und wieder sagt Sarrazin wahr
Vor seinem Besuch in Österreich gab Thilo Sarrazin ein Interview und sagt wieder einmal das, was "man" denken, aber nicht sagen darf; er prangert die Migranten an, die Kinder als Mittel zur Einkommenserhöhung zeugten.
- Jeder kann die Kinder bekommen, die er will. Nur sollten ihm deren Kosten nicht vom Staat finanziert werden. Unabhängig vom Thema Zuwanderung haben wir das Problem, dass die gebildeten Schichten in Deutschland unterdurchschnittlich wenig Kinder bekommen. Das liegt an den Rahmenbedingungen des modernen Sozialstaates: Bei Menschen mit niedrigerem Einkommen und noch mehr bei bildungsfernen Migranten sorgt der Familienlastenausgleich dafür, dass jedes Kind das Haushaltseinkommen um mehr erhöht, als das Kind kostet. Das heißt, das Kind ist dort ein Instrument zur Erzeugung eines höheren Einkommens, während es für die gebildeten Frauen mit guten Arbeitsplatzaussichten Wohlstandsverzicht bedeutet. Darum würde ich die Sozialpolitik so umstellen, dass es keinerlei Anreize gibt, aus materiellen Gründen Kinder zu bekommen.
anaximander - So, 25.09.2011 17:24 - Kommentar verfassen
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50-Jahre Ausnutzungsjubiläum im deutschen Sozi-Eldorado
Schon damals war es so, dass ausländische Faulenzer ohne Arbeit, aber mit einem reichen Kindersegen mehr verdienten, als deutsche Facharbeiter. Es braucht wohl noch mal 100 Jahre, bis hier etwas geändert wird.
Hm, ich tippe
Nur deutsche Arbeiter können deutsches Kindergeld erarbeiten - das leuchtet ein.
Wie weiter? Was nun tun? Wohin gehen wir?
Von denen die Rede ist,