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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Bundesämter</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-07T13:10:56Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Goldenen Fallschirme für beamtete Abzocker</title>
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    <description>Während der Bundesrat die Goldenen Fallschirme für Manager der freien Wirtschaft verbieten will, &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Goldene-Fallschirme-fuer-Beamte-aber-nicht-fuer-Manager/story/19356994&quot;&gt;besteht&lt;/a&gt; er darauf, seinen Beamten weiterhin Abgangsentschädigungen zu bezahlen, die ein bis zwei Jahresgehälter betragen. Dagegen müssen sich die wirtschaftsfreundlichen Parteien zur Wehr setzen. Unproduktive Staatsbeamte in den Chefetagen des Bundes verdienen für fehlende oder Fehl-Leistungen eh schon viel zu viel.&lt;br /&gt;
Der linken Steuergelderverteilung an Beamte ist endlich ein Riegel zu schieben.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-04T11:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/widmer-schlumpf-diktatur/">
    <title>Widmer-Schlumpf-Diktatur</title>
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    <description>Die Schweiz müsse die Jugendlichen vor Exzessen schützen, sagt Widmer-Schlumpf und &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Laeden-sollen-nach-22-Uhr-keinen-Alkohol-mehr-verkaufen-/story/10602635&quot;&gt;schüttet&lt;/a&gt; das Kind mit dem Bade aus. Sie erlässt ein unnützes Gesetz, das den Alkoholverkauf nach 22.00 bis 6.00 Uhr verbietet. &lt;br /&gt;
Zugegeben: Jede Jugend ist die Dümmste, aber so dumm sind die Jungen nicht, dass sie sich, wenn sie meinen, sich sinnlos besaufen zu müssen, den Alkohol nicht vor 22.00 Uhr kaufen oder aus dem Keller der Eltern stibitzen.&lt;br /&gt;
Einmal mehr setzt uns ein verwirrter Bundesrat ein Gesetz vor, das nichts Gescheites bewirken wird. Einmal mehr erklärt er, etwas oder jemanden schützen zu müssen, um die Gesamtbevölkerung mit einem unnützen Gesetz zu beglücken, das jeden von uns, wenn wir es nicht strikte einhalten, zum Verbrecher stempeln kann. Scheint beinahe, als leide der Bundesrat an Dauerspätfolgen sinnloser Zecherei.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-27T11:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/getrickste-arbeitslosenstatistik/">
    <title>Getrickste Arbeitslosenstatistik</title>
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    <description>Was die Schweiz kann, kann Deutschland schon lange: Jede Arbeitslosenstatistik schönen. Die meisten Arbeitslosen werden nicht erfasst, weil sie aus dem Erfassungsystem gefallen sind. Wer krank ist oder sich von einer privaten Agentur einen Job vermitteln lassen will, gilt nicht als arbeitslos. Wer mindestens 58 Jahre alt ist und wenigstens zwölf Monate Hartz IV bezieht, ohne ein Jobangebot bekommen zu haben, gilt nicht als arbeitslos. Und wer für einen Euro jobbt, ist ebenfalls nicht arbeitslos. &lt;br /&gt;
Hier gehts zur &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/politik/Arbeitslosenstatistik-ist-geschoent-article5101146.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;. Und nicht vergessen: die Schweizerische Statistik ist den Deutschen abgekupfert und sagt genauso wenig aus über die tatsächlich Arbeitslosen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-30T08:14:00Z</dc:date>
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    <title>Asylheime - ein rentables Geschäft</title>
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    <description>Bei der Firma ORS Service AG scheint es sich um eine rentable Aktiengesellschaft zu handeln, die ihre Aufträge vom Bund und den Kantonen erhält. Das Wohl der Firma hängt ganz und gar vom Asylwesen in der Schweiz ab. Ihre Dienstleistungen sind breit gefächert.    &lt;br /&gt;
- Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen auf allen Stufen des Asylbereichs (Bund, Kantone und Gemeinden)&lt;br /&gt;
- Betreuung und Unterbringung von Nothilfebezügern auf Stufe Kanton und Gemeinden&lt;br /&gt;
- Betreuung von anerkannten Flüchtlingen auf Stufe Kanton und Gemeinden&lt;br /&gt;
- Rückkehrberatung&lt;br /&gt;
- Integrations-, Bildungs- und Beschäftigungsprogramme für Migrantinnen und Migranten&lt;br /&gt;
- Weiterbildungen für Mitarbeitende im Migrationsbereich und weitere Interessierte&lt;br /&gt;
- Schulung von Personal in der Betreuung und Unterbringung von Personen im Asylprozess&lt;br /&gt;
Eine solche Firma hat logischerweise ein nicht zu unterschätzendes Interesse an einem boomenden Asylantenwesen. &lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/aargau/jetzt-werden-betreuer-gesucht-langfristig-189131&quot;&gt;geht&lt;/a&gt; auch aus dem geplanten Asylantenheim in Bettwil hervor. &lt;br /&gt;
Wozu der Bund dann auch noch Tausende von Migrationsbeamten beschäftigt, ist uns ein Rätsel.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-08T18:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-linken-spinnen/">
    <title>Die Linken spinnen</title>
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    <description>Sie halten zum Bundesamt für Gesundheit als wären sie mit ihm verwachsen, die Sozialisten in der Schweiz, die einem &quot;Präventionsgesetz&quot; zum Durchbruch verhelfen wollen. Der Staat soll uns künftig vorschreiben, was wir essen dürfen und was nicht. &lt;br /&gt;
Wir aber haben genug von den staatlichen Eingriffen in unser Privat- und Intimleben, die die Krankenkassenprämien wie von Zauberhand in die Höhe schnellen lassen. Immer &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Der-Staat-will-uns-gesund-erziehen-31676665&quot;&gt;sind&lt;/a&gt; es die Prämienzahler, die die Fürze der Berner Beamtenschaft bezahlen müssen. Es reicht. &lt;br /&gt;
Wie wäre es, wenn die Beamten uns Bürger vor sich schützten, in dem sie sich das Sparen aneignen?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-07T16:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/tunesische-asylbewerber-fordern-mehr-geld/">
    <title>Tunesische Asylbewerber fordern mehr Geld</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/tunesische-asylbewerber-fordern-mehr-geld/</link>
    <description>Die tunesischen Asylbewerber behaupten, sie müssten in der Schweiz kriminell werden, weil der Staat sie viel zu wenig unterstütze. Sie fordern mehr als 84 Franken pro Woche als Taschengeld. Roman Della Rossa, Kommunikationsbeauftragter der Betreuungsfirma ORS Service AG, die 4500 Flüchtlinge in der Schweiz betreut, verlangt, dass Schweizer auf die Tunesier zugehen. &lt;br /&gt;
Offenbar &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ihr-habt-fuer-uns-nichts-getan/story/14692103&quot;&gt;wird&lt;/a&gt; in der Schweiz eine regelrechte Flüchtlingsindustrie aufgebaut...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-29T11:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/140-asylanten-auf-560-seelen-gemeinde/">
    <title>140 Asylanten auf 560 Seelen-Gemeinde</title>
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    <description>Sommaruga und ihr Migrationsamt fällen ausgesprochen witzige Entscheide, die durchaus einmal zu einem Aufstand führen könnten. Die Bevölkerung lässt sich nicht alles gefallen. Das ist die Lehre, die der Bundesrat aus der Revolution in Ägypten hätte ziehen sollen. &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/22/Schweiz/Aargauer-Gemeinde-wehrt-sich-gegen-Asylunterkunft&quot;&gt;Sollte&lt;/a&gt; sich die 560-Seelen-Gemeinde gegen das Asylantenheim wehren, kann sie wahrscheinlich auf die Unterstützung vieler Gemeinden zählen. Es nützt nicht, wenn der Gemeindepräsident versichert: «Die Vertreter des Bundes sagten uns zu, dass sich Sicherheitskräfte engagieren, die sich mit der Bewachung von Asylunterkünften auskennen.» Die Bevölkerung ist trotzdem verunsichert.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-22T15:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/beamte-bezahlen-asylanten-reisen-in-die-heimat/">
    <title>Beamte bezahlen Asylanten Reisen in die Heimat</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/beamte-bezahlen-asylanten-reisen-in-die-heimat/</link>
    <description>Wer in der Schweiz politisches Asyl beantragen will, muss in der Heimat an Leib und Leben bedroht sein. Vornehmste Aufgabe unserer zahlreichen Migrations-Beamten, die im Migrationsamt ist es, abzuklären, ob die Menschen, die Asyl begehren, in der Heimat tatsächlich bedroht sind. &lt;br /&gt;
Diese Aufgabe mögen unsere Beamten nicht lösen; sie erteilen Asyl - und bezahlen 2500 Asylanten gleichzeitig einen Ferienaufenthalt in ihrer Heimat, wo sie angeblich an Leib und Leben bedroht sind. &lt;br /&gt;
Warum den Asylanten überhaupt Reisen ins Ausland finanziert werden, kann niemand begründen. Es scheint, als arbeiteten betrügerische Asylanten Hand in Hand mit faulen Beamten. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/asylbewerber-machen-ferien-in-der-heimat-187379&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T10:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/beamte-duerfen-wieder-facebook-surfen/">
    <title>Beamte dürfen wieder Facebook-Surfen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/beamte-duerfen-wieder-facebook-surfen/</link>
    <description>Jetzt dürfen sie aufatmen, die Beamten des Bundes. Sie müssen nicht mehr in die Beschäftigungstherapie; sie dürfen wieder auf Facebook surfen. Doris Leuthard &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/beamte-duerfen-wieder-auf-facebook-surfen-187122&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; herausgefunden, dass das Bedürfnis der Beamten nach Facebook gewachsen sei - und Bedürfnisse muss man erfüllen. Facebook-Surfen auf Kosten der Steuerzahler ist doch vollkommen in Ordnung für Bundesräte, die so tun, als wären die Steuereinnahmen ihr privates Portefeuille.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-16T12:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-fuerstlichen-gehaelter-der-beamten/">
    <title>Die fürstlichen Gehälter der Beamten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-fuerstlichen-gehaelter-der-beamten/</link>
    <description>Uns sie verlangen noch mehr Lohn, die Bundesbeamten, die heute schon fürstlich entlohnt werden. Die Schweizer Regierung &lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wer-beim-Bund-wie-viel-verdient/story/10436088&quot;&gt;vergoldet&lt;/a&gt; unproduktive Arbeitskräfte!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-20T08:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sozialistische-bundestrojaner-republik-helvetien/">
    <title>Sozialistische Bundestrojaner-Republik Helvetien</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/sozialistische-bundestrojaner-republik-helvetien/</link>
    <description>Die Bundesanwaltschaft hat zugegeben, den deutschen Bundestrojaner gekauft und eingesetzt zu haben. Mit dem Wissen des Bundesrates. Wie nicht anders zu erwarten, &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Bundestrojaner-schnueffeln-auch-in-der-Schweiz-21511920&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; das Justizdepartement unter Federführung von Simonetta Sommaruga und ihrer Vorgängerin Eveline Widmer-Schlumpf die Installation des Trojaners auf den Rechnern von Verdächtigen genehmigt. Auch der Kanton Zürich hat sich den Trojaner gekauft - und eingesetzt. &lt;br /&gt;
Für Forschung und Bildung hat die Schweiz kein Geld, aber für den Einsatz von Schnüffel-Software und der dazu notwendigen Überwacher jede Menge.&lt;br /&gt;
Die sozialistische Überwachungsrepublik Helvetien ist damit Tatsache.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-13T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schweiz-hat-digitask-bundestrojaner-gekauft/">
    <title>Schweiz hat DigiTask-Bundestrojaner gekauft</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schweiz-hat-digitask-bundestrojaner-gekauft/</link>
    <description>Der Firmensprecher von DigiTask &lt;a href=&quot;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15453150,00.html&quot;&gt;erklärte&lt;/a&gt; gegenüber der &quot;Deutschen Welle online&quot;, dass das Schnüffel-Tool, das den sinnigen Namen Ozapftis trägt, auch an schweizerische Behörden verkauft und geliefert worden ist. Die Käufer sollen kantonale Ermittlungsbehörden und Organisationen des Bundes sein. Genaueres wollte der Sprecher nicht verraten.&lt;br /&gt;
Die Organisationen des Bundes, das Schweizerische Bundesamt für Polizei und das Bundesamt für Justiz, wollten dazu nichts sagen. Es könnte durchaus sein, dass die Bürokraten die Übersicht verloren haben. Ein Gesetz, das den Behörden Eingriff in die Privatsphäre der Bürger mit Hilfe eines Schnüffel-Tools erlaubt, gibt es nicht. Politiker und Beamte versuchen, den Weg dafür über Verordnungen frei zu machen. &lt;br /&gt;
mehr &lt;a href=&quot;http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2011/10/12/Bundestrojaner-auch-schon-in-der-Schweiz.aspx&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Wie Sie sich vor dem Bundestrojaner &lt;a href=&quot;http://www.onlinepc.ch/index.cfm?page=104029&amp;artikel_id=30423&quot;&gt;schützen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/system/uploads/76/original/staatstrojaner-report23.pdf&quot;&gt;CCC-Analyse des Schädlings&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-12T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-fett-steuer/">
    <title>Die Fett-Steuer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-fett-steuer/</link>
    <description>Dänemarks Regierung will die Bürger vor sich selber schützen und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,789513,00.html&quot;&gt;führt&lt;/a&gt; zu diesem Zweck eine Fett- und Buttersteuer ein. So finden Arbeitskräfte, die keine Arbeit mehr haben, eine Beschäftigung beim Staat, denn die Bürokratie, die um die Fette herum aufgebaut wird, frisst mehr Geld, als eingenommen wird. &lt;br /&gt;
Wie lange es wohl dauert, bis die Schweizer Regierung die Fett-Steuer nachahmt?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-01T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schweiz-will-mudschaheddin-aufnehmen/">
    <title>Schweiz will Mudschaheddin aufnehmen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schweiz-will-mudschaheddin-aufnehmen/</link>
    <description>Das Bundesamt für Migration und der linklastige Bundesrat wollen die Schweizer mit der Aufnahme von Volksmudschaheddin beglücken, weil sie das Gefühl haben, wir bräuchten noch viel mehr Einwanderung in unsere Sozialsysteme als wir bereits zu verkraften haben. Die Mudschaheddin vertreten ein Gedankengut, das aus einer Mischung marxistischen und religiös-schiitischen Ideologien besteht. Für die USA ist die Mudschaheddin eine Terrorgruppe. Die EU aber hat sie von der Terrorliste gestrichen - und die Schweiz ahmt die EU in allen Dingen, so auch in diesen, nach. &lt;br /&gt;
Für den Bundesrat sind Mudschaheddins scheinbar derart hoch qualifiziert, dass er sie mit offenen Armen empfängt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-30T17:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/svp-fordert-selbstverstaendliches/">
    <title>SVP fordert Selbstverständliches</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/svp-fordert-selbstverstaendliches/</link>
    <description>Wozu werden Kriminelle des Landes verwiesen, wenn sie durch die Hintertür für beschränkte Zeit doch wieder einreisen dürfen?&lt;br /&gt;
Ein Landesverweis, so nehmen die meisten an, ist endgültig. Aber unsere Jubel-Justiz lässt es zu, dass Schwerstkriminelle, die das Land verlassen mussten, wieder einreisen dürfen. &lt;br /&gt;
Was die SVP &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Kriminelle-Auslaender-sollen-draussen-bleiben-15094928&quot;&gt;fordert&lt;/a&gt;, ist eine Selbstverständlichkeit und nichts, das man mit &quot;Ausländerhass&quot; bezeichnen kann und darf.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Bundesämter</dc:subject>
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    <dc:date>2011-09-09T15:20:00Z</dc:date>
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