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Deutschland

Samstag, 9. März 2013

Seyran Ates und die doppelte Staatsbürgerschaft

Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft:
    "Kann man ein Land lieben? Man könne es wertschätzen, sagen viele, sich dessen bewusst sein, dass man in einem guten Land lebt, in einem Land, in dem Demokratie keine Theorie, sondern Praxis ist, in dem Rechtsstaatlichkeit nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebte Realität ist. Darum habe ich freiwillig die türkische Staatsbürgerschaft abgegeben und besitze nur noch die deutsche. Weil es für mich stimmiger ist, weil es für mich sicherer ist. Natürlich habe ich mit der Abgabe der türkischen Staatsangehörigkeit meine türkische Seite weder ab- noch aufgegeben. Meine türkische Sprache, der türkische Teil meiner Seele und meiner Identität sind existent wie eh und je.

    Warum also habe ich meinen türkischen Pass zurückgegeben? In der Türkei wäre ich nie so sicher als Bürgerin wie in Deutschland. Ich traf also eine Entscheidung für eine politische Heimat. Weil ich in diesem Land ein kritischer Geist, eine unbequeme Person, eine streitbare Juristin, vehemente Frauenrechtlerin und Feministin sein darf, ohne mit der Angst zu leben, nach einem Artikel, einem Interview oder einer Buchveröffentlichung von Sicherheitsbeamten einer Behörde abgeholt zu werden, um dann jahrelang in Untersuchungshaft zu sitzen, weil ich angeblich den Staat beleidigt habe."
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E.S.

Sonntag, 3. März 2013

Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland"

Kritiker der Euro-Rettungspolitik bereiten nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die Gründung einer Partei mit dem Namen "Alternative für Deutschland" vor.
Aha, da macht sich Demokratie breit:
    Die Partei fordert nach eigenen Aussagen die "Auflösung des Euros zugunsten nationaler Währungen oder kleinerer Währungsverbünde". Man sei zudem gegen weitere "milliardenschwere Rettungsschirme" und gegen eine europäische Transferunion.
Diese Partei dürfte Merkel & Steinbrück zu schaffen machen.
Die Unterstützer finden Sie hier.

Samstag, 2. März 2013

Die Deutschen wollen Zuwanderung beschränken

Die Deutschen - nicht die deutschen Politiker - haben genug von der Zuwanderung; sie wollen sie gemäß einer repräsentativen Umfrage des Focus stoppen.
    In der Debatte um die Zuwanderung so genannter Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien wollen zwei Drittel der Deutschen Einwanderungsschranken für EU-Bürger einführen. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin FOCUS sprachen sich 27 Prozent dafür aus, dass alle EU-Bürger nach Deutschland einwandern dürfen. 28 Prozent wollen die Einwanderung aus bestimmten EU-Staaten begrenzen. 41 Prozent plädierten dafür, für Zuwanderer aus allen EU-Staaten Beschränkungen einzuführen. TNS-Emnid befragte für FOCUS Ende Februar 1004 Personen.
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Mittwoch, 27. Februar 2013

Wahlen in Italien - Steinbrück übernimmt

Die Italiener können nicht einmal eine Regierung wählen, die dem künftigen Deutschen Kaiser Kanzler in den Kram passt. Sie wählen Clowns, statt gestandene Kommunisten. Tja, Peer Steinbrück übernimmt, sollte es zu einem zweiten Wahlgang kommen, alle Stimmen der Italiener. Der Deutsche weiß, was für Italien gut ist!

Montag, 18. Februar 2013

Deutschland geht gegen Armutseinwanderung vor

Deutschland will gegen die Einwanderung in die Sozialsysteme vorgehen. Betroffen sind vor allem Roma aus Rumänien und Bulgarien, die ein Gewerbe anmelden und so zu Sozialleistungen, zum Beispiel Kindergeld, kommen.

Samstag, 16. Februar 2013

Hells Angels - Verbot und Spitzel

Die hessische Polizei soll einem Mann, der sie mit Informationen über den Frankfurter "Charter" des Rockerclubs Hell’s Angels versorgt hat, Kokain und Sportwagen finanziert haben. Die Behörden bestreiten das zwar entschieden, doch trauen kann man ihnen anscheinend nicht. Thomas Holl schreibt in seinem Artikel
    Seit Tagen plaudert der heute 43 Jahre alte Daniell M.-D. gegenüber einem Reporter der „Frankfurter Neuen Presse“ sehr detailfreudig über seine 18 Monate als „gefährdeter Zeuge“ in der Obhut der Polizei. Es sind wilde Geschichten, in denen die Ermittler des Landeskriminalamtes Hessen dem Deutsch-Israeli Luxusautos der Marke Porsche und seinen Kokainkonsum mit Steuergeldern finanziert haben sollen - als Gegenleistung für wertvolle Tipps über die kriminellen Geschäfte der Hell’s Angels.
    (...) Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt auf Antrag des Innenministeriums wegen Geheimnisverrats offenbar aus den Reihen der Polizei. Zwar wird der Kern von M.-D.s Geschichte von den Landeskriminalämtern Hessen und Rheinland-Pfalz inoffiziell bestätigt.

    Die Polizei schützte M.-D. tatsächlich als Zeugen vor der Rache der Rocker. Doch der nun offengelegte Umgang mit dem Informanten wirft Fragen über die Beurteilung des Zeugen auf. Die Ermittler hatten sich von M.-D. weit mehr gerichtsfestes Material gegen die von Innenminister Rhein als hoch gefährlich eingeschätzten Rockerclub mit dem Totenkopf im Emblem versprochen, als dieser liefern konnte.

Sonntag, 10. Februar 2013

In the Hall of Shame mit Claudia Roth

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz klatschte Claudia Roth mit dem iranischen Botschafter ab. Nicht zu sehen: An der Hand des Botschafters klebt viel Blut.
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E.S.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Im Namen der Ehre - wir werden zu Komplizen der Täter

Ahmad Mansour schreibt im Feuilleton der FAZ unter dem Titel
Wir machen uns zum Komplizen der Täter
    Wir müssen endlich offen über die Ursachen von "Ehrverbrechen" in Deutschland reden, die muslimischen Frauen immer wieder das Leben kosten.

    Es ist nur wenige Tage her, und schon ist kaum noch etwas zu hören von diesem Verbrechen: Mehmet Ö. ermordete seine ehemalige Lebensgefährtin Güllü H. (33) und deren Schwester Nurten H. (38) in Berlin-Neukölln. Ob die Tat aus gekränkter "Ehre" oder aus Eifersucht geschah, wissen wir noch nicht genau. Klar ist aber, dass selbstbewusste Frauen, die starben wie Güllü und Nurten, keine Einzelfälle sind; sie liegen gewissermaßen nicht allein in den Kühlkammern der Forensiker. Viele Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund fanden in den letzten Monaten, Jahren, Jahrzehnten unter ähnlichen Umständen den Tod. In Detmold steht gerade ein Vater vor Gericht, der seine Söhne, die bereits ihre Strafe verbüßen wegen "Ehrenmordes" an der Schwester, dazu angestiftet haben soll.

    Jeder einzelne dieser Morde müsste uns als Gesellschaft eigentlich Anlass genug sein, uns ohne Tabus der Ursachenforschung zuzuwenden. Denn die Wahrheit ist schmerzhaft und bitter, sie lautet: Emanzipation und das Streben nach persönlicher Freiheit können für eine muslimische Frau aus einem so genannten traditionellen Umfeld in Deutschland lebensgefährlich sein. Und es sind fast immer ihre eigenen Familien, die die Todesurteile fällen.

    Äußert man sich dazu deutlich, etwa als arabischer, in Deutschland lebender Mann wie ich, und weist man auf den Kontext solcher Taten hin, begegnet einem sofort massiver Widerstand. Ein seltsames Phänomen, denn hier wird doch sonst so offen gesprochen. Geht es etwa um eine Massenvergewaltigung in Indien oder sexuelle Übergriffe auf Frauen in Ägypten, darf das Unrecht benannt, die Kritik an einer chauvinistischen Männerkultur ausgesprochen werden, sogar in den Nachrichten. Doch diese Szenarien sind halt, gefühlt, weit weg. Wer angesichts solcher brutalen Morde vor unserer Haustür darüber aufklären will, welche auslösende Rolle der ideologische, patriarchale Hintergrund der beteiligten Familien spielen kann, wird angegriffen. Schon bei der Andeutung eines solchen Zusammenhangs läuft man Gefahr, als "Rassist" oder "Islamhasser" gebrandmarkt zu werden. Hier, in einem Land, in dem die Würde des Menschen laut Grundgesetz unantastbar ist, werden täglich Tausende Frauen drangsaliert, geschlagen und in ihrer Freiheit behindert. Und eine auffällig relevante Anzahl dieser Frauen lebt in traditionell geprägten migrantischen Milieus.

    Warum darf das nicht benannt und wissenschaftlich erforscht werden? Wird die Debatte weiter verweigert, kostet das weiterhin Frauen in diesen Milieus ihr Leben oder ihre Freiheit. Wir machen uns also mitschuldig, indem wir uns dem Thema verweigern, es verharmlosen oder kulturrelativistisch argumentieren. Vielleicht, weil es einfacher ist, die grausamen, ideologisch begründeten Verbrechen aus "Ehre" quasi neutral strafrechtlich einzuordnen, weil so getan werden muss, als sei die von ihrem Umfeld verordnete Unmündigkeit der Frauen eine "normale" kulturelle Erscheinung? Häufig werden Ehrenmorde unter Muslimen mit Familiendramen unter Deutschen an Weihnachten gleichgestellt, wie das beispielsweise der Kabarettist Hagen Rether in einem seiner beliebtesten Sketche als Beweis für die ungerechte Behandlung von Muslimen in Deutschland anführt.

    Solange so drastisch verharmlost wird, fehlt der Raum für eine ernsthafte Auseinandersetzung. Welten liegen zwischen den Beziehungstaten in deutschen Familien und den "Ehrverbrechen" in muslimischen Familien. Ein Erwin oder Dieter, der am ersten Weihnachtstag seine Frau ermordet, weil sie sich von ihm trennen wollte, handelt meist allein. Auf Unterstützung aus seiner Familie kann er so wenig zählen wie auf den Beifall aus der Familie der Frau. Auch wird eine deutsche Familie eine geschiedene und alleinstehende Frau heute nicht mehr als gesellschaftliche Bedrohung oder Schande wahrnehmen. Und die Polizei wird während der Ermittlungen nicht auf Anrufe stoßen, in denen Vater oder Bruder den Täter implizit zum Töten anstiften, indem sie ihn auffordern, eine unhaltbare Situation "in Ordnung zu bringen". Unter deutschen Schülern wird man kaum welche finden, die sich in einer Diskussion über Frauenrechte dazu bekennen, eine solche tragische Tat gutzuheißen oder selber so handeln zu wollen. Zudem würde hier niemand behaupten, dass "die Religion" den Mord vorschreibe! All diese Argumente höre ich jedoch bei meiner Aufklärungsarbeit mit muslimischen Jugendlichen regelmäßig von vielen, sehr vielen.

    Solange der Körper einer Frau nicht ihr gehört, sondern ihrer Familie, solange Liebe eine Sünde ist, solange ihre Jungfräulichkeit wichtiger als das Leben der Frau ist, solange aktiver Frauenhandel in Form von "Brautpreisen" täglich mitten in Deutschland stattfinden kann, werden diese Denkmuster, stillschweigend oder aktiv, unterstützt. Solange leben Brüder, Väter oder Ehemänner, die weibliche Mitglieder der Familie "unter Kontrolle" haben, in der Überzeugung, das sei von der Gesellschaft anerkannt und ihr Tun sei rechtens. Also bestimmen sie weiter, mit wem die Schwester oder Tochter befreundet ist, wo und ob sie überhaupt arbeiten darf, wen sie heiratet, wie sie sich kleidet. So sieht das soziale Klima aus, in dem diese Morde passieren.

    Eine unheimliche Front wehrt sich gegen Aufklärung. Darin finden sich, grob gesprochen, linke Realitätsverweigerer, rechte Rassisten, eine gleichgültige Mehrheit und muslimische Verbände wieder. Wenn es darum geht, Zwangsheirat, Gewalt in der Familie und Ehrenmorde zu verurteilen, sind die Moscheen und migrantischen Verbände bereit zur Stellungnahme. Kommt es aber darauf an, direkt die Ursachen zu benennen und zu bekämpfen, also für die Gleichberechtigung der Frauen einzustehen, da schwindet ihre Unterstützung rapide. Denn auf diesem Gelände geht es um mächtige Tabus. Es geht um die eklatante Ungleichheit in der Erziehung von Jungen und Mädchen, die Ablehnung der sexuellen Selbstbestimmung, das Beharren auf rigider Geschlechtertrennung und Vorstellungen von Reinheit und Keuschheit. All diese Positionen wollen die Organisationen und die Mehrheit der Muslime in Deutschland aus ihrer Idee vom Islam leider nicht wegdenken - und daher wird mit "Ehrenmorden" und Zwangsheiraten, wenn überhaupt, nur die extreme Spitze eines Eisberges sichtbar. Darunter liegt unaufgeklärtes Gelände.

    Ohne die gängigen Erziehungsmethoden in diesen Milieus unter die Lupe zu nehmen, wird man den Ursachen nicht auf die Spur kommen. Sanktionierte Gewalt in der Familie, die Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitskonzepte und eine kollektivistisch angelegte Identität führen oft dazu, dass Männer die Zurückweisung ihrer Frauen oder Freundinnen nicht ertragen können oder dürfen. Selbst auf geringe Überforderung reagieren sie mit physischer und verbaler Gewalt. In der patriarchalischen Struktur versteht sich der Mann als Oberhaupt der Familie. Eine Frau, die sich darüber hinwegsetzen will, ist eine direkte Bedrohung und Provokation des gesellschaftlich entwickelten Selbstkonzepts eines Mannes. Sie muss deshalb unmittelbar bestraft werden. Wie lebendig diese Vorstellungen und Konzepte am Werk sind, zeigte sich mir, als ich von muslimischen Freunden mehrfach davor gewarnt wurde, meine deutsche Freundin zu heiraten. Im Vergleich zu einer Frau aus meiner Community, die sich in keinem Fall von mir trennen würde, könnte mich doch eine solche Freundin irgendwann verlassen, und dann sei keiner da, kein Bruder oder Vater, der sie daran hindere.

    Um den Teufelskreis aus Gewalt und Unterdrückung zu durchbrechen, brauchen wir vor allem neue Vorbilder. Wohltuend und hilfreich sind da an erster Stelle Männer aus der Community, die eine andere Geschlechterrolle akzeptieren und, zum Beispiel, ihre "Ehre" nicht an die Jungfräulichkeit der Schwester oder das Verhalten ihrer Ehefrauen binden. Männer werden gebraucht, die Gewalt ablehnen, ohne die Furcht, dadurch ihre Kraft und Männlichkeit einzubüßen. Männer, die Gleichaltrigen Alternativen vorleben, die andere ermutigen, aus den mittelalterlich wirkenden, traditionellen Vorstellungen und Einstellungen auszubrechen.

    All das will das Projekt "Heroes", bei dem ich als Gruppenleiter mitarbeite. Wir bieten die adäquateste Prävention, um Morde "im Namen der Ehre" zu verhindern, und es müsste sehr viel mehr solcher Initiativen geben. Denn es ist an der Zeit, dass sich unsere Gesellschaft konkret, tabufrei und klar mit dem Thema Geschlechterbilder, Männlichkeit und Frauenrechten unter Muslimen befasst. Sonst bleiben wir ungewollt die Komplizen der Täter.

    Der Psychologe Ahmad Mansour wurde 1976 in Israel geboren und lebt seit acht Jahren in Deutschland. In Tel Aviv studierte er Psychologie, Soziologie und Philosophie.
E.S.

Dienstag, 5. Februar 2013

Doktortitel von Schawan entzogen

Die Universität Düsseldorf entzieht Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) den Doktortitel. Der zuständige Fakultätsrat habe im Plagiatsverfahren für die Aberkennung gestimmt, teilte der Ratsvorsitzende, Prof. Bruno Bleckmann, mit. Zuvor hatte der mit den Plagiatsvorwürfen befasste Fakultätsrat stundenlang über den Fall beraten. Schavan wird vorgeworfen, in ihrer 1980 verfassten Doktorarbeit „Person und Gewissen” Textpassagen unsauber übernommen und Quellen nicht klar gekennzeichnet zu haben.
Gegen die Entscheidung der Universität kann und will Schavan vor Gericht klagen.
Wenn die Aberkennungsgremien noch etwas tüchtiger werden, werden sie einer ganzen Menge von Leuten den Doktortitel entziehen.

Sonntag, 13. Januar 2013

Innenminister Friedrich: Bushido sät Hass

Noch vor einem Jahr waren sie ein Herz und eine Seele, der Skandalrapper Bushido und Innenminister Friedrich. Letzterer sagt jetzt: Bushido sät Hass mit seinem Twitter-Profil, das einen palästinensischen Staat zeigt, dem Israel zum Opfer gefallen ist.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

In eigener Sache
wir bloggen derzeit wieder hier
anaximander - 18. Mrz, 14:27
"Inferno" 1. Kapitel
finden Sie auf secondlitart - hier.
anaximander - 18. Mrz, 12:01
Minder-Hauen auf Economiesuisse
Voll dumpfer Blödheit hauen die Medien auf Economiesuisse...
anaximander - 10. Mrz, 17:49
Herzlichen Dank
ich habe den Link korrigiert
anaximander - 10. Mrz, 09:55
Du hast hier...
aus Versehen den Artikel von der Ates verlinkt.
Belleeer - 10. Mrz, 07:44
Staatlich subventionierte...
Die Zukunft der Suppenküchen sieht rosig aus... In...
anaximander - 10. Mrz, 01:45
Die Sympathisanten Nordkoreas
Richard Herzinger hegt weder Sympathien für den...
anaximander - 9. Mrz, 23:58
Seyran Ates und die doppelte...
Seyran Ates schreibt in ihrem Essay zur doppelten Staatsbürgerschaft: "Kann. ..
anaximander - 9. Mrz, 23:53
Mob macht Jagd auf Christen...
Ausgangslage: Ein Christ soll den Propheten beleidigt...
anaximander - 9. Mrz, 19:31
Bundesrätlich verordnete...
Der Bundesrat trifft Massnahmen, um die Zahl der Organspender...
anaximander - 9. Mrz, 16:53
Ehre für Samira...
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US-Banken lösen...
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anaximander - 7. Mrz, 16:27
Aktion: Single mit Kind...
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Kein Stromabkommen mit...
Die Schweiz darf auf gar keinen Fall ein Stromabkommen...
anaximander - 6. Mrz, 17:57
Die Magie der Hohnstangen
Für Aldo Keel sieht es so aus, als ob in Norwegen...
anaximander - 6. Mrz, 09:09
Dieter Pfaff nachgerufen
Dieter Pfaff, besser bekannt als Bloch und "Der Dicke",...
anaximander - 6. Mrz, 09:03
Hugo Chavez ist tot
Hugo Chavez ist tot. Er hat den Kampf gegen den Krebs...
anaximander - 6. Mrz, 00:06
Yep, das ist alles
korrekt. Es ist allerdings viel schlimmer, als die...
anaximander - 6. Mrz, 00:02
.
Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
hammond - 5. Mrz, 23:31
Kampfsaufen bei den Vereinten...
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anaximander - 5. Mrz, 21:02

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