Jedem Hausarzt ein Beamter
Die Regulierungswut der eidgenössischen Räte kennt keine Grenzen. Unsere Hausärzte sind überlastet - nicht wegen ihrer Patienten, sondern wegen der Bürokratie, die mit jedem Arztbesuch verbunden ist. Die Kosten belaufen sich auf Milliarden. Die Zeit, die ein Hausarzt mit seinen Patienten verbringt, wird durch den anschließend zu absolvierenden bürokratischen Hindernislauf verdreifacht.
Und unsere Räte wollen die Hausarztmedizin auf dem Gesetzes- und Verordnungsweg noch mehr regulieren. Da ist einmal das Managed-Care-System, das sie zum Nachteil der Patienten durchstieren wollen und einmal das, wie sie sagen "Stärken der Grundversorgung" durch neue Gesetze.
Die Kosten für die medizinische Versorgung aber können nur noch eingedämmt werden, wenn sich der Staat endlich zurückzieht, von neuen Gesetzen und Verordnungen absieht und die Bürokratie eindämmt. Doch der Staat will scheinbar jedem Hausarzt einen Beamten zuordnen, der ihn bei der Bewältigung der bürokratischen Hindernisse überwacht.
Und unsere Räte wollen die Hausarztmedizin auf dem Gesetzes- und Verordnungsweg noch mehr regulieren. Da ist einmal das Managed-Care-System, das sie zum Nachteil der Patienten durchstieren wollen und einmal das, wie sie sagen "Stärken der Grundversorgung" durch neue Gesetze.
Die Kosten für die medizinische Versorgung aber können nur noch eingedämmt werden, wenn sich der Staat endlich zurückzieht, von neuen Gesetzen und Verordnungen absieht und die Bürokratie eindämmt. Doch der Staat will scheinbar jedem Hausarzt einen Beamten zuordnen, der ihn bei der Bewältigung der bürokratischen Hindernisse überwacht.
anaximander - Fr, 17.02.2012 11:39 - Kommentar verfassen
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