Zeit für ein Nein zur Personenfreizügigkeit
Wenn es nach der Schweizer Regierung ginge, würde der Staat jedem Schweizer, der sich dazu entschließt, die Schweiz zu verlassen, ähnlich wie den ausreisewilligen Tunesiern, eine Prämie bezahlen, nur um die Personenfreizügigkeit mit der EU nicht zu gefährden. Der Platz in der Schweiz ist knapp geworden; Straßen und Bahnen sind verstopft, Schulen und Universitäten überladen, die AHV und die Arbeitslosenkassen sind überlastet und bezahlbaren Wohnraum gibt es auch bald keinen mehr. Gegen letzteres will der Bundesrat rigoros vorgehen; er denkt über eine indirekte Enteignung der Schweizer Einfamilienhausbesitzer nach. Allen Bundesräten voran schreiten Leuthard und Widmer-Schlumpf; sie wollen die Grundstücks- und die Wohnflächen von Einfamilienhäusern besteuern. Und der Rest des Bundesrates und die Linken im Parlament folgen den beiden willig. Vor allem ältere Hausbesitzer könnten auf diese Weise dazu gezwungen werden, ihre Häuser billig abzugeben.
Den Schweizer Bürgern hat die Personenfreizügigkeit nur Ärger und Verdruß gebracht; es ist Zeit, sie aufzukündigen.
Den Schweizer Bürgern hat die Personenfreizügigkeit nur Ärger und Verdruß gebracht; es ist Zeit, sie aufzukündigen.
anaximander - Di, 04.09.2012 10:48 - Kommentar verfassen
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