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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Bio</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/artenreichtum-in-der-tiefsee/">
    <title>Artenreichtum in der Tiefsee</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;qualle-tiefsee&quot; width=&quot;166&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/qualle-tiefsee.gif&quot; /&gt;Meeresforscher haben festgestellt, dass die Tiefsee artenreicher ist als bisher angenommen. Im Rahmen des Forschungsprogramms &lt;a href=&quot;http://www.coml.org&quot;&gt;Census of Marine Life&lt;/a&gt;. haben sie eine erste Zwischenbilanz des &quot;Meeresinventars&quot; präsentiert und erklärt sie wären bisher auf 17.600 verschiedene Arten gestoßen. In Zukunft könnten einige davon auch für die Technik oder Medizin wichtig sein.&lt;br /&gt;
&quot;Viele der Tiere, die in der Wassersäule leben, erzeugen mit Lichtorganen ihr eigenes Licht, einerseits um Beutetiere zu fangen, andererseits um eventuelle Sexpartner anzulocken&quot;, so Mike Vecchione von der Smithsonian Institution.&lt;br /&gt;
Vecchiones Team hat während zwei Forschungsreisen in diesem Jahr mehrere verschiedene seltene Cirrentragenden-Kraken (Dumbo-Oktopus) am Mid-Atlantic-Ridge geborgen.&lt;br /&gt;
&quot;Die Bergung vieler Lebewesen aus diesen Tiefen sind äußerst kompliziert, da sie sehr häufig eine ähnliche Konsistenz haben wie Quallen und in dem Augenblick, in dem sie mit Netzen an die Wasseroberfläche kommen, zerstört sind&quot;, so der Forscher. &quot;Wir waren sehr erstaunt, in diesen Tiefen derart viele Tiere zu finden.&quot; Die Cirrentragenden Kraken gehören zu den größten Lebewesen in diesen Tiefen. &lt;br /&gt;
&quot;Mit dem Abnehmen der Fischerträge in den seichteren Gewässern greift nun der Mensch auf Vorräte in der Tiefsee zurück&quot;, meint Carney. &quot;Wir wissen vom größten Ökosystem der Welt am wenigsten. Nun droht Ausbeutung und Umweltverschmutzung.&quot; Dabei sei nicht bekannt, welche Auswirkungen dies auf das Ökosystem hat. &quot;Wir wissen zu wenig, um die bisher verschont gebliebene Umwelt einfach auszubeuten&quot;, so der Forscher abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle pte / &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,662750,00.html&quot;&gt;mehr bei SpOn&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-zecke-als-heilerin/">
    <title>Die Zecke als Heilerin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-zecke-als-heilerin/</link>
    <description>Ein Protein aus Zeckenspeichel könnte eines Tages die Krebstherapie verbessern. Das behaupten Biomediziner vom Instituto Butantan in Sao Paulo. Eine Substanz, die von weiblichen, vollgesaugten Zecken zur Hemmung der Blutgerinnung produziert wird, stellte sich im Rattenversuch als geeignetes Heilmittel gegen Krebs heraus. Untersucht wurde dabei der Speichel der Cayenne-Zecke, die besonders die subtropischen und tropischen Küstenregionen Südamerikas besiedelt, wo sie als Überträger des Fleckfiebers gilt.&lt;br /&gt;
Dass Zeckenspeichel für therapeutische Zwecke einsetzbar ist, haben die brasilianischen Forscher schon zuvor gezeigt. Die Substanz verfügt über spezielle Proteine, die die Blutgerinnung hemmen und so der Zecke erst ermöglichen, sich mit Blut von Tieren oder Menschen vollzusaugen. Blutgerinnung läuft generell in Kaskaden ab, wobei mehr als ein Dutzend von Blutgerinnungsfaktoren miteinander reagieren. Im Speichel angesaugter weiblicher Cayenne-Zecken wurden in früheren Studien Hemmstoffe gegen die Gerinnungsfaktoren II und X identifiziert.&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach neuen Hemmstoffen wollte das Forscherteam um die Molekularbiologin Ana Marisa Chudzinski-Tavassi herausfinden, wie das Zeckenspeichel-Protein auf andere Zellen wirkt, unter anderem bei Tumorzellen. Das Protein tötete die Krebszellen überraschend ab, während es gesunde Zellen unberührt ließ. Um die Wirkung genauer zu entschlüsseln, behandelten die Forscher krebskranke Ratten mit dem Protein. &quot;Falls man einen kleinen Tumor bei den Tieren 14 Tage lang behandelte, entwickelte er sich nicht weiter, sondern ging sogar leicht in seiner Masse zurück. Als wir die Behandlung über 42 Tage dauern ließen, wurde der Tumor vollständig eliminiert&quot;, berichtet die brasilianische Forscherin.&lt;br /&gt;
Das Zecken-Protein könnte eines Tages Medikamente für Haut-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs liefern. Das würde jedoch jahrelange klinische Tests und eine beträchtliche finanzielle Unterstützung erfordern, was in Brasilien der Einschätzung der Wissenschaftler zufolge nicht denkbar sei. Chudzinski-Tavassi hat das als &quot;Faktor X aktiv&quot; benannte Protein mittlerweile am Patentamt gemeldet. &quot;Die Entdeckung ist eine Sache, die Umsetzung für medizinische Zwecke jedoch eine andere&quot;, so die Forscherin.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mihail-sebastian-ein-antidemokrat/">
    <title>Mihail Sebastian - ein Antidemokrat?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mihail-sebastian-ein-antidemokrat/</link>
    <description>Ioana Orleanu &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/verwicklungen_eines_zuschauers_1.3452511.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; vom Aufruhr, den die Autorin Marta Petreu mit einem Buch über den rumänisch-jüdischen Schriftsteller Mihail Sebastian ausgelöst hat. Darin wirft sie Sebastian, dessen Tagebücher aus dem Zweiten Weltkrieg als Jahrhundertdokument gefeiert wurden, vor allem seine Nähe zu dem charismatischen, aber faschistischen Philosophen Nae Ionescu vor.&lt;ul&gt;&quot;Marta Petreu aber hat leider durch maßlose Übertreibung Sebastian nur gründlich verfälscht. Dieser sei ein &apos;unverhohlener und eigentlicher Antidemokrat&apos; gewesen, &apos;ein Antieuropäer, Beschwörer der Revolution, Profaschist, Bewunderer absoluter Führer und Anhänger der Massendiktatur&apos;. Sebastian habe Nae Ionescus Ansichten geteilt und unter dessen Schutz alles, was im damaligen Rumänien Rang und Namen hatte, angegriffen.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-31T09:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/beeren-gegen-hautschaeden/">
    <title>Beeren gegen Hautschäden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/beeren-gegen-hautschaeden/</link>
    <description>Eine in Beeren und Walnüssen enthaltene Substanz schützt die Haut vor Schäden, welche UV-Strahlen des Sonnenlichts verursachen. Täglich auf die Haut aufgetragen, wirkt eine Lösung des Antioxidans Ellagsäure entzündungshemmend und vorbeugend gegen Faltenbildung, berichten koreanische Forscher. Auf dem Wissenschaftskongress &quot;Experimental Biology 2009&quot; in New Orleans legten sie dar, worauf dieser Schutzmechanismus zurückzuführen ist. Ihre Befunde beruhen auf Untersuchungen menschlicher Hautzellen und Experimenten mit haarlosen Mäusen. Studien mit Menschen stehen noch aus.&lt;br /&gt;
&quot;Unsere Ergebnisse zeigen, dass Ellagsäure die Faltenbildung und altersbedingte UV-Schäden der Haut verhindern kann, die durch Zerstörung von Kollagen und Entzündungsreaktionen verursacht werden&quot;, erklärten Ji-Young Bae und Young-Hee Kang von der südkoreanischen Hallym University. Ellagsäure ist ein als Antioxidans wirkendes Polyphenol, das in Himbeeren, Erdbeeren, Granatäpfeln und Walnüssen in besonders großer Menge enthalten ist. In Versuchen mit menschlichen Hautzellen konnten die Forscher nachweisen, dass der Inhaltsstoff die Produktion des Enzyms Matrix-Metalloproteinase drosselt, welches für den Abbau von Kollagen in geschädigter Haut verantwortlich ist. Zusätzlich hemmte Ellagsäure die Produktion eines an Entzündungsreaktionen beteiligten Moleküls.&lt;br /&gt;
Für die Tierversuche bestrahlten die Wissenschaftler nackte Mäuse acht Wochen lang dreimal wöchentlich mit UV-Licht. Die gewählte Strahlendosis verursachte Sonnenbrand und hätte auch beim Menschen zu leichten Hautschäden geführt. Die Hälfte der Tiere behandelten sie täglich mit Ellagsäure, die als Lösung auf die Haut aufgetragen wurde. Durch die Behandlung bildeten sich weniger Falten und Hautverdickungen. Das führen die Forscher darauf zurück, dass weniger Kollagen abgebaut wurde und das Ausmaß an Entzündungsreaktionen begrenzt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Joachim Czichos / Wa&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-22T09:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/viagra-ersatz-auf-pflanzenbasis/">
    <title>Viagra-Ersatz auf Pflanzenbasis</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/viagra-ersatz-auf-pflanzenbasis/</link>
    <description>Bio boomt. Selbst Pfizer wird das zu spüren bekommen, jetzt wo bereits ein Viagra-Ersatz auf Biobasis getestet wird. Die Berliner Universitätsklinik Charité testet zurzeit eine Potenzpille für Männer aus pflanzlichen Bestandteilen. Das Bio-Potenzmittel ist ersten Tests zufolge erfolgreicher als Viagra. In klinischen Versuchen hatten 50 Männer danach mehr Lust auf Sex, mehr Spaß im Bett und fühlten sich auch sonst wohler in ihrer Haut, berichtet Olaf Schröder vom Charité-Institut für Transfusionsmedizin. Er wertet die Ergebnisse der Tests als &quot;sehr gut&quot;. Im Frühjahr 2010 soll das Bio-Potenzmittel auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/art1117,2753013&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tipp E.S.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-17T11:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5499187/">
    <title>Kreationisten und Muslime stärker als Darwin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5499187/</link>
    <description>Für Biologen ist die Evolution eine umfassend bewiesene Tatsache. Die überwältigende Mehrheit ihrer Mitbürger sieht dies  global betrachtet  anders.&lt;br /&gt;
Verlässliche Umfragen gibt es für die westliche Welt: Jon D.Miller, Eugenie C.Scott und Shinji Okamoto verglichen im August 2006 die Akzeptanz der Evolutionstheorie in 32 europäischen Ländern, Japan und den USA. In diesem Ranking kam die Schweiz auf Platz 22 (62 Prozent Darwin-Akzeptanz), vor der Slowakei, aber hinter Malta.&lt;br /&gt;
Die Studie zeigt ein West-Ost-Gefälle. In Westeuropa akzeptieren 69 Prozent die Evolutionstheorie, in Osteuropa sind es lediglich 60 Prozent. Der Kommunismus scheiterte auch bei seinem Versuch, die Menschen mit seiner materialistischen Weltanschauung zu beglücken. Nach 1989 strömten bibeltreue Evangelikale nach Osteuropa, aber auch die orthodoxe und die katholische Kirche stiessen in das ideologische Vakuum vor.&lt;br /&gt;
In erster Linie politisch motiviert ist auch die schärfer werdende Auseinandersetzung zwischen Islamisten und Laizisten in der Türkei. Als schrillster Gegner des Darwinismus hat sich der muslimische Erzkreationist Adnan Oktar etabliert. Er schiebt der Evolutionslehre gar die Schuld am Terrorismus zu. In der Studie von Miller landete die Türkei auf dem letzten, die USA auf dem vorletzten Platz. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/Gott-schlaegt-Darwin/story/27527979&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-07T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5433096/">
    <title>Das Ende der Schöpfung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5433096/</link>
    <description>Charles Darwin, der den Menschen zum Tier unter den Tieren gemacht hat, feiert dieses Jahr den 200. Geburtstag. Kai Michel hat einen &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-02/artikel-2009-02-das-ende-der-schoepfung.html&quot;&gt;lesenswerten Artikel &lt;/a&gt;zur Evolutionstheorie geschrieben. Die Weltwoche bietet ihren Abonnenten online eine kostenlose Zusammenfassung von Charles Darwins «Die Abstammung des Menschen» an. &lt;br /&gt;
Für alle online geschaltet ist der nicht minder &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-02/artikel-2009-02-kreationismus-dinosaurier-im-paradies.html&quot;&gt;lesenswerte Artikel&lt;/a&gt; über den Kreationismus &quot;Dinosaurier im Paradies&quot;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-08T14:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5426714/">
    <title>Das hat Darwin übersehen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5426714/</link>
    <description>Gut einen Monat war Charles Darwin im September 1835 über die Galápagos-Inseln gestapft, die im Pazifik, rund 1000 Kilometer vor der Küste von Ecuador liegen. Dabei hatte er auf den Eilanden vor allem die Tier- und Pflanzenwelt näher unter die Lupe genommen - und wichtige Informationen für sein bahnbrechendes Werk &quot;Die Entstehung der Arten&quot; gesammelt, das vor genau 150 Jahren erschien.&lt;br /&gt;
Wie sich nun herausstellt, hat der renommierte Forscher damals allerdings alteingesessene Bewohner der Inseln übersehen: rosa gefärbte Leguane. Die Tiere kommen nur auf einer einzigen Insel des Galápagos-Archipels vor. Ein Forscherteam um Gabriele Gentile von der Universität Tor Vergata in Rom &lt;a href=&quot;http://www.pnas.org/&quot;&gt;berichtet in PNAS&lt;/a&gt; (Vol.106, Nr. 2) über die Art.&lt;br /&gt;
Obwohl die Galápagos-Inseln seit langem intensiv erforscht werden, sind die rosafarbenen Tiere erst 1986 zufällig von einem Nationalpark-Ranger entdeckt worden. Sie leben ausschließlich in der Nähe des Vulkans Wolf auf der Galápagos-Insel Isabela. Gentile und sein Team gaben den bislang kaum untersuchten Tieren aufgrund ihrer Färbung den Namen &quot;Rosada&quot;, was auf Spanisch &quot;Rosa&quot; bedeutet.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,druck-599510,00.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-06T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5408143/">
    <title>Ist Gottesfürchtigkeit genetisch bedingt?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5408143/</link>
    <description>Haben moralische Überzeugungen biologische Wurzeln? Evolutionsbiologie und Religion waren sich selten näher als heute, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub268AB64801534CF288DF93BB89F2D797/Doc~E70F1877E390944CAB199FAD99B81836F~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; Joachim Müller-Jung und fragt: Was reizt Darwinisten an den Fragen der Gläubigkeit?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5396572/">
    <title>Was es alles gibt...</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5396572/</link>
    <description>Bitte beachten Sie beim Einkauf Ihrer Weihnachtsgeschenke auf gute Pflanzen und schlecht Pflanzen. &lt;a href=&quot;http://www.morethanprettyknickers.com/&quot;&gt;Die Seite hier&lt;/a&gt; wird Sie entlarven...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-18T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5342029/">
    <title>Willkommen der neuen Apfelfurchtfliege</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5342029/</link>
    <description>Sie entstehe jetzt, die Rhagoletis pomonella, die Apfelfruchtfliege, exakt zu diesem Zeitpunkt, &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1634353_Ein-Hallo-fuer-die-Apfelfruchtfliege.html&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; die englische Evolutionsbiologin Olivia Judson.&lt;cite&gt;&quot;Diese Art ist im Begriff, sich in zwei zu teilen. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts kamen Vertreter der Rhagoletis pomonella vor allem an Weißdorn- und Hagebuttensträuchern zusammen, um sich zu paaren und ihre Eier abzulegen. Doch dann wurden Äpfel nach Nordamerika eingeführt. Und einigen Hagebuttenfliegen gefiel die neue Frucht wohl besser, worauf sie anfingen, ihre Eier nun in Äpfel zu legen.&lt;br /&gt;
Inzwischen unterscheiden sich die Fliegen, die Äpfel lieber mögen, genetisch von denen, die Hagebutten bevorzugen. Dafür gibt es einige Gründe. Einer besteht darin, dass Fruchtfliegen zur Paarung auf Früchten zusammenkommen. Da die meisten Fliegen eine bestimmte Obstart bevorzugen, treffen also Fliegen, die Hagebutten mögen, auf andere Fliegen, die ebenfalls Hagebutten bevorzugen. Das gleiche gilt für Äpfel.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-24T11:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5315169/">
    <title>Mond steuert Paarung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5315169/</link>
    <description>Kristin Tessmar-Raible untersucht den Einfluss des Mondes auf biologische Rhythmen bestimmter Organismen an den Max F. Perutz Laboratories. Die im Wasser lebenden Ringelwürmer benutzen das Mondlicht zur Abstimmung des Zeitpunktes ihrer Paarung. Bei einer ganzen Reihe weiterer Organismen sind ähnliche Effekte zu beobachten, die auf evolutionär bedingte, gemeinsame Lichtsinneszellen zurückzuführen sind. &quot;Meerswürmer, Weichtiere, bestimmte Fischarten, Krabben und Korallen sind in ähnlicher Weise in ihrer Reproduktion vom Mondlicht gesteuert, selbiges betrifft auch die Fortpflanzung von Braunalgen&quot;, so Tessmar-Raible. Die Hintergründe dieses schon seit Aristoteles bekannten Phänomens sollen nun erstmals entziffert werden. &lt;br /&gt;
Erkenntnisse aus diesem Bereich sollen in Zukunft bei Überlegungen zum Umweltschutz berücksichtigt werden. &quot;Die nächtliche Beleuchtung von Küstenstädten oder von Hafenanlagen ist um vieles stärker als das Mondlichtsignal&quot;, erklärt Tessmar-Raible. Diese Dauerbeleuchtung könnte verhindern, dass die betroffenen Tiere zum gleichen Zeitpunkt Eier und Spermien ins Wasser abgeben, was die notwendige Voraussetzung für erfolgreiche Befruchtung ist. &quot;Bestätigt sich diese Annahme, hätte das weitreichende Folgen für das ökologische Gleichgewicht. Denn die Nahrungsketten würden sich verschieben und manche an den Küsten angesiedelte Arten könnten ganz verschwinden&quot;, so die Forscherin.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-11T14:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5273954/">
    <title>Florianne Koechlin und die Limabohnen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5273954/</link>
    <description>Entschuldigen Sie sich beim Radieschen, ehe sie reinbeißen?, bitten Sie den Lauch um Verzeihung, ehe Sie ihn schneiden?, trauen Sie sich noch, den Broccoli ohne jede Zaudern in Röschen zu teilen? - Wie auch immer Ihre Antwort lauten mag, es wird Zeit, dass Sie wenn nicht das Buch &quot;Pflanzenpalaver&quot;, so doch dieses &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1617555_Die-Wuerde-der-Limabohne.html&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; von Julia Kospach mit Florianne Koechlin zu lesen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-23T09:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5255231/">
    <title>Biomechanik macht Rennsieger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5255231/</link>
    <description>Je kürzer die Ferse, desto einfacher das Laufen: Ein geringer Abstand zwischen Knöchel und Achillessehne sorgt dafür, dass die mechanische Energie bei der Bewegung effizienter genutzt wird. Dadurch sinkt der Verbrauch, so dass kurz-fersige Menschen bei gleichem Tempo weiter laufen können, berichten jetzt Amsterdamer Forscher. Sie haben ihr mathematisches Modell bestätigt, nach welcher die Laufeffizienz bei Sportlern stark von ihren Sehnen abhängt. Die Achillessehne verbindet den Wadenmuskel mit dem Fersenbein. Messungen und Praxistests untermauerten die Theorie, deren Details die Forscher im &lt;a href=&quot;http://jeb.biologists.org/&quot;&gt;JEB&lt;/a&gt; veröffentlichten. &lt;br /&gt;
&quot;Selbst unter Spitzenläufern gibt es deutliche Unterschiede in der Lauf-Ökonomie. Diese könnten auf Unterschiede im Speichern und Abrufen der elastischen Energie in den Sehnen zurückgehen&quot;, schreibt das Team um Melanie Scholz von der Vrije Universiteit Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Autor: Dörte Saße / Journal of Experimental Biology&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-14T14:22:00Z</dc:date>
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    <title>Ein Botenstoff für den nächsten Wahlkampf?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4676259/</link>
    <description>Forscher vom Biozentrum der Universität Würzburg &lt;a href=&quot;http://www.biozentrum2.uni-wuerzburg.de&quot;&gt;berichten&lt;/a&gt; in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift &lt;a href=&quot;http://www.current-biology.com/&quot;&gt;Current Biology&lt;/a&gt;, über ein aggressives Verhalten von zwei Taufliegen-Männchen unter dem Einfluss des Botenstoffs Octopamin. &lt;br /&gt;
&quot;Der Botenstoff Octopamin entspricht einem chemisch nah verwandten Stoff beim Menschen, dem Noradrenalin, einem Hormon, das bei uns mit Aggressionen in Verbindung gebracht wird&quot;, erklärt die Biologin und Studienautorin Susanne Hoyer das Motiv der Untersuchung. Das Octopamin werde in ähnlichen Situationen freigesetzt wie das Noradrenalin beim Menschen: Bei Grillen zum Beispiel tritt es in Kampfsituationen in deutlich erhöhter Konzentration auf. &lt;i&gt;Die Forscher haben damit einen neuen Hinweis dafür, dass es eine Verwandtschaft der zwei Botenstoffe gibt. Zudem wird damit deutlich, dass Octopamin und Noradrenalin bei der Aggression eine Rolle spielen.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Für Wahlkämpfe gilt, Noradrenalin-Spiegel puschen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-04T14:33:00Z</dc:date>
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