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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Books</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <dc:date>2012-01-13T17:17:23Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Gegen die Buchpreisbindung</title>
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    <description>Unsere klugen National- und Ständeräte wollen die Buchpreisbindung wieder einführen. Sie wollen damit einen Schutzwall um jammernde Schweizer Literaten, Verleger und Buchhändler bauen. Und damit die Preisbindung eingehalten wird, sollen die Bücher, die über den Onlinehandel bezogen werden, massiv verteuert werden.&lt;br /&gt;
Es geht den Schutzwallbauern nicht um die Leser; es geht ihnen einzig und allein um die Preise und die Margen. Profitieren von der Buchpreisbindung würden zu 80 Prozent ausländische Verlage, die den Schweizer Markt beliefern - und sich genüsslich die Hände reiben, weil sie in der Schweiz höhere Margen erzielen könnten als in ihren Heimatländern.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-13T16:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/comic-pornos-von-otto/">
    <title>Comic-Pornos von Otto</title>
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    <description>Deutschlands bekanntester Komiker Otto kann nicht nur komisch sein; er kann auch schräge Pornos zeichnen. Sein &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/unterhaltung/erotik/otto-waalkes/otto-comic-schweinereien-21799212.bild.html&quot;&gt;Comic-Kamasutra&lt;/a&gt; sorgt für Wirbel.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;310&quot; alt=&quot;Ottos-Bremer-Stadtmusikanten&quot; width=&quot;281&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/Ottos-Bremer-Stadtmusikanten.gif&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/senguel-obinger-l-oe-w-i-n-n-e-n-h-e-r-z/">
    <title>Sengül Obinger L ö w i n n e n h e r z</title>
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    <description>E.S. empfiehlt allen Leser/innen, sich in das Buch von Sengül Obinger&lt;br /&gt;
L ö w i n n e n h e r z  - Wie ich mir meine Freiheit erkämpfte &lt;br /&gt;
und dabei fast das Leben verlor, zu vertiefen. Es ist im Herder-Verlag erschienen. &lt;a href=&quot;http://www.herder.de/buecher/titel_autor_html?k_autor=2664960&amp;k_tnr=30468&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; der Klappentext und &lt;a href=&quot;http://images.buch.de/leseproben/978345130468.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die Leseprobe (pdf). &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
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    <title>Sex, die Bischöfe und der Weltbildverlag</title>
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    <description>Weil der Weltbild-Verlag auch erotische und esoterische Bücher verkauft, geriet er in die Kritik der Kirche. Der Weltbild-Verlag gehört  zwölf deutschen Diözesen und der Soldatenseelsorge Berlin und ist an der Hugendubel-Kette beteiligt. Jetzt hat die Deutsche Bischofskonferenz &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/panorama/vermischtes/erotik-literatur-kirche-will-weltbild-verlag-verkaufen_aid_686863.html&quot;&gt;beschlossen&lt;/a&gt;, sich vom Weltbild-Verlag zu trennen - &quot;ohne jeden Verzug&quot;. Titel wie &quot;Zur Sünde verführt&quot; oder &quot;Das neue Kamasutra&quot; passen nicht zum Weltbild der Bischöfe. Der Streit um den Verlag soll wochenlang gedauert haben. Ausgebrochen soll er im Oktober nach einem &lt;a href=&quot;http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/unter-der-bettdecke.htm?no_cache=1&amp;cHash=0f8c23fe3b&quot;&gt;Bericht&lt;/a&gt; des Fachmagazins &quot;buchreport&quot; sein. Die Trennung wird vom Heiligen Stuhl unterstützt; Benedikt XVI. soll erklärt haben, es sei an der Zeit, die &quot;Verbreitung von Material erotischen oder pornografischen Inhalts, gerade auch über das Internet, energisch einzuschränken&quot;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-22T13:39:00Z</dc:date>
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    <title>Bernard-Henri Lévys Libyen-Tagebuch</title>
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    <description>Hans Christoph Buch hat Bernard-Henri Lévys Libyen-Tagebuch gelesen und unter dem Titel &quot;Getragen vom Wärmestrom der Liebe&quot; rezensiert.&lt;ul&gt;Kein politische Pamphlet, sondern subjektiver Bericht von großer Eindringlichkeit: Bernard-Henri Lévys Libyen-Tagebuch La guerre sans laimer (Der ungeliebte Krieg) über den Aufstand gegen Gaddafi und die mehr als marginale Rolle, die BHL selbst darin spielt. &lt;/ul&gt;E.S.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-21T07:31:00Z</dc:date>
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    <title>Das Duo Hämmerle und Widmer-Schlumpf</title>
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    <description>Die Interessen der Schweiz gehen Eveline Widmer-Schlumpf, Andrea Hämmerle und den Parlamentariern, die sie wählten und wieder wählen wollen, kalt am Arsch vorbei. Das zeigt das Interview, das Hämmerle Radio drs1 zu seinem Buch &quot;Die Abwahl&quot; gegeben hat und mehr noch seine Aussage gegenüber einem Journalisten, die Blocherabwahl wäre das Beste gewesen, das er in all seinen Jahren als SP-Nationalrat erlebt habe, ganz deutlich. Widmer-Schlumpf, die behauptete, vor ihrer Wahl nicht gewusst zu haben, was Hämmerle geplant hatte, hat gelogen - vorausgesetzt, Hämmerle sagt und schreibt die Wahrheit.&lt;br /&gt;
Hämmerle will mit seinem Buch die Wiederwahl der Widmer-Schlumpf sichern. Es bestehen kaum Zweifel, dass ihm das gelingen wird; Widmer-Schlumpf wird wieder gewählt, allerdings als das, was sie ist: als SP-Bundesrätin. &lt;br /&gt;
Artikel Tages-Anzeiger / Interview Radio drs1</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-15T13:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/buchmarkt-ruft-nach-dem-gesetzgeber/">
    <title>Buchmarkt ruft nach dem Gesetzgeber</title>
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    <description>Roman Bucheli &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/versaeumte_chancen_offene_fragen_1.13168576.html&quot;&gt;fordert&lt;/a&gt; angesichts des drohenden E-Books strengere Gesetze:&lt;ul&gt;&quot;In der Schweiz ist der private Eigengebrauch geschützter Werke grundsätzlich frei. Darum ist im Gegensatz zu Deutschland hierzulande der Gratis-Download urheberrechtlich geschützter Werke für den Privatgebrauch auch dann legal, wenn es sich offenkundig um eine illegale Quelle handelt. In der Schweiz müsste darum der Gesetzgeber die rechtlichen Voraussetzungen anpassen, um explizit auch die Provider oder Server-Betreiber, die urheberrechtlich geschützte Werke zum Download im Netz bereitstellen, in die Entschädigungspflicht zu nehmen.&quot;&lt;/ul&gt;Wir brauchen unbedingt noch mehr Gesetze und noch mehr Regulierung, sonst bricht unser Beamtenstaat noch zusammen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2011-10-31T08:51:00Z</dc:date>
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    <title>Bücher im Open-Access-Zeitalter</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/buecher-im-open-access-zeitalter/</link>
    <description>Er widmet seinen &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/warum_ein_buch_selber_stehen_koennen_sollte_1.13152346.html&quot;&gt;Essay&lt;/a&gt; dem Buchdruck und der Buchgestaltung - oder bessser: der Verwahrlosung des Buches -  der Open-Access-Feind Roland Reuss. Für ihn ist nur das wirkliche Buch ein gutes Buch.&lt;ul&gt;&quot;Ohne diese Materialisation keine selbstbewusste menschliche Individualität, die uns als Vorbild dienen könnte, ohne diese wiederum keine menschenwürdige Entwicklung. Der Schwarm ist dagegen ein Schmarrn, die staublose Datei im Netz ein Tiefpunkt gewonnenen Wissens: Geist, gezeichnet von Anorexie.&quot; &lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:date>2011-10-29T09:35:00Z</dc:date>
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    <title>Thilo Sarrazin als Wowereits Buchkritiker</title>
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    <description>Thilo Sarrazin, Autor des Buches &quot;Deutschland schafft sich ab&quot; hat sich eingehend mit Klaus Wowereits Buch &quot;Mut zur Integration&quot; auseinandergesetzt. Seine Kritik &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1802514/Thilo-Sarrazin-verreisst-Buch-von-Klaus-Wowereit.html&quot;&gt;ist&lt;/a&gt; ein Verriss des Buches und seines Autoren. Er habe nach geistigem Niveau gesucht, sei aber nicht fündig geworden, schreibt Sarrazin, dafür überstrahle Wowereits Selbstdarstellung den blühenden Unsinn, den er verbreite.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-22T15:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/goetz-aly-muentefering-und-der-antisemitismus-der-spd/">
    <title>Götz Aly, Müntefering und der Antisemitismus der SPD</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/goetz-aly-muentefering-und-der-antisemitismus-der-spd/</link>
    <description>Franz Müntefering &lt;a href=&quot;http://www.vorwaerts.de/artikel/ae-ein-gefaehrliches-buch-ae&quot;&gt;mag&lt;/a&gt; es nicht, das Buch von Götz Aly, weil es der SPD vorwirft, sie habe mitgeholfen den Antisemitismus in Deutschland zu zementieren. Münte hätte da lieber unter den Teppich gekehrt. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-16T07:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/howard-jacobson-und-die-linke-langeweile/">
    <title>Howard Jacobson und die linke Langeweile</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/howard-jacobson-und-die-linke-langeweile/</link>
    <description>Henryk M. Broder &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13662025/Wir-heilen-uns-durch-Witze.html&quot;&gt;spricht&lt;/a&gt; mit Howard Jacobson über linke Langeweile, mit ihrem Judentum hadernde Juden und die Antwort auf seinen Roman &quot;Die Finkler-Frage&quot;, der mit dem Booker-Preis ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-15T07:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/jerusalems-geschichte-ist-die-geschichte-der-welt/">
    <title>&quot;Jerusalems Geschichte ist die Geschichte der Welt&quot;</title>
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    <description>Simon Sebag Montefiore hat eine Biografie Jerusalems geschrieben und Alan Posener &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/wams/kultur/article13637732/Jerusalems-Geschichte-ist-die-Geschichte-der-Welt.html&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; ihn interviewt. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/island-auf-der-buchmesse/">
    <title>Island auf der Buchmesse</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/island-auf-der-buchmesse/</link>
    <description>Rene Hamann &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&amp;dig=2011%2F09%2F28%2Fa0102&amp;cHash=81361156dd&quot;&gt;hat&lt;/a&gt;, ehe er seine Kolumne verfasste, Romane isländischer Autoren gelesen, die literarisch nicht unbedingt bedeutsam sind.  &lt;br /&gt;
Aldo Keel &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_island-hoch_1.12695352.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, wie sich Island, das als Finanzplatz versagte, bei der Frankfurter Buchmesse als Kulturnation empfehlen will: &quot;Endlich biete sich die Gelegenheit, dem Publikum &apos;erhobenen Hauptes&apos; echte Werte zu bieten. Um die Erinnerung an die Ära windiger Finanz-Wikinger zu verscheuchen und Island als traditionsbewusste Literaturnation zu zelebrieren, sollen Fotos von Hausbibliotheken dem isländischen Pavillon eine besondere Aura verleihen. 1500 Titel werden Jahr für Jahr auf den Markt gebracht. Die Durchschnittsauflage literarischer Werke beträgt 1000 Exemplare, was - gemessen an der Bevölkerungszahl - einer Million Exemplaren in den USA entspräche.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-28T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/asterix-zieht-aufs-altenteil/">
    <title>Asterix zieht aufs Altenteil</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/asterix-zieht-aufs-altenteil/</link>
    <description>Der Asterix-Zeichner Albert Uderzo will sich aufs Altenteil verziehen. Er hat sich aber, das &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0927/feuilleton/0051/index.html&quot;&gt;meldet&lt;/a&gt; Jens Balzer, Frederic Mebarki als Zeichner und Jean-Yves Ferri als Szenaristen angeguckt und will sie eventuell als Nachfolger erwählen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/STORIES/herbert-reinecker-und-seine-karrieren/">
    <title>Herbert Reinecker und seine Karrieren</title>
    <link>http://litart.twoday.net/STORIES/herbert-reinecker-und-seine-karrieren/</link>
    <description>&quot;Reineckerland&quot; heißt die Biografie, die sich mit Herbert Reineckers, dem beliebten deutschen Drehbuchautor (Derrick und Kommissar), zwei Karrieren befasst. Reineckers erste Karriere wurde von den Nazis gefördert; er war Scharführer und SS-Propagandist. Hanns-Georg Rodek hat das Buch gelesen und &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13603389/Die-zweite-Karriere-des-Scharfuehrers-Reinecker.html&quot;&gt;rezensiert&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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