Bejubelte Verherrlichung des Tötens
Micha Brumlik graut vor dem türkischen Historienspektakel "Fetih 1453" von Faruk Aksoy, das den Triumph des Islams über den Westen erträumt und in einem Neuköllner-Kino zum Kassenhit geworden ist.
- "Lange hat man keinen Film mehr gesehen, der Töten und Sterben, einschließlich des militärisch-religiös motivierten Selbstmordes so inbrünstig verherrlicht, Geschichte so schamlos klittert und seinem Publikum eine so eindeutig reaktionäre Botschaft auf den Weg gibt."
anaximander - Do, 08.03.2012 11:13 - Kommentar verfassen
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