Wenn es nach den Politikern der die "LiNKE" wird PI vom Netz genommen. Weil es aber nicht nach ihnen geht, verlangen sie nach einer "stärkeren" Überwachung des Blogs. Es scheint, als hätten sie weder "Netz" noch "Blog" verstanden, denn hätten sie es verstanden, würden sie nicht nach "Überwachung" verlangen. Sie müssten sich der Frage "Wozu überwachen, was man ohnehin lesen kann?" stellen.
Der deutsche Innenminister
ist gegen eine "stärkere" Überwachung; Islamkritische Beiträge seien Ausdruck von Ängsten vor Überfremdung, schreibt es in seiner Antwort. Man könne es aber nicht als verfassungsfeindlich bezeichnen, nur weil einem Einzelbeiträge nicht in den Kram passten.
Beobachter des Blogs weisen jedoch darauf hin, dass nicht nur in den Kommentarspalten von PI die Grenze zur Volksverhetzung wiederholt überschritten worden sei. So gab PI etwa am 19. August, drei Wochen nach dem Massaker von Norwegen, dem Rechtsaußen-Publizisten Michael Mannheimer erneut die Gelegenheit zu einem Gastbeitrag. Darin verweist Mannheimer – nicht zum ersten Mal auf PI – auf seinen „Aufruf zum allgemeinen Widerstand“ vom April. Damals hatte er unverhohlen den bewaffneten Kampf gegen vermeintlich proislamische Politiker, Journalisten, Richter und Pfarrer propagiert. Wörtlich schrieb Mannheimer: „Geht auf die Straßen! Greift zu den Waffen, wenn es keine anderen Mittel gibt!“
Oh, dann wird die
Achse wohl ebenfalls verboten und viele andere auch....