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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:BioArt</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-28T21:25:29Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Menschen dürfen auf wachsende Flügel hoffen</title>
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    <description>Was Genanalysen alles beweisen ist wundersam. Affen und Menschen können nicht fliegen, weil sie keine Flügel haben. Aber sie haben einen Verwandten, dem fledermausähnliche Hautflügel wachsen mit deren Hilfe er Segeln kann. Die Riesengleiter sehen aus, wie große Eichhörnchen mit Hautflügeln und leben im tropischen Regenwald Südostasiens. &lt;cite&gt;&quot;Biologen waren sich schon seit längerem einig darüber, dass die Riesengleiter (Dermoptera) und die Spitzhörnchen (Scandentia) zu den engsten Verwandten der Primaten und gehören und diese drei Ordnungen zusammen die Gruppe der Euarchonta bilden.&quot;&lt;/cite&gt; Die Eurochonta entstanden vor 87,9 Millionen Jahren als eigenständige Gruppe. Vor etwa 86,2 Millionen Jahren, trennten sich dann die Spitzhörnchen von der gemeinsamen Entwicklungslinie. Primaten und Riesengleiter, zusammen als Primatomorpha bezeichnet, entwickelten sich noch bis vor 79,6 Millionen Jahren gemeinsam weiter und trennten sich dann ebenfalls.&lt;br /&gt;
Bis in 90 Millionen Jahren dürften den Meschen Hautflügel gewachsen sein, so dass sie durch die Lüfte segeln können, während die Riesengleiter über organische Antriebe verfügen dürften, die ihnen die Reise mit Gedankengeschwindigkeit zu Venus und Mars ermöglichen dürften...&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,515072,00.html&quot;&gt;Mehr&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-02T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4189335/">
    <title>::--The Arts &amp; Genomics Centre of Leiden University--::</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4189335/</link>
    <description>The Arts &amp; Genomics Centre is pleased to announce that BIOARTISTS can now apply for a RESIDENCY in laboratories of Leiden Universtity, The Netherlands by submitting a proposal&lt;br /&gt;
The residency consists of a three month period in which you produce an art work in laboratories of Leiden University. After that there will be a one month exposition of the artwork in &lt;a href=&quot;http://www.naturalis.nl&quot;&gt;museum Naturalis&lt;/a&gt;. The exhibition will involve interaction with visitors. The whole project takes place between October 1st, 2007 and September 30th, 2008. Within that period, the timing is fexible. The project is part of a larger research project Imagining Genomics: Introducing Visuality in the Genomics Debate. The project focusus particularly on the role of visual art in moral debates on genomics. The two post-docs working on this project collaborate with the artist. They also reflect on art, science, and ethics in general, and this project in particular. The project is funded by the Centre for Society and Genomics.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.artsgenomics.org/&quot;&gt;More informations&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-22T15:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/3161647/">
    <title>Frühling für Fettabsaugen am Besten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/3161647/</link>
    <description>Nach den Weihnachtsfeiertagen, wo üppiges Essen und mangelnde Bewegung die Fettpolster an den Hüften und Oberschenkeln haben anschwellen lassen, ist der Wunsch oft groß, die unliebsamen Fettpolster absaugen zu lassen! Dazu DDr.Heinrich, kosmetischer Chirurg und international bekannter Spezialist für Fettabsaugung in Wien:&quot;Tatsächlich ist es sinnvoll, Fettabsaugungen nach leichter&lt;br /&gt;
Gewichtszunahme, wie nach den Weihnachtsfeiertagen, durchführen zu lassen! Dann sind die Fettzellen prall mit Fett gefüllt, weswegen sie während der Fettabsaugung leicht platzen und mittels schonendem Sogs aus händisch bedienten Saugspritzen leicht entfernt werden können!&quot;&lt;br /&gt;
Somit ist das Frühjahr oft die beste Zeit für Fettabsaugungen. Tatsächlich entspricht es den Erfahrungen der kosmetischen Chirurgen, dass Fettabsaugungen von Patienten besonders in der ersten Jahreshälfte nachgefragt werden. Dies liegt allerdings auch an dem Wunsch noch schnell vor der Badesaison eine ideale Figur zu bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ddrheinrich.com/kf/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=36&amp;Itemid=35&quot;&gt;Spezialisten der Fettabsaugung wie DDr.Heinrich&lt;/a&gt; entwickeln meist eigene Methoden, um optimale Ergebnisse zu ermöglichen. So hat DDr.Heinrich spezielle Mikrokanülen zur Fettabsaugung patentieren lassen. Gemeinsam mit der händisch bedienten Saugspritze garantieren sie schonendere und präzisere Arbeit, als mittels herkömmlicher maschineller Absaugung! Damit ist ein schnelles Ergebnis bei geringem Nachsorgeaufwand möglich - kaum Schmerzen, wenig blaue Flecken und einige Tage leichte Kompressionsbehandlung statt ansonsten nötigen 4 - 8 Wochen machen für den Patienten einen großen Unterschied aus!&lt;br /&gt;
Liegt zusätzlich zu üppigen Fettpolstern ein allgemeines Übergewichtsproblem vor muß dies mittels ärztlich unterstützter Gewichtsabnahme nach der Fettabsaugung gelöst werden! Oft ist dazu zunächst eine hormonelle Imbalance zu korrigieren, bevor schnelle und nachhaltige Ergebnisse ohne Jojo-effekt möglich werden!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-09T12:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/2847060/">
    <title>Die zweite Evolution</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/2847060/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Wissenschaftler spielen Gott: In ihren Labors erschaffen sie mit moderner Gentechnik künstliches Leben. Werden die Kreaturen der »Synthetischen Biologie« zum Segen der Menschheit  oder zur tödlichen Bedrohung?&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ich hoffe doch, &lt;a href=&quot;http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/ganzer_artikel.asp?artikelid=1478&quot;&gt;dass dies der&lt;/a&gt; Menschheit zum Segen gereicht.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T16:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/2707396/">
    <title>BioArt - Visualization Challenge - ScienceArt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/2707396/</link>
    <description>Science Mag hat die gelungensten wissenschaftlichen Visualisierungen des Jahres ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nsf.gov/news/special_reports/scivis/index.jsp?id=challenge&quot;&gt;Faszinierende Bilder&lt;/a&gt; und Computergrafiken, eine Animation der Zellteilung im Körper....&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sciencemag.org/sciext/vis2006/show/ssintro.dtl&quot;&gt;Bilder&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-22T13:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/943557/">
    <title>Biokunst, Biokunstwerke und Biokünstler</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/943557/</link>
    <description>Nein, Biokünstler arbeiten nicht mit Leinwand und Pinsel; sie werkeln an Zellkulturen herum und beschhäftigen sich mit Gentransfers. &lt;br /&gt;
Ganz neue Probleme kommen da auf Kuratoren zu:&lt;br /&gt;
&quot;Ruan&quot; hat die Kunstwelt aufgeschreckt, doch von Seiten der Biokünstler auf Besucher eines Kunstmuseums zukommt, ist für die meisten Leute weit schockierender.&lt;br /&gt;
Da wäre z.B. &quot;Me-Art&quot;, ein «halb lebendes» Projekt des Amerikaners Guy Ben-Ary. Dahinter verbirgt sich eine Petrischale voll lebender Ratten-Nervenzellen, die über eine raffinierte Elektronik mit einem Roboterarm verbunden ist. Animiert von einer Kamera, die als ihr &quot;Auge&quot; dient, kritzeln die Neuronen Muster auf Papier...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.facts.ch/dyn/magazin/wissen/535182.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>BioArt</dc:subject>
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    <dc:date>2005-09-01T12:08:12Z</dc:date>
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