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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Books</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/umberto-eco-ueber-buecherkataloge/">
    <title>Umberto Eco über Bücherkataloge</title>
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    <description>Hier &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2143259_Eco-ueber-Buecherkataloge-Hatte-Robinson-Sex.html&quot;&gt;finden&lt;/a&gt; Sie die Übersetzung einer Bustina von Umberto Eco, der den Katalog &quot;Livres Curieux et Bizarres&quot; durchblättert.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-15T09:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/internet-verflacht-gehirn/">
    <title>Internet verflacht Gehirn</title>
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    <description>Joachim Güntner &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/flache_lektueren_fuer_digitale_gehirne_1.4121007.html&quot;&gt;beklagt&lt;/a&gt; das Schwinden überfüllter Bücherregale in Wohnzimmern, was zu einem Ansehensverlust des Buches führe, woran vor allem das Internet schuld sei:&lt;ul&gt;&quot;Zeilen werden nicht zu Ende gelesen, man sucht Schlüsselbegriffe, Kernaussagen, Merksätze und atomisiert gleichsam den Gesamtzusammenhang. Vertiefung, Einfühlung, Interpretation? Dafür, so meint auch die Bildungsforscherin Maryanne Wolf, die die Verflechtungen von Sprache, Lesen und Gehirnentwicklung untersucht, reiche die digitale Lektüre nicht. Gemäß Maryanne Wolfs Urteil befinden wir uns in einem historischen Moment des Übergangs. Digitale Texte würden zu einem antiliterarischen, &apos;informationellen&apos; Lesen führen und auch das Gehirn umbilden.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-07T14:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hamed-abdel-samad-abschied-vom-himmel/">
    <title>Hamed Abdel-Samad - Abschied vom Himmel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hamed-abdel-samad-abschied-vom-himmel/</link>
    <description>EINLADUNG zur Buchvorstellung
&lt;ul&gt;In seinem aufsehenerregenden, autobiographischen&lt;br /&gt;
Buch &lt;a &gt;&quot;Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben&lt;br /&gt;
eines Muslims in Deutschland&quot;&lt;/a&gt;, das bei seinem&lt;br /&gt;
Erscheinen in der arabischen Welt eine heftige,&lt;br /&gt;
aggressive Debatte und Morddrohungen gegen ihn&lt;br /&gt;
ausgelöst hat, bricht Hamed Abdel-Samad drei große&lt;br /&gt;
Tabus: Religion, Sexualität und Politik.&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Ägypten, Studium in Deutschland&lt;br /&gt;
und Japan, hält er Orient und Okzident gleichermaßen&lt;br /&gt;
den Spiegel vor und zeigt am Beispiel seines eigenen&lt;br /&gt;
Lebens Spannungen, Konflikte und Möglichkeiten, die&lt;br /&gt;
in jeder dieser Kulturen existieren.&lt;br /&gt;
&quot;Mein Abschied vom Himmel&quot; beschreibt erschütternd&lt;br /&gt;
ehrlich und stellvertretend für seine Generation die&lt;br /&gt;
beständige Suche eines hochbegabten, jungen Ägypters -&lt;br /&gt;
nach Identität, nach Orientierung und Anerkennung,&lt;br /&gt;
nach der Wahrheit und der Freiheit. Wie viele junge&lt;br /&gt;
Muslime fühlt er sich innerlich zerrissen und desorientiert&lt;br /&gt;
zwischen den Kulturen. Er ist gleichermaßen angezogen,&lt;br /&gt;
abgestoßen und bedroht von den Werten und den&lt;br /&gt;
Verführungen der westlichen und der asiatischen Welt,&lt;br /&gt;
hadert aber auch mit der Gewalt und den Zwängen der&lt;br /&gt;
eigenen Gesellschaft und mit den strengen Moralvorschriften&lt;br /&gt;
des Islams.&lt;br /&gt;
Er sucht Orientierung bei ägyptischen Marxisten, fundamen-&lt;br /&gt;
talistischen Muslimbrüdern und Buddhisten. Hamed Abdel-&lt;br /&gt;
Samad schildert den Kampf gegen sich selbst, gegen die Last&lt;br /&gt;
des traditionsbehafteten, streng religiösen Elternhauses,&lt;br /&gt;
gegen die perfektionistische Erwartungshaltung seines Vaters,&lt;br /&gt;
des Imams, und gegen das traditionelle Männerbild des Islams.&lt;/ul&gt;
Donnerstag, 3. Dezember 2009 um 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1&lt;br /&gt;
Hiroshimastr. 17&lt;br /&gt;
10785 Berlin-Tiergarten &lt;br /&gt;
Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
E-Mail: cornelia.kaukel@fes.de</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/roberto-saviano-erhaelt-geschwister-scholl-preis/">
    <title>Roberto Saviano erhält Geschwister-Scholl-Preis</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/roberto-saviano-erhaelt-geschwister-scholl-preis/</link>
    <description>Alexander Kluy &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5250917/Geschwister-Scholl-Preis-an-Roberto-Saviano.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; von der Vergabe des Geschwister-Scholl-Preises an den italienischen Autor Roberto Saviano.&lt;ul&gt;Die Männer vom Rettungsdienst waren auch da. Bei jedem Auftritt des italienischen Autors Roberto Saviano sind sie anwesend. Fallen allerdings weitaus stärker auf als die Carabinieri in Zivil. Die den Neapolitaner seit drei Jahren, seit Erscheinen seines Buches &quot;Gomorrha&quot;, des international Aufsehen erregenden Porträts der ihn mit dem Tod bedrohenden kampanischen Camorra, Tag und Nacht begleiten, von Militärkaserne zu geheimer Unterkunft und retour. So auch bei der Verleihung des mit 10 000 Euro dotierten Geschwister-Scholl-Preises in der Großen Aula der Münchner Universität.&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T13:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/david-wagner-vier-aepfel/">
    <title>David Wagner &quot;Vier Äpfel&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/david-wagner-vier-aepfel/</link>
    <description>David Wagners Supermarktroman &quot;Vier Äpfel&quot; wird von Rolf-Bernhard Essig aufs höchste gelobt. Er &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2040601_David-Wagners-Roman-Vier-aepfel-Hamlet-geht-einkaufen.html&quot;&gt;meint, noch so viel&lt;/a&gt; über den modernen Menschen und seine Lebenswelt erfahren zu haben wie aus diesem Roman.&lt;ul&gt;Wagner wagt nicht wenig, wenn er 150 Seiten lang einen Einkäufer seine Wirrwege durch die Warengänge wandern lässt, bis er erst ganz am Ende des Buches ins Freie findet. Das ist für den Ich-Erzähler keine Kleinigkeit, denn er verliert zwischenzeitlich mehrmals die Orientierung und den gesunden Menschenverstand, so dass sich mal erschreckende, mal verlockende Visionen einstellen.&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-27T12:18:00Z</dc:date>
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    <title>Der Genesis-Comic</title>
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    <description>Titus Arnu &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/488975&quot;&gt;spricht mit Robert Crumb&lt;/a&gt; über dessen neues Werk - das erste Buch des Alten Testaments als Comic: &quot;Ich habe ziemlich stark kürzen müssen. Die Arbeit war aber nie langweilig, die Bibel ist ja stellenweise bizarr. Gerade das Alte Testament steckt voller unterhaltsamer, grotesker Geschichten. Es war gar nicht nötig, meine Comic-Version mit krassen Erfindungen und Kraftausdrücken zu garnieren - der Originaltext ist schließlich seltsam und brutal genug. Der Gott des Alten Testaments ist ein Typ zum Fürchten.&quot;</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gnadenloser-westen/">
    <title>&quot;Gnadenloser Westen&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gnadenloser-westen/</link>
    <description>Jean Ziegler &lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/schweiz/dossier/libyenaffaere/Ich-kann-nicht-einfach-sagen-Brother-Muammar-lets-talk/story/16639011&quot;&gt;erklärt im Interview&lt;/a&gt; zu seinem neuen Buch &quot;Hass auf den Westen&quot; den Unterschied zwischen krankem und &quot;vernünftigem&quot; Hass.</description>
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    <dc:date>2009-10-25T14:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/50-jahre-asterix-und-obelix/">
    <title>50 Jahre Asterix und Obelix</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/50-jahre-asterix-und-obelix/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/blog/85_sprechblasen_-_der_comic-blog/archive/3040_asterix_und_obelix_werden_50.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;128&quot; alt=&quot;asterix_obelix-50&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/asterix_obelix-50.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sie sind unbesiegbar, die Gallier und empfehlen den Helvetiern, in Zukunft in Hinkelsteine zu investieren.&lt;br /&gt;
Glückwünsche zum 50. &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-43/artikel-2009-43-lob-des-wildschweins.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,656663,00.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2169149/50-jahre-unbesiegt-asterix-co-feiern-geburtstag.story&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-22T17:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/chinesische-reaktionen-auf-die-buchmesse/">
    <title>Chinesische Reaktionen auf die Buchmesse</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/chinesische-reaktionen-auf-die-buchmesse/</link>
    <description>Chinas kommunistische Partei - äh, Chinas Autoren und Schriftsteller - war Ehrengast auf der Buchmesse in Frankfurt. Bernhard Bartsch &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1019/feuilleton/0014/index.htm&quot;&gt;fasst die Reaktionen der Chinesen&lt;/a&gt; auf die Buchmesse zusammen. &quot;So wirft ein Artikel auf der Website der parteinahen Volkszeitung deutschen Medien vor, &apos;China boshaft kritisiert&apos; zu haben. Diese seien &apos;von allen europäischen die arrogantesten und sarkastischsten&apos;, sagt der Politologe Zhao Guojun von der Akademie für Sozialwissenschaften in Shanghai.&quot;</description>
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    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T10:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/noch-ein-skandal-zum-schluss-der-buchmesse/">
    <title>Noch ein Skandal zum Schluss der Buchmesse</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/noch-ein-skandal-zum-schluss-der-buchmesse/</link>
    <description>Natalie Soondrum &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2023519_Skandal-auf-der-Buchmesse-Zum-Abschied-ein-Schlag-ins-Gesicht.html&quot;&gt;berichtet,&lt;/a&gt; dass die chinesische Umweltaktivistin und Dissidentin Dai Qing an der Schlussveranstaltung nicht hat teilnehmen dürfen, obwohl sie dazu eingeladen war. Peter Ripken von der Buchmesse sagte ihr eine Viertelstunde vor Beginn der Veranstaltung ab.&lt;ul&gt;&quot;Als sie wissen wollte, weshalb sie nicht sprechen dürfe, habe ihr Ripken geantwortet, das Auswärtige Amt wünsche es nicht, und er stimme zu 100 Prozent mit dem Ko-Veranstalter überein. Dolmetscher Shi Ming sagt: &apos;Seine Argumentation änderte sich, er sagte auch einmal, er sei sowieso nie damit einverstanden gewesen, dass Dai Qing spricht. Später sagte er, das Auswärtige Amt wünsche ihre Ansprache nicht.&apos;&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T09:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/von-tabubruechen-unantastbarkeit-und-ehre/">
    <title>Von Tabubrüchen, Unantastbarkeit und Ehre</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/von-tabubruechen-unantastbarkeit-und-ehre/</link>
    <description>Die Selbstzensur des Droste-Verlages kommt einem kleinen ostfriesischen Verlag zugute. Was es auf der Buchmesse sonst noch so alles gibt, das mit Tabu und Tabubrüchen zu tun hat, erfahren Sie in &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Leuenberger-fordert-EUBeitritt--und-erntet-dafuer-Applaus/story/29784717&quot;&gt;diesem Video.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-17T15:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/jean-ziegler-hass-auf-den-westen/">
    <title>Jean Ziegler &quot;Hass auf den Westen&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/jean-ziegler-hass-auf-den-westen/</link>
    <description>Wie jeder Leser dieses Blogs weiss, steht Jean Ziegler bei uns hoch im Kurs. Nicht weil er immer recht hat, sondern weil er das lebt, was er sagt. &lt;br /&gt;
Jean Ziegler hat ein neues Buch herausgegeben. Sein Titel lautet &quot;Der Hass auf den Westen,&quot; erschienen ist es bei Bertelsmann. Ziegler schreibt&lt;ul&gt;Der Hass auf den Westen beherrscht heute eine große Mehrheit der Völker in der südlichen Hemisphäre. Dieser Hass lähmt die Vereinten Nationen. Indem er die internationalen Verhandlungen blockiert, verhindert er die Lösung von Konflikten. Der Westen seinerseits bleibt taub, blind und stumm gegenüber diesen Identitätsbekundungen.&lt;/ul&gt; Dieser Hass sei der Grund für das Scheitern vieler Verhandlungen auf Regierungsebene und die eigentliche Ursache für die wachsende Distanz zwischen den Staaten des Nordens und des Südens, schreibt Ziegler weiter.&lt;br /&gt;
Eine ausführliche Besprechung von Daniel Blum finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1041668/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2009-10-14T11:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/seyran-ates-islam-braucht-sexuelle-revolution/">
    <title>Seyran Ates: Islam braucht sexuelle Revolution</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/seyran-ates-islam-braucht-sexuelle-revolution/</link>
    <description>Das Geschlechtsleben des Mannes ist im Islam fast ebenso fremdbestimmt wie das der Frau. Ständig müssen sich die Männer anhören, wie wenig sie ihre Triebe kontrollieren können. Im Bett ist der Teufel immer dabei. Seyran Ates ist &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article4802370/Wie-Muslime-den-Teufel-im-Bett-loswerden.html&quot;&gt;überzeugt&lt;/a&gt;, dass der Islam dringend eine sexuelle Revolution braucht.</description>
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    <dc:date>2009-10-11T08:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/frank-schaetzing-limit/">
    <title>Frank Schätzing &quot;Limit&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/frank-schaetzing-limit/</link>
    <description>Frank Schätzings neuer Roman &quot;Limit&quot; soll zu einem Welterfolg hochstilisiert werden, wie damals Littells &quot;Die Wohlgesinnten&quot;. Die FAZ-Redakteure sind von den Qualitäten überzeugt und stellen das Buch in einer siebenteiligen Leseprobe vor. Lesen Sie &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub437153CD060B4298A4A3362237A74791/Doc~E0B10FC031E5040E0BEE113459D5642CB~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Probe 1&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Books</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-29T11:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/alfred-grosser-von-auschwitz-nach-jerusalem/">
    <title>Alfred Grosser - Von Auschwitz nach Jerusalem</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/alfred-grosser-von-auschwitz-nach-jerusalem/</link>
    <description>Alfred Grosser &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4630702/Alfred-Grossers-Kritik-an-Israel.html&quot;&gt;bemüht sich&lt;/a&gt; in seinem Buch &quot;Von Auschwitz nach Jerusalem&quot; den Deutschen den Nahen Osten zu erklären. Walter Laqueurs hat es gelesen - und verreißt es.&lt;ul&gt;&quot;Braucht es wirklich einen französischen Deutschlandexperten, um die Sicht der Deutschen auf Israel zu verändern? Israel hat wenig Freunde in diesen Tagen. Die öffentliche Meinung ist dem Land ohnehin nicht wohlgesinnt. Umfragen zufolge wird es (auch in Deutschland) als die größte Gefahr für den Weltfrieden angesehen - nicht etwa Iran, Afghanistan oder Pakistan. Außerdem haben Israels Gegner nicht wenige Fürsprecher auf der Linken wie auf der Rechten (von den wirtschaftlichen Interessenten am arabischen und iranischen Markt abgesehen). Da wundert es schon, dass Alfred Grosser sich bemüßigt fühlt, auf Missionsreise zu gehen. &quot;&lt;/ul&gt;</description>
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