Du bist...

Du bist nicht angemeldet.

Begriffe

Side Effects
Bilderalben:

twoday.net

Web Counter-Modul

Bücher / Books

WebLogs

Energie

Freitag, 18. April 2008

Die spinnen, die Schweizer

(AP)Die fossilen Treib- und Brennstoffe müssten sich noch beträchtlich verteuern, damit die Produktion von Biodiesel aus Schweizer Raps oder Bioethanol aus Mais ohne Subventionen wettbewerbsfähig würde.

Zu diesem Schluss kommt eine ETH-Studie im Auftrag des Bundes. Über einem Literpreis von Fr. 2.70 für Benzin und Fr. 2.30 für Diesel könnte die Schweizer Bioenergieproduktion laut der Studie flächenmässig relevant werden.

Rund 15 Prozent der Ackerfläche würden dann für die Energie- und nicht mehr für die Nahrungsmittelproduktion verwendet. Voraussetzung wäre allerdings, dass die inländische Produktion vor den Importen billigerer Bioenergie geschützt würde, was heute nicht der Fall ist.

Montag, 14. April 2008

EU nimmt Abschied vom Bier

Die Brauereien werden Trauer tragen, doch die EU ist unerbittlich, sie hält an ihrem einmal gefassten Ziel, 10 Prozent des Kraftstoffverbrauchs durch Bio-Ethanol zu ersetzen, fest. Dafür müssen ihre Bürger ein Opfer bringen: das Bier.
Da eine weltweite Hungersnot droht, soll Gerste, Weizen, Roggen und Dinkel vermehrt angebaut werden, nicht um den Hunger zu lindern, sondern um das Klima zu schützen.
Neues von der EU-Bieridee - danke, Herakleitos

Montag, 7. April 2008

Wasserstoff sicher verpackt

Heute werden mobile Brennstoffzellen meist mit Methanol betrieben, weil dieser flüssige Alkohol sicher in einem Tank gefüllt mitgeführt werden kann. Direkt mit Wasserstoffgas versorgt, können die kleinen Kraftwerke allerdings effizienter und ohne einen zusätzlichen Reformer Strom erzeugen. Amerikanische Materialforscher fanden nun einen Metall-Werkstoff, der sicherer als Flüssig- oder Hochdrucktanks das hochexplosive Gas speichern kann, und präsentieren diesen in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters".
Adam Phillips und seine Kollegen von der University of Virginia griffen zu einem Titan-Ethylen-Komplex. Bis zu zwölf Prozent seines Eigengewichts an Wasserstoffgas kann diese Metallverbindung aufnehmen und festhalten. Wegen des hohen Energiegehalts von Wasserstoff reicht diese Menge im Prinzip aus, um vertretbar leichte Festkörpertanks für Wasserstoffautos oder mit Brennstoffzellen betriebene Elektronik herzustellen.
"Allerdings befindet sich unsere Forschung noch in einem frühen Stadium", sagt Phillips. Denn bisher haben sie zwar große Wasserstoffmengen in dem Material speichern können, doch noch keinen effizienten Weg gefunden, über den dieses Gas auch wieder freigesetzt und in Brennstoffzellen für die Stromgewinnung genutzt werden kann. Aber die Forscher sind optimistisch, diese Hürde mit weiteren Experimenten überwinden zu können. Dann stünde ein Material für die Produktion von explosionssicheren Tanks zur Verfügung, die vor allem in Brennstoffzellen-Autos eingesetzt werden könnten.
Autor: Jan Oliver Löfken / Physical Review Letters

Mittwoch, 2. April 2008

Das langsame Erwachen der OECD

Im OECD-Raum wurden Biokraftstoffe im Jahr 2007 mit rund 15 Milliarden US-Dollar subventioniert. Und die OECD ist immer noch voll des Lobes, wenn es um Biokraftstoffe geht, die aus Abfällen oder Molke gewonnen werden. Dadurch könnten laut OECD-Bericht gegenüber fossilen Brennstoffen bis zu 70 Prozent der Treibhausgase eingespart werden. Auch brasilianisches Zuckerror habe vergleichbare Effekte. Die meisten Biokraftstoffe, vor allem im europäischen Raum, werden jedoch aus Biomasse - also aus Getreide und Pflanzenölen - hergestellt. Laut OECD-Forschern haben diese Kraftstoffe nur ein Einsparpotenzial von 30 Prozent.
Ganz wach ist die OECD allerdings noch nicht, berücksichtigt sie doch den Wasserverbrauch zur Herstellung von Bioethanol immer noch nicht. Doch immerhin hat sie schon festgestellt, dass die Herstellung von Bioethanol aus Zuckerrohr und Biodiesel aus Raps und Soja hoher finanzieller Mittel bedürfe. Diese Kraftstoffe brächten hingegen nur 30 - 50 Prozent Ersparnis an frei werdenden Treibhausgasen.
Die OECD, die bis jetzt die Produktion von Bioethanol allen OECD Ländern wärmstens ans Herz gelegt hat, stellt in ihrem Bericht fest: Biokraftstoffe können nicht signifikant zur Reduzierung der Treibhausgase oder zur Sicherung des Treibstoffangebots beitragen.
So, verehrte Politiker, jetzt aber ganz schnell zurückbuchstabieren, sonst geht die Sache ins Auge. Macht den Fehlinvestitionen ein rasches Ende!
ptat

Samstag, 22. März 2008

Britisch-französische Atom-Allianz

Wie der "Guardian" berichtet, wollen Briten und Franzosen bei der Entwicklung von Atom-Kraftwerken kooperieren, Kraftwerke bauen und die Technologie exportieren. Deutschland hat sich von der Kernenergie verabschiedet, setzt auf Kohle, Gas, Sonne und Wind. Franzosen und Briten sehen in der neuen Allianz eine Schwächung Deutschlands, was der Süddeutschen nicht in den Kram passt.

Montag, 17. März 2008

Intelligente Lampen steuern Schlafrhythmus

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie arbeiten an einer neuen Art von Leuchten, die den menschlichen Tag-Nacht-Rhythmus unterstützen sollen. Durch künstliches Licht ginge dieser oft verloren. Mithilfe von intelligenten Plasmalampen könne das sogenannte circadiane System, das den Schlafrhythmus steuert, wieder ungestört arbeiten, so die Entwickler. "Wir haben den ersten Meilenstein erreicht", so Sprecherin Liane Glawe. "Wann die intelligenten Leuchten marktreif sein werden, kann man allerdings noch nicht sagen."
Heute verbringen Menschen viel Zeit in geschlossenen Räumen unter künstlichem Licht und machen "die Nacht zum Tage". Das kann zu Leistungsminderung und krankhaften Erscheinungen führen. "Es hat sich gezeigt, dass herkömmliche Lampen bereits zu einer in Abendstunden ungewollten Melatoninunterdrückung und vermehrter Wachheit führen", so Heinz Schöpp vom INP. Entscheidend für die Wirkung ist der Blauanteil im Spektrum des Lichtes. Die neuen Plasmalampen für circadiane Rythmen (PLACAR) ohne Blauanteil behindern die Ausschüttung des Schlafhormons nicht und ermöglichen es auf natürlich Weise schläfrig zu werden.
Melatonin ist nur ein Hormon, das im menschlichen Tag- und Nachtrhythmus eine wichtige Rolle spielt. Viele andere Parameter, sowohl psychologische als auch physiologische, werden durch das circadiane System gesteuert. Wenn es gestört wird, kommt es zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens und der Gesundheit. Beispiele dafür sind der Jet-Lag, aber auch die Winterdepression.
ptat

Mittwoch, 12. März 2008

Wasserstoff aus Biomüll

Das Vorpreschen mit Biotreibstoffen aus Getreide ist eindeutig eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fehlleistung. Eine Forschergruppe des Dipartimento di Geoingegneria e Tecnologie Ambientali an der Universität von Cagaliari hat ein Verfahren entwickelt, das die Gewinnung von Wasserstoff aus einem Biomüll ermöglicht. Bisher galt dies als problematisch, weil die Gewinnung von Wasserstoff aus Biomüll mit hohen Energiekosten verbunden war.
Doch dieses Problem ist gelöst: "Unser biologisches Prinzip hingegen beruht im Wesentlichen auf dem Einsatz von Clostridia-Bakterien, die Abfälle unter Sauerstoffabschluss vergären und wenig Energiezufuhr benötigen. Im Gegensatz zu den an ähnlichen Verfahren arbeitenden Kollegen in Deutschland kommen wir mit 39 Grad Celsius und somit einer deutlich geringeren Betriebstemperatur aus."
"Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass HyMeC ohne chemische Zusätze oder thermische Vorbehandlung der Biomasse funktioniert", meint Muntoni. Hinzu komme die Tatsache, dass neben dem Feuchtmüll auch die bei der getrennten Müllsammlung verbleibende Trockenfraktion weiterverarbeitet werden könne. Dieser Teil sei meist mit verschiedenen organischen Stoffen versetzt, die normalerweise in der Müllverbrennungsanlage oder Deponie landen würden.
Nach zwei bis vier Tagen anaerobischer Vergärung bei 39 Grad entsteht ein stabiles Gemisch aus Wasserstoff und Kohlendioxid. Die verbleibende Masse wird einem zweiten, ebenfalls unter anaeroben Bedingungen arbeitenden Reaktor zugeführt, der je Kilogramm 700 Liter Methangas und CO2 produziert. Um die flüssige Restmasse zu stabilisieren, wird sie mit Holz- und Sägespänen vermengt, um dann als Dünger in der Landwirtschaft oder im Gartenbau eingesetzt zu werden.
Der gewonnene Wasserstoff wird nach der Trennung von Kohlendioxid und Methan in Pemfc-Brennstoffzellen gefüllt. Kohlendioxid und Methan können in Form von Mcfc-Brennstoffzellen weiterverwendet werden. "Im Fall einer großindustriellen Anwendung wird die herkömmliche Verwertung von Biomasse nicht nur durch ein weiteres Element bereichert, sondern gleichzeitig auch die durch Müll hervorgerufene Umweltbelastung reduziert", meint Muntoni abschließend.

Dienstag, 11. März 2008

Votum gegen Biotreibstoff

Jean Ziegler hat meine volle Unterstützung, wenn es um die Meidung von der Erzeugung von Biotreibstoffen geht. Ich frage mich, warum sich niemand bemüht, Biotreibstoff aus Abfallprodukten, aus denen man heute noch Schweinefutter macht, zu gewinnen. Auch Grünabfälle - Gartenabfälle - wären hervorragend dafür geeignet. Es fehlt nur an der entsprechenden Technologie und dem Willen, Ideen auszuprobieren und schliesslich kommerziell umzusetzen.
Es ist purer Hohn, wenn Mais und Getreide aller Sorten und Arten in Biotreibstoff umgewandelt werden.
Die EU will bis 2020 zehn Prozent des Spritverbrauchs mit Agrartreibstoff decken. Die USA rechnen mit einem künftigen Verbrauch von 35 Milliarden Gallonen im Jahr. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, werden in Brasilien oder Indonesien großflächig Wälder für Soja-, Zuckerrohr- oder Palmölplantagen abgeholzt, die den Rohstoff für Bioethanol und -diesel liefern.
Welch eine Idiotie - und jeder weiß, dass idiotisch ist und keiner rührt einen Finger dagegen.
Was wir brauchen, sind neue Technologien. Es ist falsch, den Hunger der Menschen dieser Welt nicht zu stillen - nur um der Bequemlichkeit willen Treibstoff aus Nahrungsmitteln zu erzeugen.
Literatur dazu NZZ

Mittwoch, 23. Januar 2008

Der grüne Goldrausch

hat die Scheichs gepackt; sie investieren Milliarden in erneuerbare Energien. Wie sie das tun und warum, erfahren Sie hier.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Was der offene Strommarkt bringt

Es wäre gescheiter auf die Liberalisierung des Strommarktes in der Schweiz zu verzichten. Strom gehört zur Grundversorgung und die hat der Staat - und nach diesem rufe ich garantiert nicht, weil auch andere dieses "Geschäft" betreiben könnten - zu garantieren. Aber ausgerechnet in diesem Bereich will er passen. Die Folgen des liberalisierten Strommarktes tragen wir, die Verbraucher. Wie sich diese auswirken zeigt ein Blick über den Gartenzaun nach Deutschland. Dort muss die Politik eingreifen; sie fordert einen "Sozialtarif für Arme". In Deutschland sind die Energiepreise derart gestiegen, dass der Stromverbrauch Menschen arm macht.
Update: "Wer soll das bezahlen?"

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

Goodwill

Wikio - Top Blog - Media



powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

friends_israel

deutschsprachige Blogs

blog rating and reviews

www.seducy.de

gegenaids-gif

aargau

Schweizer Blog Verzeichnis blog-o-rama.de

RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

Besucher online

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Top-Blogger.de - die Topliste f�r Blogger! rememberfreeburma

Blogvisor - Toplist für Blogs und Blogverzeichnisse

bei frisch gebloggt dabei

Wetter

Aktuelles Wetter in Luzern:


Temperatur: 12 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 94 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1008.1 mb
Windstärke: 8 km/h

Weather data provided by weather.com

Archiv

Mai 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Anzeigen


My blog is worth $61,534.86.
How much is your blog worth?

Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

Kontakt

Email info [affenschwanz] litart.ch - ausser Betrieb vom 22. bis 27. März wegen übermässigen SpamAufkommens.