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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:E-Books</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2011-12-20T18:03:42Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/aufruf-zur-e-book-revolution/">
    <title>Aufruf zur e-Book-Revolution</title>
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    <description>Cora Stephan publizîert einen kleinen Essay, in dem sie einen Überblick über die Entwicklung der Schreibtechniken in den letzten Jahrzehnten vom &quot;händischen copy and paste auf dem Fußboden&quot; bis zum Ebook gibt. Auch &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13748474/E-Book-ich-komme.html&quot;&gt;fordert&lt;/a&gt; sie die Autoren auf dem konservativen deutschen Markt auf, die Produktionsmittel in die Hand zu nehmen und selber Ebooks zu machen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-03T11:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/project-gutenberg-michael-stern-hart-ist-tot/">
    <title>Project Gutenberg - Michael Stern Hart ist tot</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/project-gutenberg-michael-stern-hart-ist-tot/</link>
    <description>Die Vision des Michael Stern Hart, war es, Literatur allen Menschen zur Verfügung zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, alles zu lesen, was lesenswert ist. Jetzt ist der Gründer des Project Gutenberg gestorben.&lt;br /&gt;
&quot;Im Juli 2011, 40 Jahre, nachdem er das E-Book erfunden hatte, schrieb Michael Stern Hart: &quot;Es gibt einen Aspekt von E-Books, über den die meisten Leute kaum nachdenken: E-Books sind das Einzige außer Luft, von dem wir so viel haben können, wie wir wollen. Denken Sie einen Moment drüber nach, und Ihnen wird klarwerden, dass wir den richtigen Job machen.&quot; So erzählt es sein Freund Gregory Newby in seinem Nachruf auf den Seiten des Project Gutenberg.&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1109/86303.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-08T10:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/verlage-wehren-sich-gegen-e-books/">
    <title>Verlage wehren sich gegen E-Books</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/verlage-wehren-sich-gegen-e-books/</link>
    <description>Sie wehren sich gegen Google, das Internet und E-Books, die Verlage, die um ihr Kerngeschäft fürchten.&lt;ul&gt;Buchverlage halten E-Bookversionen ihrer Publikationen im Weihnachtsgeschäft bewusst zurück, weil sie um ihr Kerngeschäft fürchten. Wie die New York Times berichtet, haben verschiedene Verleger, angeführt von Simon &amp; Schuster, erklärt, sie hätten Angst davor, mit digitalen Ausgaben die Verkaufszahlen der teureren Hardcover-Ausgaben zu kannibalisieren. &quot;Wir glauben, dass die Mehrheit jener Menschen, die E-Reader gekauft haben, zu den lesefreudigsten Kunden zählt. Wenn sie ihre E-Reader mögen, ist es natürlich, dass sie zu E-Books übergehen werden, weil die billiger sind&quot;, erklärt Carolyn Reidy, Chief Executive bei Simon &amp; Schuster. &lt;br /&gt;
Ob diese Strategie jedoch aufgeht, darf bezweifelt werden. Denn die Verkäufe in einem Segment werden nicht automatisch steigen, weil der Zugang zu einem anderen Segment erschwert wird. Hinzu kommt dass die Investitionen in E-Books gesamt betrachtet keineswegs so billig sind. Immerhin kosten die Geräte mehrere hundert Dollar oder Euro und der Download für ein einzelnes Buch beläuft sich im Schnitt nochmals auf rund zehn Dollar.&lt;br /&gt;
Zwar ist es nachvollziehbar, dass sich die Verlage aufgrund der Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle etwas verunsichert zeigen. Doch wer an Weihnachten einen E-Reader geschenkt bekommt, wird deshalb keine Hardcover-Bücher, sondern eben digitale Versionen kaufen wollen.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T16:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/solarantrieb-fuer-e-book-reader/">
    <title>Solarantrieb für E-book-Reader</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/solarantrieb-fuer-e-book-reader/</link>
    <description>LG Display hat einen E-Book-Reader vorgestellt, bei dem eine Dünnschicht-Solarzelle zur Stromversorgung zum Einsatz kommt. Die nur sieben Millimeter dicke Zelle im Deckel des Readers verspricht mehr Komfort für den Leser. &quot;Die Idee eines E-Book-Readers mit eingebauter Solarzelle wird Nutzern den zusätzlichen Vorteil einer längeren Laufzeit bringen&quot;, meint Ki Yong Kim, Leiter des Solar Cell Office bei &lt;a href=&quot;http://www.lgdisplay.com&quot;&gt;LG Display&lt;/a&gt;. Zum Einsatz kommt dabei eine vom Display-Experten entwickelte Silizium-basierte Dünnschicht-Technologie, mit der das Unternehmen bis 2012 einen Wirkungsgrad von 14 Prozent erreichen möchte.&lt;br /&gt;
Die Dünnschicht-Zelle im E-Reader ist zehn mal zehn Zentimeter groß, dünner als eine Kreditkarte und lediglich 20 Gramm schwer. Der Wirkungsgrad des Solarzellen-Prototypen liegt bei 9,6 Prozent, was LG Display zufolge für eine deutlich höhere Akkulaufzeit ausreicht. Schon vier bis fünf Stunden Sonnenlicht entsprächen einem Tag Betrieb ohne zusätzliches Aufladen. Damit könne der E-Reader länger im Freien genutzt werden, ohne große Sorgen über ein Leerlaufen der Batterie. Bei der Fertigung der Dünnfilm-Zelle werden Elektroden auf einem Plastik- oder Glassubstrat aufgebracht, weshalb sie im Gegensatz zu kristallinen Solarzellen auf Basis von Silizium-Wafern leicht auch in die nötige Form für Anwendungen wie Mobiltelefonen gebracht werden könnten, so das Unternehmen. &lt;br /&gt;
Der aktuelle Prototyp des Solar-E-Book-Readers wird auf dem heute, Montag, gestarteten &lt;a href=&quot;http://www.imid.or.kr&quot;&gt;International Meeting on Information Display&lt;/a&gt; vorgestellt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T13:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/desaster-mit-amazon/">
    <title>Desaster mit Amazon</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/desaster-mit-amazon/</link>
    <description>Auch Bernd Graff &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/p5J38n/2985483/Was-ihr-kauft-gehoert-euch-nicht.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; über das orwellsche E-Book-Desaster beim Internetbuchhändler Amazon, der den Kunden per Fernzugriff Bücher von ihren Kindle-Readern löschen kann.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T15:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hugendubels-e-book-experiment/">
    <title>Hugendubels E-Book-Experiment</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hugendubels-e-book-experiment/</link>
    <description>Hugendubel hat als erste Buchhandlung angekündigt, ab Herbst E-Book-Download-Automaten in seinen Filialen aufzustellen. &lt;br /&gt;
Bis vor wenigen Monaten haben viele Branchenteilnehmer noch abgewinkt: Zukunftsmusik, nicht geeignet für den Buchhandel, viel zu teuer. Downloadstationen für E-Books waren in erster Linie etwas für Visionäre, aber nichts für den buchhändlerischen Alltag. Das wird sich schon bald ändern. Mittlerweile sind die Automaten bezahlbar, die Technik nutzerfreundlicher und das Thema E-Books in vieler Munde. Gesucht werden jetzt Geschäftsmodelle, bei denen möglichst alle Trümpfe ausgespielt werden können.&lt;br /&gt;
Da kommen die Downloadstationen gerade recht und können den Weg in die Buchhandlungen antreten. Hugendubel hat als Erster angekündigt, ab Herbst solche Automaten in seinen Filialen aufzustellen. Konkreteres freilich wird derzeit noch nicht bekannt gegeben. Damit sendet er ein unüberhörbares Signal an alle anderen Buchhändler aus.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle Börsenblatt&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-17T12:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5508839/">
    <title>Kindle-Startzeit 60 Sekunden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5508839/</link>
    <description>Klingt viel besser als &quot;eine Minute&quot;... Eva Schweitzer war dabei, als Jeff Bezos mit Steven King sein neues Kindle &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1673187_In-60-Sekunden-da.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vorstellte&lt;/a&gt;.&lt;cite&gt;&quot;Er ist schlanker und er kann sprechen. Der neue Kindle. Die Neuauflage des digitalen Lesegeräts, das Amazon vor 14 Monaten in Amerika auf den Markt gebracht hat, wurde nun in New York vorgestellt, von Amazon-Chef Jeff Bezos persönlich. Bezos hatte sogar den Megaschriftsteller Stephen King mitgebracht, der eigens für den Kindle 2 eine Novelle geschrieben hat, aus der er auch gleich vorlas - auf seinem neuen, pinkfarbenen Kindle. Darin geht es passend um einen Schüler, der seine Bücher auf dem Kindle liest, während sein Lehrer damit arge Probleme hat.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T10:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5259868/">
    <title>E-Book-Rennen ist lanciert</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5259868/</link>
    <description>Mit der Ankündigung, den Sony Reader PRS 505 ab Frühjahr 2009 zusammen mit mehreren Tausend E-Book-Titeln im deutschen Buchhandel anzubieten, haben Libri, Thalia und Sony das Rennen um das E-Book-Geschäft in Deutschland eröffnet. Der Reader soll prinzipiell in jeder Buchhandlung, die mit Libri zusammenarbeitet, angeboten werden. Was dieses Geschäftsmodell für die Branchenlösung libreka! bedeutet, die ebenfalls im ersten Halbjahr 2009 in den E-Book-Vertrieb einsteigen will, ist noch offen und wird seit gestern lebhaft diskutiert.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/282865/&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-16T13:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5254509/">
    <title>Das Kindle wird kommen</title>
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    <description>Und zwar spätestens zu Weihnachten mit dem Christkind, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article2571820/Das-E-Book-ist-der-Star-der-Buchmesse.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Hendrik Werner zum Buchmesse-Thema Elektronisches Buch.&lt;cite&gt;&quot;Auch wenn es mancher technikkonservative Verlag nicht wahrhaben mag, ist das so genannte E-Book, das elektronische Buch, das heimliche Hauptthema dieser Buchmesse. Mit Sony und Amazon stellen beim weltweit größten Branchentreff gleich zwei große Anbieter Apparaturen vor, mit denen elektronische Literatur gelesen werden kann. &quot;&lt;/cite&gt; Aber, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2572968/Einpraegsam-ist-nur-das-klassische-Buch.html&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; der Verleger Klaus G. Saur, Lehrbücher bleiben auf Papier erhalten.&lt;cite&gt;&quot;Nach wie vor ist niemand in der Lage, einen Text auf dem Bildschirm länger als drei Minuten zu lesen, und zwar so zu lesen, dass er ihn auch behält, dass er sich im Gedächtnis einprägt, und nach Tagen, Wochen, Monaten oder auch nach Jahren mehr oder weniger abrufbar ist. Die elektronische Information ist für das schnelle und kurze &quot;Nachschlagen&quot; ideal. Den Inhalt eines Lehrbuches kann ich aber nur erfassen, wenn ich es lese. Nur was du Schwarz auf Weiß nach Hause nehmen kannst, hat Bestand. Dies wird bei den elektronischen Produkten natürlich häufig dadurch gelöst, dass es immer wieder Papierausdrucke von elektronisch gespeicherten Texten gibt. Denn nur das gedruckte oder kopierte Papier kann ich geräteunabhängig benutzen, im Bett, im Flugzeug, in der Badewanne oder sonst wo. Das macht nach wie vor einen entscheidenden Vorteil aus.&quot;&lt;/cite&gt;Es lebe der Optimismus.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-14T05:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5137524/">
    <title>Neues Lesen mit Amazons Kindle</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5137524/</link>
    <description>Leider gibt es keine Läden, in denen man Kindle von Amazon ausprobieren könnte. So blieb Sebastian Moll nichts anderes übrig, als sich mit einem Kindle-Besitzer in New York zu treffen und sich auf die Lektüre mit Kindle zu &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1579884_Das-Versenken-neu-lernen.html&quot;&gt;stürzen&lt;/a&gt;. Kindle, das ebook-Lesegerät von Amazon, meint Moll, stehe unter massivem Verdacht, die westliche Zivilisation zu bedrohen, indem es das physisch vorhandene Buch der Entwertung zuführe.&lt;cite&gt;&quot;Auch das erste Leseerlebnis ist durchaus angenehm - Amazon hat sich bemüht, es dem vertrauten Bücherlesen so ähnlich wie möglich zu machen. Die matte &quot;E-Ink&quot; Oberfläche ist Papier verblüffend ähnlich, und man muss nicht einmal auf das Umblättern verzichten.&lt;br /&gt;
Auch wenn das nicht nötig gewesen wäre, werden die Werke in Seiten aufgeteilt, man bekommt stets angezeigt, wo man sich im Buch befindet und verliert sich nicht in einem Kerouac-haften Endlostext. Sogar Sätze unterstreichen und Randbemerkungen machen kann man, auch wenn das Eintippen dieser Bemerkungen auf der handygroßen Minitastatur sowie das spätere Abrufen der Kommentare doch gewöhnungsbedürftig ist.&quot;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Es gibt auch einen ebook-Buchdeckel, doch alles e halt...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-21T08:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5113832/">
    <title>E-Book-Reader Kindle für Deutschland</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5113832/</link>
    <description>Es ist nicht sicher, aber wahrscheinlich, dass der E-Book-Reader Kindle seine Premiere in Deutschland während der Frankfurter Buchmesse feiert.&lt;br /&gt;
Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Kindle habe die Erwartungen des Unternehmens in den USA klar übertroffen. &quot;Wir wissen, dass viele Kunden auch außerhalb der USA daran interessiert sind, den Kindle zu kaufen, und dementsprechend wollen wir den Kindle auch in anderen Ländern zur Verfügung stellen&quot;, so Kleber. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0808/61629.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>E-Books</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-09T14:54:00Z</dc:date>
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