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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Eurabia</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-29T21:54:32Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Das hat gerade noch gefehlt</title>
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    <description>Unsere ach so dollen Bundesräte haben mit der EU ausgehandelt, dass die Schweiz, sollte sie von zu viel Zuwanderung aus den EU-Staaten heimgesucht werden, diese stoppen kann. Jetzt kommt der EU-Botschafter Michael Reiterer daher und &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12560787&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt;, die Schweiz sei nicht berechtigt, die ausgehandelte Ventilklausel anzuwenden. Die Schweiz hat sich ihm zufolge im Netz der Verträge zur Personenfreizügigkeit mit der EU verfangen - und muss sich damit abfinden. Ein Entkommen ist nicht in Sicht.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-27T16:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schweden-als-kritiker-des-minarett-verbotes/">
    <title>Schweden als Kritiker des Minarett-Verbotes</title>
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    <description>Schweden will sich unter Führung von Carl Bildt als Hauptkritiker des Schweizer Minarettverbotes &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweden_profiliert_sich_als_hauptkritiker_der_schweiz_1.4169574.html&quot;&gt;profilieren&lt;/a&gt;. Die Schweiz, so Schwedens Botschafter sende «ein negatives Signal an alle aus, die sich für die Religionsfreiheit, den interreligiösen Dialog und die Integration einsetzen». Zudem schüre es «Vorurteile gegenüber Muslimen und dem Islam». Schweden, das derzeit den EU-Vorsitz innehat, wollte diese Erklärung namens der ganzen Union abgeben. Doch die anderen EU-Staaten haben sich diesem Ansinnen widersetzt. &lt;br /&gt;
Die Medienschaffenden sind ganz begeistert, dass sie es endlich geschafft haben, Ägypter und Pakistani, die die Schweiz kaum kennen, auf die Straße zu treiben und zu Anti-Schweiz-Demonstrationen zu veranlassen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T11:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-ewige-68er/">
    <title>Der ewige 68er</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-ewige-68er/</link>
    <description>Der Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit von der Schnittlauchpartei, ein ewiger 68er, will sich mit dem &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/ausland/minarett-verbot-muslime-sollen-geld-aus-schweiz-abziehen_aid_459398.html&quot;&gt;Türkischen Ministerpräsidenten&lt;/a&gt; Erdogan und dem Schweizer Grünen Ueli Leuenberger &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Kassen-der-Schweiz-leeren-Das-ist-es-was-man-tun-muesste/story/27587332&quot;&gt;verbünden&lt;/a&gt;: er ruft zum Boykott der Schweiz auf. Daneben fordert Cohn-Bendit eine neue Abstimmung zum Minarettverbot. Er folgt damit dem Muster, das die EU auf alle unfolgsamen Staaten anwendet: Abstimmen bis das Resultat eu-gerecht ist. &lt;br /&gt;
Daneben räumt Cohn-Bendit ein, das Ergebnis der Abstimmung wäre wohl in allen EU-Staaten dasselbe wie in der Schweiz. Doch er verkennt die Lage: die Schweizer Bevölkerung hat dem Minarett-Verbot nicht zugestimmt, weil sie sich vor islamischen Terroristen fürchtet; sie hat so gestimmt, weil Politiker und Beamte der Islamisierung der Schweiz Vorschub leisten und die vorhandenen Probleme nicht lösen wollen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T16:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/tariq-ramadans-eurabia/">
    <title>Tariq Ramadans Eurabia</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/tariq-ramadans-eurabia/</link>
    <description>Tariq Ramadan, so sagten noch vor wenigen Jahren all jene, die sich mit Integrationsfragen auseinandersetzen, will eine Annäherung des Islam an europäische Grundwerte. Inzwischen aber ist selbst dem grössten Dilletanten klar, dass er das nur will, wenn dabei kein Jota der islamischen Identität aufgegeben werden muss. &lt;br /&gt;
Beat Stauffer, der sich mit Nina zu Fürstenbergs Buch &quot;Wer hat Angst vor Tariq Ramadan?&quot; &lt;a href=&quot;http://www.onlinereports.ch/News.109+M5550f267b7c.0.html&quot;&gt;auseinandersetzt&lt;/a&gt;, muss feststellen, dass die Schweiz, die Ramadans Familie Schutz vor Verfolgung bietet und ihm eine akademische Karriere ermöglichte, nie etwas anderes war als &quot;als ein sicherer Hafen, von dem aus er eine klar &quot;islamische Identität&quot; leben und pflegen konnte&quot;. Auf eine entsprechende Frage erklärt Ramadan nüchtern - und nicht ohne Gehässigkeit, &lt;i&gt;er nehme nichts Anderes als sein verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Religionsfreiheit in Anspruch, und die Menschen in Europa hätten sich bitte sehr daran zu gewöhnen, dass hier Muslime lebten, die bloß selbstbewusst ihre Rechte einforderten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Fazit, das Stauffer zieht, lautet &lt;ul&gt;Auch in den kommenden Jahren dürfte Tariq Ramadan regelmässig für heftige Debatten sorgen. Dabei sollte, aller Irritiationen zum Trotz, die Bedeutung von Ramadans erklärtem Fernziel nicht unterschätzt werden: die europäischen Muslime, ohne mit der Tradition zu brechen, an die europäische Moderne heranzuführen. Die Verteufelung gerade der Person, die diesen Weg wie keine zweite verkörpert, kann für Europa &lt;b&gt;keine zukunftsträchtige&lt;/b&gt; Strategie sein,&lt;/ul&gt;denn Ramadan will ein Eurabia schaffen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T20:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/zuwanderung-bremsen/">
    <title>Zuwanderung bremsen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/zuwanderung-bremsen/</link>
    <description>Die vom Bundesrat herbeigeredete Zustimmung zur Personenfreizügigkeit mit der EU beschert den Schweizern nichts Gutes. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Verträge mit der EU zu kündigen und neu auszuhandeln, &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-46/artikel-2009-46-editorial-zuwanderung.html&quot;&gt;meint&lt;/a&gt; Roger Köppel.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T21:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/islam-traktat/">
    <title>Islam-Traktat</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/islam-traktat/</link>
    <description>vk. &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/islam__religion_fuer_den_alltag_1.3967898.html&quot;&gt;verklärt&lt;/a&gt; in seinem langen Artikel den Islam zur &quot;Religion für den Alltag&quot; in Europa. Die Fatiha wird unter vk. zum Vaterunser, nur etwas besser. Der Islam räumt den Juden und Christen, den Ahl al-Kitab eine Stellung im Rahmen des Gemeinwesens ein und anerkennt ihre Propheten und Schriften und einen Zwang in Glaubenssachen kennt der Islam überhaupt nicht. Die Scharia mag in islamischen Staaten Gesetz sein, die Muslime in Europa halten sich nicht daran...&lt;br /&gt;
Letzteres trifft aber, und das will vk. scheinbar nicht einsehen, nur auf bereits säkularisierte Muslime zu. Im Gegensatz zu vk. &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/zuercher-imam-ich-hasse-ulrich-schlueer-nicht-132484&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; der Imam der Ahmadiyya-Moschee: &lt;i&gt;&quot;Die Scharia basiert auf dem Koran, und der ist für Muslime verbindlich.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T15:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/demokratischer-rueckschritt/">
    <title>Demokratischer Rückschritt?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/demokratischer-rueckschritt/</link>
    <description>Mit Erstaunen stellt Markus Somm fest, dass er in der Frage Schweiz-Europa mit dem grünen deutschen Ex-Außenminister Joschka Fischer einig geht: Dieser habe nämlich richtig erkannt, dass ein EU-Beitritt für die Schweiz ein demokratischer Rückschritt wäre. Die direkte Demokratie der Schweiz sei von der EU - ein eher undemokratischer Zusammenschluss einzelner Regierungen - um Lichtjahre entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2009-10-26-videokommentar-25.html&quot;&gt;Hier finden Sie den Videokommentar&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T10:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/tariq-ramadan-islam-was-ich-glaube/">
    <title>Tariq Ramadan &quot;Islam: was ich glaube&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/tariq-ramadan-islam-was-ich-glaube/</link>
    <description>Tariq Ramadan, der Enkel des Begründers der Muslim-Bruderschaft, Hasan al Benna, sprach an der London School of Economics in Anwesenheit der Presse und zahlreicher interessierter Studenten über sein neuestes Buch und gab neben einem kleinen Einblick in seine neueste Veröffentlichung auch zahlreiche Kommentare Richtung der Muslime und der Politik.&lt;br /&gt;
Hier ein Teil seiner Aussagen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Muslime sind hier heimisch und ein Teil von Europa.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Muslime dürfen nicht nur zu islamischen Themen einen Bezug aufbauen, sie müssen Themen für die Gesellschaft, Themen für die Weltgemeinschaft behandeln und ihren Beitrag dazu leisten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wenn ihr wie Zidane (Zidan) seid gibt es kein Problem. Aber wenn ihr nicht so seid, dann sieht man euch als problematisch an. Der Islam und die Muslime werden in Europa als fremd angesehen, aber der Islam und die Muslime sind in Europa heimisch.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Heute wird der Islam als ein Problem für die in Europa lebenden Muslime angesehen. Dabei ist der Islam für die Muslime kein Problem, sondern eine Lösung. Das müssen auch die Menschen im Westen einsehen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Und seine Kernaussage&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Die Phase der Integration ist vorbei. Das muss endlich erkannt und eingesehen werden. Wir müssen jetzt darüber sprechen was Europa durch die Muslime gewinnen kann. Selbst der Begriff der Integration ist von Anfang an problematisch gewesen. Heute wird mit diesem Wort versucht zu sagen: Seit ihr diesem Land auch wirklich treu?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle Dunia&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T17:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mobbing-gegen-die-kopftuchlosen/">
    <title>Mobbing gegen die Kopftuchlosen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mobbing-gegen-die-kopftuchlosen/</link>
    <description>Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen in EMMA September/Oktober 2009, Titel: &lt;a href=&quot;http://www.emma.de/mobbing_gegen_kopftuchfreie_maedchen_2009_5.html&quot;&gt;VERKEHRTE WELT&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/islamisierung-europas/">
    <title>Islamisierung Europas</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/islamisierung-europas/</link>
    <description>Im Zuge der Anti-Minarett-Initiative bahnt sich eine Diskussion an über die Veränderungen, die eingewanderte Muslime in den westlichen Gesellschaften bewirken oder bewirken wollen. Dabei spielt Arafats Spruch von der &quot;Gebärmutter als Geheimwaffe&quot; im Zusammenhang mit der Geburtenrate der Türkinnen in westlichen Gesellschaften, die höher ist, als jene ihrer Geschlechtsgenossinnen in den Ursprungsländern, eine ebenso große Rolle, wie Erdogans &quot;Minarette sind Bajonette&quot;.&lt;br /&gt;
Aber&lt;a href=&quot;http://www.sonntagszeitung.ch/fokus/artikel-detailseite/?newsid=103038&quot;&gt; lesen Sie selber&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T05:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/geert-wilders-dreht-neuen-anti-islam-film/">
    <title>Geert Wilders dreht neuen Anti-Islam-Film</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/geert-wilders-dreht-neuen-anti-islam-film/</link>
    <description>Geert Wilders hat mit der Ankündigung eines neuen Anti-Islam-Films Terrorismus-Bekämpfer alarmiert. Politische Parteien und Muslim-Verbände in den Niederlanden reagierten am Donnerstag hingegen zurückhaltend auf Wilders Erklärung, er werde mit professioneller Hilfe aus den USA eine Fortsetzung seines vor einem Jahr heftig umstrittenen Internet-Films &quot;Fitna&quot; produzieren. &quot;Fitna 2&quot; werde die Folgen einer zunehmenden &quot;Islamisierung des Westens&quot; deutlich machen.&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsdienste prüften nun, welche Auswirkungen die Ankündigung möglicherweise für die Bedrohungssituation in den Niederlanden hat, erklärte ein Sprecher der Anti-Terrorismus-Behörde (NCTB). Dies sei die übliche Reaktion. Nach Einschätzung der Behörde war durch Wilders ersten Film die Gefahr von Anschlägen gewachsen.&lt;br /&gt;
Innenministerin Guusje ter Horst hatte Anfang April erklärt, die Bedrohungslage sei noch so ernst, dass die zweithöchste Alarmstufe &quot;substanziell&quot; aufrechterhalten bleiben müsse. Sie verwies dabei auch auf den Afghanistan-Einsatz der niederländischen Streitkräfte. Deshalb sowie wegen mutmaßlicher Beleidigungen des Islam, unter anderem durch &quot;Fitna&quot;, blieben die Niederlande in den Augen von muslimische Extremisten ein &quot;legitimes Angriffsziel&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Fitna 2&quot; werde Anfang 2010 veröffentlicht, sagte Wilders der Zeitung &quot;De Telegraaf&quot;. &quot;Ich habe dafür Hilfsangebote von Leuten aus New York und Hollywood, die schon Filme gemacht haben, die bei uns in den Kinos zu sehen waren&quot;, fügte Wilders hinzu, ohne Namen zu nennen. Der Chef der Partei für Freiheit (PVV), die in den letzten Monaten in Meinungsumfragen erhebliche Zugewinne verbuchen konnte, hatte &quot;Fitna&quot; kürzlich bei Diskussionsveranstaltungen in den USA gezeigt.&lt;br /&gt;
Wilders (45) hofft nach Angaben der Zeitung auch auf finanzielle Unterstützung durch interessierte Kreise in den USA. Darüber habe er kürzlich in Florida Gespräche geführt. Er rechne damit, dass &quot;Fitna 2&quot; wie schon sein erster Film in islamischen Ländern heftige Reaktionen auslösen wird. &quot;Es wird darin nicht weniger gepfeffert zugehen, als im ersten Film.&quot; &lt;br /&gt;
Zur &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1237230044470&quot;&gt;vollständigen APA/dpa Meldung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-16T14:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/liebestest-fuer-europaeer/">
    <title>Liebestest für Europäer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/liebestest-fuer-europaeer/</link>
    <description>Seit seinem Europabesuch schwärmen die Europäer von Obama in den höchsten Tönen: er wird geliebt. Auch von Calmy-Rey, die so gern Europäerin wäre. Europa liegt Obama zu Füssen. Im Moment noch. Doch bald werden die Europäer sich über das wundern, was Obama alles aus dem Hut zaubert. Möglich, dass der eine oder andere an George W. Bush zurückdenkt. Wehmütig, wahrscheinlich. Bush nämlich wusste, dass er in Europa nicht viel zu gewinnen hatte - und liess die Europäer in Ruhe. Barack Obama aber wird sie nicht in Ruhe lassen; er wird fordern, &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/949216/&quot;&gt;behauptet&lt;/a&gt; Michael Stürmer.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-15T15:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ueber-das-eu-passivmitglied-schweiz/">
    <title>Über das EU-Passivmitglied Schweiz</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ueber-das-eu-passivmitglied-schweiz/</link>
    <description>Es sollte eine Glosse werden, wurde aber zu einer Vorwurfsorgie, das, was Jürg Altwegg über die Beziehungen der Schweiz zur EU im allgemeinen und zu Deutschland im besonderen &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EB0C05366B43B4B5D9506E6B19ADAD064~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;geschrieben hat&lt;/a&gt; - und er bekommt auch noch Schützenhilfe, von der Antirassismuskommission...&lt;ul&gt;&quot;Dank Steinbrück, der als erster Deutscher seit 1945 kein Blatt vor den Mund nahm, ist das Verhältnis zum großen Nachbarn, das aus Vorurteilen, Klischees und Tabus besteht, wieder am Nullpunkt angekommen. Ein Deutscher wie ein Nazi - und wehrhafte Schweizer, deren Empörung und Hass endlich wieder berechtigt sind. Wenn sie bei Fußballspielen jede Niederlage der Deutschen als eigenen Sieg über Hitler bejubelten, war stets viel Verlogenheit mit im Spiel. Jetzt befasst sich selbst die Eidgenössische Rassismuskommission mit dem Deutschenbild der Schweiz und befindet klipp und klar: Es ist rassistisch, die Deutschen reflexartig mit der Nazivergangenheit gleichzusetzen.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Eurabia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-14T13:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-verlorenen-utopien-der-linken/">
    <title>Die verlorenen Utopien der Linken</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-verlorenen-utopien-der-linken/</link>
    <description>Werden die Ostermärsche zu Trauerkundgebungen? Eigentlich sollte die Krise des Kapitalismus der Linken jede Gelegenheit bieten, den Systemwechsel zu fordern. Aber welche Utopie, welche Alternative ist noch übrig? &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,druck-618304,00.html&quot;&gt;Reinhard Mohr über&lt;/a&gt; die Sprach- und Kraftlosigkeit der Alt-Revolutionäre.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tipp E.S.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/leon-de-winter-besessen-vom-leid/">
    <title>Leon de Winter: Besessen vom Leid</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/leon-de-winter-besessen-vom-leid/</link>
    <description>Leon de Winter &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/15/Oped-Gaza?page=all&quot;&gt;sieht&lt;/a&gt;, wie Europa die Palästinenser hätschelt und verwöhnt, während es Israel dämonisiert. Den Grund dafür glaubt er in der Befreiung Europas vom Holocaust zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tipp E.S.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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