Kein Stromabkommen mit der EU
Die Schweiz darf auf gar keinen Fall ein Stromabkommen mit der EU beschließen. Wer bis jetzt wider besseres Wissen dafür war, muss sich eines Besseren belehren lassen. Bundesrätin Doris Leuthard läuft auf der deutschen Schiene; sie wollte, wie die Regierung Merkel, Industriebetriebe von der Last höherer Stromkosten befreien. Weil aber die EU nur noch eine Neidgemeinschaft ist, leitet die EU-Kommission ein Beihilfe-Verfahren gegen Deutschland ein.
Kommt die Kommission zum Ergebnis, dass die Nachlässe staatliche Beihilfen darstellen, geht die Prüfung in die nächste Runde. "Dann untersucht die Brüsseler Aufsichtsbehörde, ob diese Beihilfen gegen den Wettbewerber in der EU verstoßen könnten. Zudem müsse dann geprüft werden, ob sie durch öffentliches Interesse gerechtfertigt seien. Sollte sich die Befreiung von den Gebühren am Ende als eine unzulässige Beihilfe herausstellen, müssten die Unternehmen sie nachträglich zahlen." Entweder gehen diese Betriebe dann Pleite oder aber die Produkte werden dermassen verteuert, dass sie sich nicht mehr verkaufen lassen.
Darum: KEIN Stromabkommen Schweiz - EU!
Kommt die Kommission zum Ergebnis, dass die Nachlässe staatliche Beihilfen darstellen, geht die Prüfung in die nächste Runde. "Dann untersucht die Brüsseler Aufsichtsbehörde, ob diese Beihilfen gegen den Wettbewerber in der EU verstoßen könnten. Zudem müsse dann geprüft werden, ob sie durch öffentliches Interesse gerechtfertigt seien. Sollte sich die Befreiung von den Gebühren am Ende als eine unzulässige Beihilfe herausstellen, müssten die Unternehmen sie nachträglich zahlen." Entweder gehen diese Betriebe dann Pleite oder aber die Produkte werden dermassen verteuert, dass sie sich nicht mehr verkaufen lassen.
Darum: KEIN Stromabkommen Schweiz - EU!
anaximander - Mi, 06.03.2013 17:56 - Kommentar verfassen
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