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G8 Gipfel

Freitag, 15. Juni 2007

Jean Ziegler und der Bio-Sprit

In dramatischen Worten hat der UN-Sondergesandte Ziegler davor gewarnt, dass Menschen verhungern könnten, wenn der Anbau von Ethanol (Mais, Zuckerrohr) für die Kraftstoffproduktion ausgeweitet würde. "Ziegler bezichtigte die Europäische Union, Japan und die Vereinigten Staaten der „totalen Heuchelei“. Diese wollten mit der Ethanolförderung nur ihre Abhängigkeit von importiertem Öl vermindern. In einigen Regionen Mexikos seien die Maispreise im vergangenen Jahr schon um 16 Prozent gestiegen, sagte Ziegler. Im Norden und Osten Brasiliens würden zur Ethanol- Produktion immer mehr Zuckerrohrplantagen angelegt. Dadurch bliebe den Kleinbauern dort immer weniger Land."

Sonntag, 10. Juni 2007

Verfälscht SpOn Tatsachen?

Die Meldung scheint von dpa/ddp zu stammen. Aber nicht alles, was scheint, ist was es zu sein scheint. Der Obertitel "Krach beim G8-Gipfel" weckt Erwartungen zusammen mit dem Titel "Sarkozy drohte Bush mit vorzeitiger Abreise" und zieht die Leser an, wie Sch***** die Fliegen.
Wirft man auf der Suche nach etwas mehr und exakteren Informationen Google an, stösst man unweigerlich auf den Artikel "Geheimes Protokoll der Klima-Einigung" und stösst beim Lesen auf"Der Reihe nach sprechen die Regierungschefs an diesem Morgen zuerst über die Weltwirtschaft, die Lage in ihren eigenen Ländern, ihre Sorgen und ihre Hoffnungen. Der frisch gewählte französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy scheint sich noch nicht so recht wohlzufühlen, er schaut etwas düster drein, entschuldigt sich, dass er mit dem Englischen nicht ohne Weiteres zurechtkommt. Zum Ausgleich gibt er sich ganz besonders entschlossen. Wenn es keine Einigung auf ein Abschlussdokument mit starken klimapolitischen Bekenntnissen gebe, droht er, werde er vom ersten internationalen Gipfel seiner jungen Präsidentenkarriere vorzeitig abreisen."[...]
"Da platzt Nicolas Sarkozy der Kragen. Die Jugend sei wichtig, schimpft er, aber das Klima noch mehr. Außerdem versuche „die Presse” sowieso, die Regierungschefs auseinanderzudividieren. Wie solle man einen Plan für 43 Jahre machen, wenn man sich nicht einmal auf eine einzige Zahl einigen könne! Er wolle lieber ohne eine Abmachung aus der Runde gehen als mit einer schlechten Abmachung.
Das wiederum scheint Bush in Rage zu versetzen. Das Klima-Abkommen von Kyoto mit seinen weitgesteckten Zielen, sagt er, habe nicht funktioniert. Er aber habe ein Verfahren vorgeschlagen, das funktionieren könne, weil es eben auch die aufstrebenden Industrieländer China und Indien und deren rapide wachsenden Beitrag zur Klimaveränderung berücksichtige. Und dann sagt er laut Protokoll: „Ich will das Problem einfach lösen.” Das Ziel müsse eine Übereinkunft für die Zeit nach dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls 2012 sein. Aber: „Ich akzeptiere unter keinen Umständen ein festgelegtes Klimaziel. Es ist mir egal, wenn das ein Fehlschlag wird.” Die Einbindung Chinas bleibe für ihn zentral."

Und da passiert es: Da lenkt Sarkozy ein: Es habe doch schon ganz gute Ergebnisse gegeben. Und er zeige lieber mit dem Finger auf China als auf die USA – denn „ich will nicht, dass wir gegeneinanderstehen”.
[...]Bush lenkt ein: „Wir stimmen ja zu, dass wir ein Ziel brauchen.” Vom Japaner Shinzo Abe, wie Sarkozy ein Gipfelneuling, kommt laut Protokoll der letzte, entscheidende Appell: „Lasst uns betonen, was wir gemeinsam haben. Wir brauchen einen Rahmen, der in die Zukunft weist. Wenn die USA, China und Indien nicht dabei sind, dann gibt es keine Übereinkunft. Die Reduzierung um 50 Prozent ist doch kein einklagbares Ziel – es ist eine Vision!”
Da fällt das Zauberwort, das der Formel vom „in Betracht ziehen” der CO2-Halbierung mehr Gewicht gibt: „Ernsthaft”, sagt Bush. „Wird es helfen, wenn wir das Wort ,ernsthaft’ einfügen?” Darauf Sarkozy: „Das ist allerdings interessant.” An dieser Stelle endet das inoffizielle Protokoll. „Fertig”, steht nur noch darunter."

Man muss sich redlich Mühe geben, die Schlüsse, die SpOn aus diesem geheimen Protokoll gezogen hat, nachzuvollziehen, - sehr viel Mühe. Und kommt beim besten Willen nicht zum selben Schluss. Also?...
Ein echtes SpiegelWatchBlog wäre nötiger denn je

Verfälscht SpOn Tatsachen?

Die Meldung scheint von dpa/ddp zu stammen. Aber nicht alles, was scheint, ist was es zu sein scheint. Der Obertitel "Krach beim G8-Gipfel" weckt Erwartungen zusammen mit dem Titel "Sarkozy drohte Bush mit vorzeitiger Abreise" und zieht die Leser an, wie Sch***** die Fliegen.
Wirft man auf der Suche nach etwas mehr und exakteren Informationen Google an, stösst man unweigerlich auf den Artikel "Geheimes Protokoll der Klima-Einigung" und stösst beim Lesen auf"Der Reihe nach sprechen die Regierungschefs an diesem Morgen zuerst über die Weltwirtschaft, die Lage in ihren eigenen Ländern, ihre Sorgen und ihre Hoffnungen. Der frisch gewählte französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy scheint sich noch nicht so recht wohlzufühlen, er schaut etwas düster drein, entschuldigt sich, dass er mit dem Englischen nicht ohne Weiteres zurechtkommt. Zum Ausgleich gibt er sich ganz besonders entschlossen. Wenn es keine Einigung auf ein Abschlussdokument mit starken klimapolitischen Bekenntnissen gebe, droht er, werde er vom ersten internationalen Gipfel seiner jungen Präsidentenkarriere vorzeitig abreisen."[...]
"Da platzt Nicolas Sarkozy der Kragen. Die Jugend sei wichtig, schimpft er, aber das Klima noch mehr. Außerdem versuche „die Presse” sowieso, die Regierungschefs auseinanderzudividieren. Wie solle man einen Plan für 43 Jahre machen, wenn man sich nicht einmal auf eine einzige Zahl einigen könne! Er wolle lieber ohne eine Abmachung aus der Runde gehen als mit einer schlechten Abmachung.
Das wiederum scheint Bush in Rage zu versetzen. Das Klima-Abkommen von Kyoto mit seinen weitgesteckten Zielen, sagt er, habe nicht funktioniert. Er aber habe ein Verfahren vorgeschlagen, das funktionieren könne, weil es eben auch die aufstrebenden Industrieländer China und Indien und deren rapide wachsenden Beitrag zur Klimaveränderung berücksichtige. Und dann sagt er laut Protokoll: „Ich will das Problem einfach lösen.” Das Ziel müsse eine Übereinkunft für die Zeit nach dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls 2012 sein. Aber: „Ich akzeptiere unter keinen Umständen ein festgelegtes Klimaziel. Es ist mir egal, wenn das ein Fehlschlag wird.” Die Einbindung Chinas bleibe für ihn zentral."

Und da passiert es: Da lenkt Sarkozy ein: Es habe doch schon ganz gute Ergebnisse gegeben. Und er zeige lieber mit dem Finger auf China als auf die USA – denn „ich will nicht, dass wir gegeneinanderstehen”.
[...]Bush lenkt ein: „Wir stimmen ja zu, dass wir ein Ziel brauchen.” Vom Japaner Shinzo Abe, wie Sarkozy ein Gipfelneuling, kommt laut Protokoll der letzte, entscheidende Appell: „Lasst uns betonen, was wir gemeinsam haben. Wir brauchen einen Rahmen, der in die Zukunft weist. Wenn die USA, China und Indien nicht dabei sind, dann gibt es keine Übereinkunft. Die Reduzierung um 50 Prozent ist doch kein einklagbares Ziel – es ist eine Vision!”
Da fällt das Zauberwort, das der Formel vom „in Betracht ziehen” der CO2-Halbierung mehr Gewicht gibt: „Ernsthaft”, sagt Bush. „Wird es helfen, wenn wir das Wort ,ernsthaft’ einfügen?” Darauf Sarkozy: „Das ist allerdings interessant.” An dieser Stelle endet das inoffizielle Protokoll. „Fertig”, steht nur noch darunter."

Man muss sich redlich Mühe geben, die Schlüsse, die SpOn aus diesem geheimen Protokoll gezogen hat, nachzuvollziehen, - sehr viel Mühe. Und kommt beim besten Willen nicht zum selben Schluss. Also?...

Freitag, 8. Juni 2007

Gegen

"Herbert Grönemeyer, Bono, Bob Geldof und viele andere Popstars rockten für Afrika und GEGEN G8," ist in fast allen Berichten zum Alternativ-Gipfel zu lesen.
Dieses Gegen - es wird seit Wochen darüber berichtet, voller Spannung, voller Erwartung, voller Sehnsucht, voller Rastlosigkeit - als wäre das Ereignis ein wegweisender Stern in die Zukunft, als gäbe es nichts Wichtigeres, nichts Bedeutenderes, als würde es ausschließlich vor und während des G8-Gipfels in Erscheinung treten. Und dann, dann ist es da und fängt seine Rolle in echt zu spielen an, dieses Gegen und es treibt an, es beschleunigt die Steineschleuderer, die Rasierklingenwerfer, die Blockadenbauer, die Zaunstürmer, die Kurzundkleinschlager, die Gröler... - und feuert die Redner an, die anscheinend weltwirtschaftlich und weltpolitsch am Ende der 60er Jahre stehengeblieben sind. Das gilt selbst dann noch, wenn sie ihr Gegen mit allerlei ökonomischen Irrungen und Wirrungen zu untermauern versuchen.
Da wird behauptet, die Globalisierung mache die "Reichen reichen und die Armen ärmer". Noch vor zwanzig Jahren war Indien ein Entwicklungsland und China ebenfalls. Inzwischen haben diese beiden Länder, in denen ein Fünftel der Weltbevölkerung lebt, Erfolgsgeschichte geschrieben - dank der Globalisierung. 1970 galten 40 Prozent der Weltbevölkerung als absolut arm, heute sind es noch 20 Prozent.
Wer jenen Rednern glaubt, die behaupten, die Arbeitslosigkeit wäre eine Folge der Globalisierung, lässt sich täuschen. Die Arbeitslosigkeit hat mit technischem Fortschritt zu tun, mit verkalkten Strukturen, mit Verkrustungen, mit der Stelle tretenden Gewerkschaften. Es ist für mich schier unglaublich, dass es heute noch Leute gibt, die meinen, die Abschaffung der Kinderarbeit, die Einführung der Sechs- und später der Fünf-Tage-Woche wäre den Gewerkschaften zu verdanken. Wir verdanken all dies dem technischen Fortschritt, der Einführung neuer Technologien, die das alles möglich machten.
Und all dem zum Trotz rocken die Popstars auch heute noch gegen G8 und für Afrika, während die Fans ihnen grölend zustimmen. Doch wer für Afrika etwas erreichen will, muss mit den G8 zusammen arbeiten.

Donnerstag, 7. Juni 2007

Merkels "großer Erfolg"

Sie ziehen eine Halbierung des Treibhausgas-Ausstoßes bis zum Jahr 2050 "ernsthaft in Betracht, die G8-Staaten. Das sagte Angela Merkel, welche die G8 darauf hat verpflichten wollen.
Wenn das korrekt ist, haben sich die G8-Staaten auf den Japanisch-US-Amerikanischen Vorschlag geeinigt.
Greenpeace ist davon nicht gerade begeistert; die SPD und die Grünen quengeln.
Nebenbei haben sich die G8 scheinbar auch darauf geeinigt, die Globalisierung in Zukunft mit den Schwellenländern zu gestalten. Was auch immer das heissen mag...

Mittwoch, 6. Juni 2007

Nur mal so dahergedacht...

Anlässlich des Alternativgipfels behauptet Greenpeace, die G-8-Staaten wären für 50 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das ist, und das weiss Greenpeace, eine ruchlose Übertreibung.
Die von den G8-Staaten ausgehende Erderwärmung werde, auch das eine Behauptung von Greenpeace, werde Millionen von Klimaflüchtlingen nach Europa treiben.
Jetzt nur mal so dahergedacht: Entweder, geht es darum, die Klimaerwärmung exakt so, wie die vielgepriesenen UN-Experten dies in ihrem Bericht festhalten, in den Griff zu bekommen - was auch immer das heißen mag - oder aber die Klimaerwärmung ist nicht mehr aufzuhalten und Europa muss sich auf die Greenpeace-Klimaflüchtlinge gefasst machen.
Dass sich Greenpeace mit zwei Katastrophen-Szenarien besser macht, vor allem, wenn ihr alles auf den Leim kriecht, ist verständlich...
Vielleicht trabt auch der WWF noch an, im Schlepptau die Veganer. Während Greenpeace und WWF nach dem Prinzip "die Erde der Fauna" funktionieren, rufen die Veganer "die Erde den Pflanzen" - ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass Pflanzen Methan produzieren und zwar im Ausmass von 30 Prozent der weltweiten Emissionen. Aber das kann man ja gut ausser Acht lassen, nicht wahr? Hauptsache man kann die Steuern erhöhen und Gebühren verlangen...
Forscher prophezeien tiefgreifende Folgen für die Klimaforschung.

Behörden - aus der Geschichte nichts gelernt

Die Situation rund um Heiligendamm eskaliert. Es sieht so aus, als hätten diejenigen, welche die Sicherheitskräfte einsetzen und befehligen, seit der Französischen Revolution nichts dazu gelernt.
Der Mob hat schon damals bewiesen, dass er sich, erlaubte man ihm die Zusammenrottung, weder durch Mauern noch Verhaue und schon gar nicht von Sicherheitskräften oder gar durch gutes Zureden vom Stürmen der Strassen, Plätze und Gebäuden abhalten ließ.
Was mich wundert ist, dass die Befehlshaber über Polizei und Sicherheitskräfte noch Zeit finden, ihre Strategie als gescheitert zu bezeichnen...

Offener Brief an die G8-Chefs

Der Brief stammt nicht, wie man meinen könnte, von Attac oder einer anderen gegen die Gipfelkonferenz protestierenden Gruppe, sondern von Elena Tregubova. "Stoppt Putin!" ruft die nach dem Mord an ihrer Kollegin Anna Politkowskaja nach England geflohene Journalistin den G-8-Chefs in einem offenen Brief zu. Sie warnt "Täuschen Sie sich nicht: Russland besteht nicht nur aus Putin und seinem Tschekisten-Klan. Das freiheitsliebende Russland stöhnt und windet sich vor Scham über Putin, über das Klima des Hasses, die Paranoia, die Spionage, die Angst. Unter Putin ist Russland erneut ein Faktor der Destabilisierung geworden. Sind Öl und Gas es wirklich wert, dem Kreml die Vernichtung der Opposition zu erlauben, hinzunehmen, dass dieses amoralische und kriegslüsterne Regime die Welt erneut an den Rand des Untergangs bringt?"
"Es begann mit einem Sushi-Essen und endete in bitterer Feindschaft: Die Journalistin Elena Tregubova traf Wladimir Putin im Restaurant, als dieser noch Geheimdienstchef war. Heute ist Putin Präsident Russlands und nach Meinung Tregubovas der Totengräber seines Landes. In ihrem Buch, das am 14. Juni auf Deutsch unter dem Titel ,,Die Mutanten des Kreml‘‘ in einer aktualisierten Ausgabe im Tropen-Verlag erscheint, geißelt sie die Zerschlagung der russischen Demokratie. Kurz nach dem Erscheinen des Buches in Russland explodierte eine Bombe vor ihrem Haus. Der Mord an ihrer Kollegin Anna Politkowskaja gab ihr den Rest, Elena Tregubova floh nach England. Aus London schickt sie nun einen offenen Brief an die G-8-Staatschefs in Heiligendamm. Ihr Appell: Halten Sie Putin auf, es ist die letzte Chance!"

Dienstag, 5. Juni 2007

Jean Ziegler wurde gefeiert

als revolutionärer Prediger, der dem Rostocker Protest nach der Gewalt am Wochenende wieder Sinn verleiht."Der Revolutionär muss das Gras wachsen hören", sagt Jean Ziegler und zeigt mit seinem Finger in die Zuschauermenge, auf die Revolutionäre. Hunderte jubeln ihm frenetisch zu, johlen, immer wieder an diesem Abend, dem Auftakt des Gegengipfels der Globalisierungskritiker.
Jean Ziegler ist eigentlich kein Prediger, er ist Uno-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Außerdem ist er Idol der Globalisierungskritiker und Autor mehrer scharfzüngiger Sachbücher. Ziegler ist nicht nur charismatisch, er genießt in der Bewegung auch den Ruf absoluter Glaubwürdigkeit, ein klarer, weit gereister Intellektueller.
Bis 2002 war er Professor für Soziologie an der Universität Genf. Wenn er von der Verarmung nigerianischer Bauern wegen einer vom Internationalen Währungsfonds geforderten Privatisierung spricht, dann hat er mit den Betroffenen Viehzüchtern persönlich gesprochen."

Jean Ziegler verdient Respekt, er meint, was er sagt - im Gegensatz zu vielen andern, die sich für den Gegengipfel begeistern.
[ mehr ]

G8-Liveberichte vom Zaun

"Spree8 gibt Beobachtern des G8-Gipfeltreffens die Möglichkeit, Kurzberichte per SMS oder Telefonanruf zu veröffentlichen. Bitte für alle Berichte und Kommentare unbedingt beachten: Hetze, Aufrufe zur Gewalt sowie Links zu illegalen Inhalten sind zu unterlassen, juristisch zweifelhafte Inhalte werden gelöscht. Wir bitten darum, das Blog als Möglichkeit zur unabhängigen Reportage zu betrachten und nicht zu missbrauchen. Vielen Dank dafür."
via blog.oliver-gassner

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
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Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
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Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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litart - 17. Mai, 13:10
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ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
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litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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