"Generation Google" leidet an Informationsmangel
Eine aktuelle Studie der Sheffield University zeigt, dass junge User - wie ein Teil der Journalisten - nur sehr oberflächlich recherchieren und Inhalte bestenfalls überfliegen. Die einen wissen nicht, wie umgehen mit Suchmaschinen, die anderen sind an der Nutzung neuer Technologien einfach nicht interessiert. Letzteres gilt scheinbar immer noch als chic.
Vielfach verbringen die Jugendlichen nur wenige Minuten damit, wissenschaftliche Artikel zu lesen und nur wenige greifen ein zweites Mal auf einen bestimmten Beitrag zurück. "Es scheint, als würden sie online gehen, um das Lesen im klassischen Sinne zu vermeiden", so die Studienautoren. Die Tendenz zur oberflächlichen, ungenauen Recherche zeigt sich laut der Untersuchung aber nicht nur bei Jugendlichen, sondern bis hin zu den Professoren selbst. Vielfach wurde zunächst angenommen, dass die Online-Suche für die Teenager eine Selbstverständlichkeit ist und sie mit den technischen Mitteln umgehen können. Offenbar sind die meisten jedoch lediglich mit Seiten wie Facebook oder Wikipedia vertraut, es fehlt ihnen aber an fundiertem Wissen.
ptat
Vielfach verbringen die Jugendlichen nur wenige Minuten damit, wissenschaftliche Artikel zu lesen und nur wenige greifen ein zweites Mal auf einen bestimmten Beitrag zurück. "Es scheint, als würden sie online gehen, um das Lesen im klassischen Sinne zu vermeiden", so die Studienautoren. Die Tendenz zur oberflächlichen, ungenauen Recherche zeigt sich laut der Untersuchung aber nicht nur bei Jugendlichen, sondern bis hin zu den Professoren selbst. Vielfach wurde zunächst angenommen, dass die Online-Suche für die Teenager eine Selbstverständlichkeit ist und sie mit den technischen Mitteln umgehen können. Offenbar sind die meisten jedoch lediglich mit Seiten wie Facebook oder Wikipedia vertraut, es fehlt ihnen aber an fundiertem Wissen.
ptat
anaximander - Mi, 23.04.2008 16:59 - Kommentar verfassen
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