Rheotorik des Vegetarismus
Peter Unfried hat sich mit dem Autor Jonathan Safran Foer über dessen freundliche Streitschrift für mehr Vegetarismus "Tiere Essen" unterhalten. Und unter anderem "Geschichten über Essen, das ist seine These, sind Geschichten über uns und unsere Werte" zu hören bekommen. "Weil Safran Foer weiß, dass Menschen nicht wegen Fakten ihr Leben verändern, erzählt er die Geschichte seiner Großmutter, die auf der Flucht vor den Nazis ein ihr angebotenes Stück Schweinefleisch ablehnt - obwohl sie am Verhungern ist. Die Moral der Geschichte ist nicht, dass man als Jüdin nur koscheres Fleisch essen darf. Ihre Begründung lautet: 'Wenn nichts wichtig ist, dann gibt es auch nichts zu retten.'" Peter Unfried meint, ein Nutzen des Buches sei bereits erreicht, wenn wir uns in Veganer bis 17 Uhr verwandelten.
Auch Res Strehle hat sich mit Jonathan Safrag Foers Buch "Tier Essen" befasst. Er kommt zum Schluss, dass dieses Buch unsere Essgewohnheiten verändern könne.
Auch Res Strehle hat sich mit Jonathan Safrag Foers Buch "Tier Essen" befasst. Er kommt zum Schluss, dass dieses Buch unsere Essgewohnheiten verändern könne.
anaximander - Sa, 14.08.2010 17:23 - Kommentar verfassen
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