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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Antisemitismus</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-10T21:51:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Im Gasometer</title>
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    <description>von Henryk M. Broder, erschienen in der Weltwoche vom 9.2.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, wie es ist. 21% Prozent der Deutschen unter 30 wissen mit dem Begriff ?Auschwitz? nichts anzufangen. Über 30 Prozent aller Deutschen haben keine Ahnung, in welchem Land die bekannteste Todesfabrik der neueren Geschichte gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag sich darüber aufregen, sollte dabei aber nicht übersehen, dass jeder fünfte Hauptschüler in der Bundesrepublik so schlecht lesen kann, dass es für eine Berufsausbildung nicht reicht. Und dass der Berliner Regierende Bürgermeister vor einiger Zeit auf die Frage, von wann bis wann der Zweite Weltkrieg gedauert hat, passen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht es aber um Auschwitz, fühlt sich sogar Günter Jauch gefordert. Letzten Sonntag hatte er vier Gäste in sein kuscheliges ARD-Studio in einem ehemaligen Berliner Gasometer eingeladen, um sich mit ihnen über die Frage ?Gerät Auschwitz in Vergessenheit?? zu unterhalten. Da war eine 86jährige Überlebende der Lager Auschwitz und Bergen-Belsen; ein nach dem Krieg geborener Sportreporter, dessen jüdischer Vater als Zwangsarbeiter in der Ölindustrie der Endlösung entkommen konnte; ein Schauspieler, mit dem typisch jüdischen Vornamen Christian, dessen Mutter, eine ?Halbjüdin?, nach dem Krieg einen ehemaligen Wehrmachts-offizier geheiratet hatte; und eine 24 Jahre junge, gut aussehende und völlig unbedarfte Aktivistin der Piratenpartei, die als ?gläubige Jüdin? vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;
Allein die Zusammensetzung der Runde machte klar, wer in Deutschland dafür zuständig ist, dass Auschwitz nicht in Vergessenheit gerät: die Juden bzw. Menschen jüdischer Herkunft. Die arische Mehrheit von 99,9% hat diesen Job an die jüdische Minderheit ausgesourcet. Das ist ungemein praktisch, denn erstens befreit es die Bio-Deutschen von der Verantwortung für ihre Vergangenheit, und zweitens verpflichtet es die Juden, dafür zu sorgen, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Die Juden, die so schrecklich zwischen 33 und 45 versagt haben, bekommen eine zweite Chance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sie sich diesmal bewähren und ein neues Auschwitz verhindern, werden sie wieder bei Günter Jauch eingeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschienen in der Weltwoche vom 09.02.2012 &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T18:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/jude-ist-immer-noch-ein-schimpfwort/">
    <title>&quot;Jude&quot; ist immer noch ein Schimpfwort</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/jude-ist-immer-noch-ein-schimpfwort/</link>
    <description>Jude ist immer noch ein weit verbreitetes, gesellschaftsfähiges Schimpfwort. Dr. Uri Robert Kaufmann, Leiter der alten Synagoge in Essen, bedauert dies im &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/essen/jude-ist-immer-noch-ein-weit-verbreitetes-schimpfwort-id6323736.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Nikolaos Georgakis. Zu Recht verweist er auf die türkischen und arabischen Medien, die offen und unverhohlen zu Judenfeindschaft aufrufen  ohne dass jemand einschreitet. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
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    <title>Malmö verdrängt sein Antisemitismus-Problem</title>
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    <description>Paulina Neuding berichtet über den grassierenden Antisemitismus in der drittgrößten Stadt Schwedens. Dass dieser von den muslimischen Migranten eingeschleppt und propagiert wird, ist klar. Wer das aber anspricht, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article13853559/Malmoe-verdraengt-sein-neues-Antisemitismus-Problem.html&quot;&gt;wird&lt;/a&gt; sofort zum Sympathisanten von Massenmörder Anders Breivik hochstilisiert. Und das ist exakt das, was wir im Westen nicht brauchen können: eine Problem-Verschweige-Kultur.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T18:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/deutsche-pfarrer-verbreiten-antiisraelische-thesen/">
    <title>Deutsche Pfarrer verbreiten antiisraelische Thesen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/deutsche-pfarrer-verbreiten-antiisraelische-thesen/</link>
    <description>Thomas Klatt &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ausderjuedischenwelt/1668502/&quot;&gt;ärgert&lt;/a&gt; sich, dass sich deutsche Theologen mit dem sogenannten Kairos-Dokument palästinensischer Christen identifizieren, das Israel zu einem Apartheidsstaat macht und zum Boykott israelischer Waren aufruft. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
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    <dc:date>2012-02-04T08:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-antisemitismus-report-beschaeftigt/">
    <title>Der Antisemitismus Report beschäftigt</title>
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    <description>Auch Benjamin Weinthal beschäftigt sich mit dem Antisemitismus-Report, der 20 Prozent der Deutschen zu Antisemiten macht. Doch er &lt;a href=&quot;http://www.jpost.com/JewishWorld/JewishNews/Article.aspx?id=254979&amp;utm_source=Koordinierungsrat+Aussendungen&amp;utm_campaign=1d58517690-Aussendung_00163&amp;utm_medium=email&quot;&gt;stellt&lt;/a&gt; zumindest fest, dass die Muslime in Deutschland erheblich dazu beitragen, dass von 20 Prozent &quot;Antisemiten in Deutschland&quot; die Rede ist. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/jeder-4-deutsche-ein-antisemit/">
    <title>Jeder 4. Deutsche ein Antisemit?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/jeder-4-deutsche-ein-antisemit/</link>
    <description>Oja, das muss man annehmen, wenn man das Ergebnis der neusten Studie liest. Wer genauer hinsieht, wird feststellen, dass es nicht um die Deutschen geht, sondern um die in Deutschland Lebenden. Der Antisemitismus kann nicht nur in rechtsextremen Kreisen ausgemacht werden, sondern in linksextremen und, so traurig es ist, vor allem in muslimischen Kreisen. Von letzterem zeugt das Internet - nicht die Studie. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13830150/Du-Jude-alltaegliches-Schimpfwort-auf-Schulhoefen.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-23T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/elite-uni-studenten-verpruegeln-juden/">
    <title>Elite-Uni-Studenten verprügeln Juden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/elite-uni-studenten-verpruegeln-juden/</link>
    <description>Ein Ski-Ausflug britischer Studenten von der London School of Economics nach Frankreich, anlässlich dessen die Studenten ein antisemitisches Trinkspiel aufs Tabet brachten, gegen die ein 20-jähriger protestierte, endete in einer Schlägerei. Tina Trentmann &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13818011/Elite-Studenten-verpruegeln-juedischen-Kommilitonen.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;&lt;ul&gt;Der Trip der Athletik-Union der LSE ins Val d&apos;Isère hat nun ein disziplinarisches Nachspiel. Die Studenten sollen &quot;Nazi-Ring des Feuers&quot; gespielt haben, für das Spielkarten in Form eines Hakenkreuzes angeordnet werden und das von den Mitspielern das Zeigen des Hitlergrußes verlangt.&lt;br /&gt;
Ein Video, das Studenten dabei zeigte, wie sie antisemitische Kommentare machten, sei inzwischen von der Facebook-Seite eines der Studenten entfernt worden, berichtete die Studenten-Zeitung &lt;a href=&quot;http://thebeaveronline.co.uk/&quot;&gt;Beaver&lt;/a&gt;. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-ist-wieder-salonfaehig/">
    <title>Antisemitismus ist wieder salonfähig</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-ist-wieder-salonfaehig/</link>
    <description>Aber nicht nur, wie Richard Herzinger in seinem Artikel über eine Diskussion an der Berliner Schaubühne, im Rahmen der Reihe &quot;Streitbühne&quot; &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13817158/In-Ungarn-ist-der-Antisemitismus-wieder-hoffaehig.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;, in Ungarn, auch in Deutschland, auch in der Schweiz. Nur trägt er hier ein anderes, fast schon persilgrünes Kleid.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/linke-solidaritaet-mit-schlaechtern-in-syrien-und-iran/">
    <title>Linke Solidarität mit Schlächtern in Syrien und Iran</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/linke-solidaritaet-mit-schlaechtern-in-syrien-und-iran/</link>
    <description>Die Welt ist verrückt. Wenn es nicht zum Heulen wäre, müssten wir grinsen: Fünf Abgeordnete der Linkspartei &lt;a href=&quot;http://taz.de/Linke-Politiker-fordern-Embargo-Stopp/!85360/&quot;&gt;haben&lt;/a&gt; einen &lt;a href=&quot;http://www.freundschaft-mit-valjevo.de/wordpress/?p=402&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt; unterschrieben, der den Stopp der Embargos gegen Syrien und Iran fordert.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bak-shalom.de/index.php/2012/01/08/gegen-linke-solidaritat-mit-den-schlachtern-von-syrien-und-iran/&quot;&gt;GEGEN&lt;/a&gt; Solidarität mit den Schlächtern von Iran und Syrien&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-10T20:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-der-occupy-bewegung/">
    <title>Antisemitismus der Occupy-Bewegung</title>
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    <description>Alex Feuerherdt hat sich mit dem Antisemitismus in der Occupy-Bewegung auseinandergesetzt. Er &lt;a href=&quot;http://jungle-world.com/artikel/2011/48/44440.html&quot;&gt;meint&lt;/a&gt;, der Antisemitismus der »Occupy«-Bewegung sei keine Randerscheinung, sondern ihr fest eingeschrieben  sowohl ihren Aktionen wie ihren Denkweisen.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-01T08:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-in-deutschland/">
    <title>Antisemitismus in Deutschland</title>
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    <description>Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze. - Den Bericht&lt;br /&gt;
des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/Politik_Gesellschaft/EXpertenkreis_Antisemmitismus/bericht.pdf?__blob=publicationFile&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; (pdf)&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-30T15:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ken-jebsen-fliegt-aus-rbb/">
    <title>Ken Jebsen fliegt aus RBB</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ken-jebsen-fliegt-aus-rbb/</link>
    <description>Der Rundfunk Berlin-Brandenburg wirft den umstrittenen Moderator Ken Jebsen wegen dessen Antisemitismus-Auftritten (&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/wie-man-antisemitismus-ignoriert/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/fritz-moderator-ken-jebsen-ein-antisemit/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;) raus. Um zu zeigen, wie wichtig es dem Sender ist, nicht mit Antisemiten in einen Topf geworfen zu werden, trennt er sich auch von Stefan Warbeck, dem Programmverantwortlicher für den RBB-Jugendsender Radio Fritz.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-23T18:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wie-man-antisemitismus-ignoriert/">
    <title>Wie man Antisemitismus ignoriert</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wie-man-antisemitismus-ignoriert/</link>
    <description>Michael Wuliger &lt;a href=&quot;http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11657&quot;&gt;greift&lt;/a&gt; erbost die Antisemitismus-Affäre um den RBB-Moderator Ken Jebsen und das Abwiegeln auf allen Seiten auf. &lt;ul&gt;&quot;Die Wahrheit ist, dass Antisemitismus der beschriebenen Art hierzulande keinen juckt. Außer die Betroffenen selbst, natürlich. Doch wenn Juden gegen solche Sprüche protestieren, stoßen sie höchstens auf Unverständnis, vielleicht noch eine Art Mitleid für ihre angebliche Überempfindlichkeit. Meist aber auf entschiedenen Widerspruch. Antisemit will schließlich keiner sein, und von Juden lässt man sich das schon gar nicht nachsagen. Dann wird die Stimmung leicht gereizt, und es fällt schnell der Satz, dass dieses Verhalten den beklagten Antisemitismus doch erst provoziere. Exemplarisch konnte man das erst vergangenen Freitag wieder mal in der &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/!81688/&quot;&gt;taz lesen&lt;/a&gt;.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-17T11:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/fritz-moderator-ken-jebsen-ein-antisemit/">
    <title>Fritz-Moderator Ken Jebsen - ein Antisemit?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/fritz-moderator-ken-jebsen-ein-antisemit/</link>
    <description>Viele finden ihn lustig, andere meinen, er sage halt, was er denke pointiert und eigenwillig, er, der Fritz-Moderator Ken Jebsen, der junge Hörer/innen ans Radio locken sollen, indem er die Geschichte neu aufbereitet.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/medien/antisemitismusvorwurf-gegen-fritz-moderator-ken-jebsen/5809294.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
Die ganze Geschichte um Jebsen finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-07T20:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-fuehrt-zu-exodus-aus-venezuela/">
    <title>Antisemitismus führt zu Exodus aus Venezuela</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/antisemitismus-fuehrt-zu-exodus-aus-venezuela/</link>
    <description>&quot;Analysten warnen vor einem Anstieg des Antisemitismus in der venezolanischen Gesellschaft. Der Bund der jüdischen Vereinigungen Venezuelas (CAIV) schätzt, dass seit der Amtsübernahme durch Hugo Chávez zwischen 60% und 80% der im Land lebenden Juden Venezuela verlassen haben-&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://latina-press.com/news/109655-antisemitismus-in-venezuela-fuehrt-zu-stillem-exodus/&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
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