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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Europa</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-16T21:34:34Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>EZB macht Gewinn mit Griechischen Anleihen</title>
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    <description>Seit Monaten betonen wir: Griechenland-Rettung ist eine Banken-Rettung, aber viele Stimmen behaupten das Gegenteil. Doch jetzt &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13872555/EZB-entkommt-Griechen-Haircut-mit-Anleihentausch.html&quot;&gt;steht fest &lt;/a&gt;&quot;Die nationalen Notenbanken des Euro-Systems tauschen derzeit nach Informationen von Welt Online die griechischen Anleihen in ihrem Besitz gegen neue Anleihen Griechenlands. Bis Montag soll die ganze Aktion abgeschlossen sein, erfuhr Welt Online in informierten Kreisen.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T17:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-duesteren-europa-visionen-des-bernard-henry-levy/">
    <title>Die düsteren Europa-Visionen des Bernard-Henry Levy</title>
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    <description>In seinem Tagebuch &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13869317/Athener-Albtraum.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Bernard-Henry Lévy über die Griechenlandkrise:&lt;ul&gt;Es geht hier nicht um Formfragen, es geht um Grundsätzliches, um eine Schicksalsfrage. Zunächst weil es sich bei den Bildern, die uns aus Athen erreichen, nicht um normale Demonstrationen handelt, sondern um den Verfall sozialer Bindungen, ihre Explosion, ihre Zersetzung - wie am Ende der Welt. Und weil man, auch wenn das Volk nicht immer recht hat, niemals gegen das Volk recht haben kann - außer man entscheidet sich für das, was aus dieser blanken Abscheu in der einen oder anderen Form folgt, wortlos und ohne Glauben, suizidär. Eine seltsame Wendung erloschener Leidenschaften, die auf paradoxe Weise darum umso virulenter werden; die ewige Zuflucht von Gesellschaften am Ende ihrer Kräfte, die unweigerlich ins Chaos mündet oder in die Tyrannei. Weil es der ganze Kontinent ist, der sich jetzt mit dieser politisch, moralisch, metaphysisch unerträglichen Perspektive konfrontiert sieht: Europa besaß neben anderen Tugenden (Frieden, Wohlstand) auch jene, solche Völker - im Süden wie im Osten - mit der Praxis der Freiheit zu versöhnen, denen man sie für eine mehr oder weniger lange Zeit geraubt hatte. Und jetzt könnten die gleichen Institutionen, die gleichen gemeinschaftlichen Regeln, könnte die gleiche Währung, kurz, das gleiche Europa genau den gegenteiligen Effekt haben, weil es ein Mitglied in die Anarchie stürzt oder, was auf das Gleiche hinausliefe, in eine erzwungene Ordnung, eine Diktatur, den Faschismus. Das wäre ein Fehlschlag, dessen Schockwelle weit über das Platzen der Wirtschafts- und Währungsunion hinausginge.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T08:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/hier-irrt-wolf-lepenies/">
    <title>Hier irrt Wolf Lepenies</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/hier-irrt-wolf-lepenies/</link>
    <description>Gewiss, die EU ist damit beschäftigt, Griechenland vor der Pleite zu retten, und merkt nicht, dass sich Ungarn in eine &quot;Autokratie verwandelt&quot;, &lt;a href=&quot;¨http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13856281/Orbans-gefaehrlicher-Weg.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Wolf Lepenies in einem Leitartikel. Ist ja alles gut und schön, aber weder er noch die EU-Minister merken, dass sich die EU von der Demokratie verabschiedet und zur Diktatur wird. Es wäre schön, wenn sich ein Leitartikler finden würde, der sich damit befasst. Alle EU-Bürger fangen zu leiden an an ihren Regierungen, da spielt es gar keine Rolle, ob Sarkozys Vater aus Ungarn stammt und Merkel aus der ex-DDR.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
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    <dc:date>2012-02-08T10:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/europa-geht-verloren/">
    <title>Europa geht verloren</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/europa-geht-verloren/</link>
    <description>Frank Schäffler und Norbert F. Tofall &lt;a href=&quot;http://www.schweizermonat.ch/artikel/europa-kommt-sich-abhanden&quot;&gt;schreiben&lt;/a&gt; über Europa, das sich abhanden kommt, weil es immer Brüssel orientierter und damit noch bürokratisierter wird, während die Freiheit mitsamt dem Freiheitsgedanken verschwindet.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-05T21:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/junker-haelt-griechenpleite-fuer-moeglich/">
    <title>Junker hält Griechenpleite für möglich</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/junker-haelt-griechenpleite-fuer-moeglich/</link>
    <description>Jean-Claude Juncker &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,813358,00.html&quot;&gt;droht&lt;/a&gt; den Griechen mit einem Ende der Hilfen, falls die Regierung in Athen ihr Reformprogramm nicht umsetzt. Ohne EU-Hilfe muss das Land in etwa zwei Monaten Insolvenz anmelden.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
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    <dc:date>2012-02-04T20:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/verspielt-europa-die-demokratie/">
    <title>Verspielt Europa die Demokratie?</title>
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    <description>Der EU-Gipfel wird heute die Parlamente der einzelnen Länder mit dem neuen ESM-Vertrag entmündigen. Günther Lachmann &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/article13841150/Europa-laeuft-Gefahr-die-Demokratie-zu-verspielen.html&quot;&gt;warnt&lt;/a&gt; eindringlich vor diesem Schritt - und wundert sich über die &quot;phlegmatischen&quot; Parlamentarier, denn, das ist gewiss, der neuen Finanzbehörde mangelt es in Teilen der Bevölkerung ganz erheblich an Akzeptanz. &lt;br /&gt;
Die EU existiert halt frei nach Merkel und Sarkozy auch ohne die Europäer...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-30T10:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/euro-staaten-sparen-sich-in-den-ruin/">
    <title>Euro-Staaten sparen sich in den Ruin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/euro-staaten-sparen-sich-in-den-ruin/</link>
    <description>Neun Euro-Länder wurden von S&amp;P hinabgestuft - und alle wundern sich; sie haben doch alle erdenklich möglichen Sparmaßnahmen &quot;angedacht&quot; oder eingeführt und die Rating Agenturen kommen ihnen jetzt mit der Hinabstufung. Die Bürger der Euro-Staaten können sich immer weniger leisten, es wird an Bildung gespart, am Gesundheitswesen - überall, nur nicht an den Beamten und der Bürokratie.&lt;br /&gt;
Tscha, die Eurozone müsste endlich etwas für ihr Wirtschaftswachstum tun, den Konsum ankurbeln, dafür Sorge tragen, dass die Menschen sich endlich wieder etwas leisten können. Doch das leuchtet weder einer Merkel noch einem Sarkozy ein. Sie haben den Sparbefehl ausgegeben.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/bernard-henri-lvy-und-die-ungarn/">
    <title>Bernard-Henri Lévy und die Ungarn</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/bernard-henri-lvy-und-die-ungarn/</link>
    <description>Für Bernard-Henri Levy &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13808836/Droehnendes-Schweigen.html&quot;&gt;leidet&lt;/a&gt; Ungarn unter einer demokratiefeindlichen Ideologie, &quot;die mit der europäischen Idee nicht vereinbar&quot; sei. &quot;Rassistische Töne und ein offener Nationalismus prägen seit einiger Zeit wieder die politische Debatte&quot;. Und Europa bleibe stumm, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/article13808080/Was-in-Budapest-geschieht-geht-ganz-Europa-an.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; er in einem Essay. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wieder-trifft-sarrazin-den-wunden-punkt/">
    <title>Wieder trifft Sarrazin den wunden Punkt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wieder-trifft-sarrazin-den-wunden-punkt/</link>
    <description>Während sein umstrittenes Buch &quot;Deutschland schafft sich ab&quot; die Gemüter noch immer beherrscht, hat sich Thilo Sarrazin bereits einem neuen Projekt zugewandt. Er &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article13808624/Sarrazin-schreibt-neues-Buch-ueber-die-Euro-Krise.html&quot;&gt;mischt&lt;/a&gt; sich mit seinem Buch, das im Mai/Juni erscheinen soll, in die Euro-Krise und die Schuldendebatte.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
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    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-11T12:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-eu-eine-umerziehungsanstalt/">
    <title>Die EU, eine Umerziehungsanstalt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-eu-eine-umerziehungsanstalt/</link>
    <description>&quot;[...]Beseitigt werden können diese Unterschiede jedoch nur, wenn die EU zu einer Art Umerziehungsanstalt wird, die aus lebensfrohen Südeuropäern bienenfleißige Mittelmeer-Preußen macht, die pünktlich ihre Steuern zahlen. Was von denen wohl zu Recht als Albtraum empfunden würde. Ob Europa sowohl seine Vielfalt der Mentalitäten als auch seine einheitliche Währung behalten kann, ist deshalb eher fraglich. &lt;a href=&quot;http://www.ortneronline.at/?p=10513&quot;&gt;(Presse)&lt;/a&gt;&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-30T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/es-lohnt-vaclav-havels-rede-zu-lesen/">
    <title>Es lohnt, Vaclav Havels Rede zu lesen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/es-lohnt-vaclav-havels-rede-zu-lesen/</link>
    <description>Richard Herzinger hat einen &lt;a href=&quot;http://freie.welt.de/2011/12/22/vaclav-havel-oder-die-sehnsucht-nach-dem-unvollkommenen/&quot;&gt;Essay&lt;/a&gt; über Vaclav Havel verfasst, in dem er auf dessen Dankesrede im Jahr 1989 und die Laudatio auf Havel von André Glucksmann verweist. Beide sind in voller Länge &lt;a href=&quot;http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/806/1989_havel.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-25T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/erbaermliche-eu-versager-intellektueller-natur/">
    <title>Erbärmliche EU-Versager - intellektueller Natur</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/erbaermliche-eu-versager-intellektueller-natur/</link>
    <description>Vor nicht allzu langer Zeit &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13772071/Erbaermliche-Versager.html&quot;&gt;beschimpfte&lt;/a&gt; Klaus Harpprecht die deutschen Intellektuellen, weil sie zum drohenden Zerfall der EU nichts zu sagen haben. Heute &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/debatte-demokratie-bin-ich-nicht-fuer-zustaendig/5976282.html&quot;&gt;befasst&lt;/a&gt; sich Harald Welzer mit den Intellektuellen und Sozialwissenschaftlern, die den Abstieg der Politik nicht thematisieren:&lt;ul&gt;&quot;Die ETH Zürich hat unlängst eine Netzwerkanalyse publiziert, die akribisch nachweist, dass die wirtschaftliche Macht auf dem Planeten sich auf gerade mal 147 Unternehmen konzentriert; die 50 stärksten davon kommen mit nur einer einzigen Ausnahme sämtlich aus der Finanz- oder Versicherungswirtschaft. Diese Player sind, die Euro-Krise führt es vor, in der Lage, Regierungen nach Belieben unter Druck zu setzen. Und die reagieren mit ihren atemlosen Gipfeln und Rettungsschirmen als bloße Erfüllungsgehilfen.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T15:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vaclav-havel-ist-tot/">
    <title>Vaclav Havel ist tot</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/vaclav-havel-ist-tot/</link>
    <description>Vaclav Havel starb am Sonntag im Alter von 75 Jahren. Die tschechische Regierung tritt am morgigen Montag zusammen, um offizielle Staatstrauer auszurufen.&lt;ul&gt;Havel, geboren am 5. Oktober 1936, aufgewachsen in Prag als Kind großbürgerlicher Eltern, vereinte in seiner Person viele unterschiedliche Rollen - den Schriftsteller und Dramaturgen, den Dissidenten und politischen Gefangenen, den Präsidenten und Visionär einer anderen, besseren Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gymnasium war ihm wegen seiner bürgerlichen Herkunft untersagt gewesen, er arbeitete als Chemielaborant und legte das Abitur an einer Abendschule ab. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er als Zwanzigjähriger bei einem Treffen junger Schriftsteller in Dob&#345;i. In die Politik führte ihn der Versuch, Würde und Selbstachtung gegenüber einem Regime zu behaupten, das zum Leben in der Lüge einlud. 1968 schloss er sich dem Klub der engagierten Parteilosen an, der gegen das Machtmonopol der Kommunisten ankämpfte.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zum-tode-von-vaclav-havel-der-dissidentenpraesident-11570249.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-18T16:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wirtschaft-ist-krieg-mit-anderen-mitteln/">
    <title>&quot;Wirtschaft ist Krieg mit anderen Mitteln&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wirtschaft-ist-krieg-mit-anderen-mitteln/</link>
    <description>Während sich 26 EU-Staaten dem Diktat von Merkel und ihrem Schleppenträger Sarkozy beugen und unhaltbare Versprechen vertraglich abgeben &lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Solche-Beschlsse-werden-ber-kurz-oder-lang-gebrochen/story/12114787&quot;&gt;wollen&lt;/a&gt;, verweigert Britannien den EU-Führern die Gefolgschaft. Und wer die Gefolgschaft verweigert, wird per sofort zum Erzfeind erklärt. Noch herrscht Jubel unter den EU-Politikern - Feixen, was die Briten betrifft, doch die Analysten sind verhalten pessimistisch: Goldmann Sachs &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/analysten-einschaetzung-goldman-raet-zu-wetten-gegen-den-dax/5943314.html&quot;&gt;empfiehlt&lt;/a&gt; den Anlegern auf den sinkenden Dax zu setzen. Politiker und Medien &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/151004&quot;&gt;heben&lt;/a&gt; ihre Fäuste Richtung Britannien; einige möchten Britannien aus der EU werfen, andere &lt;a href=&quot;http://www.morgenpost.de/politik/article1851902/EU-Politiker-rechnen-mit-Austritt-Grossbritanniens.html&quot;&gt;hoffen&lt;/a&gt;, dass es von selbst austritt. Wie auch immer man das Echo in den Medien betrachten mag: es wird zum Krieg der EU-Staaten gegen das aufmüpfige Britannien aufgerufen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T08:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/den-eu-politikern-traut-keiner-mehr/">
    <title>Den EU-Politikern traut keiner mehr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/den-eu-politikern-traut-keiner-mehr/</link>
    <description>Sie wollen wieder einmal einen neuen EU-Vertrag machen, die EU-Politiker, die den Euro retten wollen. Darin &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/eu-gipfel_1.13579715.html&quot;&gt;wollen&lt;/a&gt; sich die 17 Euro-Staaten fest versprechen, mit ihren Ausgaben disziplinierter umzugehen und sparsamer zu sein. Das ist ja alles ganz nett, aber trauen tut ihnen offenbar kaum mehr jemand, dazu haben sie schon viel zu oft gelogen. &lt;br /&gt;
Wer in einem EU-Staat an die Macht will, muss den Wählern das Blaue vom Himmel versprechen - höhere Renten, mehr Ferien, mehr Sozialstaat, mehr Einkommen, tiefere Steuern. Nur so kann er die politischen Gegner zu Boden ringen und seinen Sieg erzwingen. Und das Spiel Regierung - Opposition dreht sich immer weiter und schneller, die Spirale der Staatsausgaben dreht sich nach oben, höher und höher. &lt;br /&gt;
Das ist natürlich Unfug und die Politiker wissen das genau, aber sie können nicht aufhören, sie haben längst jedes Interesse am Wohl ihres Landes aus den Augen verloren; sie haben nur ihr eigenes vor Augen...&lt;br /&gt;
Es wäre gescheiter, die Politiker aller Parteien würden sich für ihr Land einsetzen und dessen Bewohner, aber scheinbar wollen sie vom Kampf, der nur Verlierer kennt, nicht ablassen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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