Artifical nose
Bei künstlichen Nasen handelt es sich derzeit meist um Metalloxid-Filme, die als Reaktion auf andere Substanzen ihre elektrischen Eigenschaften ändern. Verglichen mit diesen Systemen weise die "bioelektronische Nase" gleich mehrere Vorzüge auf, schreiben Jasmina Minic Vidic und ihre Kolleginnen vom Institut National de la Recherche Agronomique in Jouy-en-Josas. Sie werde nicht durch Wasser bzw. Luftfeuchtigkeit beeinträchtigt, spreche bereits auf kleinste Probenmengen an und lasse sich bis in den Nanomaßstab miniaturisieren.
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Lab on Chip, DOI 10.1039/b603189g
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anaximander - So, 09.07.2006 14:56 - Kommentar verfassen
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In der Datenbank des 20Q sollen 1.115 Objekte gespeichert sein. Treffer kann das Ei mit Hilfe von 164 Fragen im Ausschlussverfahren ermitteln. Die Trefferquote, die nach Unternehmensangaben auf einem überzeugend hohen Niveau rangiert, sei abhängig von der Genauigkeiten der Antworten des Spielers. Für die Beantwortung der Fragen stehen dem Spieler "Ja", "Nein", "Manchmal" und "Unbekannt" zur Verfügung. Mit jeder Frage, die der Nutzer beantwortet, lernt das System dazu, und je mehr mit 20Q gespielt wird desto intelligenter wird es.



