Ein Botenstoff für den nächsten Wahlkampf?
Forscher vom Biozentrum der Universität Würzburg berichten in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift Current Biology, über ein aggressives Verhalten von zwei Taufliegen-Männchen unter dem Einfluss des Botenstoffs Octopamin.
"Der Botenstoff Octopamin entspricht einem chemisch nah verwandten Stoff beim Menschen, dem Noradrenalin, einem Hormon, das bei uns mit Aggressionen in Verbindung gebracht wird", erklärt die Biologin und Studienautorin Susanne Hoyer das Motiv der Untersuchung. Das Octopamin werde in ähnlichen Situationen freigesetzt wie das Noradrenalin beim Menschen: Bei Grillen zum Beispiel tritt es in Kampfsituationen in deutlich erhöhter Konzentration auf. Die Forscher haben damit einen neuen Hinweis dafür, dass es eine Verwandtschaft der zwei Botenstoffe gibt. Zudem wird damit deutlich, dass Octopamin und Noradrenalin bei der Aggression eine Rolle spielen.
Für Wahlkämpfe gilt, Noradrenalin-Spiegel puschen...
"Der Botenstoff Octopamin entspricht einem chemisch nah verwandten Stoff beim Menschen, dem Noradrenalin, einem Hormon, das bei uns mit Aggressionen in Verbindung gebracht wird", erklärt die Biologin und Studienautorin Susanne Hoyer das Motiv der Untersuchung. Das Octopamin werde in ähnlichen Situationen freigesetzt wie das Noradrenalin beim Menschen: Bei Grillen zum Beispiel tritt es in Kampfsituationen in deutlich erhöhter Konzentration auf. Die Forscher haben damit einen neuen Hinweis dafür, dass es eine Verwandtschaft der zwei Botenstoffe gibt. Zudem wird damit deutlich, dass Octopamin und Noradrenalin bei der Aggression eine Rolle spielen.
Für Wahlkämpfe gilt, Noradrenalin-Spiegel puschen...
anaximander - Mo, 04.02.2008 15:33 - Kommentar verfassen
- 0 Trackbacks - 0 Kommentare
- Mehr zum Thema Biochemie










Auf der Suche nach wirksamen neuen Antibiotika verlagern die Forscher die Suche Richtung Korallenriffe. Ein Wissenschaftsteam der Universität von Würzburg hat nun einen speziellen karibischen Meeresschwamm als Lieferant neuer Arzneistoffe im Visier. Ircinia felix, so der lateinische Name des Tieres, könnte sich als Fundgrube entpuppen, berichtet die 









