<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://litart.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://litart.twoday.net/">
    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Forschung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-30T10:26:36Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/deutsche-professoren-zum-filz-vorwurf/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/kaffee-schuetzt-vor-diabetes/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/die-bologna-reform/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-gegen-aids-gefunden/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/penfriend-spricht-mit-blinden/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/die-ohnmacht-der-meinungsmacher/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/papier-reinigt-sich-selbst/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/mozart-an-streptokokkeninfektion-gestorben/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/neue-variante-des-aids-virus/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/kuenstliche-nervenzellen-im-anmarsch/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/sex-zur-parasitenabwehr/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/vitamin-d-hemmt-darmkrebs/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/wissenschaftliche-kultfiguren/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/kava-gegen-angstzustaende/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/nano-knorpel-fuer-die-gelenke/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif">
    <title>SideEffects</title>
    <url>http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif</url>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/deutsche-professoren-zum-filz-vorwurf/">
    <title>Deutsche Professoren zum Filz-Vorwurf</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/deutsche-professoren-zum-filz-vorwurf/</link>
    <description>An sich dürften die Schweizer Universitäten und Hochschulen stolz sein auf einen internationalen Lehrkörper. Allerdings ist es so, dass sich das &quot;international&quot; mehrheitlich auf Deutschland bezieht und den Rest der Welt ausklammert. Es ist wünschenswert, dass vermehrt japanische, koreanische, chinesische, amerikanische, französische etc. Professoren an den Schweizer Unis lehren. Schon wahr: Deutschland bezahlt seine Gelehrten schlecht; in der Schweiz verdienen sie ein Mehrfaches. &lt;br /&gt;
Rund 200 Professorinnen und Professoren der Universität Zürich und der ETH Zürich wehren sich in einem ganzseitigen &lt;a href=&quot;http://static.nzz.ch/files/4/3/0/Inserat_Professoren_1.4398430.pdf&quot;&gt;Zeitungsinserat&lt;/a&gt; gegen den Vorwurf der SVP, an der Zürcher Uni und in den Spitälern mache sich &quot;deutscher Filz&quot; breit. An diesem Vorwurf scheint irgendetwas zu sein, sonst würden sich die (mehrheitlich deutschen?) Professoren nicht derart ins Zeug legen. &lt;br /&gt;
Das nächste Inserat kommt dann ja wohl von den Bundesämtern...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-30T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/kaffee-schuetzt-vor-diabetes/">
    <title>Kaffee schützt vor Diabetes</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/kaffee-schuetzt-vor-diabetes/</link>
    <description>Cornelia Pfaff schreibt zur Metastudie&lt;ul&gt;Wer mehr Kaffee trinkt, senkt sein Risiko für Altersdiabetes deutlich. Diese Vermutung bestätigen jetzt auch australische Forscher, die in einer umfangreichen Metastudie eine Reihe von Untersuchungen dazu analysiert haben. Im Vergleich zu keiner oder nur zwei Tassen täglich verringern zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag das Risiko für einen Diabetes vom Typ zwei um 25 Prozent, berichten sie im Fachblatt &quot;Archives of Internal Medicine&quot;. Doch auch der Genuss entkoffeinierten Kaffees und Tees scheint zu schützen.&lt;br /&gt;
&quot;Unsere Ergebnisse legen nahe, dass jegliche schützenden Effekte von Kaffee und Tee nur unwahrscheinlich allein Effekte von Koffein sind&quot;, schreiben Rachel Huxley von der Universität Sydney und ihre Kollegen. Vermutlich sei eine breitere Palette chemischer Inhaltsstoffe dieser Getränke daran beteiligt - etwa auch Magnesium und bestimmte Antioxidantien. Die Forscher hatten für ihre Metastudie mehr als 30 Studien analysiert - darunter 18 Untersuchungen mit mehr als 450.000 Teilnehmern über den Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Diabetesrisiko, 6 mit mehr als 225.000 Teilnehmern, die den Genuss entkoffeinierten Kaffees berücksichtigt hatten, sowie 7, in denen mehr als 280.000 Probanden Angaben über den Verzehr von Tee gemacht hatten.&lt;br /&gt;
Sie stellten zum einen fest, dass zwei bis drei Tassen Kaffee täglich das Risiko für einen Altersdiabetes um 25 Prozent reduzieren. Zum anderen: Wer koffeinfreien Kaffee trinkt, mehr als drei oder vier Tassen am Tag, reduziert sein Risiko um ein Drittel, verglichen mit Kaffee- und Tee-Abstinenzlern. Und drei bis vier Tassen Tee verringern die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise um ein Fünftel Sollten sich tatsächlich Inhaltsstoffe in diesen Getränken ausmachen lassen, die eine aktive Wirkung haben, könnte das neue Möglichkeiten für Vorbeugung und Behandlung von Altersdiabetes eröffnen, hoffen die Forscher. Außerdem sei vorstellbar, Risikopatienten zu empfehlen, nicht nur körperliche Aktivität und Gewichtsverlust zu fördern, sondern auch zu raten, den Kaffee- und Teekonsum zu erhöhen. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-15T21:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-bologna-reform/">
    <title>Die Bologna-Reform</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-bologna-reform/</link>
    <description>Die Bildungsreformer räumen endlich Fehler ein, wiegeln jedoch ab, wenn sie noch heute sagen, die Fehler beträfen nur Details. Sie weigern sich, einzugestehen, dass das Problem im Ganzen der Bologna-Reform besteht. Jürgen Kaube hat den Disput in Deutschland verfolgt und sieht, wie sich die Reformer noch immer an die missglückte Reform klammern. &lt;ul&gt;Die Baupläne stimmen, nur der Handwerker hat gepfuscht. Konkrete Verbesserungen, weil allgemein ja nichts gegen Bologna zu sagen ist und, das will man mitteilen, ja auch nicht die fürs Allgemeine zuständige Politik, sondern die fürs Konkrete zuständigen Hochschulen versagt haben. Die Absichten waren doch bestens.&lt;/ul&gt;Auch in Zürich, Bern und Basel &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_kritik_an_bologna_verbindet_alle_1.4034592.html&quot;&gt;finden&lt;/a&gt; Proteste statt und es ist typisch für den Tages-Anzeiger, dass dort StudentInnen &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/dossier/studentenproteste/Ich-habe-keinen-Schimmer-was-die-wollen/story/25486660&quot;&gt;befragt&lt;/a&gt; werden, die sich unbekümmert um die Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft und Forschung mit der Bologna-Reform zufrieden geben. So kann man dümmlich titeln &lt;i&gt;&quot;Ich habe keinen Schimmer, was die wollen&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-gegen-aids-gefunden/">
    <title>Impfstoff gegen AIDS gefunden?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-gegen-aids-gefunden/</link>
    <description>Wie Heike Le Ker berichtet von erfolgreichen Impftests mit einer Kombination von zwei alten Impfstoffen an 16.000 Freiwilligen in Thailand.&lt;ul&gt;&quot;Für ihre Studie kombinierten sie zwei alte Impfstoffe, die einzeln wenig erfolgreich waren: Alvac von Sanofi-Aventis und Aidsvax von VaxGen Inc. Beide stimulieren im Körper die Immunantwort durch T-Zellen. In der Kombinationsbehandlung jedoch sollen die Wirkstoffe nach der &quot;Prime-and-boost&quot;-Strategie funktionieren: Alvac bereitet demnach das Immunsystem darauf vor, auf einen Angriff von HIV mit der Produktion von T-Zellen zu reagieren, Aidsvax verstärkt danach diese Immunantwort.&quot;&lt;/ul&gt; [&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,650998,00.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-24T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/penfriend-spricht-mit-blinden/">
    <title>PenFriend spricht mit Blinden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/penfriend-spricht-mit-blinden/</link>
    <description>Das bedeutet Fortschritt:
&lt;ul&gt;Was aussieht wie ein etwas dicker Kugelschreiber soll für blinde und sehbehinderte Menschen bald eine erhebliche Hilfe im Alltag darstellen: Der von britischen Entwicklern vorgestellte PenFriend markiert Gegenstände mit einem kleinen Strichcode und kann diese dann per Sprachausgabe benennen, berichtet die BBC. Laut Hersteller könnten damit Lebensmittel, Medikamente, Kleidung oder Dokumente organisiert werden. Die Kosten halten sich in Grenzen. Mit unter 60 Pfund ist das Gerät, das in Zusammenarbeit mit dem britischen Royal Institute of Blind People (RINB) entwickelt wurde, leistbar und unterscheidet sich so von Konkurrenzprodukten. &lt;br /&gt;
Dabei soll der PenFriend nur einen ersten Schritt darstellen. Schon bald sollen weitere Hightech-Hilfsmittel für blinde Menschen auf den Markt kommen. &quot;Im Moment kratzen wir nur an der Oberfläche: Wir arbeiten an der Entwicklung von Addressbüchern, Organizern, Tagebüchern und Kalendern&quot;, so Alison Long vom RINB. Der Penfriend ist das erste Ergebnis einer Kooperation des RINB mit dem Londoner Unternehmen Mantra Lingua.&lt;br /&gt;
Die Idee hinter dem PenFriend ist simpel: Das Gerät druckt Strichcodes auf kleine Etiketten, der Benutzer kann danach Informationen dazu aufnehmen. Insgesamt speichert der PenFriend 70 Stunden an Aufnahmen im MP3-Format. Der Nutzer ist demnach nicht auf wenige Sekunden beschränkt und kann zusätzliche Informationen aufnehmen. Wird der Strichcode gescannt, wird die Aufnahme schließlich wiedergegeben. Ursprünglich nutzte Mantra Lingua die Technik für interaktive Kinderbücher, die Kooperation mit dem RINB kam eher zufällig zustande.&lt;/ul&gt;
pta</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-ohnmacht-der-meinungsmacher/">
    <title>Die (Ohn)Macht der Meinungsmacher</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-ohnmacht-der-meinungsmacher/</link>
    <description>Alexis Mirbach versucht zu &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/tid-15543/wahl-2009-wie-maechtig-sind-die-meinungsmacher_aid_436320.html&quot;&gt;ergründen&lt;/a&gt;, wie mächtig oder eben ohnmächtig die Meinungs- und Wahlforscher sind.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-21T14:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/papier-reinigt-sich-selbst/">
    <title>Papier reinigt sich selbst</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/papier-reinigt-sich-selbst/</link>
    <description>Welch ein Segen wäre das für den Bundesrat und die TINNER-Akten:&lt;br /&gt;
Jedes Kind kennt Zaubertinte aus Zitronensaft: Der geschriebene  Winzige Nanopartikel ersetzen die &quot;Zaubertinte&quot; aus Zitronensaft. Die Nanopartikel sorgen dafür, dass Bilder und Texte erst unter UV-Bestrahlung erescheinen - und nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden. Wie die Wissenschafter in der Fachzeitschrift &quot;Angewandte Chemie&quot; berichten, könnte dieses selbst radierende und wiederbeschreibbare Papier für geheime Unterlagen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Papier_radiert_von_selbst_1771015586273.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-27T16:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mozart-an-streptokokkeninfektion-gestorben/">
    <title>Mozart an Streptokokkeninfektion gestorben</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mozart-an-streptokokkeninfektion-gestorben/</link>
    <description>Mozart entwickelte am 22. November 1791 plötzlich hohes Fieber und Ödeme. Fieber und Ausschlag stand auf dem Totenschein, den der Arzt am 5. Dezember 1791 ausfüllte. 218 Jahre später kommt ein Forscher-Team zu dem Schluss, dass W.A. Mozart an keiner der bisher spekulierten Erkrankungen wie Trichineninfektion oder Syphilis, sondern an einer Infektion durch beta-hämolysierende Streptokokken der Gruppe A starb. &lt;br /&gt;
Alle überlieferten Todesfälle in Wien im Zeitraum von November 1791 bis Januar 1792, insgesamt 5011 Fälle, wurden von Richard H. C. Zegers, Universität Amsterdam, analysiert. Im Median waren die Männer zum Todeszeitpunkt 45,5 Jahre, die Frauen 54,5 Jahre alt. Tuberkulose war die Haupttodesursache, danach kamen Kachexie, Malnutrition und Ödem. Letzteres war laut Augenzeugenbericht der Zeit das Hauptsymptom bei Mozarts Erkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todesfälle nach Ödementwicklung waren unter den jüngeren Männern in den Tagen vor und nach Mozarts Tod im Vergleich zu den vorangegangenen und nachfolgenden Jahren stark angestiegen. Möglicherweise nahm diese Angina-Epidemie kleineren Ausmaßes ihren Ausgang im Wiener Militärhospital. Die Streptokokkeninfektion führte bei den Patienten und vermutlich auch bei Mozart über eine eitrige Angina zu einer Glomerulonephritis und in der Folge zu einem akuten nephrotischen Syndrom und letalem Nierenversagen. Dass es sich möglicherweise um eine Infektion mit S. pyogenes gehandelt haben könnte, also um Scharlach, halten die Forscher für eine zweite, aber weniger wahrscheinliche Möglichkeit.
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.annals.org/cgi/content/abstract/151/4/274&quot;&gt;The Death of Wolfgang Amadeus Mozart&lt;/a&gt;: An Epidemiologic Perspective Richard H.C. Zegers, MD, PhD; Andreas Weigl, PhD; and Andrew Steptoe, DSc Annals of Internal Medicine&lt;br /&gt;
18 August 2009 | Volume 151 Issue 4 | Pages 274-278&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.annals.org/cgi/content/abstract/151/4/274&quot;&gt;http://www.annals.org/cgi/content/abstract/151/4/274&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T15:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/neue-variante-des-aids-virus/">
    <title>Neue Variante des Aids-Virus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/neue-variante-des-aids-virus/</link>
    <description>Bei einer Frau aus dem westafrikanischen Staat Kamerun haben französische Wissenschaftler erstmals einen neuen HIV-Erreger entdeckt. Er unterscheidet sich von den drei bislang bekannten Stämmen des Aids-auslösenden HI-Virus und stammt nicht von Schimpansen, sondern wahrscheinlich von Gorillas. &lt;br /&gt;
[ mehr in &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nm/journal/vaop/ncurrent/full/nm.2016.html&quot;&gt;Nature&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article4248529/Forscher-entdecken-neue-Variante-des-Aids-Virus.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T13:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/kuenstliche-nervenzellen-im-anmarsch/">
    <title>Künstliche Nervenzellen im Anmarsch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/kuenstliche-nervenzellen-im-anmarsch/</link>
    <description>Der Einsatz künstlicher Nervenzellen beim Menschen scheint in greifbarer Nähe. Das berichten schwedische Forscher am Karolinska Institut und der Universität Linköping in der Zeitschrift Nature Materials. Die Gruppe um Agneta Richter-Dahlfors und Magnus Berggren schaffte es, die Freisetzung körpereigener Stoffe der Signalweitergabe zwischen Nervenzellen, sogenannte Neurotransmitter, auszulösen. Erste Versuche, auf diese Weise die Gehörregion eines Meerschweinchen-Gehirns zu kontrollieren, verliefen erfolgreich.&lt;br /&gt;
Hier gehts zur &lt;a href=&quot;http://www.oboe.nu/images/nmat2494.pdf&quot;&gt;Publikation - .pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-10T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sex-zur-parasitenabwehr/">
    <title>Sex zur Parasitenabwehr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/sex-zur-parasitenabwehr/</link>
    <description>Endlich erfahren wir, wie Feuchtgebiete zustande gekommen sind...
&lt;ul&gt;Ein internationales Forscherteam ist der Frage nachgegangen, welche Vorteile die sexuelle Vermehrung gegenüber der asexuellen hat. Im Fachmagazin American Naturalist kommen sie zum Schluss, dass sich Sex aus der Abwehr gegen Parasiten heraus entwickelt hat. Einen wichtigen Hinweis konnten die Wissenschaftler in einem See in Neuseeland finden. Dort lebt eine Schnecke, von der es sexuelle als auch asexuelle &quot;Varianten&quot; gibt.&lt;br /&gt;
Von der Schnecke der Spezies Potamopyrgus antipodarum gibt es in dem neuseeländischen See zwei Varianten. Die eine vermehrt sich sexuell und produziert Nachkommen beider Geschlechter. &quot;Eine andere bringt nur weibliche Klone hervor, die genetisch ident mit dem Muttertier sind&quot;, erklärt Studienautor Jukka Jokela vom Institut für Integrative Biologie an der ETH-Zürich. Seit 1994 haben die Forscher, denen auch Mark Dybdahl von der University of Washington und Curtis Lively von der Indian University in Blooming angehörten, die beiden Schnecken-Varianten auf Parasitenbefall hin untersucht. &quot;Am Anfang gab es von den asexuellen Schnecken, die sich nicht vermehren konnten, ziemlich viele&quot;, so Jokela. Ein spezieller Parasit hatte die Zahl der Tiere allerdings rapide verringert. Einige der Klon-Typen waren sogar ganz verschwunden. Die &quot;normale &quot; Schneckenpopulation blieb hingegen während des Untersuchungszeitraumes sehr stabil. &quot;Das entspricht genau jenem Muster, das wir für die Parasiten-Hypothese vorhergesagt hatten&quot;, so Jokela.&lt;br /&gt;
Die sexuelle Vermehrung, die auf dem Austausch von Genen von Vater und Mutter beruht, bringe einen entscheidenden evolutionären Vorteil in einem Umfeld mit vielen Parasiten, betont Jokela. Eine ähnliche Situation finde man in der industriellen Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. &quot;Da die Pflanzen genetisch kaum variabel sind, sind sie Schädlingen mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Daher müssen immer mehr Pestizide eingesetzt werden, um allfällige Krankheiten oder Parasiten abzuwehren.&quot; Die sexuelle Vermehrung, die zwar komplexer ist und langsamer funktioniert als die asexuelle, bringe deutliche Vorteile. &quot;Einer davon ist größere genetische Diversität, die wiederum die Grundlage für die Artenvielfalt, die so genannte Biodiversität, ist&quot;, erklärt der Biologe. Offensichtlich sorgen Parasiten dafür, dass die Zahl der asexuell vermehrenden Arten nicht unendlich ansteigt. Da deren Nachkommen genetisch ident sind, sind sie auch genauso anfällig für Parasiten wie ihre Eltern.&lt;/ul&gt;Toll, dass aus der Parasitenabwehr eine ganze Industrie geworden ist...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vitamin-d-hemmt-darmkrebs/">
    <title>Vitamin D hemmt Darmkrebs</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/vitamin-d-hemmt-darmkrebs/</link>
    <description>Die biologisch aktive Form von Vitamin D besitzt eine Krebs hemmende Wirkung. Wie diese zustande kommt, haben spanische Forscher jetzt genauer untersucht. Demnach spielt das Protein Cystatin D, dessen Produktion durch Vitamin D3 direkt stimuliert wird, eine entscheidende Rolle. Es hemmt das Wachstum von Laborkulturen menschlicher Darmkrebszellen und das Wachstum von Darmtumoren in Mäusen. Klinische Studien sollten nun prüfen, ob Vitamin D3 zur Vorbeugung und Behandlung von Dickdarmkarzinomen geeignet ist, schreiben die Wissenschaftler im &quot;Journal of Clinical Investigation&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Wir schließen aus unseren Ergebnissen, dass Cystatin D eine Tumorsuppressor-Aktivität besitzt, die zur Krebs hemmenden Wirkung von Vitamin D3 bei Dickdarmkrebs beitragen könnte&quot;, erklären die Forscher um Alberto Muñoz von der Universidad Autónoma de Madrid und Carlos López-Otín von der Universidad de Oviedo. In Experimenten mit menschlichen Darmkrebszellen stellten sie fest, dass Vitamin D3 ein Gen aktiviert, das die Produktion des Proteins Cystatin D veranlasst. Ein hoher Spiegel dieses Proteins beeinflusste die Zellen auf verschiedene Weise: Sie teilten sich seltener, verloren ihre Beweglichkeit und schalteten Gene ab, die das Krebswachstum fördern. Zellen, deren Cystatin D-Bildung gehemmt wurde, reagierten nicht mehr auf Vitamin D3. Offenbar wirkt Cystatin D als Tumorsuppressor, dessen Produktion durch Vitamin D3 in Gang gesetzt wird. Ob eine Behandlung mit Vitamin D-Präparaten therapeutisch wirksam wäre, müssen klinische Studien zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Wa&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wissenschaftliche-kultfiguren/">
    <title>Wissenschaftliche Kultfiguren</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wissenschaftliche-kultfiguren/</link>
    <description>Einen Wissenschaftler zur Kultfigur zu stilisieren scheint dem kritischen Geist akademischer Sphären zuwiderzulaufen. Dennoch geschieht es. &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E3AF7E1542A644BF3A565896EFAD23B4D~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Milo Vec versucht&lt;/a&gt;, den zu leistenden Vorarbeiten auf die Spur zu kommen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/kava-gegen-angstzustaende/">
    <title>Kava gegen Angstzustände</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/kava-gegen-angstzustaende/</link>
    <description>Wissenschaftler der University of Queensland haben festgestellt, dass Medikamente mit dem Pflanzenextrakt Kava gute Wirksamkeit bei der Behandlung von Angstzuständen zeigen. Im Fachmagazin Psychopharmacology berichten die Forscher davon, dass das natürliche Sedativum &lt;b&gt;besser&lt;/b&gt; abschnitt, als andere &lt;b&gt;chemisch-pharmazeutische &lt;/b&gt;Produkte. Die getrocknete zerstoßene Wurzel der Kava-Pflanze (Piper methysticum) wird in Melanesien und Teilen Polynesiens seit Jahrhunderten mit Wasser verdünnt getrunken. In Europa und den USA wurde der Extrakt als Sedativum in Pillenform verkauft und 2002 aufgrund angeblicher Lebertoxizität verboten. &lt;br /&gt;
Die Plazebo-kontrollierte Studie hat Kava als effektives und sicheres Behandlungsmittel bei chronischen Angstzuständen und Depressionen ausgewiesen, erklärt Studienleiter Jerome Sarris von der School of Medicine. &quot;Wir konnten auch nachweisen, dass Kava eine natürliche Alternative bei der Behandlung solcher Angstzustände ist. Anders als zahlreiche Anti-Depressiva verursacht der Pflanzenextrakt weniger Abhängigkeit und weist deutlich weniger Nebenwirkungen auf&quot;, so der Forscher. In den dreiwöchigen Untersuchungen konnten die Wissenschaftler keine Hinweise auf eine Unsicherheit des Pflanzenextrakts finden. Allerdings räumen die Forscher auch ein, dass dazu größere Studien notwendig wären.&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben auch entdeckt, dass Kava zur Verminderung der Depressionslevels führte. Das wurde bisher nicht festgestellt&quot;, erklärt Sarris. Wenn das Extrakt sachgemäß angewendet werde, stelle es ein sehr geringes Risiko für Leberprobleme dar. &quot;Wir hoffen, dass dies auch die Regierungen der Länder, die Kava verboten haben, überzeugen wird&quot;, schreint der Wissenschaftler. Die von den europäischen Zulassungsbehörden argumentierten Risiken einer Lebertoxizität hatten vor wenigen Jahren immer wieder zu Protesten seitens der Forscher geführt. Rolf Teschke, Gastroenterologe am Klinikum Hanau hatte die Entscheidung des Deutschen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kritisiert. &quot;Ich habe alle 26 Fälle, in denen eine Leberschädigung aufgrund der Einnahme von Kava vermutet wurde, nochmals genau aufgerollt&quot;, so Teschke im pressetext-Interview. In nur acht oder neun Fällen habe eine Kausalität zu Kava bestanden. &quot;Wir sind zum Schluss gekommen, dass das BfArM schlecht recherchiert hat&quot;, so der Mediziner.&lt;br /&gt;
Teschke hat in seinen Arbeiten immer wieder gefordert, dass es eine Qualitätskontrolle bei Kava geben muss. &quot;Es ist nicht genau definiert, welche Sorte von Kava hohe und welche schlechtere Qualität hat&quot;, kritisiert der Wissenschaftler. Das müsse allerdings höchste Priorität haben. Seit dem Verbot der Anwendungen der Kava-Produkte in vielen Staaten Europas ist der Export der Kava-Wurzel-Extrakte aus den Inseln des Pazifiks quasi zum Erliegen gekommen.&lt;br /&gt;
Wissenschaftler der University of Aberdeen und dem Laboratoire de Biologie Moleculaire du Cancer in Luxemburg haben 2006 festgestellt, dass Kava auch gegen Leukämie und Eierstockkrebs wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.journalmed.de/newsview.php?id=25830&quot;&gt;journalmed&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/nano-knorpel-fuer-die-gelenke/">
    <title>Nano-Knorpel für die Gelenke</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/nano-knorpel-fuer-die-gelenke/</link>
    <description>Menschliche Gelenke sind starkem Verschleiß ausgesetzt. Knorpel wird sowohl durch Alterung als auch durch Überbeanspruchung zerstört. US-Forscher experimentieren nun mit einer Kombinationstherapie aus Stammzellen und einem neuartigen Nanofaser-Gerüst, das echtes Gewebe nachbilden kann. Das Ziel: Schmerzen durch Knorpelabbau sollen gelindert und Arthrosen möglichst verhindert werden. In Tiermodellen funktioniert die Technik teilweise schon: Sie scheint in transplantierter Form eine gute körpernahe Knorpelregeneration anzuregen.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/artikel/print/137645&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Forschung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T11:29:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://litart.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://litart.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/ShareAlike" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
