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Games

Dienstag, 4. März 2008

Gary Gygax ist tot

Gary Gygax, der co-Creator des fantastischen Rollenspiels "Dungeons & Dragons" ist am Dienstag Morgen in seinem Haus am Lake Geneva gestorben. Er wurde 69 Jahre alt.
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Donnerstag, 18. Oktober 2007

Bekenntnis zum Schaf

Wer will, kann sogar abspecken mit ihm, dem Schaf unter den Schafen..

Samstag, 13. Oktober 2007

Kennen Sie "Halo 3"?

Nein? - Dann lesen Sie doch bitte Marcia Pallys Kolumne; sie stellt das evangelikale Microsoft-Kinderkirchencomputerspiel vor."Die mit Abstand beste Methode, um Kinder wieder in die Kirche zu bekommen", da ist sich David Drexler vollkommen sicher, "sind die Veranstaltungen mit ,Halo 3'." Was der Jugendbeauftragte von der Country Bible Church in Ashby, Minnesota, damit meint? Nun, er meint Microsofts neuestes, evangelikales und Ich-bin-im-Weltraum-und-schieße-auf-alles-was-sich-bewegt Computerspiel. In der Tat, unsere Kirchen veranstalten nächtliche Spielevents, auf denen junge Christen ballern, in die Luft sprengen oder im großen Stil massakrieren - während sie es sich auf Kirchenbänken bequem machen und unter Gottes gütiger Aufsicht stehen."
[ weiter ]

Mittwoch, 29. August 2007

Eine hitzige Online-Debatte um verbotene Spiele

spielt sich im Chat der Bundeszentrale für politische Bildung ab.
Mit von der Partie sind der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU), der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Fritz Rudolf Körper, der USK-Vorsitzende Klaus Spieler und Martin Lorber von Electronic Arts. Chroniken und wissenschaftliche Einführungen sollen die Hintergründe erschließen helfen. Die Debatte soll laufend um weitere Stellungnahmen ergänzt werden.
via

Montag, 27. August 2007

Woodstock digital

Eine wohlwollende Bilanz der Leipziger Games Convention von Martin Ganteföhr."Die Games Convention ist ein kleines deutsches Wirtschaftswunder. Aus allen Erdteilen reisen Spielemacher und Publisher an; viele Weltpremieren, die früher der amerikanischen E3 vorbehalten waren, werden jetzt in Leipzig zelebriert. Die Mischung aus Entwicklerkonferenz, Branchenmesse und Publikumsshow magnetisiert alljährlich sechsstellige Menschenmengen. Der Funke ist selbst auf Industrieveteranen übergesprungen, von denen viele die GC 2007 "the best show ever" nennen."

Freitag, 24. August 2007

Games - the best of

* PC: der First-Person-Shooter Crysis
* XBox: das Survval-Horror-Spiel Bioshock
* Playstation 2: die Sportsimulation Pro Evolution Soccer 2008
* Playstation 3: ebenfalls die Sportsimulation Pro Evolution Soccer 2008
* Wii: das Sportspiel Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen
* Nintendo DS: das Gesundheitsspiel Eye Training
* In der Kategorie Mobile vergab die Jury aufgrund mangelnder Teilnahme keine Auszeichnung
* Online: das Rollenspiel Age of Conan: Hyborian Adventures
* Bestes Hardwarezubehör-Produkt: das Trainingsbrett Wii Balance Board

Donnerstag, 23. August 2007

Games Convention eröffnet

Die Games Convention eilt von Rekord zu Rekord. Im ersten Halbjahr ist der Markt für Computer und Videospiele um 17 Prozent gewachsen. Hier finden Sie eine vorläufige Kritik - wie mir scheint, verfrüht - und eine Liste der begehrtesten Spiele, wie Halo 3, Metal Gear Solid 4, Crysis oder Super Mario Galaxy...

Dienstag, 21. August 2007

PC-Game als Modell der Verbreitung von Seuchen

Der Ausbruch einer tödlichen Krankheit in der virtuellen Welt kann Einblicke über wirkliche Epidemien erlauben. Die "Corrupted Blood"-Krankheit breitete sich in World of Warcraft rapid im Online-Spiel World of Warcraft aus. In einem unkontrollierten Ausbruch starben Tausende Spieler einen virtuellen Tod. Das führte zu sozialem Chaos. Quarantänemaßnahmen blieben erfolglos. Laut Lancet Infectious Diseases lassen sich aus diesem Vorfall entscheidende Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich Menschen in einer derartigen Krise verhalten.
Im Spiel gab es eine ganze Reihe von Reaktionen der von der Infektion bedrohten Spieler. Diese Reaktionen wiesen laut BBC Ähnlichkeiten mit jenen bei einer realen Bedrohung auf. Manche handelten selbstlos, versuchten anderen zu helfen, auch wenn das bedeutete, dass sich selbst anstecken konnten. Andere flohen aus den infizierten Städten und versuchten sich selbst zu retten. Manche Infizierte machten es sich zum Ziel, andere bewusst anzustecken. Nina Fefferman von der Tufts University School of Medicine erläuterte, dass das menschliche Verhalten einen großen Einfluss darauf habe, wie sich eine Krankheit ausbreitet. Die virtuelle Welt sei eine hervorragende Möglichkeit, das menschliche Verhalten zu studieren. "Die Spieler schienen sich wirklich bedroht zu fühlen. Sie nahmen das Risiko einer Infektion ernst, auch wenn es sich nur um ein Spiel handelte."
Die Wissenschaftlerin gab zu, dass die virtuelle Umgebung ein risikoreicheres Verhalten begünstige. Dieser Umstand könne jedoch beim Ziehen von Schlussfolgerungen berücksichtigt werden. Bisher seien Forscher erheblich eingeschränkt gewesen, da sie sich nur auf Beobachtungen und im Nachhinein erstellte Studien berufen konnten. Im realen Leben wäre es nicht ethisch eine Krankheit auszulösen, nur um die Auswirkungen zu untersuchen. Computermodelle unterliegen derartigen Beschränkungen nicht. Trotzdem beruhen sie auf mathematischen Regeln, die eine Einschätzung des Verhaltens ermöglichen.

Samstag, 28. Juli 2007

Neuer Spielplatz für Soziologen

Eine Pressemitteilung lautet: Onlinewelten wie Second Life (SL) und World of Warcraft (WoW) bieten Soziologen einen idealen Raum, um das menschliche Verhalten zu erforschen. Durch das Verhalten in den Spielewelten lassen sich offenbar nützliche Rückschlüsse auf die realen Personen und deren Bedürfnisse ziehen. Forscher der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) gehen davon aus, dass die virtuellen Welten sogar über politisches Verhalten, mögliche Regierungsformen und die Selbstwahrnehmung der User Aufschluss geben. Zudem lassen sich die Unterschiede zwischen Online- und realen Verhaltensweisen sehr deutlich transparent machen.

Angefressene World of Warcraft Spieler sollten Soziologie studieren, dann können sie ungehindert weiter spielen, ohne je den Verdacht, der Spielsucht erlegen zu sein, zu wecken.

Die Gaming-Universen im Web bieten den Soziologen Vorteile, die sie bei Forschungen im realen Leben nicht haben. Zum Beispiel sei es im Internet einfacher, Geldmittel für die Dauer einer Untersuchung sicherzustellen, so NSF-Forscher William Bainbridge. Die Popularität von virtuellen Welten garantiere einen vorgefertigten Pool an Personen, die über eine lange Zeitspanne hinweg für Forschungszwecke rekrutiert werden können. Zudem lieferten die Spielewelten große Mengen an Daten über das Nutzerverhalten, die von den Wissenschaftlern auf einfache Weise ausgewertet werden könnten, fügt Bainbridge hinzu.

Donnerstag, 28. Juni 2007

Computer-Spielsucht - die neue Krankheit

Noch eine Krankheit, für deren "Heilung" die Allgemeinheit über die Krankenkassen sorgen soll - und wenn es nicht gelingt, besteht doch wenigstens die Aussicht, dass die Betroffenen eine Invalidenrente erhalten...
In den USA ist eine neuerliche Debatte über die Sucht nach Computerspielen entbrannt. So sind sich die Experten weiterhin uneinig, ob exzessives Computerspielen in den Katalog klassischer Suchterkrankungen wie Alkoholismus oder Drogenmissbrauch aufgenommen werden soll. Im Rahmen einer Tagung der American Medical Association haben sich nun einige Ärzte und Suchtexperten gegen die sofortige Aufnahme der "Internet- und Spielesucht" in das Handbuch psychischer Störungen der American Psychiatric Association ausgesprochen. Gleichzeitig wurde die Wichtigkeit weiterer Forschungsaktivitäten in diesem Bereich betont.
"Aus unserer Sicht handelt es sich bei Computerspielesucht eindeutig um eine Suchterkrankung, die vergleichbare Verhaltensmuster, Abhängigkeitssymptome und Entzugserscheinungen hervorruft, wie wir sie von psychotropen Substanzen wie Alkohol oder anderen Drogen kennen", meint Sabine Miriam Grüsser-Sinopoli, Leiterin der interdisziplinären Suchtforschungsgruppe Berlin (ISFB) im Interview. "Je mehr die virtuelle Welt für den Spieler an Attraktivität zunimmt und das Selbstwertgefühl steigert, desto schwieriger wird es für Betroffene, sich mit den alltäglichen Problemen der realen Welt auseinander zu setzen", so die Suchtexpertin. Neben vegetativen Symptomen wie Nervosität, Verschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus steige die Tendenz zu Vereinsamung und Ängsten in "realen" sozialen Beziehungen. Bei Spielverhinderung komme es oft zu aggressiven Ausbrüchen, so Grüsser-Sinopoli.
Im Gegensatz zum Missbrauch von bewusstseinsverändernden Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Medikamente werden stoffungebundene Süchte wie exzessive Computer- und Internetnutzung, Glücksspielsucht oder aber auch unkontrollierte Kaufzwänge unter dem Begriff Verhaltenssucht zusammengefasst. Wie in den USA wird die Verhaltenssucht aber auch im deutschsprachigen Raum in den gängigen Klassifikationssystemen psychischer Störungen bisher nicht als eigenständiges Störungsbild beschrieben. Lediglich das "Pathologische (Glücks)Spielen" findet sich in den internationalen Klassifikationssystemen DSM-IV und ICE-10 unter der Kategorie der "Psychischen und Verhaltensstörungen" wieder.
Wie mehrere US-Kollegen plädiert Grüsser-Sinopoli für die Aufnahme derartiger Sucht-Verhaltensweisen in die internationalen Klassifikationssysteme. "Das ist im Sinne einer klaren Diagnose, Therapie und der Verabschiedung von präventiven Maßnahmen, wie wir sie etwa bei der Glücksspielsucht kennen, enorm wichtig." So könne zukünftig auch besser geklärt werden, ob ein süchtiges Verhalten oder lediglich ein exzessives Verhalten über einen gewissen Zeitraum vorliege. In beiden Fällen seien einseitige Verbote - beispielsweise durch das Eingreifen der Eltern bei computerspielenden Kindern und Jugendlichen - aber kein probates Mittel, um das Problem zu lösen. Für Betroffene und Angehörige von Internet- und Computersucht betreibt die ISFB seit dem Jahr 2003 eine telefonische Beratungshotline.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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