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Advent Weihnacht

Sonntag, 23. Dezember 2007

Weihnachtswünsche

Wir wünschen allen Lesern ein Frohes Fest, viel Freude - und viel Zeit zur Besinnung.

Weihnachten ist abgeschafft

Die Schweizer Schulen räumen dem Ramadan den ihm 'zustehenden' Platz ein, schaffen Weihnachten ab und feiern "Interreligiöses", was auch immer das sein mag, was auch immer das ist, selbst, wenn es nichts ist...

Ein Mädchen spielt auf dem Saxofon «Memory» aus dem Musical «Cats», der Schulleiter spricht zum Thema «Wo ist mein Platz?», eine Klasse singt auf Französisch von Papa Noël. Weihnachtsfeier im Schulhaus Pfaffechappe in Baden. Kein Wort von Christi Geburt, kein «O du fröhliche», kein Krippenspiel – aber Symbol für den neuen Typ Weihnachtsfeier, der in Schweizer Schulen Einzug gehalten hat: das interreligiöse Weihnachtsfest.
«In den letzten Jahren hat sich viel geändert», bestätigt Nic Kaufmann vom Aargauer Bildungsdepartement. «Die Schulen sind sensibler und weltoffener geworden, wenn es um das Thema Weihnachten geht und darum, die Religionsfreiheit der einzelnen Schüler nicht zu verletzen.» Will heissen: Aus Angst vor Protesten wütender Eltern, die anderen Religionen angehören, haben immer mehr Städte und Kantone christliche Elemente an Schul-Weihnachtsfeiern auf ein Minimum reduziert – oder ganz verbannt.
> BASEL-STADT: «Es gibt die Möglichkeit, die Weihnachtsfeiern in den Schulen interreligiös oder nicht explizit religiös zu gestalten», sagt Valérie Rhein vom Erziehungsdepartement. «Das kann bedeuten, dass nicht in einer Kirche, sondern an einem neutralen Ort, etwa in der Aula, gefeiert wird oder dass man Lieder aussucht, die für alle passend sind.» Was das heisst, zeigt sich im Basler Bläsi-Schulhaus. Dort feierten am Freitagmorgen 300 Kinder aus 30 Nationen Weihnachten – und sangen neben Liedern wie «Weisse Flocken fallen», «Zimetstern han i gern» und «O Tannenbaum» auch «Kumbaya» und türkische Hirtenlieder. «Wir bemühen uns um ein ausgewogenes Programm», sagt Schulleiter Jean-Michel Héritier.
> ZüRICH: Auch hier wird bei Weihnachtsfeiern grosser Wert auf religiöse Ausgewogenheit gelegt. «Zum Jahresausklang wollen wir wie sonst auch integrativ sein und nicht ausschliessend», sagt Patrick Pons vom Schuldepartement der Stadt. «Die Schulen machen deshalb nichts, was ausschliesslich christlich-religiös ist, sondern gestalten konfessionsübergreifende Weihnachtsfeiern.» Die Schüler singen neben traditionellen Weih-nachtsliedern neu auch mehrsprachige Lieder. Krippenspiele gibt es nicht mehr. Patrick Pons: «Wir leben schliesslich in einer multikulturellen Gesellschaft.»
> SCHWYZ: Selbst in der eher konservativen Zentralschweiz zeigt sich, dass Weihnachtsfeiern heute eine schwierige Gratwanderung sind. Hier gibt es zwar weiterhin christlich geprägte Feiern und sogar Krippenspiele, wie Bruno Wirthensohn, Leiter Abteilung Schulfragen, erklärt. «Weihnachten als Fest hat einen kulturellen Hintergrund in der abendländisch-christlichen Tradition», so Wirthensohn. «Das kann nicht einfach aus der Schule ausgeschlossen werden.» Doch auch er beeilt sich, zu sagen: «Werden Krippenspiele eingeübt, geht es nicht darum, den Glauben zu vermitteln. Vielmehr steht das Spiel im Zentrum. Eine Dispensation von Schülerinnen und Schülern wird im gegenseitigen Respekt gegenüber den verschiedenen Kulturen und Religionen vor Ort erteilt.»
DIE BEISPIELE zeigen: An vielen Schulen hat eine christliche Weihnachtsfeier keinen Platz mehr. «Sie ist heute ein Gemeinschaftsanlass, wo Religion keine grosse Rolle spielt», sagt Alexander Grauwiler, Geschäftsleiter Volksschulen in Baden. Man müsse aufpassen, mit religiösen Feierlichkeiten in der Schule keinen Keil zwischen Schüler und Eltern zu treiben. «Denn oft wollen die Kinder einfach mitmachen», so Grauwiler. «Aber manche Eltern möchten das nicht.»
Doch dem Himmelseidank, gegen diese neue Sensibilität regt sich Widerstand. «Interreligiöse Weihnachten sind ein Widerspruch in sich, das geht einfach nicht», sagt Hanspeter Amstutz, Vertreter Volksschulen im Bildungsrat des Kantons Zürich und Ex-EVP-Kantonsrat. «Man kann Weihnachten nicht unchristlich feiern. Da wird in den Schulen mit der Rücksicht übertrieben.»
Das sehen mittlerweile auch Lehrer so. «Vielleicht nehmen wir zu viel Rücksicht», sagt Stephan Mies, Schulleiter Oberstufe im Badener Schulhaus Pfaffechappe, selbstkritisch. Sogar bei den Schülern werde der Ruf nach deutschen Weihnachtsliedern wieder lauter. «Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf unsere Werte und Traditionen besinnen und sie mit mehr Selbstvertrauen leben und vertreten», so Mies. «Denn gerade Schüler, die aus anderen Kulturkreisen kommen, wollen unsere Kultur kennen lernen.»

Nach der interreligiösen Weihnachtsfeier im Schulhaus Pfaffechappe sind die Schüler begeistert. Und auch eine Mutter sagt: «Eine wunderschöne Feier. Ich weiss nur nicht, ob man das Ganze noch Weihnachtsfeier nennen sollte.»
Sonntag

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Die vier Dogmen um die Jungfrau Maria

Der Göttinger Professor für Geschichte und Literatur des frühen Christentums Gerd Lüdemann setzt sich mit den diversen Dogmen um die Jungfrau Maria und der Weihnachtsgeschichte auseinander."Neben dem Dogma von der unbefleckten Empfängnis sind für Katholiken drei weitere Mariendogmen verbindlich: a) Maria ist Mutter Gottes, b) sie blieb immer Jungfrau, c) sie fuhr leiblich in den Himmel. Das römisch-katholische Lehramt fasst diese Aussagen im wörtlichen Sinn auf. Die kürzlich veröffentlichte Enzyklika von Benedikt XVI., "Spe Salvi" ("Auf Hoffnung hin gerettet"), die am Schluss unter der Überschrift "Maria, Stern der Hoffnung" die Gottesmutter anruft, liegt auf der gleichen Linie. Ihr Verfasser versteht alles wörtlich, was das Neue Testament über Maria und die Geburt Jesu aus einer Jungfrau erzählt. Der Intellektuelle auf dem Heiligen Stuhl, Joseph Ratzinger, der zwischen Glauben und Vernunft keine Gegensätze sieht, gewinnt so aus der Bibel ein Fundament für die kirchliche Lehre von Maria."

Dienstag, 18. Dezember 2007

Charles Dickens Weihnachtgeschichten

Dickens_Weihnachtslied-prosa
Wir erinnern noch einmal daran, Charles Dickens Weihnachtsgeschichten und viele andere mehr gibt es hier zum Gratis-Download

Samstag, 15. Dezember 2007

Geliebte Gänseleber

zur Weihnachtszeit - und sie trägt das Prädikat BIO

Mehr vor der großen Party über Froschschenkel, Bresse-Hühner, Langustenschwänze, Milchlämmer

Dienstag, 11. Dezember 2007

Sowjet Telefon mit Bluetooth

Ein exzellentes Weihnachtsgeschenk - sowjet_phone ganz ohne Putin, noch echt sowjetisch...

Ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk

Etwas, das man nicht unbedingt braucht - und trotzdem jeder haben musscopyrihgt by SpOn
Quelle

Montag, 10. Dezember 2007

Santa Claus kommt

Weihnachten naht. Im letzten Augenblick ein Geschenk für den PC-User cocos-santa ein USB-Stick...

Weihnachtsaktion für Ruanda

Margrit Fuchs lebt in ihrem Hilfswerk in Gitarama weiter. All ihre Institutionen werden weitergeführt, für über 2000 Waisen, Strassenkinder und bedürftige Familien wird auch künftig gesorgt. Die Spendenaktion von Aargauer Zeitung und Zofinger Tagblatt trägt wesentlich dazu bei.
Hilfe für Waisen und Strassenkinder
Ab heute Montag, 10. Dezember, bis zum 21. Dezember 2007 dauert die Sammelaktion «Viehspende und Kinderhilfe für Ruanda». Je 45 Franken kosten ein Schaf und eine Geiss, 80 Franken eine das ganze Jahr hindurch Milch spendende Geiss, 300 Franken eine Kuh. Für die Betreuung der Waisen und Strassenkinder von Margrit Fuchs in Gitarama kann ein beliebiger Betrag überwiesen werden.
Die Bestellungen können wie folgt an die Spendenzentrale AZ/ZT geleitet werden:
Telefon 058 200 50 25
Fax 058 200 50 28
E-Mail: vieh.ruanda@azag.ch
Post: Spendenaktion Ruanda, Aargauer Zeitung, Postfach, 5401 Baden
Raiffeisenbank Wasserschloss,
5412 Gebenstorf; Konto 22222.80
(Clearing 8069
0); PC 50-4158-4. Vermerk: Hilfswerk Margrit Fuchs.

Auch bei Direktüberweisung bitte Spende unbedingt der Spendenzentrale melden, damit die Bestellungen detailliert nach Ruanda übermittelt werden können.
[ mehr ]

Sonntag, 9. Dezember 2007

Happy Pac-Mas Pac-Man Xmas Tree

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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