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Europa

Freitag, 16. Mai 2008

EU-Lateinamerika-Gipfel

Perus Regierung präsentiert ein martialisches Sicherheitsaufgebot, um den Gästen beim EU-Lateinamerika-Gipfel Sicherheit zu gewähren.
In Lima sind 95.000 Polizisten postiert, mit ihnen 500 vor allem auf Sprengstoff spezialisierte Spürhunde. Die höchsten Sicherheitsmaßnahmen gelten im Sperrgebiet um das Nationale Museum, dem Tagungsort des Gipfels. Die Sicherheitsmassnahmen sind nicht übertrieben: Peru ist ein armes Land, ein Teil der Bevölkerung leidet Hunger...
Die EU will die die Staaten Lateinamerikas auf einen stärkeren Klima- und Artenschutz verpflichten - ehe die UN-Biodiversitätskonferenz in Bonn am Montag ihre Tore öffnet. Der Regenwald soll geschützt und die Bio-Ethanol-Produktion angekurbelt werden, da die EU-Staaten auf Importe angewiesen sind.
Es sind seltsame Anliegen, welche die EU-Repräsentanten nach Peru bringen: Bio-Ethanol-Produktion ankurbeln, Hunger bekämpfen und Regenwald schützen. Die Rechnung der EU kann nicht aufgehen.
Der Kampf gegen die Armut wird durch die rasant steigenden Nahrungsmittel- und Energiepreise erschwert. Es ist nett, dass EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso vor dem Gipfel daran erinnert, dass immer noch 227 Millionen Menschen in Lateinamerika in Armut leben, was 44,4 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Doch mit Bio-Ethanol wird die Armut gewiss nicht gelindert und der Hunger nicht gestillt.
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Dienstag, 15. April 2008

Presseschau zu Berlusconi

Wie nicht anders zu erwarten, erntet die Wahl Berlusconis Kopfschütteln in der europäischen Presse, die krampfhaft nach einer einleuchtenden Erklärung für den Sieg Silvio Berlusconis sucht.
"La Stampa", Turin: "Auf dem Markt der Politik gab es erstmals für die Bürger ein neues Angebot. Und die Italiener sind zu den Urnen gegangen und haben es gekauft. Mal abgesehen davon, wer gewonnen und wer verloren hat, ist dies das wichtigste Ergebnis, das die Wahlen am 13. und 14. April für das Ansehen unserer Demokratie gebracht haben. (...) Auf symbolischer Ebene kann man noch hinzufügen, dass jetzt auch das 20. Jahrhundert der italienischen Politik beendet scheint: Verschwunden sind die Namen (...), die das vergangene Jahrhundert geprägt, aber auch auf oft blutige Weise entzweit haben: Kommunisten und Faschisten, Sozialisten und Liberale. (...) Jetzt ist es das Parlament, das diese neue politische Realität in ein Gesetz umwandeln muss (...)."

"La Repubblica", Rom: "Dies ist ein deutlicher und unbestreitbarer Sieg für Silvio Berlusconi. Die Wähler sind in Massen (...) nach rechts gerückt. Die politische Geschichte unseres Landes vollzieht sich in einer perfekten Kreisbewegung (...) mit einer immer neuen Wiedergeburt Berlusconis. (...) Aber was wird jetzt geschehen? Berlusconi hat eine mehr als solide Mehrheit. Die Zahlen, die er zur Verfügung hat, sollten ihm die Möglichkeit geben, eine ganze Legislaturperiode lang zu regieren. Aber die Frage ist, ob es auch tatsächlich eine gesetzgebende Legislaturperiode sein wird, die das Land so dringend braucht."
"Nepszabadsag", Budapest: "Vor den Wahlen hat er keine Wunder versprochen. Bis heute erscheint es ein Rätsel, wie sich der Großmeister des hemmungslosen Redeschwalls dermaßen zurückzuhalten vermochte. Vielleicht, weil er doch schon über die 70 hinaus ist: Er wurde nicht nur älter, sondern lernte auch dazu. Nach all dem ist es ein Wunder, dass er die Wahl gewann. Der Grund dafür liegt darin, dass er noch immer die Verkörperung des "italienischen Traums" darstellt. Jenes ewigen, unerfüllbaren Traums, dass er seinem Land zu ebensolchen Höhenflügen verhelfen würde wie seinem eigenen Geschick. Millionen glauben daran, unverändert."
"El Mundo", Madrid: "In der Politik Italiens überrascht eigentlich gar nichts mehr. Das Land ist seit einem halben Jahrhundert praktisch unregierbar. Die Bürger erwarten vom Staat nur das unbedingt Notwendige und von den Politikern überhaupt nichts. Dennoch muss man die grenzenlose Fähigkeit von Silvio Berlusconi zu einem Comeback anerkennen. (...) Aufgrund der klaren Mehrheit Berlusconis stehen die Zeichen günstig, dass in Italien ein wenig mehr Stabilität einkehren wird. Allerdings sind die Herausforderungen so immens, dass es den Italienern schwer fallen wird, sich gelassen zurückzulehnen."
"Der Kurier", Wien: "Diese Kurzatmigkeit der Politik stellt ein echtes Demokratie- Problem dar. Normalerweise treten Parteien alle vier bis fünf Jahre vor Wahlen in einen Wettstreit der Ideen ein, werben um das Vertrauen der Bevölkerung, und der Sieger arbeitet sich dann an der Realisierung seiner Pläne ab. Nicht so in Italien: Da kommen die Parteien aus der Phase der Versprechungen nie hinaus. Sie vegetieren in einem Dauer-Patt vor sich hin. Und ehe eine Reform durchgezogen ist, stehen schon wieder Neuwahlen an. Will die nächste Regierung eine wirkliche Gesundung Italiens einleiten, dann muss sie eine Wahlreform durchsetzen, die für klare Verhältnisse sorgt. Der Patient braucht mehrere Jahre Ruhe vom chronischen Wahlkämpfen und mehr Zeit zum Heilen seiner Wunden."
"Dernières Nouvelles d'Alsace", Straßburg: "Diese Wahl läutet vielleicht ein Ende der politischen Zersplitterung ein, die seit so vielen Jahren die italienische Politik belastet. Vielleicht bedeutet diese Wahl sogar eine historische Wende, wenn eine bisher unerreichbare Bipolarisierung des politischen Lebens auf dem Vormarsch sein sollte. Berlusconi wird sich auf eine klare und zusammenhängende Mehrheit stützen können, und die extreme Linke ist isoliert. Das könnte eine hoffnungsvolle Perspektive für Italien bedeuten. Der Berlusconi von 2008 ist mit 71 Jahren nicht mehr der Zyniker von 1994 und 2001. Er provoziert zwar immer noch, wird aber vielleicht in der Lage sein, das Land, dem es nicht gut geht, ohne Eigennutz zu führen."
"Berlingske Tidende", Kopenhagen: "Mit Silvio Berlusconi als 62. italienischem Regierungschef der letzten 60 Jahre stehen die Zeichen auf Reformpause. Dieser Ausgang der Wahlen ist sowohl für das Land selbst als auch für die EU bedauerlich, denn Berlusconi mit seinen dubiosen Doppelfunktionen ist eine vorsichtig ausgedrückt besorgniserregende Bekanntschaft. (...) Berlusconis zweifelhafte Doppelrollen und seine persönlichen Interessen bedeuten (...), dass die Italiener sich ein gewaltiges Problem verschafft haben, das demnächst auch zu einem Problem für die EU wird."
"General-Anzeiger", Bonn: "Es klingt wie eine Nachricht aus einer anderen Zeit: Silvio Berlusconi wird aller Voraussicht nach zum dritten Mal italienischer Ministerpräsident. Mit einem 71-jährigen Mann an der Spitze des G-8- Landes ist das Gegenteil von dem eingetreten, was sich viele Italiener und auch das Ausland für Italien gewünscht haben. Es gibt keinen Zweifel, dass es nicht gut ist, wenn Silvio Berlusconi Ministerpräsident Italiens ist. Denn er hat keinen Respekt vor den demokratischen Institutionen und der Justiz Italiens. Alles wäre zu verzeihen, wenn er wenigstens inhaltlich gut arbeiten würde. Doch Silvio Berlusconi hat schon zweimal gezeigt, dass er an der Regierung kein Problemlöser sondern ein Problemvermehrer ist."
Die "tageszeitung", Berlin: "Als Silvio Berlusconi 2001 zum zweiten Mal an die Regierung kam, war Europa noch geschockt. Der Mann, der skrupellos Politik und Geschäftsinteresse miteinander verband, der die Justiz zu seinen eigenen Gunsten manipulierte, der gemeinsam mit den Postfaschisten regierte - das war für sich genommen schlimm genug, es schien aber auch ein Menetekel für Europa zu sein. (...) Jetzt, wo der 71-jährige Medienunternehmer an die Spitze der italienischen Regierung zurückkehrt, reagiert das übrige Europa nur noch mit einem Achselzucken. Das Phänomen Berlusoni gilt nicht mehr als Bedrohung für Europa, sondern als Symbol für den Abstieg Italiens. (...) Ein Menetekel bleibt Berlusconi trotzdem. Dafür, was passieren kann, wenn die mediale Oberfläche die Realität ersetzt, wenn Meinungen mehr zählen als Fakten, kurzum: Wenn eine politische Öffentlichkeit sich selbst aufgibt."
dpa / AFP / SpOn

Medien unter Berlusconi-Schock

Stimmen, denen Fassungslosigkeit anhaftet, reagieren darauf, dass Silvio Berlusconi zum drittenmal das Amt des Ministerpräsidenten ergattert hat. Entgeistert wird in die Welt hinein gefragt, ob die Italiener denn noch bei Trost sind. Bestürzte Berichterstatter fordern die Italiener auf, sich für die Wahl zu schämen. Schuld an dieser klischeebeladenen Arroganz ist das mediale Vorwahlgeplänkel in den Medien, das sich an Parolen hängt und die Inhalte vernachlässigt.
Italien nämlich hat, ob man es wahrhaben will oder nicht, mit dem Mitte-Rechts-Bündnis das kleinere Übel gewählt.
Geschockt spricht der Journalist und Autor Marco Travaglio in einem Kurzinterview über Berlusconi und die Unfähigkeit der Linken sich gegen Berlusconi zu wehren. "Gegen einen Gegner zu gewinnen, der zwei Drittel des öffentlichen und hundert Prozent des Privatfernsehens kontrolliert, ist fast unmöglich. Diese Wettbewerbsverzerrung macht sich ja nicht nur am Wahltag bemerkbar. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute dienen diese Fernsehsender dazu, die Wähler das vergessen zu lassen, was sie aus Berlusconis Sicht vergessen sollen, und ihnen bloß das zu zeigen, was er sie sehen lassen will. Dieses Experiment, das Italien seit Jahren erlebt, ist in westlichen Demokratien einzigartig."Das ist eine nicht oberflächliche Erklärung für Berlusconis Siege, respektive die Niederlage der Linken. Die WählerInnen haben Berlusconi nicht gewählt, weil der Medienmogul ist, sondern trotzdem...

Freitag, 11. April 2008

Die Türkei folgt auf Bulgarien und Rumänien

Die EU und ihre Einzelstaaten beweisen immer wieder, dass sie sich um die Meinung ihrer Bürger futieren. Gerade jetzt ist die "demokratische" Ratifizierung des EU-Vertrages durch alle Landesparlamente zu beobachten. Die einzige Ausnahme ist Irland. Auch Österreichs Regierung hat ihn ratifiziert - gegen den Willen der Bürger. Die EU-Erweiterung durch Rumänien und Bulgarien wurde erfolgte - gegen den Willen der Bürger. Und der Fahrplan für die Aufnahme der Türkei bleibt, wie EU-Kommissionspräsident Barroso verkündet, "unverändert". Das heißt, in sieben Jahren ist die Türkei in der EU - sofern Erdogans AKP nicht verboten wird und der Paragraph 301 eine Änderung erfährt.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Schweizer Stimmberechtigten in sieben Jahren, dem freien Personenverkehr mit der Türkei zustimmen werden.
via fact-fiction

Donnerstag, 10. April 2008

EU will Synchronisieren von Filmen verbieten

Nein, das ist kein Scherz und fern von jeder Satire. Die EU-Diktatoren wollen das Synchronisieren von Filmen und Nachrichten verbieten.
Das Europaparlament hat ein seltsames Verständnis von Pressefreiheit. Die Abgeordneten haben nämlich, wie die Agentur AFP meldet, die EU-Kommission aufgefordert, die Synchronisation fremdsprachiger Programme im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu untersagen. So dürften Fernsehfilme bei ARD und ZDF nur noch im Original mit Untertiteln laufen, betreffen würde dies sogar die Nachrichten. Originalversionen trügen zum Lernen von Fremdsprachen bei und seien besser für Schwerhörige oder Taube geeignet, heißt es in dem Beschluss. miha. FAZ, 10.4.2008
hier gefunden

Mittwoch, 2. April 2008

Der Koran verurteilt das Töten Unschuldiger

und der Mullah bestimmt, wer unschuldig ist. [ Video ]
Artikel hier und hier

Dienstag, 1. April 2008

EU-Vertrag - Volksabstimmung in Österreich gefordert

Eine Woche bevor das Parlament das Brüsseler Reformwerk absegnet, jagt in der Wiener City eine Demonstration die andere: Nun rufen auch FPÖ und Linke zum Protest auf – getrennt, versteht sich.
Eine Volksabstimmung zu diesem Machwerk, das jetzt der Einfachheit halber "EU-Vertrag" genannt wird und nicht mehr EU-Verfassung, ist dringend nötig. Wenn die Österreichische Regierung nicht nachgibt und das Volk befragt, droht ein Volksaufstand.
[ mehr ]

Sonntag, 30. März 2008

"Nein zur EU-Diktatur"

Endlich finden wenigstens in einem EU-Land Demonstrationen statt gegen diese furchtbare, die Bürgerrechte einschränkenden EU-Verfassung.""Es geht nicht um die Frage 'EU ja oder nein', sondern ob man das Recht auf eine Volksabstimmung hat", erklärte Hollaender am Rande der Kundgebung gegenüber der APA. Dieses Recht dürfe man niemandem nehmen und deshalb sei die österreichische Bevölkerung "böse". Auch Gruppierungen der FPÖ sowie BZÖ-Chef Peter Westenthaler und der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider befanden sich unter den Kundgebungs-Teilnehmern. Die Demonstration sei nicht mit politischen Parteien abgesprochen gewesen, betonte Hollaender."
mehr hier / via

Samstag, 22. März 2008

Tibet - Blick in deutschsprachige Medien

Man ist gelinde gesagt zurückhaltend, wenn es um China geht. Die Haltung der Weltmächte ist feige, jene der Politiker einzelner Länder feige.
Die Schweizer Außenministerin, unterwegs als gute Frau für Gaza und Schleierträgerin für Ahmadinedschad, mahnt China in einem Schreiben an die Wahrung der Menschenrechte.
Der CDU-Außenpolitiker Eckart von Klaeden geht noch weiter und warnt Deutschland vor einem falschen Schritt gegenüber China.
Die vereinigten Genossen Deutschlands, die über Ostern für den Frieden marschieren, tragen einen ganzen Tante-Emma-Laden voller Forderungen vor sich her, protestieren vor allem gegen die Auslandseinsätze der Bundeswehr und machen gegen Krieg, Militarisierung und Faschismus mobil. Dass es da ein Tibet gibt, das unter den Genossen leidet, scheint den Marschierenden zu entgehen.
Die Admin Bush hebt den Drohfinger gegen China und weiß, dass China den Zeitpunkt gut gewählt ist und er nichts ausrichten kann. China macht sich das zunutze und bedroht die Tibeter mit Grausamkeiten, was von der Presse dann mit Antichinesische Unruhen in Tibet bezeichnet wird.
Viktor Funk berichtet, Danckert von der SPD, Vorsitzender des Sportausschusses im Bundestag, wolle die Sportler nicht in die Pflicht nehmen, sei aber der Meinung die Möglichkeiten der Politik wären nicht ausgeschöpft.
Ruft einer (Pöttering) zum Olympia Boykott auf, schallts als Echo zurück "Ein Boykott würde vor allem die Athleten treffen".
Karl Wendel schreibt in seiner Kolumne zu Recht:"Keine Macht der Welt wird auch nur einen militärischen Finger rühren, um das verzweifelte Streben der Tibeter nach Freiheit und Unabhängigkeit zu unterstützen."

Sonntag, 9. März 2008

Deutsche Politiker sind auf einem Auge blind

"Der deutsche Finanzminister hat den Rubikon überschritten", sagt Gerold Bührer im Interview mit der "NZZ am Sonntag" und prophezeit der Schweizer Regierung einen langen und harten Kampf um die Steuern.
Gerold Bührer hat, wie die meisten Redakteure und Politiker auch, bereits vergessen, dass wir die Aufsässigkeit eines Peer Steinbrück und die unqualifizierten Aussagen eines Hans Eichel den Parteipolitikern der SP zu verdanken haben. Es sind Schweizer Sozialdemokraten wie Ursula Wyss, Andreas Gross und viele andere mehr, die eine Steuerharmonisierung innerhalb der Schweiz anstrebten, bei allen anderen Parteien abblitzten und sich hilfesuchend an die EU-Finanzminister wandten. Doch das Gedächtnis der WählerInnen ist kurz.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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