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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Advent Weihnacht</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/und-noch-eine-weihnachtsgeschichte/">
    <title>Und noch eine Weihnachtsgeschichte</title>
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    <description>Sie findet sich in der FAZ unter dem Titel &quot;Mein Molière heißt Nussbusserl&quot;; es lohnt sich, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E4FBBEFEE469E4399B558C6AD9EB4D35B~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;sie zu lesen.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-24T12:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/stille-nacht/">
    <title>Stille Nacht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/stille-nacht/</link>
    <description>Der Theologe Eberhard Jüngel &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/stille_nacht_1.4343281.html&quot;&gt;denkt&lt;/a&gt; unter dem Titel Stille Nacht über die Stille, die Nacht und das &quot;Verlangen nach Nähe und Wirklichkeit&quot; nach.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-24T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/flocken-eine-weihnachtsgeschichte/">
    <title>Flocken - eine Weihnachtsgeschichte</title>
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    <description>von Sibylle Lewitscharoff:
&lt;ul&gt;Es begab sich im Jahr 2009 in der breiten und weiten Stadt B. Peter, ein ehemaliger Student der Theaterwissenschaften, hatte den Einfall gehabt, für den Weihnachtsabend die Eislaufbahn zu mieten; exklusiv für ein Grüppchen, seine Freunde von ehedem, mit denen er zusammen studiert hatte. Viel Wasser war seither den Jordan hinuntergeflossen. Das Grüppchen hatte einst in wechselnden Gemeinschaften zusammengelebt und sich dann in alle Winde zerstreut. Die Winde hatten sie nicht allzu weit voneinander entfernt, aber in der weiten und breiten Stadt B. war es möglich, sich jahrelang nicht über den Weg zu laufen.&lt;br /&gt;
Was aus ihnen geworden war? Keiner von ihnen hatte am Theater Fuß fassen können - bis auf Matthes, der sich in der Nähe des Theaters hielt, indem er antike Stücke übersetzte, womit er sich unter Kennern einen Namen gemacht hatte. Peter, Herr der Eislaufbahn für eine Nacht, besaß einen Fahrradladen für anspruchsvolle Kunden, in dem seine zwei Angestellten hypermoderne Unikate zusammenbastelten, das Stück selten unter 5000 Euro. Thomas, dem sein Spitzname von früher immer noch anhing, Tops also, der etwas kurz geratene Tops, war nach langen Wegen und Irrwegen Heilpraktiker geworden und hatte es zu einer eigenen Praxis gebracht. Er war der Erste, der mit einem Paar altmodischer Schlittschuhe aufkreuzte, vorschriftsmäßig winterlich gekleidet mit wattiertem Anorak und Pudelmütze, was ihn nach einem fröhlichen Zwerglein aus einem Vorgärtchen aussehen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gegen zehn waren alle eingetrudelt, sogar der Vogelobre, von dem allseits erwartet worden war, dass er auf keinen Fall käme. Der Vogelobre hatte noch immer sein schwarzes Imponierhaar, das ihm wie Rabenfedern vom schmalen Kopf abstand. Er war schlank und drahtig, ein Mann, der mehrfach den Lockungen der Geschwindigkeit erlegen war, zu seinem Unglück. Sein abenteuerlustiger Trieb war in Form von Motorradunfällen jäh an Grenzen gestoßen, Trieb, der zu seinem sonstigen Leben, einem klassischen Stubenhockerleben, wenig passte. Er war Privatier, hatte eine einträgliche Erbschaft gemacht, über die er sich aus Geiz eisern ausschwieg. Man munkelte, er schreibe an einem inzwischen auf 3000 Seiten angeschwollenen Werk über das Theaterleben seit Äschylus. Niemand wusste etwas Genaues. Sprach man ihn darauf an, wurde er mürrisch, wedelte mit den Händen und murmelte Unverständliches. Erwischte man den Vogelobre in einem glücklichen Moment, sprühte sein Geist, er zitierte Gedichtzeilen wie im Flug, war zu Späßen aufgelegt, aber solche Momente waren mit den Jahren selten geworden; nur Peter hatte Kontakt zu ihm gehalten, wenn auch einen lockeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurioserweise war ausgerechnet der Vogelobre von der Idee, Weihnachten auf der Eisbahn zu verbringen, so begeistert gewesen, dass er sogar Matthes anschleppte, der keinesfalls hatte kommen wollen: A, weil er unsportlich war, und B, weil er seit Jahrzehnten vergraben in seinem Dreikatzenhaushalt lebte. Matthes war menschenscheu. Er verließ das Haus nur, um Lebensmittel einzukaufen oder bei seinen Antiquariaten vorbeizuschauen. Der Vogelobre hatte den widerstrebenden Matthes mit dem Motorrad abgeholt, ihn auf den Beifahrersitz genötigt, von irgendwoher sogar ein Paar Schlittschuhe für ihn aufgetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hockte denn da drüben auf der Bank? Matthes und der Vogelobre wussten im ersten Augenblick nicht, wer sich da so umständlich über die eigenen Fettwülste hinweg bückte, um die Schuhe zu wechseln. Himmel hilf! Katharina! Tatsache, es war Katharina, eigentlich eine falsche Katharina, sie hatte sich den Namen zugelegt, weil der Taufname ihr zuwider gewesen war. Wie die Frau von Goebbels hatte sie nicht länger heißen wollen. Matthes und der Vogelobre erkannten sie daran, wie sie aus verquollenem Gesicht zu ihnen her sah. Aus der feingliedrigen Katharina mit dem langen goldenen Haar, die alle verehrt hatten und mit der so ziemlich alle Männer im Bett gewesen waren, mit Ausnahme von Matthes, war eine unförmige Walze geworden, mit praktischer Kurzfrisur. Bis vor zwei Jahren war sie Lehrerin an einer Waldorfschule gewesen, danach vorzeitig in Rente gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Sissi hatte mit dem Theater nichts mehr zu tun. Sie verkaufte afrikanische Skulpturen in einer kleinen Galerie, schmale, schlanke Figuren aus abgegriffenem dunklem Holz, ihre Arme nach hinten gebogen und in die falsche Richtung geknickt. Johann fuhr Taxi. Jacob hatte einen Teeladen. Andy war Reiseleiter, führte Rentnergruppen zu den antiken Stätten und nach Palästina. Philipp war der Einzige von ihnen, der eine Softwarefirma gegründet hatte und damit gutes Geld verdiente. Simon verbrachte seine Nächte für gewöhnlich als Seelsorger am Telefon, mit Leuten, die stotterten, stammelten oder in Schwallen redeten und nicht mehr zu stoppen waren. Am Weihnachtsabend dienstfrei zu haben, sich all das elende Geschluchze und Gedruckse einmal nicht anhören zu müssen, empfand er als Wohltat. Glucksend vor Heiterkeit hatte er Peter zugesagt, sich in kindlicher Vorfreude sogar nagelneue Schlittschuhe extra für die Nacht gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisbahn war leer, das Eis ordentlich gepflegt, oben in der neonbeleuchteten Kabine saß ein Angestellter, regulierte das Licht und starrte auf eine akribische Liste, auf der Peter unter fortlaufender Nummerierung die Songs verzeichnet hatte, mit denen der Recorder hintereinander gespeist werden musste. Es gab Glühwein und Fischbrötchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vogelobre betrat als Erster das Eis, fuhr drauflos, als wäre er 16 und müsste seinen Jugendschwarm beeindrucken. In der Mitte der Bahn geriet er ins Stolpern, fing sich aber und kurvte weiter herum, ein Flattermann in engen Hosen, mit wehendem Schal und gesträubtem Haar. Matthes klammerte sich mit einer Hand am Rand der hölzernen Balustrade fest, mit der anderen strich er sich nervös über den langen Bart. Tops, der lustige Tops, stiefelte mehr, als dass er glitt, aufs Eis, fiel hin, rappelte sich sofort wieder auf und versuchte, dem langbeinigen Vogelobre hinterherzufahren, der inzwischen in geübten, langzügigen Schleifen seine Spuren ins Eis fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Lautsprecher ertönte &quot;Rüdiger&quot;, das melancholische Lied von Mark Knopfler über einen Fan, der immerzu auf den Star wartete, auch im strömenden Regen tropfnass auf dem Posten blieb, wartete und wartete und wartete. Ein Lied, so traurig und schön, wie ein kleines tapferes trauriges Leben sein konnte, wenn man ihm mit weicher Stimme und schmiegsamen Tönen eine edle Grablege stiftete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihrer Fülle zum Trotz bewegte sich Katharina erstaunlich leicht auf dem Eis. Sie musste eine gute Schlittschuhläuferin gewesen sein, ja, sie bewegte sich mit einer Anmut, in der die Männer ihre altvertraute Katharina wiedererkannten, die sie einst begehrt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna und Marie waren zu spät gekommen. Zusammen und zu spät wie eh und je, dachte Peter, sie waren früher schon verbündet gewesen, hatten alles gemeinsam besprochen und beflüstert und belächelt. Anna erschien in einem fast am Boden schleppenden grauen Wollmantel, sie war lang gewachsen und trug das Haar hochgesteckt, jetzt war es unter einer hohen Fellmütze verborgen. Auch Marie war ihrem Stil treu geblieben, sie bevorzugte immer noch die lichten, hellen Kleider von damals, heute einen weißen Webpelz mit schwarzen Kragenspitzen, der unter dem Flutlicht leuchtete, als wär&apos;s ein Hermelin. Inzwischen war ihr Haar allerdings grau. Die beiden Frauen setzten die Füße fast synchron auf&apos;s Eis; im Gleichmaß fuhren sie nebeneinander her, ohne sich zu berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kameraden von ehedem waren sich nicht gleich so ungezwungen in die Arme gefallen, wie Peter es erhofft hatte. In ihren Gesichtern, an ihren Leibern hatten sie wechselweise den Friedhof ihrer Niederlagen erkannt, was den Elan des Wiedersehens gebremst hatte. Andy hatte keine Haare mehr. Philipp nur noch einen schütteren Kranz. Gottlob waren erst einmal alle damit befasst, sich Schlittschuhe anzuziehen, das half. Und die ersten wackeligen Schritte auf dem Eis hatten noch mehr geholfen. Bis mithilfe des Glühweins der Übermut gesiegt hatte und alle auf dem Eis waren, sogar der übervorsichtige Matthes, der lange nicht von seinem Bart und der Balustrade hatte lassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simon fuhr inzwischen konzentrierten Bogen, frei von den Sorgen, mit denen ihn seine unglücklichen Anrufer Nacht für Nacht beluden. Das Lied vom armen Rüdiger summte er so falsch wie fröhlich mit, weil es zu seinen Lieblingsliedern zählte. Sissi schnitt ihm den Weg ab, sodass er um ein Haar gestürzt wäre. Sie war noch immer dieses von tausend überschüssigen Trieben umhergeworfene Geschöpf mit dem fahrig überschminkten Mund; Mund, der wie eine kussfressende Fleischblume im Gesicht prangte. Sie war schon während des Studiums zu nervös gewesen, um eine Vorlesung lang still auf ihrem Platz zu verharren. Sissi fuhr ein mutwilliges Zickzackmuster ins Eis und kreuzte vor den anderen Läufern, immer knapp auf Kollisionskurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ertönte ein Weihnachtslied von Bob Dylan. &quot;Do You Hear What I Hear?&quot; Matthes, ein Dylanologe der puristischen Sorte, wollte es nicht hören und protestierte mit erhobener Faust, wobei er das Gleichgewicht verlor und aufs Eis plumpste. Johann und Jacob stellten den zitternden Mann wieder auf die Beine und setzten ihm die Brille auf. Als Dylan in seiner raufeinen Verflüsterung das Lied vom kleinen Weihnachtstrommler anstimmte, fing es an zu schneien, param papapam, große Flocken, linde Flocken fielen vom Himmel, weiß und sanft und leis. Param papapam, allmählich verebbte Dylans Stimme, und es fielen immer mehr Flocken, weiß und sanft und leis, und man hörte das metallene Sicheln der Schuhe und das Geräusch von aufstäubendem Eisschorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wollten die Flocken sich selbst zu hören geben, ertönte ein zartes und helles Klingklang - die in ihren Kristallmustern geborgenen Stimmchen schienen sich zu lösen und diese überaus feinen und zarten Töne hervorzubringen, während die Eisläufer ihre Gesichter aufhoben und dem Himmel zuwandten, aus dem die Flocken in immer dichteren Reihen fielen; alles Schwere schwand aus ihren Beinen, auch die, die bisher plump und wackelig dahergestolpert waren, glitten nun leicht und elegant dahin, der Vogelobre fuhr urplötzlich rückwärts genauso gekonnt, wie er vorwärts gefahren war, selbst Matthes, der dickliche, unbehülfliche Matthes, kurvte in langen, weit ausholenden Zügen im Kreis herum, Marie breitete ihre weißen Pelzarme aus, auch Philipp und Andy hatten die Arme erhoben, Schneekristalle tupften an ihre Gesichter, Kristalle, die sich zu vergrößern schienen, während sie an ihren Augen vorbeisanken und dabei ihren hinreißend symmetrischen Bau enthüllten. Der Kosmos zeigte sich in seinem schönsten Ornat, seiner wohlgegliederten Schmuckordnung, und ihre Schleifen ziehenden Körper und Seelen hatten Anteil an der Anmut dieser Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schnee weckte alte Erinnerungen an jenes außergewöhnliche Theaterereignis, dessen Zeugen sie vor Jahrzehnten gewesen waren. In Fellsäcke gehüllt hatten sie beieinander gehockt, in einem schmalen Zwickel des großen leeren Stadions, und auf wehende Tücher und Grabkreuze gesehen, hatten beim Anblick der warm erleuchteten Imbissbude vor der Ruinenkulisse des Anhalter Bahnhofs zum Wodka gegriffen, hatten die fernen, überpräzisen Stimmen gehört, wie sie auf Winterreise gingen und das deutsche Elend besangen, wo lauter einsame kristalline Wörter aus dem Himmel herabfielen, die mit kalten Fingern nach ihren Herzen griffen, während Schneeflocken sich auf ihre Fellsäcke setzten und die blinkenden Flugzeuge lautlos über ihre Köpfe hinwegflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu 50 Zentimeter Neuschnee war in der Nacht gefallen. Am Morgen sah man die schneebedeckte Eisbahn und darin zwölf kleine schneebedeckte Erhebungen. Als der Polizeiinspektor eintraf, staunte er nicht wenig über das holdselige Lächeln, das auf den Lippen der Toten lag. Vom Angestellten der Eisbahn, der die seltsamen Gäste empfangen hatte, war nichts zu erfahren. Der Mann war eingeschlafen, als das Schneetreiben eingesetzt hatte. Die Polizei stand vor einem Rätsel. An den Körpern zeigten sich keine äußeren Verletzungen. Die toxikologischen Befunde gaben keine Hinweise. Keiner der Toten hatte einer Sekte angehört. Selbstmord war daher wenig wahrscheinlich. Und womit hätten sie ihn verüben sollen? Indem sie sich in den Schnee legten? Die Toten lächelten ihr unergründliches Totenlächeln. Ein Fall, der die weite und breite Stadt B. noch lange beschäftigen sollte.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/politik/article5628512/Flocken.html&quot;&gt;geklaut hier&lt;/a&gt; ]</description>
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    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/weihnachtsgeschenke-in-letzter-minute/">
    <title>Weihnachtsgeschenke in letzter Minute</title>
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    <description>Ein Nudelholz zu Weihnachten für den Gebrauch nur unter Männern oder einen Bastelbogen fürs &quot;Festspielhaus in Afrika&quot;, ein &quot;Kalendarium toter Musiker&quot;, Scheine für die Fußballwetten. All das und noch mehr finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F12%2F23%2Fa0116&amp;cHash=10d8de9f17&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/weihnachtsgeschichten-zum-gratis-download/">
    <title>Weihnachtsgeschichten zum Gratis-Download</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/weihnachtsgeschichten-zum-gratis-download/</link>
    <description>Das alte Haus&lt;br /&gt;
Der standhafte Zinnsoldat&lt;br /&gt;
Das Feuerzeug&lt;br /&gt;
Der Schweinehirt&lt;br /&gt;
Die Teekanne&lt;br /&gt;
Der Marionettenspieler&lt;br /&gt;
Des Kaisers neue Kleider&lt;br /&gt;
Der Tannenbaum&lt;br /&gt;
Das hässliche junge Entlein&lt;br /&gt;
Das Schneeglöckchen&lt;br /&gt;
Die Prinzessin auf der Erbse&lt;br /&gt;
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern&lt;br /&gt;
Das Heinzelmännchen bei dem Krämer&lt;br /&gt;
Und hier gehts zum &lt;a href=&quot;http://www.vorleser.net/html/andersen.html&quot;&gt;Download&lt;/a&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-ultimative-weihnachtsgeschenk/">
    <title>Das ultimative Weihnachtsgeschenk</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-ultimative-weihnachtsgeschenk/</link>
    <description>Damit &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;228&quot; alt=&quot;Daten-auf-den-fingern&quot; width=&quot;305&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/Daten-auf-den-fingern.gif&quot; /&gt; machen Sie jedem Freak eine große Freude. &lt;ul&gt;he wunderkinds at MIT&apos;s Media Lab (Fluid Interfaces Group) have developed a gesture-controlled wearable computing device that feeds you relevant information and turns any surface into an interactive display. Called the Sixth Sense, the gadget relies on certain gestures and on object recognition to call up virtual gadgets and Web-based information, in a way that conjures up the movie Minority Report.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.cio.com/article/489089/MIT_Wearable_Gadget_Gives_You_Sixth_Sense_a_la_Minority_Report_?taxonomyId=3000&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/entchristlichtes-weihnachten/">
    <title>Entchristlichtes Weihnachten</title>
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    <description>Die Krefelder Werbegemeinschaft hat Neutralität statt Weihnachtsbeleuchtung ausgerufen, um auf die Empfindlichkeiten nicht-christlicher Glaubensgemeinschaften Rücksicht zu nehmen. Krefeld tut das in vorauseilendem Gehorsam; die Muslime könnten sich ja durch christliche Traditionen beleidigt fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/Krefeld-ohne-Weihnachtsbeleuchtung_aid_778291.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:date>2009-11-05T12:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5407045/">
    <title>Allen Lesern</title>
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    <description>ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-24T17:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5404350/">
    <title>Der Stammbaum Jesu</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5404350/</link>
    <description>Der Privatgelehrte Harald Strohm &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1649671_Jesu-Verwandtschaft.html&quot;&gt;verrät&lt;/a&gt; im Gespräch mit Widmann, dass die Figur des Jesuskindes auch durch persische Quellen inspiriert werde.&lt;cite&gt;&quot;Sehr wahrscheinlich lebt in unserem Christkind eine uralte Göttergeschichte fort, die ihre ältesten uns noch greifbaren Wurzeln in alten indo-iranischen Mythen hat. Dort hießen diese Götter unter anderem Indra und Mithra und glichen unserem Christkind in bemerkenswert vielen Details. Der Mythenschatz ihres Umfeldes war freilich bedeutend größer. Die kindlichen Gottessöhne dort waren Weltenschöpfer. Und sie erschufen die Welt in gewissem Sinn tatsächlich. Zwar nicht im physikalischen, sehr wohl aber im psychologischen Sinn.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-23T10:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5401126/">
    <title>Weihnächtliche Geschichte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5401126/</link>
    <description>für Ihre Kinder und Sie zum Vorlesen finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.litart.ch/einstein-nietzsche/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Sie ist lang genug, um zwei Abende zu füllen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-21T16:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5399378/">
    <title>Eine ganz neue Weihnachtsgeschichte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5399378/</link>
    <description>in der es um Musik, Jauchzen und Frohlogen geht, von Josef Haslinger wurde &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2908106/Das-Weihnachtskonzert.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; publiziert.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-20T13:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5392124/">
    <title>Festtagsmusik und das menschliche Gehirn</title>
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    <description>Die heutigen Journalisten müssen sich von Neurologen belehren lassen, wenn es um die Auswirkungen festlicher Weihnachtsmusik auf das menschliche Gehirn geht; es scheint als hätten sie sich von allem Positiven entfernt... Darum &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1646179_Festtagsklaenge.html&quot;&gt;erzählt&lt;/a&gt; der Neurologe Oliver Sacks, welch positive Auswirkungen die Musik auf das menschliche Gehirn hat: &lt;cite&gt;&quot;Es ist nicht verwunderlich, dass fast jede Kultur ihre Festtage mit Musik begeht. Chanukka, Weihnachten oder das afroamerikanische Kwanzaa-Fest haben alle ihre eigenen Melodien und Rhythmen. Musik vereint uns in Gesang und Tanz, im Ritual und Spiel. Sie kann uns trösten und beflügeln, und sie verbindet eine Generation mit der nächsten. Festtagsmusik hat eine ganz besonders starke Wirkung, weil wir sie von klein auf hören und sie mit Familienfesten, besonderen Speisen, Gerüchen und anderen Sinneseindrücken assoziieren.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T16:11:00Z</dc:date>
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    <title>Kapitalismuskritik zu denWeihnachtsmärkten</title>
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    <description>Wolfgang Ullrich mag das bunte Treiben auf den Weihnachtsmärkten nicht; er vermag in der &quot;Reizüberflutung&quot; nur Nutzloses und Zynisches zu &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2008%2F12%2F16%2Fa0124&amp;cHash=532f3ba438&quot;&gt;finden&lt;/a&gt;.&lt;cite&gt;&quot;Ein solches Überangebot ist aber ein Kennzeichen von Wohlstandsgesellschaften. Und so künden die zahllosen Weihnachtsmärkte weniger von einem tiefen Frust über die moderne Welt als von den enorm vielen Möglichkeiten und Freiräumen, die den Einzelnen heutzutage zur kreativen Entfaltung geboten sind.&lt;br /&gt;
Die gute alte Zeit wird nicht beschworen, weil man da wirklich gerne leben würde, sondern aus Spaß an virtuellen Zeitreisen und Fiktionen. Gerade weil alle drängenden Bedürfnisse längst erfüllt sind, finden viele luxuriöses Vergnügen daran, vermeintlich ein bisschen aus der Gegenwart zu springen und sich ein paar Gefühle zu gönnen, die es sonst am ehesten im Kino gibt.&quot;&lt;/cite&gt;Der arme Mann...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T16:09:00Z</dc:date>
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    <title>Adventskalender in voller Süße</title>
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    <description>Websitebesucher lieben Adventskalender, darum lautet die Empfehlung an alle, die im Netz Geschäfte betreiben, einen zu gestalten und für jeden Tag ein Fenster anzulegen. &lt;br /&gt;
Hier &lt;a href=&quot;http://www.blog.fiona.biz/index.php?/archives/341-Suesser-die-Adventskalender-nie-locken.html&quot;&gt;geht es&lt;/a&gt; zur umfassendsten und kommentierten Liste von Adventskalendern.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Advent Weihnacht</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-08T15:57:00Z</dc:date>
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    <title>Weihnachtsgeschenk für Langschläfer</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;228&quot; alt=&quot;rennender-Wecker&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/rennender-Wecker.gif&quot; /&gt; Dieser Wecker nimmt Reißaus, also sollte man die Aus-Taste mit Vorsicht genießen. Betätigt man sie zu oft, beginnen Clockys seitliche Räder zu laufen und der Wecker schießt über den Nachttisch hinaus und läuft quer durch&apos;s Zimmer. Um ihn auszuschalten, muss man ihn einfangen - und kommt garantiert aus dem Bett. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.funlab.eu/index.php?main_page=product_info&amp;cPath=1_6&amp;products_id=174&quot;&gt;Bestellen?&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2008-12-08T13:42:00Z</dc:date>
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