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Aberglaube

Donnerstag, 6. Mai 2010

Aliens in Russland aufgetaucht

Der Präsident der russischen Republik Kalmykien, Kirsan Iljumschinow, will Kontakt mit Aliens gehabt haben. Ein paar russiche Politiker nehmen die Sache ernst und fürchten um ihre Staatsgeheimnisse. So auch der Milliardär und Ex-KGB-Offizier Alexander Lebedew. Er verlangt Nachforschungen in dieser Sache und hat dem russichen Präsidenten Dmitri Medwedew einen Brief mit Forderungen zugeschickt.
[Quelle]

Montag, 19. April 2010

In dreizehn Tagen ist Sommer

Heute war Sechseläuten in Zürich. Schlag sechs wurde der Böögg angezündet. Es dauerte exakt 12 Minuten 54 Sekunden bis ihm der Kopf vom Halse flog.
Bestechendes Video hier

Mittwoch, 28. Oktober 2009

von Däniken: Weltuntergang verschoben

Ein Berechnungsfehler sei schuld an der Verschiebung des Weltuntergangs auf einen Zeitpunkt nach dem 23. 12. 2012, erklärt Erich von Däniken in einem Interview.

Donnerstag, 27. August 2009

Künstliches Lebewesen - ohne DNA?

Alien-MexikoAuf einem Bauernhof in Mexiko soll ein Alien-Baby in eine Tierfalle getappt sein. Der Körperbau weist offenbar Merkmale von Echsen – etwa Zähne ohne Wurzeln – aber auch von Menschen auf. Allerdings sind Augen, Gehirn und Innenohr viel stärker ausgeprägt als bei Primaten. Wissenschaftler vermuten daher, dass diese Lebensform sehr intelligent sein muss.
Mehrere Labors haben versucht, die DNA des Lebewesens zu ermitteln – erfolglos. «Aus drei Labors in Mexiko und einem in Kanada kamen Absagen. Sie behaupten, die Proben sei zu verwest, um schlüssige DNA zu liefern», so US-Ufo-Experte und TV-Moderator Jaime Maussan.
Die Zelltests hätten jedoch eins ergeben: Es handelt sich hier wirklich um eine Art, die auf der Erde bislang noch unbekannt ist!
[ Quelle ]

Montag, 15. Juni 2009

Moderner Aberglaube

Viele Menschen nehmen an, dass unbelebte Dinge einander anstecken können. Dass dieser Aberglaube von der Verkaufspsychologie benutzt wird - und wie er benutzt wird - liegt wohl auf der Hand, wird jetzt aber auch noch durch eine Studie untermauert.
    "Kann eine Ketchup-Flasche mit einem Leck neben einer heilen Ketchup-Flasche bewirken, dass auch diese heile Flasche ein Leck bekommt? Eine solche Frage würde wohl jeder als "Quatsch" zurückweisen. Unbewusst nimmt der Mensch jedoch genau dies an, wie die Studie amerikanischer Forscher zeigt, die in der Fachzeitschrift "Psyschological Science" erschienen ist. Diese Erkenntnis könnte man sich in der Verkaufs- und Werbepsychologie zunutze machen.

    Wenn jemand eine starke Erkältung hat, tendieren die Menschen in der Umgebung dazu, Abstand zu dem verschnupften Menschen zu halten. Das ist durchaus sinnvoll, denn die Erkältung ist eine Ansteckungskrankheit. Unbewusst glauben die Menschen aber auch an eine Ansteckungsmöglichkeit mit positiven oder negativen Eigenschaften unter unbelebten Dingen, wie folgendes Experiment zeigt: Versuchspersonen wurden zwei Gruppen von Ketchup-Flaschen präsentiert. Im einen Fall standen die Ketchup-Flaschen nah beieinander, im anderen Fall weit auseinander. Das Team um Arul Mishra von der University of Utah erklärte nun einem Teil der Versuchsteilnehmer, dass sie jeweils eine Ketchup-Flasche auswählen sollten, dass aber bei einer der Ketchup-Flaschen der Verschlussdeckel nicht in Ordnung sei. Alle Versuchsteilnehmer wählten eine Flasche aus der Gruppe der weit auseinanderstehenden Flaschen. Der anderen Probanden-Gruppe erklärten die Forscher, dass eine der Flasche einen Geschenk-Coupon enthalte. In diesem Fall wählten alle Versuchsteilnehmer eine Flasche aus der Gruppe der eng zusammenstehenden Gruppe.
    Hat also ein Ding eine positive Eigenschaft, tendiert der Mensch dazu, dieses Ding aus einer Menge eng beieinander stehender Dinge auszuwählen. Man wünscht sich unbewusst, dass diese positive Eigenschaft sich auf die in der Nähe stehenden Dinge übertragen habe. Im Falle einer negativen Eigenschaft eines Dinges wählt man lieber ein Exemplar, das weit weg von den anderen Gegenständen dieser Art steht. Unbewusst nimmt man offenbar an, dass im Falle eines Defektes sich dieser nicht so leicht auf weiter entfernt stehende ähnliche Dinge übertragen hat.
    Diesen "Gruppenansteckungseffekt" macht sich die Verkaufspsychologie zunutze. "Die Menschen wählen Produkte mit guten Eigenschaften aus einer Menge eng beieinander stehender Dinge und sie wählen aus weitläufig verteilten Gegenständen, wenn ein Produkt mit einem Makel oder einem Defekt darunter sein könnte", schreiben die Autoren der Studie."

Donnerstag, 30. April 2009

Ägypten tötet alle Schweine

Für uns ist die Vorstellung, mit dem Schlachten der Schweine der Schweinegrippe entkommen zu können, absurd; nicht aber für die Ägypter.
    In Ägypten sollen alle Schweine im Land geschlachtet werden. Das hat Präsident Husni Mubarak am Mittwochabend angeordnet. Am Donnerstag begann die Massenschlachtung. "Tag der Schweineschlachtung in Ägypten", titelte eine Kairoer Tageszeitung.
    Landwirtschaftsminister Amin Abasa sagte der Zeitung Al-Masry Al-Yom, die meisten anderen Staaten hätten zwar keine derart radikalen Maßnahmen ergriffen, doch in Ägypten wolle man eben besonders vorsichtig sein.
Wie beruhigend wäre es für Mexiko, wenn diese Maßnahme Tote verhindern würde.
AFP

Mittwoch, 29. April 2009

Noch mehr Verschwörungstheorien

Ganz beleidigt von denen, die nicht alles bitter ernst nehmen, was ihnen die staatlich finanzierten Büttenredner verkünden, schreibt Kai Michel über Verschwörungen der Häretiker.
    "Die Vorstellung, dass hinter einer Krise eine verschworene Gruppe steckt, die sie verschuldet hat, ist attraktiv: Selbst in einer völlig undurchsichtigen Situation weiss man damit Bescheid. Da wundert es wenig, dass in vielen Alltagsdebatten Verdächtigungen nach diesem Muster auftauchen: Hinter Impfkampagnen und Homöopathie-Kritikern steckt «die Pharmaindustrie». Mit dem biometrischen Pass will «der Staat» seine Bürger völlig überwachen."

Sonntag, 2. November 2008

Basler Hellseher hilft Claudia Haider

Sacha Ercolani berichtet, der Bestsellerautor und Hellseher Pascal Voggenhuber biete Claudia Haider an, mit dem verstorbenen Jörg Haider in Kontakt zu treten."Wer ist der Mann, mit dem sich Haider kurz vor seinem Tod in einer Bar traf? Warum liess er nicht seinen Chauffeur fahren? War Jörg Haider bisexuell und waren sein Parteikollege Stefan Petzner (27) und er gar ein Liebespaar? In Österreich und Deutschland jagt eine Spekulation die andere.
Antworten auf die vielen Geheimnisse könnte aber nur einer geben: Jörg Haider selber. Oder jemand, der mit Toten sprechen kann – so, wie das der international bekannte Hellseher Pascal Voggenhuber von sich behauptet und seit Jahren erfolgreich praktiziert: «Kämen Haiders Witwe oder seine Kinder zu mir in die Sitzung, dann würde auch Jörg Haider zu 99 Prozent erscheinen und mit mir kommunizieren», so Pascal Voggenhuber zum «Sonntag». Der Hellseher hat sich darauf spezialisiert, für seine Klienten Kontakt mit ihren Verstorbenen aufzunehmen.
Es gebe Verstorbene, die er klar sehen könne. Oft laufe die Kommunikation aber mehr über Gedanken und Gefühle – über gewisse Wörter und Geräusche. Voggenhuber: «Die Sprache mit Verstorbenen ist wie eine Fremdsprache.» Auf Anfrage des «Sonntags» wollte der gelernte Schauspieler, der unter anderem beim «Tatort» mitgewirkt hat, jedoch nicht direkt mit Jörg Haider in Kontakt treten und ihn um Antworten auf die vielen offenen Fragen bitten.
[...]
Ob sich die Familie Haider bei Pascal Voggenhuber für eine Sitzung meldet, bleibt offen – auf Anfrage des «Sonntags» wollte Witwe Claudia keine Stellung dazu nehmen. Pascal Voggenhuber ist auf jeden Fall nicht darauf angewiesen, denn für die Familie Haider müsste er eine Ausnahme machen und zuerst noch einen freien Termin finden – denn eigentlich ist er für die kommenden 12 Monate schon komplett ausgebucht."

Sonntag

Montag, 27. Oktober 2008

Eichel Piercing

eichel_piercing Sie sehen ihren Tag der Rache kommen, der deutsche ex-Finanzminister Hans Eichel und der noch-Finanzminister Peer Steinbrück. Die beiden spielen sich als Finanzexperten auf und glauben, der Finanzplatz Schweiz wäre dem Untergang geweiht. Um nicht selber als Orakel auftreten zu müssen, lassen sie ihre wissenschaftlich begründeten Aussagen der dpa zukommen, die sie unbesehen verbreitet. Die Schweiz nähere sich dem Zustand Islands, wird da bereits triumphiert - während sich der Euro im Sinkflug befindet und der Franken an Wert zulegt.

Montag, 6. Oktober 2008

Der Keim für Aberglaube

Man kann Träume als Weissagungen der Zukunft oder als einen Weg des Gehirns auffassen, Erlebnisse zu verarbeiten. Zu welcher Ansicht man tendiert, hängt davon ab, ob man zum Aberglauben neigt oder sich eher auf wissenschaftliche Erkenntnisse stützt. Ebenso kann man die erste Mondlandung als ein historisches Ereignis von großer Tragweite betrachten oder davon ausgehen, dass die Mondlandung mit Trickaufnahmen simuliert worden sei und in Wirklichkeit nie stattgefunden habe. Die meisten Menschen stützen sich vermutlich auf das, was offensichtlich oder plausibel ist. Doch es gibt auch viele, die in den Vorkommnissen noch etwas Weiteres sehen wollen, dem ihrer Meinung nach ein undurchschaubarer, geheimer Verschwörungs-Plan zugrunde liegt. Ob jemand anfällig für Aberglauben oder Verschwörungstheorien ist, hängt offenbar nicht direkt vom Grad der Bildung ab, sondern davon, wie viel Kontrolle jemand über sein eigenes Leben hat. Dies hat jetzt ein amerikanisches Forscherteam herausgefunden. In Experimenten mit gerasterten Bildern konnten sie zeigen, dass Menschen mit wenig Kontrollmöglichkeiten und wenig Macht deutlich häufiger in einem zufälligen Punktmuster etwas erkennen, was faktisch nicht vorhanden ist. Sie legen ihre Ergebnisse im Wissenschaftsmagazin "Science" dar.
"Menschen sehen nicht vorhandene Muster in allen Arten von Daten, sie sehen Trends in Aktienmärkten oder Gesichter in unbelebten Zusammensetzungen", erklärt Jennifer Whitson von der University of Texas. "Oder sie meinen, Verschwörungen in ihrem Bekanntenkreis zu erkennen. Das alles legt die Vermutung nahe, dass es ein tiefsitzendes Bedürfnis nach Ordnung gibt. Und das kann, wenn jemand wenig Kontrollmöglichkeiten hat, auch eine eingebildete Ordnung sein." Whitson und ihr Kollege Adam Galinsky von der Northwestern University hatten ihren Versuchspersonen Monitorbilder mit Punktrastern gezeigt. Auf einigen Bildern war außer den Punkten nichts Konkretes abgebildet. Auf anderen Bildern befand sich hinter den Punkten jeweils ein konkretes Bildmotiv, das wegen der zahlreichen Punkte davor aber nur verschwommen erkennbar war. Die tatsächlichen Bilder wurden von den Versuchspersonen zu 95 Prozent korrekt identifiziert. Jene Versuchspersonen aber, von denen aus Vor-Tests bekannt war, dass sie wenig Kontrolle über ihr Leben hatten, sahen in 43 Prozent der reinen Punktraster-Bilder noch Bildmotive, die faktisch nicht vorhanden waren.
In einem weiteren Experiment sollten die Probanden eigene Erlebnisse zu Papier bringen, in denen sie entweder machtlos gewesen waren oder alles im Griff gehabt hatten. Danach lasen sie kurze Geschichten über Jemandes Erlebnisse im Berufsleben. Diese Geschichten wiesen zusätzliche Handlungselemente auf, die mit dem eigentlichen Handlungsstrang nichts zu tun hatten. Ein Protagonist in solch einer Geschichte trug beispielsweise auf einem Meeting eine Idee vor, die allgemein gutgeheißen wurde. Erwähnt wurde in der Geschichte aber auch, dass sich der Held zufällig drei Mal den Fuß gestoßen hatte, bevor er in die Besprechung ging. Die Versuchspersonen, die zuvor ein Erlebnis beschrieben hatten, in dem sie selbst keine Kontrolle gehabt hatten, sahen in den Fußstoßszenen der Kurzgeschichte ein klares Vorzeichen auf das darauf folgende Geschehen. Jene Probanden, die sich vorher schreibend an ein Erlebnis erinnert hatten, in dem sie die volle Kontrolle hatten, neigten deutlich seltener zu dieser Sichtweise. Dies deutet darauf hin, dass Menschen auch von ihrem Aberglauben abzubringen sind, wenn man dafür sorgt, dass sie sich auf ihre Kontrollmöglichkeiten besinnen können.
Doris Marszk / Science

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anaximander - 15. Feb, 22:57
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glaube ich auch. Die sind unbelehrbar.
anaximander - 15. Feb, 22:53
Nicht neu - aber absolut...
Solche Studien suggerieren, dass es sich bei der gesamten...
Gilbert-rgbm - 15. Feb, 22:16
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Gilbert-rgbm - 15. Feb, 22:11
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Markus Lanz. Wetten dass. Was ist langweiliger? Markus...
lolita (Gast) - 15. Feb, 21:33
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