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Samstag, 30. Juni 2007

Waren sie?, waren sie nicht?

Sie sagen, sie waren nicht Mitglieder der NSDAP, sie, die Schriftsteller Siegfried Lenz und Martin Walser sowie der Kabarettist Dieter Hildebrandt. Sie wären, sagen alle drei, offenbar ohne ihr Wissen in ihrer Jugend als Mitglieder der NSDAP registriert worden.
Der am Montag erscheinende "Focus" berichtete am Samstag vorab über eine Mitgliedschaft der Autoren in der Nazipartei. Das Bundesarchiv in Berlin bestätigte diese Informationen. Bei Recherchen über die so genannte Flakhelfer-Generation seien entsprechende Unterlagen aufgetaucht, sagte der zuständige Abteilungsleiter des Bundesarchivs, Hans-Dieter Kreikamp, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur dpa.
Hildebrandt sagte im "Focus": "Ich war im Februar 1944 als Luftwaffenhelfer in Oberschlesien. Ich habe nie einen Aufnahmeantrag gekriegt."
Der Abteilungsleiter des Bundesarchivs, Kreikamp, zweifelte die Darstellung der Autoren indirekt an, wonach sie nie einen Mitgliedsantrag der Partei unterschrieben hätten. Kreikamp sagte, für die Aufnahme in die NSDAP seien schriftliche Anträge mit eigenhändiger Unterschrift vorgeschrieben gewesen. Derartige formale Vorschriften seien nach den Erkenntnissen seiner Behörde auch während des Krieges streng eingehalten worden. Auch der Historiker Michael Buddrus vom Institut für Zeitgeschichte kommt laut "Focus" zu dem Ergebnis, dass eine Aufnahme in die Partei ohne eigene Unterschrift unwahrscheinlich sei.
Möglicherweise leiden die drei unter partieller Amnesie...

Freitag, 22. September 2006

Mehr Weiblichkeit auf dem Scheiterhaufen

Aufmerksamkeit ist etwas Wünschenswertes, doch...
Eine deutsche «Tagesschau»-Sprecherin hat einen Zeitungsartikel und ein Buch geschrieben. Im Artikel mit dem Titel «Ist die Emanzipation ein Irrtum?» schrieb sie, Frauen seien mit Karriere und Kindern überfordert. Im Buch («Das Eva-Prinzip») propagiert sie eine «neue Weiblichkeit» und eine Besinnung auf die traditionellen Geschlechterrollen. Sie schrieb vom schlechten Gewissen vieler berufstätiger Frauen, die ihre Kinder morgens in der Krippe abgeben. Davon, dass Kinder ihre Eltern brauchen, vor allem die Mutter. Weil die Frau diejenige sei, die Geborgenheit und Harmonie vermitteln, ein warmes Zuhause schaffen und nicht zuletzt besser Apfelkuchen backen könne.
Ein Anhang zu Eva Hermans Buch "Mehr Weiblichkeit wagen"

Curzio Malaparte: Die Haut

Eine Rezension von Hans-Peter Kunisch. Curzio Malapartes Selbstironie wurde nur von seiner Selbstgefälligkeit übertroffen. Was für eine, kein Zögern, Wiedersehensfreude.

Unseriöse Dienstleisterverlage - sprich: Zuschussverlage

Sie schiessen wie Pilze nach warmem Regen aus dem Bodern. Es werden immer mehr. Sie lehnen keine Autoren ab, akzeptieren die kläglichsten Manuskripte und fertigen daraus ein Buch - gegen hohes Entgelt.
Keinen sauberen Eindruck hinterlässt anscheinend die Frankfurter Literaturverlag GmbH. Eine Zusammenarbeit mit der "Brentanon Gesellschaft Frankfurt Main mbh scheint nicht gerade erstrebens- oder empfehlsenswert zu sein.
Doch es gibt noch viele andere. Sie werden demnächst qualifiziert und aufgelistet.
Was ich niemandem empfehlen würde, ist eine Zusammenarbeit mit diesem Verlag, auch wenn gesagt wird, die Kostenbeteiligung betreffe "nur" oder eher das Lektorat. Die Verlegerin tut meiner Ansicht nach mit Hilfe ihres Blogs alles, sich selbst zu desavouieren und eine ihrer Autorinnen, man möge es in den Kommentaren selbst lesen und beurteilen scheint ihr in nichts nachstehen zu wollen.
Doch, wie bereits gesagt, mehr über Druckkostenzuschuss-Verlage finden Sie demnächst hier.

Ein deutscher Islamist

Im Interview erklärt der Schriftsteller Christoph Peters, warum in seinem neuen Werk ein deutscher Islamist und ein deutscher Botschafter in Ägypten die Hauptpersonen sind: "Schaut man sich den Ernst an, mit dem die meisten Muslime ihre Religion leben, ohne deshalb Fundamentalisten oder gar Terroristen zu sein, muss man daraus ja nicht zwangsläufig den Schluss ziehen, dass die alle zu dumm sind, zu kapieren, dass Gott für die Welt bedeutungslos ist. Man könnte auch einen Schritt zurücktreten und sich fragen, ob in deren Glauben und religiöser Praxis möglicherweise etwas zu finden ist, das sie dem Ziel eines erfüllten Lebens näher bringt als die Waren-Werte des Kapitalismus."

V.S. Naipaul über den Islam und die Demokratie

Als V. S. Naipaul 2001 den Nobelpreis erhielt, rief dies teilweise Verstimmung hervor, weil er nichtwestliche Kulturen in seinen Romanen und Reportagen oft mit sehr kritischem Blick wahrnimmt. Mit Moritz Behrendt und Daniel Gerlach hat sich Naipaul über Humor, den Islam, das britische Empire und den Unterschied zwischen guten und schlechten Reisereportagen unterhalten. "Wir haben durch das Empire viel gewonnen. Wir Inder bekamen Dinge, von denen wir vorher nie gehört hatten. Gerichte, Rechtsverbindlichkeit, die Ideen vom Wert des Menschen. Die Errungenschaften von Renaissance und Reformation. Vorher gab es in Indien nicht einmal Privatbesitz. Alles gehörte gewissermassen den Königen. Indien ist dort, wo es heute ist, weil es das Empire gab."

Dienstag, 19. September 2006

Oriana Fallaci Nachruf von Amy K. Rosenthal

Verteidigerin der Zivilisation Hier ein Auszug
[...] Eigentlich wollte sie sich hier zurückziehen und, nachdem bei ihr Krebs festgestellt wurde, ihre verbleibenden Tage eine Novelle schreiben, eines ihrer größten Wünsche. Sie, die sie nie Kinder hatte, bezeichnete diese Novelle als ‘ihr Kind’.
Allerdings wurde ihr großartiger Plan am 11. September 2001 gestört. Schockiert warf sie ihre Pläne für ihre Novelle beiseite und brach mit einem langen, in der italienischen Zeitung Corriere della Sera am 29.09.2001 veröffentlichten Artikel, ihr 10-jähriges Schweigen. In diesem Artikel sprach sie sich klar gegen Extremismus, Islamofaschismus und Terrorismus aus und verurteilte mittelmäßige Führer, speziell in Europa. Ihre Aufforderung ging an den Westen, seine Zivilisation und hohen Werte gegen die Mächte, die uns zerstören wollen, zu beschützen.
Aus diesem Artikel wurde dann ein Buch "Die Wut und der Stolz", das mehr als eine Million mal in Italien verkauft und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Der Grundtenor dieses Arikels (und späteren Buches) war bewusst extrem gewählt. Aber die Grundidee war klar: Wir im Westen müssen uns gegen den islamischen Jihad wehren oder uns unterwerfen.
Obwohl Fallaci jetzt nicht mehr unter uns ist, bleibt doch ihre widerhallende Aufforderung , nach dem 11. September, nach Madrid, nach London, nach so vielen anderen Terroranschlägen weiter aktuell. In ihrem Folgebuch "Die Macht der Vernunft" fordert sie ihre Mit-Europäer für deren "mumbo-jumbo MultiKulturalism," politische Korrektheit und die Umwandlung ihres Kontinents in ein zukünftiges “Eurabia” heraus.
Fallaci wurde schnell als "Rassistin" beschimpft und attackiert. Sie wurde von Moslems wegen des Inhaltes ihres Buches verklagt und erhielt Morddrohungen wegen ihrer Meinungen und Stellungnahmen, die, um ehrlich zu sein, manchmal etwas überzogen waren. Allerdings denke ich, dass es speziell diese Direktheit der Fallaci war, die ihre Bewunderer an ihr geliebt und ihre Gegner an ihr verachtet haben.
Die Menschen liebten sie für ihren Mut, unpopulär zu sein und unnachgiebig das auszusprechen, wozu sich nur wenige in einer Welt der politischen Korrektheit trauen. Ihr Intellekt, ihre Persönlichkeit, aber vor allem ihr moralischer und intelektueller Mut werden von uns vermisst werden.

Nachruf erschienen bei Jyllands Posten / Zur Übersetzung

Sonntag, 17. September 2006

Oriana Fallaci im Interview mit Flemming Rose

Fallaci wurde mit dem Tode bedrohrt. Während der letzten vier Jahre hat sie unter dem Schutz des FBI gelebt; sie ging kaum aus, weil sie ihre Freunde nicht in Gefahr bringen wollte. Eines der letzten Interviews gab sie Flemming Rose.

Samstag, 16. September 2006

Oriana Fallaci "Die Kraft der Vernunft"

Zwei Jahre nach ihrem Buch "Die Wut und der Stolz" legte Oriana Fallaci mit "Die Kraft der Vernunft" ein weiteres Buch vor. Das Buch ist ein Aufruf gegen Eurabia und für ein starkes Europa. Auch wenn sie sich auf ihre Vernunft beruft, so kommen ihre Argumente daher wie eben abgeschossene Kanonenkugeln.
In einem kurzen geschichtlichen Abriss zeigt Fallaci auf, dass Muslime eigentlich seit der Gründung des Islam versuchen, Europa zu erobern. Nur mit vereinten Kräften nahezu aller christlichen Armeen gelang es, bei Wien die entscheidende Schlacht zu gewinnen und die Muslime zurück zu drängen. Heute haben sie sich eine andere Taktik angeeignet: Sie überschwemmen Europa mit Flüchtlingen - und während immer mehr in den Westen ziehen, liegt auch noch ihre Geburtenrate um vieles höher, als die der Europäer. Die Muslime - nicht die Fallaci - nennen das die Politik der Bäuche; sie wissen genau, in wenigen Jahren werden sie auf diese Weise einfach mehr sein, als alle Nicht-Muslime Europas zusammen.
Fallaci zeigt auf, dass diese gezielte Einwanderung 1973 begonnen habe, als die Erdöl fördernden Länder ein Ölembargo gegen die damalige EWG (heutige EU) verhängten und so die europäischen Staaten innerhalb weniger Tage nicht nur zu höheren Ölpreisen zwangen, sondern auch zu einem Abkommen durch die Parlamentarische Vereinigung für Europäisch-Arabische Zusammenarbeit: "Neben dem unveräusserlichen Recht, ihre Religion auszuüben und enge Beziehungen zu ihren Herkunftsländern zu pflegen, werden die Immigranten das Recht haben, ihre Kultur nach Europa zu exportieren. Beziehungsweise sie zu propagieren und zu verbreiten." Und damit war der Grundstein für die Islamisierung des modernen Europas gelegt.
Das umgekehrte Recht - Europäer in den arabischen Raum, diesen zu besiedeln und zu überschwemmen - gibt es nicht. Das Recht, den Westen auf die stille Weise zu erobern, bleibt auf die Muslime beschränkt. Sie dürfen sich nicht integrieren; das verbietet ihnen der Koran. Nicht genug, die UNO kapitulierte ebenso und verfasste, weil keiner der muslimischen Staaten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterschrieb, eine Erklärung der Menschenrechte im Islam. Darin steht, dass sie nicht widersprüchlich zur Scharia sein dürfen.
Oriana Fallaci zeigt noch viele grausame Beispiele auf, wie die islamischen Un-Sitten in Europa akzeptiert werden. Dabei liegt das grösste Problem darin, dass die meisten Europäer die unter uns lebenden Muslime fälschlicherweise für harmlos halten. "Sich in der Illusion zu wiegen, es gebe einen guten und einen bösen Islam, also nicht zu verstehen, dass es nur einen Islam gibt und basta, dass der ganze Islam ein Teich ist und dass wir, wenn wir so weitermachen, zuletzt in diesem Teich ertrinken, ist wider die Vernunft," schreibt Fallaci.
Leider zitiert Fallci sehr viel und berichtet von Beispielen, ABER ohne die Quellen zu nennen. Darüber hinaus verzichtet sie auf Literaturverzeichnis - und verzichet auf den wissenschaftlichen Anspruch, den das Buch zweifellos hätte, wenn... Dass sie sich stark auf die italienische Politik bezieht und vorwiegend italienische Politiker anführt, ist logisch, doch wäre es von Vorteil gewesen, sie hätte sich an die Europäer gehalten. Denn Details sind für Nicht-Italiener manchmal nur schwer verständlich.
"Die Kraft der Vernunft" mag ein Pamphlet sein und doch ist es ein enorm wichtiges Buch gegen die drohende Islamisierung Europas. Vielleicht, so ist auch heute noch zu hoffen, werden einige der Vielen Gutmenschen durch Fallacis provokante Formulierungen aufgeweckt - es geht schliesslich nur darum, seine Vernunft wieder zu erwecken...
Gerade heute, angesichts der islamistischen Reaktionen auf die Vorlesung des Papstes in Regensburg, insbesondere auch nach der Forderungen der ägyptischen Moslem-Bruderschaft nach einem Kniefall des Papstes.

Freitag, 15. September 2006

Zum Tod von Oriana Fallaci

Sie ist durch ihre Reportagen über den Vietnamkrieg bekannt geworden und galt in den vergangenen Jahren als prominente, umstrittene Kritikerin des radikalen Islam. Jetzt ist Oriana Fallaci nach langer Krankheit gestorben.
Ihre Karriere begann früh: Schon mit 16 Jahren verfasste Oriana Fallaci ihre ersten Artikel für verschiedene italienische Zeitungen, darunter "Il Mattino". Für "L'Epoca" berichtete sie aus Rom. Schon in dieser Zeit unternahm sie viele Reisen, 1958 schließlich ihre erste Weltreise, um über Frauen aus verschiedenen Ländern zu berichten. 1963 zog sie nach New York, schrieb unter anderem für die "New York Times", die Londoner "Times" und "Life".
Ihr provokanter, nicht immer unumstrittener Interviewstil wurde zu ihrem Markenzeichen. Unvergessen ihre Gespräche mit den großen Männern der Welt: darunter Gaddafi, Willy Brandt, Fidel Castro und Henry Kissinger. Als erste Frau gelang ihr 1979 ein Interview mit dem iranischen Revolutionsführer Ajatolla Khomeini, zu dem sie gesagt haben soll: "Ich nehme den Tschador ab, der für mich ein dummer Lumpen aus dem Mittelalter ist."
Oriana Fallaci war nicht nur als Journalistin berühmt. Sie schrieb zahlreiche Bücher, in denen sie ihre Recherchen und Erlebnisse verwertete. Zu einem weltweiten Bestseller wurde ihr Buch "Ein Mann" (1979), das von Gewalt, Diktatur und Folter handelte. 1975, auf der Höhe der Abtreibungsdebatte, veröffentlichte sie ihr Buch "Brief an ein nie geborenes Kind".
In den neunziger Jahren zog sie sich nach einer ersten Krebsoperation vom Medien- und Literaturbetrieb zurück. Erst 2001 mischte sie sich mit einem provozierenden Artikel im "Corriere della Sera" wieder in die laufenden Debatten ein. In dem viel kritisierten Text warf sie der islamischen Welt vor, sich im Krieg gegen die Zivilisation zu befinden und rief Europa dazu auf, seine Werte konsequenter zu verteidigen. Aufsehen erregte auch ihr Besuch bei Papst Benedikt XVI. im vergangenen Jahr, der die bekennende Atheistin zu einer Privataudienz empfing.
Radikaler Islam und Terrorismus, so Fallaci, werden im Westen verniedlicht. Mit ihren Büchern Bücher "Die Wut und der Stolz" (2001) und vor allem "Die Kraft der Vernunft", hat sie dagegen angeschrieben.
Im Mai 2005 wurde sie schliesslich vom italienischen Islam-Aktivisten Adel Smith angeklagt, der zu Gewalt gegen Fallaci aufrief und sie "dem Gesetz Allahs vorgeführt" sehen wollte. Er warf ihr vor, die islamische Religion in "Die Kraft der Vernunft" beleidigt zu haben. Oriana Fallaci starb in der vergangenen Nacht im Alter von 77 Jahren den Folgen ihrer Krebserkrankung in einem Krankenhaus in ihrer Geburtsstadt Florenz.

Nachtrag: Fallaci zum Antisemitismus Interview

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
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Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
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So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
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tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
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blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
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litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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