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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Energie</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-13T21:05:25Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/strommangel-in-deutschland/">
    <title>Strommangel in Deutschland</title>
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    <description>Während uns in der Schweiz das Märchen von &quot;sauberen&quot; Stromlieferungen aus Deutschland für die Schweiz aufgetischt wird, leidet Deutschland unter Strommangel und muss in Österreich auf Einkaufstour gehen. Nachdem Deutschland zu Wochenbeginn noch überschüssigen Strom nach Frankreich exportieren konnte, wurde es am Mittwoch auch hierzulande eng. Die Netzbetreiber mussten auf Reservekraftwerke zurückgreifen, um die Versorgung sicherzustellen. Das &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/engpass-in-sueddeutschland-stromnetzbetreiber-kaempfen-gegen-blackout/6186770.html&quot;&gt;berichten&lt;/a&gt; die &quot;Financial Times Deutschland&quot; (&quot;FTD&quot;) und das &quot;Handelsblatt&quot;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T09:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/restverstand-auch-in-der-schweiz/">
    <title>Restverstand - auch in der Schweiz?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/restverstand-auch-in-der-schweiz/</link>
    <description>Die Achse &lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/es_spricht_der_restverstand_der_cdu/&quot;&gt;hat&lt;/a&gt; etwas Restverstand bei der CDU &lt;a href=&quot;http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/mdb-arnold-vaatz-ueber-die-energiewende-ihre-gruende-und-folgen/&quot;&gt;ausgemacht&lt;/a&gt;. Und wir fragen uns, ob es in der Schweiz vielleicht doch auch noch so etwas gibt - vor allem, wenn es um die &quot;Energiewende&quot; geht.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T17:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/monika-maron-und-die-solarbranche/">
    <title>Monika Maron und die Solarbranche</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/monika-maron-und-die-solarbranche/</link>
    <description>Die Utopie von sauberer Energie plus Jobwunder ist vorbei: Eine ganze Branche geht gerade den Bach runter. Aber Bitterfeld ist nicht&lt;br /&gt;
irgendein Standort. Was dort auf dem Spiel steht und was geschieht, wenn der Geist der Gründerzeit verschwindet, erzählt Monika Maron im &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&amp;dig=2012%2F02%2F06%2Fa0105&amp;cHash=4d5506745e&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Heike Holdinghausen.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T09:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vertrocknete-schweiz-will-wasserkraft-nutzen/">
    <title>Vertrocknete Schweiz will Wasserkraft nutzen</title>
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    <description>Gewiss, es ist verfrüht wegen einem trockenen Frühling einem noch trockneren Herbst auf Hysterie zu machen. Doch die Zukunftsaussichten &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/der-schweiz-droht-extremhitze-bis-50-grad-187409&quot;&gt;sind&lt;/a&gt; scheinbar düster; die Schweiz soll offenbar vermehrt unter Hitze und Trockenheit leiden; die Energie aus Wasserkraft würde demzufolge wegfallen. Woher die Elektrizität kommen soll, wenn alle AKWs vom Netz genommen werden, wie unsere Bundesrätinnen es beschlossen haben, weiß keiner. Aber, Doris Leuthard hat es ja schon vor Monaten gesagt, Öppis müssen wir machen. Öppis.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-19T18:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mit-schuhsohlen-handy-und-laptop-aufladen/">
    <title>Mit Schuhsohlen Handy und Laptop aufladen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mit-schuhsohlen-handy-und-laptop-aufladen/</link>
    <description>Mit Strom aus der Schuhsohle sollen Laptops und Handys bis zu zehn Mal länger laufen können als heute. Dieses Ziel halten amerikanische Entwickler mit einem neuen Minikraftwerk für möglich. Winzige Tropfen werden bei jedem Schritt durch winzige, nanostrukturierte Kanäle bewegt . Dabei entstehen elektrische Felder, die Spannungen von einigen Volt und bis zu 20 Watt Leistung liefern könnten. Bisherige Ansätze von Minikraftwerken, welche die menschlichen Bewegungen ausnutzten, erzielten Energie im Milliwatt-Bereich. In der Fachzeitschrift &quot;Nature Communications&quot; stellen die Forscher ihre neue Technologie vor und sehen ein Marktpotenzial weltweit von bis zu 17 Milliarden Dollar. &lt;br /&gt;
&quot;Wenn eine Person sprintet, kann sie bis zu einem Kilowatt Leistung produzieren&quot;, sagt Tom Krupenkin von der University of Wisconsin in Madison. Um einen kleinen Teil dieser Energie quasi zu &quot;ernten&quot;, entwickelte er zusammen mit seinem Kollegen J. Ashley Taylor ein Sohlenkraftwerk, das Aufladungseffekte auf sogenannten dielektrischen Materialien ausnutzt. Dabei fließt eine elektrisch leitfähige Flüssigkeit über eine Elektrode, die mit einem dielektrischen Material beschichtet wird. So entstehen elektrostatische Ladungen an der Grenzschicht, die als nutzbaren Strom aufgefangen werden könnten. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Starkes_Kraftwerk_in_der_Schuhsohle1771015587871.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-24T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/brabeck-biokraftstoffe-foerdern-extreme-armut/">
    <title>Brabeck: Biokraftstoffe fördern extreme Armut</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/brabeck-biokraftstoffe-foerdern-extreme-armut/</link>
    <description>Wer es immer noch nicht glaubt und sein Herz an Biokraftstoffe hängt, muss das &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/wirtschaft/-biokraftstoffe-bringen-millionen-extreme-armut-/-/1472780/9560154/-/index.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Peter Brabeck, dem CEO der Nestlé lesen.</description>
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    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-22T12:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/unwissen-bedroht-energie-zukunft/">
    <title>Unwissen bedroht Energie-Zukunft</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/unwissen-bedroht-energie-zukunft/</link>
    <description>Gottfried Schatz &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/die_lange_sicht_1.12002090.html?ticket=ST-239227-DIDXphGTdibdwR7eAvwn1zbFRaSL3eOqFgC-20&quot;&gt;plädiert&lt;/a&gt; angesichts einer prekären Energiezukunft für wirklich innovative Forschung: &quot;Allzu oft erliegen wir der Versuchung, die Mängel des bereits Verfügbaren mit staatlichen Subventionen zu übertünchen. Sie aber schotten Technologien ebenso vom Wettbewerb ab, wie Importzölle dies für Inlandsprodukte tun. Auf kurze Sicht mögen Subventionen und Importzölle nützlich sein - langfristig verhindern sie unweigerlich die Geburt des Neuen. Wissen ist ein Kind der Vergangenheit; in einer stetig sich wandelnden Welt sichert es weder die Gegenwart noch die Zukunft.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-22T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/strom-aus-der-tschechdose/">
    <title>Strom aus der Tschechdose</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/strom-aus-der-tschechdose/</link>
    <description>Bundesrätin Leuthard hat mit den drei anderen Frauen im Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz in Zukunft auf die Produktion von Kernenergie verzichtet, nicht aber auf den Verbrauch von Atomstrom.  Darüber freut sich Tschechien und CEZ, der tschechische Konzern, der seinen Strom in Deutsche und Schweizernetze einspeist - und viele neue Reaktoren plant. &lt;br /&gt;
In der Schweiz und in Deutschland kommt der Strom in Zukunft aus der Tschechdose. Darüber werden sich all die Grünen in der CVP aber freuen...&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mein_strom_kommt_aus_der_tschechdose/&quot;&gt;Achgut&lt;/a&gt; / Quelle ftd</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-11T15:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ausstieg-weg-von-der-realitaet/">
    <title>Ausstieg - weg von der Realität</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ausstieg-weg-von-der-realitaet/</link>
    <description>Sonja Margolina &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13509775/Ausstieg-aus-der-Realitaet.html&quot;&gt;kritisiert&lt;/a&gt; das neue Energiekonzept, das die Abhängigkeit von totalitären Regimes steigert. &quot;Denn Gas und Kohle werden auch künftig den Großteil unseres Energiebedarfs befriedigen. &lt;br /&gt;
Die beschriebene unüberbrückbare Kluft zwischen Realität und Propaganda gilt als ein Merkmal des Autoritarismus. Nicht zufällig war der &quot;real existierende Sozialismus&quot; das Gegenteil des kommunistischen Versprechens.&quot;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-27T08:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ein-faenger-fuer-das-treibhausgas/">
    <title>Ein Fänger für das Treibhausgas</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ein-faenger-fuer-das-treibhausgas/</link>
    <description>Yep, jetzt können Sie, wie andere auf die Schmetterlingsjagd, auf die Jagd nach Treibhausgasen gehen.&lt;ul&gt;Kohlekraftwerke pusten in ihren Abgasen etwa 16 Prozent Kohlendioxid aus. Für die wirtschaftliche Abtrennung des Treibhausgases haben nun amerikanische Forscher ein neues, hochporöses Material gefunden. In ihrem Labor synthetisierten sie einen stickstoffhaltigen, organischen Werkstoff, der selektiv Kohlendioxid oder Methan aus dem Rauchgas von fossil befeuerten Kraftwerken aufnehmen kann und sich leicht wieder verwenden ließe. Ihre Ergebnisse, die für die Entwicklung einer günstigen CCS-Technologie (Carbon Dioxide Capture and Storage) genutzt werden könnten, präsentieren sie in der Fachzeitschrift &quot;Nature Communications&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Das Material absorbiert große Mengen an Kohlendioxid und wird nur von wenigen anderen Materialien übertroffen&quot;, schreiben Paritosh Mohanty und seine Kollegen von der Lehigh University in Bethlehem. Im Unterschied zu den etwas effizienteren Amin- und Metallverbindungen könnte das neue Material jedoch deutlich günstiger produziert werden. Die Grundlage für den neuen CO2-Fänger sind drei Substanzen  Diaminobenzidin, Dimethylsulphoxid und eine organische Phosphorverbindung. Miteinander reagieren diese Chemikalien zu einem hochporösen Absorber, PECONF genannt. Jedes Gramm dieses Materials kann bis zu 3,5 Millimol CO2 auffangen, das entspricht etwa 6.000 Billiarden CO2-Molekülen. &lt;br /&gt;
Der bis etwa 400 Grad Celsius stabile Absorber nimmt das ebenfalls im Rauchgas enthaltene Stickstoffgas dagegen kaum auf. Wegen dieser Eigenschaft ist es als CO2-Filter gut zu gebrauchen. Über einen einfachen Recycle-Prozess lässt sich das Treibhausgas von dem Absorber wieder abtrennen. Nach erfolgreichen Laborversuchen gilt es nun, diese Filtereigenschaften im großen Maßstab zu reproduzieren. Bestätigt sich die Effizienz des neuen Absorbers, könnte eine CO2-Abtrennung der Abgase aus Kohlenkraftwerken günstiger als heute möglich werden. Da PECONF auch Methangas selektiv aufnehmen kann, wäre auch eine Anwendung zur Reinigung von Erdgas denkbar.&lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Guenstiger_Faenger_fuer_Treibhausgase1771015587792.html&quot;&gt;wa&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-20T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/umweltzerstoerung-mit-biosiegel/">
    <title>Umweltzerstörung mit Biosiegel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/umweltzerstoerung-mit-biosiegel/</link>
    <description>Michael Miersch fasst nicht mit Samthandschuhen zu, wenn er die Energiewende &lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_oekologismus_frisst_seine_kinder/&quot;&gt;kommentiert&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-17T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/offshore-windparks-kuehlen-atmosphaere-ab/">
    <title>Offshore-Windparks kühlen Atmosphäre ab</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/offshore-windparks-kuehlen-atmosphaere-ab/</link>
    <description>&quot;Die Luftschichten über ausgedehnten Windparks auf dem offenen Meer werden sich messbar abkühlen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Forscher, die mit detaillierten Klimamodellen die Umweltfolgen von Offshore-Windparks abgeschätzt haben. Mindestens ein Grad kühler könnten die unteren Stockwerke der Atmosphäre werden mit regionalen Auswirkungen auf Verdunstungsrate und Niederschläge. Ihre Klimastudie veröffentlichen die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift &quot;Environmental Research Letters&quot; (doi: 10.1088/1748-9326/6/2/025101).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die kalkulierten Klimafolgen von installierten Windturbinen sind signifikant&quot;, schreiben die Klimaforscher Chien Wang und Ronald G. Prinn vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. Für ihre Berechnungen gingen sie von einem starken Ausbau von Offshore-Windparks mit einigen Millionen Windkraftanlagen weltweit aus. Mit einer installierten Leistung von etwa 44.000 Gigawatt könnten Windräder auf dem Meer bis zum Jahr 2100 ein Viertel des globalen Stromverbrauchs decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windräder verursachen mehr turbulente Luftströmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursache für die Abkühlung der unteren Atmosphäre sehen die Forscher in den veränderten Luftströmungen über den Windparks. So könnten die drehenden Rotoren zu deutlich mehr Verwirbelungen führen. Die Folge: Der Wärmeaustausch zwischen warmen Luftschichten und deutlich kälterem Meerwasser nimmt zu und lässt die untere Atmosphäre abkühlen. Für diese Abschätzung gingen die Wissenschaftler von Wassertiefen zwischen 200 und 600 Metern aus. Ob die prognostizierte Abkühlung auch das Klima an den nahe gelegenen Küsten spürbar verändern wird, können Wang und Prinn auf der Basis ihrer Modelle jedoch nicht vorhersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Deutschland wird der rasche Ausbau von Windparks in Nord- und Ostsee im Zuge des Atomausstiegs angestrebt. Allein in der deutschen Nordsee sind laut Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg 23 Offshore-Windparks mit insgesamt 1.611 Anlagen und einer Leistung von rund 7.650 Megawatt genehmigt. Weitere 56 Windparks mit über 20.000 Megawatt Leistung sind beantragt. Parallel analysieren zahlreiche Wissenschaftler die möglichen Auswirkungen solcher Anlagen auf die Tierwelt, um negative Einflüsse bei Bau und Betrieb weitestgehend ausschließen zu können. &quot;&lt;br /&gt;
Schreibt Oliver Löfken in wa</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-30T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ulrich-beck-macht-sich-zum-sonnengott/">
    <title>Ulrich Beck macht sich zum Sonnengott</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ulrich-beck-macht-sich-zum-sonnengott/</link>
    <description>Ulrich Schacht hat die in der FAZ abgedruckte &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/artikel/C30351/atomausstieg-der-irrtum-der-raupe-30438636.html&quot;&gt;Lobeshymne&lt;/a&gt; des Soziologen Ulrich Beck auf die &lt;i&gt;&quot;demokratische&quot;&lt;/i&gt; Kraft der Solarenergie gelesen, die von Beck gegen das für ihn &quot;totalitäre&quot; Nuklear in lyrisch-politischen Tönen ausgespielt wird. Schacht &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/artikel/C30351/ausstieg-aus-der-atomkraft-will-er-jetzt-den-sonnengott-spielen-30449318.html&quot;&gt;denk&lt;/a&gt;t viel eher an &quot;Campanellas &apos;Sonnenstaat&apos;, Lenins Expropriationsfuror und den &apos;großen Sprung&apos; Maos, der sich übrigens ebenfalls gerne lyrisch äußerte, wenn es ans Selbstermächtigen ging&quot;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-28T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/fauler-zauber-von-swisspower/">
    <title>Fauler Zauber von Swisspower</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/fauler-zauber-von-swisspower/</link>
    <description>Nach dem Schnellschuss des Bundesrates folgt der Schnellschuss von Swisspower, der den KKW-Ausstiegsbeschluss des Bundesrates begrüßt. Im &quot;Masterplan Energie 2050&quot; von Swisspower sind die Grundlagen der Energiestrategie beschrieben. Er beinhaltet die Handlungsfelder Produktion, Netze und Infrastruktur, Energieeffizienz sowie den Zugang zum europäischen Energiemarkt. &lt;br /&gt;
Swisspower verspricht den Konsumenten  bis 2050 eine Energieversorgung ohne Gas, Öl und Kernkraft. Dabei setzt Swisspower auf Geothermie - löste in Basel Erdebeben aus, während in Zürich zu wenig Wasser vorhanden war - und, wie könnte es auch anders sein?, auf den Import aus den EU-Staaten.&lt;ul&gt;Ein Heimmarkt, der auch künftig eine sichere und finanzierbare Energieversorgung gewährleistet, ist ohne Integration in den EU-Energiemarkt nicht möglich.&lt;/ul&gt;
Swisspower will die Schweiz mit einer Energieversorgung beglücken, die auf Import von Atomstrom aus den Ländern, die diesen produzieren, setzt und damit nicht die EU oder die Welt, aber doch die Schweiz vor zu hohem CO2-Ausstoß retten. &lt;br /&gt;
Quelle drs1 und &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.ch/de/pm/100004643/100627320/swisspower-unterstuetzt-die-energiewende-und-verzeichnet-guten-jahresabschluss&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
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    <dc:date>2011-06-22T11:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/linke-mitte-lenkungsabgabe-nach-den-wahlen/">
    <title>Linke-Mitte: Lenkungsabgabe nach den Wahlen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/linke-mitte-lenkungsabgabe-nach-den-wahlen/</link>
    <description>Die linke Mitte aus BDP, CVP, FDP, SP, Grünliberalen und Grünen hat uns heute morgen zu verstehen gegeben, dass sie vor den Wahlen kein grünes Licht für eine massive Lenkungsabgabe zum Umstieg auf erneuerbare Energien geben will. Nach den Wahlen allerdings will sie nicht nur einen Energierappen für die Forschung, sondern der Einführung von massiven Abgaben und Gebühren auf Strom, Benzin, Öl und Gas zustimmen. Vier Franken für einen Liter Benzin und, so hört man hinter vorgehaltener Hand, zwei Franken pro Kilowattstunde. Auch der Neubau der Leitungen soll von den Konsumenten berappt werden. Ach ja, die Atomkonzerne sollen von den Konsumenten für den Ausstieg entschädigt werden, was ebenfalls über die Energiepreise erfolgen soll. &lt;br /&gt;
Die linke Mitte beabsichtigt, den Strompreis um ein Vielfaches zu erhöhen - nach den Wahlen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Energie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-09T11:03:00Z</dc:date>
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