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Gehirn

Montag, 12. Mai 2008

Neuro-Justiz

Hirnforscher machen in "PopScience" und sprechen dem Menschen die Willensfreiheit ab. Wir haben hier schon öfter darüber debattiert, dass, wenn das Gehirn Verbrechen quasi in Eigenregie begeht, an allem Verbrecher konsequenterweise nicht mehr bestraft werden dürften.
Der Berner Eduard Kaeser, der Physik studiert und in Philosophie promoviert hat, hat sich eingehend damit auseinandergesetzt. Und schlussfolgert "Zweifellos wird uns die Hirnforschung der Zukunft noch viel über die neurobiologische Basis des menschlichen Geistes, also auch der Moral lehren. Aber selbst wenn wir in Zukunft statt von Schuld nun von Ungleichgewicht im Stirnhirn sprechen würden, hätten wir die Rede über Personen und ihre Verantwortung auch prinzipiell nicht ersetzt durch die Rede über Netzwerke von Milliarden emsiger Neuronen. Das ist nicht Wissenschaft, sondern Pop-Science: Windmacherei mittels Wissenschaft. Die vollmundige Behauptung, die Neurobiologie habe den «Beweis» erbracht, dass unser Handeln vollständig durch unser Gehirn determiniert sei, läuft im Übrigen auffallend windschief am «Manifest» aus dem Jahre 2004 vorbei. Darin hatten führende deutsche Neurobiologen geschrieben, man verstünde noch nicht einmal in Ansätzen, wie das Gehirn arbeitet.
Woraus ich mir, bei allem Respekt für die Fortschritte der Neurowissenschaften, eine kleine Moral zu ziehen erlaube: Es gilt, wenn vom Hirn die Rede ist, nicht den Kopf zu verlieren – und mit ihm den ganzen Rest."
Mich erinnern die Aussagen der Hirnforscher stark an Insassen der Psychiatrie, die von sich behaupten, Gott habe ihren den Befehl erteilt, zu rauben, zu stehlen, zu morden...

Dienstag, 22. April 2008

Rhythmus ersetzt IQ

Wer Rhythmen akkurat einhalten kann, zeigt meist auch ein gutes Ergebnis in Intelligenz-Tests. Diesen Zusammenhang und neuen Hinweis auf hohe Intelligenz haben schwedische Forscher entdeckt. Sie gehen davon aus, wie sie im "Journal of Neuroscience" darlegen, dass das Einhalten von Rhythmen im Gehirn dazu beiträgt, die Verarbeitungsprozesse im Gehirn besser ablaufen zu lassen.
Bei dem guten Rhythmus-Gefühl, so betont Fredrik Ullén vom Karolinska Institutet, geht es jedoch nicht um Musikalität. Es sind also nicht alle Musiker automatisch hochbegabt. In den Experimenten der Forscher ging es nur darum, einen einfachen, regelmäßigen Rhythmus so akkurat zu klopfen wie möglich. Diejenigen Versuchspersonen, die am besten in Intelligenz-Tests abgeschnitten hatten, zeigten die geringsten Schwankungen in der Genauigkeit, mit der sie den Rhythmus klopften.
Die Wissenschaftler ließen die Versuchsteilnehmer ansonsten keine weitere kognitive Aufgabe lösen. Sie stellten nur die Genauigkeit des Rhythmus dem Abschneiden in Intelligenz-Tests gegenüber. Fredrik Ullén zufolge legen die Ergebnisse die Vermutung nahe, dass die rhythmische Genauigkeit, die auch in der Gehirnaktivität eines Probanden beobachtbar ist, wichtig ist für die Problemlösungskapazität, die in Intelligenz-Tests gemessen wird. "Wir wissen, dass Genauigkeit im Millisekundenbereich bei der neuronalen Aktivität kritisch ist für die Informationsverarbeitung und Lernprozesse", so der Forscher. "Alles in allem deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass etwas von dem, was wir Intelligenz nennen, in der Zahl der Nervenfasern im Präfrontallappen und der Stabilität der neuronalen Aktivität eine biologische Basis hat."
Autor: Doris Marszk / Karolinska Institutet

Mittwoch, 16. April 2008

Großer Hippokampus schützt vor Demenz

hippokampusEin großer Hippokampus, ein mit dem Gedächtnis eng verbundener Bereich des Gehirns, scheint einen Schutz gegen Symptome einer Demenz zu bieten. Wissenschaftler der Oregon Health and Science University haben die Gehirne von 35 Menschen mit Alzheimer-Plaquen verglichen. Ein Teil der Verstorbenen war bei klarem Verstand gestorben, andere wiesen keine Symptome einer Demenz auf. Es zeigte sich, dass der Hippokampus bei jenen mit intakten kognitiven Funktionen durchschnittlich 20 Prozent größer war. Die Ergebnisse der Studie wurden auf einer Tagung der American Academy of Neurology der Öffentlichkeit präsentiert.
Es ist seit langem bekannt, dass Menschen mit allen biologischen Beweisen für eine Alzheimer-Erkrankung - wie eine Ansammlung von Plaquen und Neurofibrillenbündeln im Gehirn - sterben können und trotzdem bis zum letzten Augenblick bei völlig klarem Bewusstsein waren. Das Team um Deniz Erten-Lyons verglich die Gehirne von zwölf derartigen Patienten mit jenen von 23 anderen, bei denen vor dem Tod eine Alzheimer-Erkrankung diagnostiziert worden war. Es wird angenommen, dass der Hippokampus Erfahrungen kodiert, so dass sie als Langzeiterinnerungen in einem anderen Bereich des Gehirns gespeichert werden können. "Ein größerer Hippokampus könnte diese Menschen daher von den mit einer Erkrankung einhergehenden Veränderungen im Gehirn schützen." Deniz Erten-Lyons hofft, dass diese Forschungsergebnisse eines Tages auch zu neuen Präventionsstrategien führen können.
Die Alzheimer's Society mahnte bei der Bewertung der Studienergebnisse zur Vorsicht, da es sich um eine relativ kleine Studie handle. Es sei nicht wirklich nachgewiesen, ob der größere Hippokampus wirklich der Grund für das Fehlen der Symptome sei.

Montag, 14. April 2008

Der freie Wille vor der Abschaffung

Warum gewisse Neurologen alles daran setzen, den freien Willen des Menschen für nicht-existent zu erklären, ist mir ein Rätsel. Das darf es aber nicht sein, denn diese Wissenschaftler folgen logischerweise nicht ihrem freien Willen, sie tun, was ihr Hirn ohne ihr Zutun beschlossen hat.
Die Ergebnisse der Wissenschaftler um John-Dylan Haynes vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig legen den Schluss, der freie Wille des Menschen existiere nicht, nahe. Lange bevor wir glauben, eine bewusste Entscheidung zu fällen, sind bereits an der Entscheidung beteiligte Hirnregionen aktiv, haben sie herausgefunden. Die Forscher waren sogar in der Lage, vorauszusagen, welche Entscheidung ein Proband treffen würde - mehrere Sekunden vor dem Zeitpunkt, zu dem er sich selbst darüber bewusst war. - Die Trefferquote allerdings weist auf Raten hin, lag sie doch bei lediglich 60 Prozent, wie sie in Neuro Science schreiben.
Lesen Sie

Donnerstag, 3. April 2008

Gedankenlese

Neurowissenschaftler wollen, den Code unseres Gehirns entschlüsseln. Sie behaupten, Bilder und Szenen, die ein anderes Gehirn sehe, können sie schon sichtbar machen. Selbstverständlich hoffen sie darauf, Träume der anderen lesen zu können.
[ mehr hier und bei SpOn ]

Sonntag, 9. März 2008

Neues von der Gehirnforschung

"Kein Mensch ist zu alt, etwas Neues zu wagen," schreibt Annette Charpentier. "Unser Gehirn, unser höchst plastischer Neocortex, verliert nie die Fähigkeit, etwas dazuzulernen. Neue Muster müssen allerdings bewusst angelegt werden, so, als würde man einen überwucherten Feldweg – um bei dem Bild mit dem Straßennetz zu bleiben – erst einmal freihacken: durch tagtägliche Wiederholung und Übung."

Samstag, 2. Februar 2008

Der Freiheit überdrüssig?

Der Essay mit dem Titel "Freiheitsmüdigkeit" von Uwe Justus Wenzel jagt jedem freiheitsliebenden Menschen kalte Schreckensschauer über den Rücken. Von den meisten der Vielen unbemerkt arbeiten Hirnforscher und Juristen dem Fatalismus zu; sie zeichnen ein Menschenbild, das frei von jeder Selbstbestimmung ist. Ein Mensch ist nach der "neuen" Definition nichts weiter als ein elektrochemisches Wesen, das von einem Neuronenhaufen gesteuert wird. Die Masse wird dies begrüssen, denn "Selbstbestimmung macht Arbeit" und bedarf "der fortgesetzten Anstrengung", deren "auch das an sich freiheitsliebende Tier namens Mensch gelegentlich überdrüssig" wird."Zumal in Zeiten eines entfesselten Kapitalismus, in denen die Freiheit zur Karikatur, Selbstverantwortung zur Selbstvermarktung werden kann. - Welches Mittel hilft gegen Freiheitsmüdigkeit? Auf diese Frage wird niemand eine Antwort von der Hirnforschung erwarten."
Und von den Juristen erst recht nicht.

Dienstag, 8. Januar 2008

Der NeuroStaat

Der Neurowissenschafter fragt sich angesichts der Jugendgewaltdebatte entsetzt, was das alles soll, heute, wo doch jeder weiß, dass ein Verbrecher zum Verbrechen geboren ist. Da braucht es keine Debatte mehr, da gilt es das "kriminologische Hirn" auf Auffälligkeiten abzuklären. "Richter Boetticher erklärt, worum es geht. „Einige Neurowissenschaftler behaupten, sie wüssten aufgrund der von ,neuroimaging' sichtbar gemachten Hirnanomalien, dass es anlagebedingt chronische Gewalttäter gebe. Deren körperliche Bedingungen seien bereits vorgeburtlich so schlecht, dass schon deshalb von ihnen eine Kriminalitätsgefahr ausgehe und sie eventuell auf Dauer verwahrt werden müssten.“ Gut vorstellbar, dass sich hier für Wahlkämpfer eine attraktive Position auftut. Warum nicht zur Eliminierung der menschlichen Bosheit einen Neuro-Wahlkampf führen, welcher sich als besonders wirklichkeitsnah und mutig ausgeben könnte?"
[ mehr ]

Dienstag, 20. November 2007

Migräne verändert das Gehirn

verdickte-Cortex-MigraeneWissenschaftler des Massachusetts General Hospital haben Unterschiede in den sensorischen Bereichen des Gehirns von Menschen, die an Migräne leiden, entdeckt. Es zeigte sich, dass ein Teil des Kortex dicker ist. Derzeit ist nicht geklärt, ob der Unterschied ein Auslöser oder eine Folge der Migräneanfälle ist. Die in Neurology veröffentlichte Studie geht davon aus, dass diese Veränderungen Patienten generell sehr schmerzempfindlich machen.
Das Team des spitaleigenen Martinos Center for Biomedical Imaging verglich 24 Migräne-Patienten mit zwölf gesunden Teilnehmern. Der somatosensorische Kortex war bei den Migräne-Teilnehmern bis zu 21 Prozent dicker.
Die leitende Wissenschaftlerin Nouchine Hadjikhani erläuterte, dass wiederholte Migräneanfälle zu diesen Veränderungen führen oder aber auch durch sie ausgelöst werden können. "Die meisten Teilnehmer litten seit ihrer Kindheit an Migräne. Eine übermäßige Stimulation dieses sensorischen Bereiches könnte daher die Ursache für die Veränderung des Kortex sein." Diese Forschungsergebnisse wiesen darauf hin, dass die sensorischen Mechanismen des Gehirns eine wichtige Rolle bei Migräne spielen.
Hadjikhani betonte, dass große Anstrengungen unternommen würden, die Migräne-Symptome zu behandeln. Sollte ein Anfall bereits im Vorfeld verhindert werden können, wäre es auch möglich, diese Veränderungen des Gehirns nicht stattfinden zu lassen. Frühere Studien haben laut BBC gezeigt, dass der Kortex bei neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose oder Alzheimer dünner wird. Teile des Kortex verdicken sich auch bei intensivem motorischem Training oder beim Lernen.
BBC

Donnerstag, 1. November 2007

Juden sind klüger,

sagt Gregory Cochran, der die Ashkenazi, die ost- und mitteleuropäischen Juden, erforschte. Resultat: Ihr IQ ist viel höher als der Durchschnitt. Im Interview erklärt Cochran: "...Juden sind sehr gut im Kreuzworträtsel lösen, haben abe kein besonders ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen - oder kennen Sie berühmte jüdische Architekten? Hingegen sind 40 Prozent aller amerikanischen Nobelpreisträger in Wissenschaft und Wirtschaft Juden." Das Warum erklärt er so: "Das war vermutlich nicht immer so. Im Mittelalter wurde ihnen verboten, Landwirtschaft zu betreiben, sie kamen daher in Berufe, wo höhrer Intelligenz von grossem Vorteil war, sie arbeiteten als Händler, Beamte, Bankier. Innerhalb der jüdischen Bevölkerung fan eine natürliche Selektion statt: Die Klugen verdient mehr und konnten mehr Kinder zeugen. Und es gab keine Durchmischung mit der nichtjüdischen Bevölkerung, so wurde der spezielle Genpool konserviert. Aschkenasim haben eigene Erbkrankheiten, es gibt Studien, die zeigen, dass diese mit ihrer hohen Intelligenz gekoppelt sind: Dieselben Gene machen sie sowohl klug als uach krank. Salopp gesagt: Für das Überleben war es wichtiger, intelligent zu sein, als alt zu werden."Gregory Chochran ist der Autor von "Natural History of Ashkenazi Intelligence", erschienen in "Journal of Biosocial Science". Download .pdf.
Cochran selbst ist schottischer Abstammung.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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