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Forschung

Samstag, 10. Mai 2008

Makaber

Bisher haben die Lebenden ihre Toten in der Erde bestattet, kremieren lassen, manchmal mit einem brennenden Schiff auf die letzte Reise geschickt. Das soll der Vergangenheit angehören, wenn es nach den Öko-Experten geht. Die Ökobilanz muss verbessert werden und jedes Mittel, dieses Ziel zu erreichen, ist erlaubt. In Zukunft sollen die Leichen in einer Art Edelstahltank, der hermetisch geschlossen wird wie ein Schnellkochtopf, in dem Laugensalz und Wasser auf 150 Grad erhitzt werden, entsorgt werden. Das heisst, sie sollen sich auflösen, so dass nach zwei, drei Stunden nur noch eine Flüssigkeit von der Konsistenz von Motorenöl und ein paar Knochenstücke übrig sind, die man bedenkenlos in den Abfluss gießen kann.
Bereits gibt es mehrere Hersteller der Stahlzylinder, zum Beispiel Resomation Ltd. in Glasgow (Schottland) und BioSafe Engineering in Brownsburg (US-Bundesstaat Indiana). In den USA sollen bereits 40 bis 50 Einrichtungen, sprich Bestattungsunternehmen, diese Technik nutzen.
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Sonntag, 13. April 2008

Das In vitro Fleisch Symposium

Von Mittwoch bis Freitag debattierten internationale Forscher Fragen, die um ein großes Zukunftsthema kreisen: Kann die Herstellung von Fleisch im Labor die herkömmliche Fleischproduktion irgendwann ersetzen – und wenn ja, zu einem Preis, der bezahlbar ist?
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Mittwoch, 9. April 2008

Alligatorenblut liefert Antibiotika

Das Blut von Alligatoren könnte als Grundstoff für eine neue Art von Antibiotika dienen. Diese sollen auf Infektionen durch Geschwüre, Verbrennungen und solche Krankheitserreger abzielen, denen mit den aktuell verfügbaren Antibiotika nicht mehr beizukommen ist - und das sind viele. Auf der Frühjahrs-Tagung der American Chemical Society haben Mark Merchant von der McNeese State University und Lancia Darville von der Louisiana State University die Ergebnisse ihrer Forschung vorgestellt.
Die Besonderheit des Alligatoren-Immunsystems liegt in der Fähigkeit auch unbekannte Erreger und Bakterien schnell effektiv abwehren zu können. Auch besitzen Krokodile, die sich gegenüber ihren Artgenossen sehr aggressiv verhalten und durch Kämpfe häufig Verletzungen davontragen, ein rasches Wundheilungsvermögen. Die Krokodilswunden heilen ab, ohne dass sich Infektionen ausbilden, obwohl die Reptilien in Sümpfen - geeigneten Brutstätten für Bakterien - leben. Den Grund für diese starke Immunabwehr sehen die US-Forscher in einer bestimmten Eiweißart, kationische Peptide genannt, die im Blut der Alligatoren vorkommt. Diese Proteine würden die Zellmembran der krankheitserregenden Mikroorganismen zerstören, sodass sie absterben.
Im Laborversuch haben die Forscher diese Komponenten aus dem Blut der Reptilien isoliert und die Abwehrkraft auf verschiedene Bakterienstämme untersucht. Bereits kleine Mengen des Proteins konnten so Stämme des MRSA-Bakteriums und des weit verbreiteten Pilz-Bakteriums Candida albicans töten. Der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) kann bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem zu lebensgefährlichen Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Blutvergiftungen oder dem Toxischen Schock-Syndrom führen. MRSA ist resistent gegen die meisten Antibiotika. Merchant und seine Kollegen wollen nach den erfolgreichen Tests nun die genaue Struktur der Eiweißmoleküle, die das Immunsystem der Alligatoren so stärken, erforschen. Daraus sollen Rückschlüsse auf einen Einsatz für zukünftige Antibiotika gewonnen werden.
ptat

Freitag, 4. April 2008

Nervengift Botox - Bad News

Eine der giftigsten und gefährlichsten Substanzen, das Botox-Toxin, das in der Schönheitschirurgie häufig verwendet wird, könnte mehr unerwünschte gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, als bisher vermutet. Forscher haben nämlich nachgewiesen, dass Botulinum Neurotoxin Type A, wie die Substanz wissenschaftlich heißt, nicht nur an jenen Körperstellen bleibt, in die es injiziert wird, sondern sich über das Gewebe ausbreiten kann, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.
Nur drei Tagen nach der Botox-Injektion bei Ratten im Gesicht und im Hirn konnte das Forscherteam um Matteo Caleo vom Istituto di Neuroscienze in Pisa feststellen, dass sich das Nervengift im Körper der Tiere verteilt hatte. Bisher waren Wissenschaftler davon ausgegangen, dass das Gift, das die Erregungsübertragung von den Nervenzellen zum Muskel hemmt und damit die Kontraktion des Muskels abschwächt oder sogar ganz ausfallen lässt, dort bleibt, wo es injiziert wurde. Für Caleo bedeutet diese Entdeckung nicht unbedingt negative Schlagzeilen.
"Die bisherigen Studien wurden mit Jod-125 durchgeführt, erklärt Caleo. Da jedoch die injizierten Mengen des Toxins derart gering sind, können sie mit dieser Methode nicht nachgewiesen werden. "Wir haben versucht, die Substanz anders nachzuweisen", meint der Wissenschaftler. Sie suchten nach Fragmenten des SNAP-25-Proteins, das vom Toxin zerstört wird. SNAP-25 spielt nämlich in der Übertragung von Nervenzellen zum Muskel eine entscheidende Rolle. "Tatsächlich wurden wir fündig", erklärt der Forscher. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, Proteinfragmente in Hirnzellen zu lokalisieren, wenn den Ratten das Botulinum Neurotoxin in die Schnurrhaarmuskeln gespritzt worden war.
Die Auswirkungen der Ergebnisse erfordern eine neue und noch genauere Untersuchung, meint Caleo. Wenn, wie in kosmetischen Einsätzen, die Substanz alle vier bis sechs Monate injiziert wird, könne es schon zu Problemen kommen.

Freitag, 7. März 2008

Besseren Sex durch Hausarbeit

Eine amerikanische Gruppe von Wissenschaftlern will nachgewiesen haben, dass Männer, die Hausarbeit verrichten, in den Genuss von besserem Sex kommen. AFP meldet "Im Haushalt helfende Männer haben einer US-Studie zufolge ein besseres Sexualleben. Es gebe einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil an der Hausarbeit und beispielsweise der Häufigkeit von Sex, sagte der Co-Autor der Studie, Scott Coltrane, der Nachrichtenagentur AFP. "Allgemein gesagt: Je mehr die Männer Hausarbeiten übernehmen, desto glücklicher sind die Frauen." Dies schlage sich dann auch beim Sex nieder, betonte der Soziologe von der Riverside-Universität in Kalifornien.
Der Psychologe Joshua Coleman erklärte zu der auf der Internetseite des Rates für moderne Familien veröffentlichten Studie, eine rege Beteiligung des Mannes an den Haushaltspflichten lasse klar die eheliche Zufriedenheit steigen. "Die Frauen sagen uns, sie fühlten sich sexuell mehr von ihren Männern angezogen, wenn diese sich an der Hausarbeit beteiligen."
Coleman warnte aber zugleich, dass der Zusammenhang bei der Beschäftigung mit dem Nachwuchs nicht bestehe. Im Gegenteil: "Viele Paare erhöhen der Studie zufolge die Zeit, die sie mit ihren Kindern verbringen, indem sie die romantischen Momente reduzieren oder ganz streichen.""

Quelle

Dienstag, 4. März 2008

Gefälschte Forschungsstudien

(dpa) Südkoreanische Forscher haben schon wieder gefälschte Studien veröffentlicht - wie gewohnt in den anerkannten Journalen Science und Nature Chemical Biology. Man sei dabei, die Fälschungen gründlich zu untersuchen, sagte Lee Gyun Min, Dekan der Fakultät für Biowissenschaften an der Universität für Technik und Naturwissenschaften KAIST (Korea Advanced Institute of Science and Technology) im südkoreanischen Daejeon. Der Senior-Autor beider Studien, Kim Tae-kook, ist bereits von seinem Posten als Professor für Biowissenschaften am KAIST suspendiert. Die zwei betroffenen Journale wurden über die Manipulationen informiert.
Lee zog Parallelen zum Fälschungsskandal um den südkoreanischen Klonforscher Hwang Woo Suk, auch wenn die Auswirkungen nicht so gravierend seien. Beide KAIST-Studien sind nach ihrer Veröffentlichung nicht sehr häufig von anderen Forschern zitiert worden - das bedeutet, dass die manipulierten Daten nur in wenige weitere Studien einflossen.
Die beiden jetzt aufgeflogenen Arbeiten erschienen vor zwei und drei Jahren in den Journalen Science (J. Won et al., Science 309, 121 (2005)) und Nature Chemical Biology (J. Won et al., Nat. Chem. Biol. 2, 369 (2006)).

Freitag, 22. Februar 2008

Ray Kurzweil und die vernetzten Gehirne

Tobias Hülswitt hat ein faszinierendes Gespräch mit dem Schriftsteller und Erfinder Ray Kurzweil über artifizielle Intelligenz, die Hardware des Todes und die Tagesration von 200 Pillen, mit denen er das Altern aufhalten will, geführt.
Raymond Kurzweil wird am 12. Februar 1948 als Sohn einer jüdischen Familie im New Yorker Stadtteil Queens geboren. Er studiert am Massachusetts Institute of Technology.
1983 gründet er die Firma Kurzweil Music Systems für elektronische Musikinstrumente. Stevie Wonder ermutigt ihn dazu - aus Begeisterung für die Erfindung Kurzweils einer Lesemaschine für Blinde.
Zu Kurzweils weiteren technischen Schöpfungen zählen ein Gerät, das jede Schriftart entziffern kann, der berühmte Synthesizer Kurzweil K 250 sowie ein Spracherkennungsprogramm.
Vieles von dem, was Kurzweil in seinen Büchern, etwa 1990 in „The Age of Intelligent Machines“, prophezeit, ist heute längst Alltag: Computer schlagen Schachgroßmeister; das Internet durchdringt unser Leben.
Kurzweil wird 2002 in die National Inventors Hall of Fame aufgenommen und erhält die National Medal of Technology.

Dienstag, 5. Februar 2008

Mit High-Heels zu besserem Sex

High-Heels-Sex Schuhe mit hohen Absätzen, so genannte High-Heels, können nach Ansicht der Urologin Maria Cerruto das Sexleben deutlich verbessern. In einer Studie an rund 70 Frauen konnte die Forscherin von der Universität von Verona eindeutige Veränderungen in der Beckenmuskulatur feststellen. Bisher galten Schuhe mit hohen Absätzen als ungesund, da sie zu einer Reihe von gesundheitlichen Problemen führen können.
In einem Schreiben an die Gesellschaft für Europäische Urologie hat Cerruto festgehalten, dass die Schuhe, sofern es sich nicht um jene mit Stiletto-Absätzen handelt - durchaus positive Begleiterscheinungen haben. Insgesamt hat die Medizinerin 66 Frauen unter 50 Jahren untersucht, die Schuhe bevorzugten, die den Fuß in einem 15 Grad Winkel - das entspricht einem Absatz von etwa fünf Zentimeter - abbiegen. Bei den Frauen waren die Muskeln des Beckenbodens in einer optimalen Position.
Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen. Der Muskel spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Kontinenz, aber auch in der Sexualität. Der Beckenboden entspannt sich beim Urinieren, beim Stuhlgang, bei der Frau beim Geschlechtsverkehr, beim Mann bei einer Erektion. Beim Orgasmus pulsiert der Beckenboden, das heißt, dass Anspannung und Entspannung einander abwechseln. Nach einer Geburt wird die Beckenbodenmuskulatur häufig schwächer. Daher empfehlen Mediziner Übungen zur Stärkung der Muskulatur. Cerruto hofft nun, dass ihre Erkenntnisse dieses Training ersetzen können.
"Frauen haben öfters das Problem, dass sie die richtigen Übungen für die Beckenmuskulatur machen. Die höheren Absätze könnten da eine geeignete Methode darstellen", so die Urologin, die auch erklärt, dass sie selbst gerne Schuhe mit Absätzen trage.
Ob der Rest der Forscher diese Meinung teilen, steht noch offen...

Dienstag, 22. Januar 2008

"Sicheres" Ebola-Virus

Wissenschaftler der University of Wisconsin-Madison haben im Labor eine ungefährliche Form des tödlichen Ebola-Virus hergestellt, welche die Forschung nach einem Impfstoff oder einem neuen Behandlungsansatz erleichtern soll. Das Entfernen eines einzelnen Gens verhindert laut den Proceedings of the National Academy of Sciences, dass sich das Virus vermehren kann. Mit dem Ebola-Virus wird derzeit nur in Laboren mit der hohen Sicherheitsstufe BSL4 gearbeitet. Das bedeutet, dass nur sehr wenige Institutionen Forschungsprojekte durchführen können. Laut BBC sterben derzeit bis zu 80 Prozent der Infizierten."Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, einen sehr guten Ansatz gefunden zu haben, wie das Hantieren mit dem Virus weniger gefährlich werden kann. Eines der acht Gene des Virus, VP30, ist entscheidend. Ohne dieses Gen kann das Virus sich in Wirtszellen nicht von selbst vermehren. Die Forscher wollen trotzdem, dass sich das Virus zu Studienzwecken reproduziert. Sie entwickelten daher Nierenzellen von Affen, die das erforderliche Protein enthielten. Da die Zelle das Protein lieferte und nicht der Virus selbst, konnte sich das Virus nur innerhalb dieser Zellen vermehren. Es soll auch bei der Übertragung auf einen Menschen ungefährlich bleiben."Wir können nur hoffen, dass die Annahme richtig ist.
Nicht alle Ebola-Experten sind von diesem Ansatz überzeugt. Susan Fisher-Hoch vom University of Texas Health Science Center war bei den ersten Ebola-Studien in den achtziger Jahren dabei, die im BSL4-Labor in Porton Down durchgeführt wurden. Die Wissenschaftlerin erklärte, dass mehr Beweise für die Harmlosigkeit des neuen Virus erforderlich seien. Sie würde sich erst nach umfangreichen Tests an lebenden Affen sicher fühlen.

Montag, 21. Januar 2008

WEF-Studie zum Verhältnis Islam und Westen

Gibt es ihn noch, den Dialog der Kulturen? Das Weltwirtschaftsforum stellt in Davos eine Studie zum Verhältnis zwischen dem Islam und dem Westen vor, die bislang ausführlichste ihrer Art. Zusammengestellt hat sie John DeGioia, Präsident der Georgetown-Universität in Washington.
WEF-Studie.pdf - 150 Seiten

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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