Du bist...

Du bist nicht angemeldet.

Begriffe

SideEffects
Bilderalben:

twoday.net

Feeds

Add to Google Reader or Homepage

Google

Web Counter-Modul

Bücher / Books

WebLogs

Film

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ausblick auf die Berlinale

Ein Blick auf die heute beginnende Berlinale wirft Susanne Ostwald.
Hanns-Georg Rodek ist davon überzeugt, dass die Berlinale wegen ihres ungünstig gelegenen Termins an Bedeutung verloren hat.
Barbara Wurm zeigt sich hoch erfreut über die Restrospektive der Berlinale zur "Roten Traumfabrik", der deutsch-sowjetischen Filmfirma Meschrabpom.

Samstag, 4. Februar 2012

Goldene Kamera für Dietmar Bär und Nina Kunzendorf

Dietmar Bär und Nina Kunzendorf sind am Samstagabend bei der 47. Goldenen Kamera als beste Schauspieler ausgezeichnet worden. Bär schlüpfte in dem ARD-Film «Kehrtwende» in die Rolle eines prügelnden Familienvaters. Kunzendorf kennen TV-Zuschauer aus dem neuen Frankfurter «Tatort» oder dem ZDF-Drama «Liebesjahre». Die Programmzeitschrift «Hörzu» würdigt mit ihrer Goldenen Kamera herausragende Leistungen in Film und Fernsehen.
[ mehr ]

Freitag, 27. Januar 2012

Vadim Glowna nachgerufen

Hanns-Georg Rodek schreibt in seinem Nachruf auf den Schauspieler Vadim Glowna. "Glowna war sein Leben lang bereit, den Preis für das zu zahlen, was er wollte, und so spielte er mit seiner traurigen, nasalen, fast tonlosen Stimme zehn Klischeerollen für eine gute, fast wie der späte Orson Welles. Man muss sich seine Väter bei Oscar Roehler ansehen (im "Alten Affen Angst" und "Agnes und seine Brüder") und seinen selbst als Parodie gruseligen Hannibal Lector im "Planet der Kannibalen" und vor allem seinen BKA-Chef in Christopher Roths "Baader", der den Terroristen jagt und ihn doch als verirrten Sohn betrachtet, mit dessen Zielen er sympathisiert, obwohl er die Mittel missbilligt."
Und Daniel Kothenschulte schreibt zum Tod des Schauspielers Vadim Glowna, als wäre dieser, weil er sich ungern anderen unterworfen hat, ein Relikt gewesen.
Karolin Jacquemain beginnt ihren Nachruf mit einem Zitat, das man Cicero zuschreibt, das aber ebenso gut von Vadim Glowna stammen könnte: Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Film-Tipp "Alles verstehen..."

"Alles verstehen, heisst alles verzeihen" - ein Film, den jeder kritisch Denkende sehen muss. Trailer

Film-Tipp "Alles verstehen..."

"Alles verstehen, heisst alles verzeihen" - ein Film, den jeder kritisch Denkende sehen muss. Trailer

Dienstag, 24. Januar 2012

Oscar Nominierungen für die 84. Verleihung

Für den Oscar als beste Schauspielerin sind nominiert: Meryl Streep („Eiserne Lady“),
Glenn Close („Albert Nobbs“),
Rooney Mara („Verblendung“),
Michelle Williams („A Week With Marilyn“),
Viola Davis („The Help“). Glückwunsch!

Für den besten Schauspieler:
George Clooney („The Descendants“),
Gary Oldman („Dame, König, As, Spion“),
Jean Dujardin („The Artist“),
Brad Pitt („Tree Of Life“) und
Demián Bichir („A Better Life").

Beste Nebendarstellerin: Bérénice Bejo in „The Artist“, Jessica Chastain in „The Help", Melissa McCarthy in „Bridesmaids“, Janet McTeer in „Albert Nobbs“ und Octavia Spencer in „The Help“

Bester Nebendarsteller:
Kenneth Branagh in „My Week with Marilyn",
Jonah Hill in „Moneyball",
Nick Nolte in "Warrior",
Christopher Plummer in „Beginners" und
Max von Sydow in „Extremely Loud & Incredibly Close"

Bester Film:
„The Artist“,
„Verblendung“,
„Hugo Cabret“,
„The Tree Of Life“,
„War Horse“,
„The Descendants“,
„Extremely Loud & Incredibly Close“,
„Midnight in Paris“,
„The Help"
„Moneyball“.

Bester Animationsfilm:
„A Cat in Paris" von Alain Gagnol und Jean-Loup Felicioli,
„Chico & Rita" von Fernando Trueba und Javier Mariscal,
„Kung Fu Panda 2" von Jennifer Yuh Nelson,
„Puss in Boots" von Chris Miller
„Rango" von Gore Verbinski.

Bester fremdsprachiger Film:
„Bullhead" aus Belgien,
„Footnote" aus Israel,
„In Darkness",
„Monsieur Lazhar" aus Canada
„Nader und Simin - Eine Trennung" aus dem Iran.

Beste Regie:
„The Artist“ von Michel Hazanavicius,
„The Descendants" von Alexander Payne,
„Hugo Cabret“ von Martin Scorsese,
„Midnight in Paris" von Woody Allen
„The Tree of Life" von Terrence Malick.

Beste Kostüme:
Lisy Christl für den Shakespeare-Film „Anonymous",
Mark Bridges für „The Artist",
Sandy Powell für „Hugo",
Michael O'Connor für „Jane Eyre"
Arianne Phillips „W.E.".

Bester Dokumentarfilm
Wim Wenders „Pina“
„Undefeated”,
„Paradise Lost 3: Purgatory”,
„Hell and Back Again”
„If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front”.

Bestes Drehbuch:
„The Artist" (Michel Hazanavicius),
"Brautalarm" (Annie Mumolo & Kristen Wiig),
„Margin Call" (J.C. Chandor),
„Midnight in Paris" (Woody Allen),
„A Separation" (Asghar Farhadi).

Beste Musik: „The Adventures of Tintin" John Williams,
„The Artist" Ludovic Bource,
„Hugo" Howard Shore,
„Tinker Tailor Soldier Spy" Alberto Iglesias
„War Horse" John Williams.

Beste Spezialeffekte:
„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2",
„Hugo Cabret",
„Real Steel",
„Rise of the Planet of the Apes"
„Transformers: Dark of the Moon".

Die Oscars werden am 26. Februar in Hollywood zum 84. Mal vergeben.

Dienstag, 17. Januar 2012

Golden Globes - die Gewinner, Denkzettel für Hollywood

Unten finden sie die Liste aller Gewinner der Golden Globes. Für Hanns-Georg Rodek hat die Jury mit diesen Bewertungen Hollywood georfeigt. "Der große Gewinner heißt 'The Artist', hat einen französischen Regisseur, französische Autoren, französische Hauptdarsteller und wurde ohne einen Cent amerikanischen Geldes in Frankreich finanziert. Er hatte in Cannes Premiere und wagt ein Experiment, welches das US-Kino letztmals vor 35 Jahren mit Mel Brooks' 'Silent Movie' probierte: Es ist ein Stummfilm."

Film

Bestes Filmdrama: "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten"
Beste Komödie oder bestes Musical: "The Artist"
Beste Schauspielerin in einem Filmdrama: Meryl Streep ("The Iron Lady")
Bester Schauspieler in einem Filmdrama: George Clooney ("The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten")
Beste Schauspielerin in Komödie oder Musical: Michelle Williams ("My Week With Marilyn")
Bester Schauspieler in Komödie oder Musical: Jean Dujardin ("The Artist")
Beste Regie: Martin Scorsese ("Hugo Cabret")
Bestes Drehbuch: Woody Allen ("Midnight in Paris")
Beste Filmmusik: Ludovic Bource ("The Artist")
Bester Animierter Film: "Die Abenteuer von Tim und Struppi"
Bester nicht-englischsprachiger Film: "Nader und Simin - Eine Trennung"

Fernsehen

Beste Fernsehserie/Drama: "Homeland"
Beste Schauspielerin in einer Fernsehserie/Drama: Claire Danes ("Homeland")
Bester Schauspieler in einer Fernsehserie/Drama: Kelsey Grammer ("Boss")
Beste Fernsehserie/Komödie oder Musical: "Modern Family"
Beste Schauspielerin/Komödie oder Musical: Laura Dern ("Enlightened")
Bester Schauspieler/Komödie oder Musical: Matt LeBlanc ("Episodes")
Beste Miniserie für das Fernsehen: "Downton Abbey"
Beste Schauspielerin einer Miniserie für das TV: Kate Winslet ("Mildred Pierce")

Samstag, 10. Dezember 2011

Georg Stefan Troller zum 90.

Er ist ein begnadeter Schriftsteller und Filmemacher, der Georg Stefan Troller, der 90 Jahre alt wird und aus diesem Grund ein Gespräch mit Henryk M. Broder führte. Er sagt von sich "Hitler hat mir das Leben gerettet". Was er damit meint, erfahren Sie hier.
E.S.

Donnerstag, 10. November 2011

Anonymus - wer war Shakespeare?

Andreas Kilb hat sich mit den Thesen von Roland Emmerich um Shakespeare auseinandergesetzt.
    Man sieht gleich, woran das Shakespeare-Projekt des mit Apokalypsespektakeln (“Independence Day“, „2012“) und Kostümfilmen (“Der Patriot“, „10.000 B.C.“) erfolgreichen deutschen Hollywoodregisseurs Roland Emmerich krankt: Es nimmt einen riesigen Anlauf, um am Ende auf einem Stück Schmierseife zu landen. Sein Shakespeare (Rafe Spall) mag ein Fake sein, aber er ist dem Porträt auf der Folio-Ausgabe von 1623, zu der Ben Jonson das Vorwort schrieb, aus dem Gesicht geschnitten, während Edward de Vere auch nach den gut zwei Kinostunden, die Emmerich ihm widmet, nur wie irgendein Höfling Elisabeths I. erscheint, ein Statist, ein Lückenbüßer, ein Anonymus fürwahr. Ein Hirtengedicht à la „Venus und Adonis“ traut man diesem alternden Stutzer zu, aber nicht das Jahrtausendwerk, für das der Name Shakespeare steht. Anstelle des wahren Barden präsentiert uns der Film „Anonymus“ ein leeres Blatt.

Montag, 7. November 2011

Roland Emmerich über «Anonymous»

Susanne Ostwald hat sich mit dem Regisseur Roland Emmerich getroffen und mit ihm über seinen neuen Film "Anonymous" und seine Erkenntnisse zu Shakespeare und den Earl von Oxford gesprochen.
    Dass nur wenige gesicherte Erkenntnisse über Shakespeares Leben und Werdegang existieren, ist Wasser auf die Mühlen jener, die an seiner Urheberschaft zweifeln, unter ihnen namhafte Skeptiker wie Mark Twain, Henry James oder auch Sigmund Freud. Mancher Name ist als der des «wahren» Autors genannt worden, doch keiner so häufig wie jener, der in den 1920er Jahren von dem Lehrer Thomas Looney ins Spiel gebracht wurde. Dieser war davon überzeugt, dass tatsächlich Edward de Vere, der Earl of Oxford, die Feder führte, aus der Shakespeares Werke flossen. Seitdem liegen die Stratfordianer, also jene, die Shakespeare für den Autor halten und zu denen auch die meisten Philologen zählen, im Streit mit den Oxfordianern, die von Ersteren als Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

unverständlich
Der Staat ist pleite, nicht die Wirtschaft. Also wieso...
Gilbert-rgbm - 14. Feb, 22:29
Die Psycho-Therapie-Apps...
Sie sind schon vor ihrem Erscheinen umstritten, die...
anaximander - 14. Feb, 19:36
Flugzeug-Beschaffungs-Kind ergarten
Unsere Parlamentarier und die Medien tun so, als wäre...
anaximander - 14. Feb, 18:41
Achso,
das ist alles erlaubt...
anaximander - 14. Feb, 18:34
Nein, nein, das passt...
...ich sag nur "Taqyya"
Heinz (Gast) - 14. Feb, 18:24
Islamisten tarnten "Islam...
Die Islamisten Schweiz wollten am 25. Februar in Spreitenbach...
anaximander - 14. Feb, 17:47
Dank EU-Hilfe stürzt...
Politiker und Journalisten schauen dumm aus der Wäsche....
anaximander - 14. Feb, 16:33
Regeln für den flotten...
Wer auch immer den Beitrag über den flotten Dreier...
anaximander - 14. Feb, 15:35
Wer isst, wird dick und...
Übergewichtige belasten die Krankenkassen in einem...
anaximander - 14. Feb, 13:48
Wunschdenken beim BLICK
Die Schweizer Militärpiloten wünschen sich...
anaximander - 14. Feb, 12:57
Der Hildebrand-Protest-Verein
Was wie ein schlechter Aprilscherz klingt, ist bitterer...
anaximander - 13. Feb, 22:05
Steile Karriere der Micaela...
Es gibt ein Leben nach dem Dschungelcamp. Das sieht...
anaximander - 13. Feb, 18:48
Robert Basic ist wieder...
Robert Basic hatte vor drei Jahren Schlagzeilen gemacht,...
anaximander - 13. Feb, 18:42
Hexe nach 400 Jahren...
Im Mittelalter und noch einige Zeit danach wurden in...
anaximander - 13. Feb, 18:36
Die spinnen, die Moslems...
Die New York Times meldet die Zerstörung von kostbaren...
anaximander - 13. Feb, 16:59
o gott...
Belleeer - 13. Feb, 15:52
Was gibt es denn zu jubeln,...
2 Mörderclubs (Hamas und Fatah) fusionieren? Bei...
Lucky Luke (Gast) - 13. Feb, 13:44
In dem Fall:
Gute Besserung :-)) Imho ist es Wahnsinn, wilde Kids...
anaximander - 13. Feb, 11:59
Gefundenes Fressen für...
Der herrschende Schlankheitswahn macht auch vor Kindern...
anaximander - 13. Feb, 11:40
wie überall.. der...
von "erfundener krankheit" bis "gottes kinder", man...
josj13 - 13. Feb, 10:56

Goodwill

blogoscoop

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Submit my blog Society

Archiv

Februar 2012
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 3 
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
 
 
 
 
 
 

Anzeigen

Kontakt

info[affenschwanz]litart.ch