<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://litart.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://litart.twoday.net/">
    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Film</title>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-29T21:54:32Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/film-shahida-allahs-braeute/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/preistraeger-des-europaeischen-filmpreises/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/die-rache-des-fatih-akin/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/david-lynchs-himmel-auf-erden/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/stanley-kubricks-utopien-in-kisten/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/schily-stroebele-und-horst-mahler/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/arajo-film-zum-sextourismus-in-brasilien/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/bettina-oberli-tanoed/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/michael-moore-kapitalismus-eine-liebesgeschichte/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/das-weisse-band-beschwoert-die-boese-zeit/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/park-chan-wook-durst/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/lars-von-trier-planet-melancholia/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/michael-haneke-das-weisse-band/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/terrordrohnung-gegen-inglorious-basterds/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/gib-die-habgier-auf/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif">
    <title>SideEffects</title>
    <url>http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif</url>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/film-shahida-allahs-braeute/">
    <title>Film &quot;Shahida  Allahs Bräute&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/film-shahida-allahs-braeute/</link>
    <description>Über zwei Jahre besuchte die israelische Filmemacherin Natalie Assouline palästinensische Terroristinnen, die im Sharon-Gefängnis einsitzen, und befragte sie nach ihren Motiven. Ein Dokument, das verstört  und ernsthafte Besorgnis über den Zustand der palästinensischen Gesellschaft nährt.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/12/20/morden-fur-allah/&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-21T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/preistraeger-des-europaeischen-filmpreises/">
    <title>Preisträger des europäischen Filmpreises</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/preistraeger-des-europaeischen-filmpreises/</link>
    <description>1. Bester europäischer Film: Das weiße Band&quot;(Deutschland)&lt;br /&gt;
2. Beste Regie: Michael Haneke für Das weiße Band&quot;&lt;br /&gt;
3. Bestes Drehbuch: Michael Haneke für Das weiße Band&quot;&lt;br /&gt;
4. Beste Kamera (Carlo-Di-Palma-Preis): Anthony Dod Mantle für Antichrist und Slumdog Millionär 5. Bester Darsteller: Tahar Rahim für Un prophète 6. Beste Darstellerin: Kate Winslet für Der Vorleser 7. Beste Filmmusik: Alberto Iglesias für Zerrissene Umarmungen 8. Prix D&apos;Exellence: Francesca Calvelli für den Schnitt in Vincere 9. Preis für das Lebenswerk: Regisseur Ken Loach&lt;br /&gt;
10. Beste europäische Leistung im Kino: Schauspielerin Isabelle Huppert&lt;br /&gt;
11. European Discovery: Katalin Varga von Peter Strickland (Rumänien, Großbritannien, Ungarn)&lt;br /&gt;
12. Bester Kurzfilm (Prix UIP): Poste restante von Marcel &#321;ozi&#324;ski (Polen)&lt;br /&gt;
13. Publikumspreis: Slumdog Millionär von Danny Boyle (Großbritannien)</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-rache-des-fatih-akin/">
    <title>Die Rache des Fatih Akin</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-rache-des-fatih-akin/</link>
    <description>Der Regisseur Fatih Akin hat seine Teilnahme an der Premiere seines preisgekrönten Films &quot;Soul Kitchen&quot; in der Schweiz abgesagt. Er &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/ausland/minarettverbot104.html&quot;&gt;protestiere&lt;/a&gt; damit gegen das Schweizer Bauverbot für Minarette, das bei einem Referendum am vergangenen Wochenende erlassen wurde.&lt;br /&gt;
Naive Frage: Ist dieser Film so gut, dass er mit einem Preis gekrönt werden musste oder Fatih Akin so etwas wie die Alibifrau in der Chefetage?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T23:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/david-lynchs-himmel-auf-erden/">
    <title>David Lynchs Himmel auf Erden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/david-lynchs-himmel-auf-erden/</link>
    <description>Er ist berühmt für seine Raumillusionen, für das Attrappenhafte. Geht man durch seine Ausstellung, ist es, als &quot;ginge man durch eine stillstehende Geisterbahn, deren Betreiber versehentlich vergessen hat, die Musik abzuschalten,&quot; schreibt Georg Klein über David Lynchs Brühler Ausstellung. Klein hat Lynch &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/570/495892/text/4/&quot;&gt;interviewt&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-28T14:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/stanley-kubricks-utopien-in-kisten/">
    <title>Stanley Kubricks Utopien in Kisten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/stanley-kubricks-utopien-in-kisten/</link>
    <description>Tobias Kniebe hat mehr als einen Blick in die ausaufernde Materialsammlung zu Stanley Kubricks nie gedrehtem Napoleon-Film werfen können und &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491359&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;:&lt;ul&gt;&quot;Kubricks Treatment liest sich da noch ganz unentschieden. Es will alles. Er beginnt wirklich mit der Geburt, er endet mit Napoleons Tod auf St. Helena. Er verzeichnet alle Highlights und alle großen Errungenschaften dieses monumentalen Lebens, vom Sturm auf Toulon bis zum Code Civil. Im Grunde schreibt er eine 100-teilige Vorabendserie, oft mit seinem sehr speziellen, bösen Humor gewürzt: &apos;In dieser Nacht ging Napoleon mit romantischen Gedanken an Josephine zu Bett. Josephine ging mit Barras zu Bett.&apos; Man liest es und denkt sich bei vielen dieser Pointen: Wie zum Teufel will er das zeigen?&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T11:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schily-stroebele-und-horst-mahler/">
    <title>Schily, Ströbele und Horst Mahler</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schily-stroebele-und-horst-mahler/</link>
    <description>Stefan Reinecke kann dem Dokumentarfilm &quot;Die Anwälte - eine deutsche Geschichte&quot; von Birgit Schulz, mit dem sie die Lebenswege von Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler nachzeichnet nichts sonderlich Ästhetisches &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F11%2F19%2Fa0156&amp;cHash=3973d9dcdb&quot;&gt;abgewinnen&lt;/a&gt;.&lt;ul&gt;&quot;Die Regisseurin kommt ihren Figuren nicht nahe. Das ist kein Wunder, es sind Anwälte, Selbstdarstellung, Verschwiegenheit und  Kontrollsucht gehen eine schwierige Melange ein ... Trotzdem ist &apos;Die Anwälte&apos; eine Fundgrube. Auf einem Tonband aus Stammheim etwa liefert sich Schily mit dem Vorsitzenden Richter ein theaterreifes Rede-, nein Schreiduell. Schily, der Großbürgersohn, war der raffinierteste der RAF-Anwälte. Der kluge Prozessbeobachter der FAZ, Jürgen Busche, hat mal beschrieben, warum. Schily schlug auch dem Richter gegenüber &apos;den herrischen, herablassenden, schnarrenden Ton an, mit dem in seinem Elternhaus das Hausmädchen abgekanzelt wurde, wenn es die Treppe nicht richtig geputzt hatte&apos;.&quot;&lt;/ul&gt;Dafür ist Daniel Kohtenschulte von Birgit Schulz&apos; Dokumentarfilm über Schily, Ströbele und Mahler, &quot;Die Anwälte&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2088224_Dokumentarfilm-Die-Anwaelte-Vom-wunderbaren-Mehrwert.html&quot;&gt;ganz begeistert&lt;/a&gt;.&lt;ul&gt;Die Filmemacherin Brigit Schulz hatte es also nicht einfach mit ihren Stoff, und doch ist ihr einer der besten deutschen Kinofilme des Jahres 2009 gelungen. Und, ja, es ist sogar ein aufregend visueller Film, wenn auch auf eine zurückhaltende Art.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T13:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/arajo-film-zum-sextourismus-in-brasilien/">
    <title>Araújo Film zum Sextourismus in Brasilien</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/arajo-film-zum-sextourismus-in-brasilien/</link>
    <description>Joel Zito Araújo hat einen Film über Sextourismus in Brasilien gedreht. Jetzt hat er ein &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Joel-Zito-Ara%FAjo-Sextourismus;art137,2951663&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit Philipp Lichterbeck über schwarze Frauen und die Krise des weißen Mannes geführt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T14:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/bettina-oberli-tanoed/">
    <title>Bettina Oberli &quot;Tanöd&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/bettina-oberli-tanoed/</link>
    <description>Hanns-Georg Rodek führt mit Produzent Bernd Eichinger und Regisseurin Bettina Oberli ein &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5227977/Ich-mache-1-1-Filme-Kein-Netz-kein-doppelter-Boden.html&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; über ihre &quot;Tannöd&quot;-Verfilmung.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T09:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/michael-moore-kapitalismus-eine-liebesgeschichte/">
    <title>Michael Moore &quot;Kapitalismus: eine Liebesgeschichte&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/michael-moore-kapitalismus-eine-liebesgeschichte/</link>
    <description>Sandra Zistl &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/kultur/kino_tv/tid-16159/michael-moore-finanzhaie-am-pranger_aid_453002.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; von der Abrechnung des Robin Hood der Unterschichten mit dem Finanzkapitalismus.&lt;ul&gt;Amerika ist voller Menschen, die diesen schmerzhaften Prozess der Desillusionierung durchmachten. Voller kleiner Michaels, die groß wurden und sich fragen, was eigentlich passiert ist. Also hat sich der Autor und Filmemacher Michael Moore aufgemacht, sie zu finden: die Schuldigen. Er tourt durchs Land, holt sich argumentative Munition bei Arbeitern, Angestellten, vereinzelten Politikern. Dann zieht er los, um die zu befragen, die das Schlamassel heraufbeschworen oder nicht verhindert haben: Finanz-Jongleure in New York, korrupte Politiker in Washington und in den Weiten Amerikas.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-weisse-band-beschwoert-die-boese-zeit/">
    <title>&quot;Das weiße Band&quot; beschwört die böse Zeit</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-weisse-band-beschwoert-die-boese-zeit/</link>
    <description>&quot;&quot;Das weiße Band&quot; von Michael Haneke ist ein konservativer Film, aber kein Film für Konservative. Ein konservativer Film, weil die wunderbar komponierten Schwarz-Weiß-Bilder (Kamera: Christian Berger) und die langen Einstellungen etwa an Jean-Marie Straubs &quot;Chronik der Anna Magdalena Bach&quot; von 1968 erinnern; kein Film für Konservative, weil sich das Landleben als genauso vertiert erweist wie in Peter Fleischmanns Verfilmung von Martin Sperrs &quot;Jagdszenen aus Niederbayern&quot;, ebenfalls von 1968; weil die gute alte Zeit schlicht und einfach der Hort des Bösen ist.&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4805009/Jagdszenen-aus-Norddeutschland.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;via E.S.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/park-chan-wook-durst/">
    <title>Park Chan-wook &quot;Durst&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/park-chan-wook-durst/</link>
    <description>Im Gespräch mit Anke Leweke &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F10%2F15%2Fa0154&amp;cHash=a3261e2e5d&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; Park Chan-wook das Prinzip seines Films &quot;Durst&quot;: &lt;i&gt;&quot;Weil ich den Akzent auf den moralischen Verfall meines Helden gelegt habe, wird dem Genre alles Fantastische genommen. Ich finde, dass es deshalb ein sehr realistischer Vampirfilm geworden ist, der existenzielle Fragen aufwirft.&quot;&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Auch mit Daniel Kothenschulte &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2014425_Regisseur-Park-Chan-Wook-im-Interview-Darsteller-sind-meine-Farben.html&quot;&gt;spricht&lt;/a&gt; Park Chan-wook über seinen Film.&lt;br /&gt;
Und Hanns-Georg Rodek &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4853222/Blut-kennt-keine-Moral.html&quot;&gt;bespricht&lt;/a&gt; den &quot;hinreissend undisziplinierten katholischen Vampirfilm Durst&quot; aus Korea ebenfalls.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T07:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/lars-von-trier-planet-melancholia/">
    <title>Lars von Trier &quot;Planet Melancholia&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/lars-von-trier-planet-melancholia/</link>
    <description>Der dänische Filmemacher Lars von Trier versucht sich in einem neuen Genre: Wie sein Produzent Peter Aalbæk Jensen am Wochenende in Helsinki verriet, trägt der nächste Film des zuletzt mit dem umstrittenen &quot;Antichrist&quot; in den Kinos erfolgreichen Dänen den Arbeitstitel &quot;Planet Melancholia&quot;.&lt;br /&gt;
Dabei soll es sich um einen Katastrophenfilm handeln. Über den genauen Inhalt verriet Jensen lediglich, dass der romantische Dichter Lord Byron in dem Film vorkommen soll und die Erde einem anderen Planeten namens Melancholia begegnet. Happy End soll es keines geben. Das Drehbuch schreibt Von Trier selbst. Das Budget ist laut der finnischen Tageszeitung &quot;Helsingin Sanomat&quot; mit fünf Millionen Euro veranschlagt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/fs/1254311291700/Lars-von-Trier-macht-sich-an-Katastrophenfilm&quot;&gt;derStandard&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/michael-haneke-das-weisse-band/">
    <title>Michael Haneke: &quot;Das weisse Band&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/michael-haneke-das-weisse-band/</link>
    <description>Anke Westphal &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1013/feuilleton/0007/index.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; über Michael Hanekes Film &quot;Das weiße Band&quot;:&quot;Dieser Film ist das Ungeheuerlichste, Schönste und Größte, was dem deutschsprachigen Kino seit langem widerfahren ist.&quot; Er erzählt von einer Reihe seltsamer und schrecklicher Vorfälle, die sich kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs in einem norddeutschen Dorf ereignen. Wunderschöne, die Rezensentin an August Sander erinnernde Bilder, zeigen die damals übliche Erziehung der Kinder:&lt;ul&gt;&quot;Strafe wird hier als Grundlage für Achtung angesehen und &apos;Reinigung durch Züchtigung erlangt&apos;. Das wird in einem Ton höchster Vernunft vorgetragen, dem kaum zu widerstehen ist - es ist ein geschlossenes System der Repression, das sich selbst für das beste System hält. Und das ist vielleicht das Irritierendste: wie hier immerfort innere Not reproduziert wird, die sich als Böswilligkeit, Neid, Stumpfsinn und Apathie äußert. Eigentlich ist alles mit einem Tabu belegt, und noch jede Nichtigkeit wird schwer bestraft.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/terrordrohnung-gegen-inglorious-basterds/">
    <title>Terrordrohnung gegen &quot;Inglorious Basterds&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/terrordrohnung-gegen-inglorious-basterds/</link>
    <description>Sie mögen denken, man könne Quentin Tarantinos Film &quot;Inglorious Basterds&quot; positiv, negativ oder gleichgültig gegenüberstehen. Sie irren: es gibt Leute, die ihn derart hassen, dass sie drohen, ein Kino in die Luft zu sprengen. Das ist in Hoyerswerda geschehen. Die Luft war raus, die Polizei konnte das Kino nicht schützen, der Film wurde abgesetzt. &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/kultur/0940-inglourious-basterds-tarantino-hoyerswerda-bombendrohung&quot;&gt;Das ist Terror.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T14:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gib-die-habgier-auf/">
    <title>Gib die Habgier auf!</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gib-die-habgier-auf/</link>
    <description>fordert die Filmheldin Hildegard von Bingen, Hauptfigur im neuen Film der Margarethe von Trotta, Kaiser Barbarossa auf. von Trotta &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4594277/Gib-die-Habgier-auf.html&quot;&gt;spricht im Interview&lt;/a&gt; mit Hanns-Georg Rodel über Kapitalismuskritik und Visionen bei Rosa Luxemburg und ihrer neuen Filmheldin Hildegard von Bingen. von Trotta bewundert die Selbstlosigkeit der beiden Frauen und hat sich davon zu ihrem neuen Film verführen lassen&lt;ul&gt;&quot;Sie setzen sich selbstlos für Andere ein. Rosa Luxemburg hat für eine gerechtere Welt gekämpft und dabei ihr Leben verloren. Hildegard von Bingen lebt für Gott, aber auch für die Menschen, indem sie gegen Korruption in der Kirche und die Bereicherung der Kleriker angeht. &quot;Gib die Habgier auf!&quot;, mahnt sie Kaiser Barbarossa. &quot;Die Zeiten haben sich verdunkelt von den Ränken der Vielen.&quot; Das lässt sich eins zu eins in die Gegenwart übernehmen. Was die Rosa immer verstört hat, war, dass ihre Genossen Dinge forderten, die sie selbst nicht einhielten. Genau den gleichen Anspruch stellt Hildegard an ihre Klosterbrüder.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T09:14:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://litart.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://litart.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/ShareAlike" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
