Du bist...

Du bist nicht angemeldet.

Begriffe

SideEffects
Bilderalben:

twoday.net

Feeds

Add to Google Reader or Homepage

Google

Web Counter-Modul

Bücher / Books

WebLogs

Gen Debatte

Dienstag, 2. März 2010

EU-Zulassung für Gen-Kartoffel

Die EU-Kommission hat dem Chemiekonzern BASF den Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffel "Amflora" erlaubt. Die Industrie freut sich; die Grünen toben. Die Kartoffel wird in Mecklenburg-Vorpommern bereits in Freilandversuchen getestet.

Montag, 8. Juni 2009

Plädoyer für die Chimäre

Der Biologe Richard Dawkins sieht die Zukunft der Gentechnik im Vereinen von menschlichen und tierischen Zellen. Er plädiert dafür, sich schon einmal mit dem Gedanken an Chimären anzufreunden.
Danke, Herr Dawkins, wir erwarten von der Wissenschaft nichts Gescheiteres...

Dienstag, 21. Oktober 2008

Goldener Reis

enthält Beta-Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird.Millionen Menschen in der Dritten Welt fehlt dieses Vitamin, dessen Mangel zur Erblindung oder sogar bis zum Tod führen kann. Der Goldene Reis könnte also millionenfach Menschenleben retten...Doch Genfood ist schlecht; es ist besser, hungernde Kinder in den Entwicklungsländern sterben zu lassen. So erfolgt eine natürliche Auslese, sagen die Gegner von Genfood - zwischen den Zeilen.
stolen by David Harnasch

Mittwoch, 13. August 2008

Der besorgte Prinz Charles

Er kann sich mit Genfood beim besten Willen nicht anfreunden. Im Gegenteil, er sieht überall, wo die Vorsilbe Gen steht, furchtbare Gefahren lauern. "Die multinationalen Lebensmittelkonzerne hätten "ein gigantisches Experiment mit der Natur und der gesamten Menschheit" gestartet, das ernsthaft schiefgelaufen sei, sagte der 59-Jährige am Mittwoch dem "Daily Telegraph"."Woher er wohl sein Wissen nimmt, der Britische Thronfolger mit dem Bio-Tick?Wenn die großen Konzerne die Massenproduktion von Lebensmitteln übernähmen, seien kleine Bauern und die Umwelt in Gefahr, sagte der Thronfolger.Die kleinen Bauern sind Gefahr, weil die Subventionen abgebaut werden, an die sich die Kleinbauern so sehr gewöhnt haben, dass sie zwar Erbsen aussäen, diese aber nicht ernten, weil es zu mühsam ist und zu wenig Geld bringt."Wir sollten über die Sicherheit von Lebensmitteln sprechen und nicht über deren Produktion - darauf kommt es an, und das verstehen die Leute einfach nicht", ärgert sich Charles, der seit langem als ausgewiesener Anhänger der Bio-Landwirtschaft gilt.Was bitte ist an Bio besser als an IP?""Wir sollten über die Sicherheit von Lebensmitteln sprechen und nicht über deren Produktion - darauf kommt es an, und das verstehen die Leute einfach nicht", ärgert sich Charles, der seit langem als ausgewiesener Anhänger der Bio-Landwirtschaft gilt."Wir können so lange diskutieren, bis ein Drittel der Weltbevölkerung verhungert ist...
Reuters

Montag, 28. April 2008

MRSA - Gensequenz des Bakteriums entschlüsselt

Wissenschaftler des Istituto di Tecnologie Biomediche haben in Zusammenarbeit mit dem Dipartimento di Malattie Infettive am Istituto Superiore della Sanità und dem Dipartimento di Biologia an der Unversität Roma Tre die Gensequenz des Acinetobacter Baumannii entschlüsselt . Das wegen seiner Antibiotika-Resistenz besonders in Krankenhäusern gefürchtete Bakterium sorgt allein in Italien für 4.500 bis 7.000 Todesfälle im Jahr. [mehr hier]
"Die Genom-Sequenzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung effizienterer Methoden zur Identifikation und Kontrolle dieses gefährlichen Killers," bestätigt Projektleiter Gianluca De Bellis. "Sie bietet die Grundlage für eine rasche Diagnose und einen gezielten Therapieansatz. Ermöglicht hat uns dies die Verwendung eines neuen und vor kurzem nochmals verbesserten Sequenzverfahrens, das in wenigen Stunden über 100 Millionen DNA-Basen generiert . Das bedeutet einen ganz erheblichen Zeit- und Kostenvorteil gegenüber der bisher üblichen Methodik. "
Die genetische Aufschlüsselung des Acinetobacter Baumannii wird über die Web-Seite der Öffentlichkeit zum freien Gebrauch zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe des innovativen Sequenzierungs-Verfahrens wollen die italienischen Forscher außerdem neue Stoffe zur Entwicklung von Antibiotika ermitteln. Dabei soll das Phänomen der Antibiotika-Resistenz sowohl aus der Sicht der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung durchleuchtet werden.
Die Untersuchung über den genetischen Aufbau des Acinetobacter Baumannii ist über das vom italienischen Investitionsfond für Grundlagenforschung FIRB unterstützte Programm "Grandi Laboratori" finanziert worden. Einzelheiten sollen in der von der American Society of Microbiology herausgegebenen Fachzeitschrift "Antimicrobial Agents and Chemotherapy" veröffentlicht werden.

Mittwoch, 2. April 2008

Hybrid-Embryonen aus Mensch und Tier geschaffen

HybridembryonenWissenschaftler der Newcastle University haben erstmals in Großbritannien Hybrid-Embryonen geschaffen, die teilweise menschlichen und teilweise tierischen Ursprungs sind. Die Embryonen überlebten bis zu drei Tage und sind Teil eines Forschungsprogramms zu einer Reihe von Krankheiten. Diese Nachricht kommt rund einen Monat vor der offiziellen Diskussion zur Zukunft derartiger Forschungsansätze.
Die katholische Kirche bezeichnet diese Forschungen laut BBC als "monströs". Medizinische Organisationen und Patientengruppierungen argumentieren, dass diese Studien entscheidend für das Verständnis von Krankheiten seien. Sie gehen davon aus, dass damit neue Möglichkeiten für die Behandlungen von Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer geschaffen werden könnten.
Unter dem Mikroskop sehen die runden Zellbündel aus wie jeder andere drei Tage alte Embryo. Geschaffen wurden sie durch die Injektion von DNA aus menschlichen Hautzellen in Eizellen aus Eierstöcken von Kühen, aus denen fast das ganze genetische Material entfernt wurde. Die Wissenschaftler rechtfertigen dieses Vorgehen damit, dass menschliche Eizellen nur in sehr beschränktem Ausmaß zur Verfügung stehen. Die Hybrid-Embryonen sollen nur der Wissenschaft dienen und sich nie über den 14. Tag hinausentwickeln dürfen. Die Wissenschaftler wollen so Stammzellen gewinnen, um eine Reihe von Krankheiten wie Diabetes, Schlaganfall zu erforschen und neue Behandlungsansätze zu entwickeln.
Der leitende Wissenschaftler John Burn bezeichnet dieses Vorgehen als vollkommen ethisch. "Es handelt sich um ein zugelassenes Forschungsprojekt, das sehr sorgfältig evaluiert wurde. Das ist ein Vorgang, der nur im Labor stattfindet. Diese Zellklumpen werden sich nie weiterentwickeln dürfen und werden auch nie implantiert." Man verfüge derzeit über vorläufige Daten, die viel versprechend seien. Der nächste Schritt sei, dass die Embryos bis zum 6. Tag überleben sollen. Dann erst könne man Stammzellen gewinnen. Das Forschungsvorhaben wurde von der britischen Human Fertilisation and Embryology Authority zugelassen.
Mehr bei BBC

Sonntag, 9. März 2008

Das wiederholt klonbare Haustier

pitbull_klonBooger ist vor eineinhalb Jahr gestorben und treibt sich jetzt im Pitbull-Himmel herum. Die trauernde Besitzerin entnahm dem toten Pitbull Gewebe aus dem Ohr und schickte diese an die südkoreanische Firma RNL bio, die mit der Universität Seoul assoziiert ist. Die Firma wird einen geklonten Booger erschaffen. Zum ersten Mal wird ein Hund kommerziell geklont.
Wenn dies gelingt - Zweifel bestehen kaum - dürfte sich ein riesiger Markt erschließen und eine neue Lifestye-Dimension eröffnen: Der wiederverwendbare Hund. Damit bricht eine neue Epoche im Miteinander von Mensch und Hund an. Das koreanische Team ist der Leader beim Hundeklonen. Der Durchbruch gelang ihr vor zweieinhalb Jahren, als der Öffentlichkeit der Hund Snuppy vorgestellt wurde. Der geklonte Afghane entstand dadurch, dass genetisches Material eines drei Jahre alten Afghanen in eine leere Eizelle impantiert wurde. Unter Laborbedingungen werden diese Zellen zur Teilung und zum Wachstum angeregt, bis sich ein Embryo - ein Zellhaufen - entwickelt hat. Diese wird in den Uterus einer Leihmutter eingesetzt. In Snuppys Fall in den Uterus einer Labradorhündin. Um Snuppy herzustellen wurden mehr als 1000 mit fremdem Genmaterial besetzte Eier in 123 Leihmutterhündinnen eingesetzt: Das Resultat bestand in drei Schwangerschaften und schlussendlich zwei lebend geborenen Welpen.
Mit Spannung erwarten Hundeliebhaber, Genetiker und Ethiker die Ankunft von Booger II.
Sollte das Klonen Boogers tatsächlich gut ausgehen, kann sich jeder seinen Liebling neu erschaffen lassen - solange den Hundehaltern das Geld nicht ausgeht.
Ein geklonter Hund soll 150.000 USDollare kosten. Ein Pappenstiel beim heutigen Dollarkurs...
Quelle NZZ am Sonntag Print / Autor Ronald Gerste

Freitag, 18. Januar 2008

Schwarze Schafe sterben früher

Das ist keine Anmache - und bestimmt kein Rassismus.Die urtümlichen Soay-Schafe leben ausschließlich auf dem St.-Kilda-Archipel nordwestlich der schottischen Küste und haben sich seit rund 4000 Jahren ungestört entwickelt. Es gibt sowohl Tiere mit hellem als auch mit dunklem Fell. Doch in der Population geschieht etwas Verblüffendes: Aus ungeklärter Ursache wurden die dunklen Exemplare in den vergangenen mindestens 20 Jahren immer seltener, obwohl sie stets größer und kräftiger sind als ihre hellbraunen Artgenossen. Den klassischen Vererbungsregeln zufolge müssten die schwarzen Schafe eigentlich ihre helleren Geschwister verdrängen, weil sie besser angepasst sind."Mit einem Massen-Gentest bei mehr als 2500 Schafen haben britische Forscher nun das Rätsel um das mysteriöse Verschwinden dunkler Tiere gelöst. Das Gen, das die dunkle Fellfarbe bei den Soay-Schafen bestimmt, ist demnach untrennbar mit anderen Erbanlagen verknüpft, die den dunklen Tieren eine schlechtere Gesundheit bescheren. Das berichten John Slate und seine Kollegen von der University of Sheffield im Wissenschaftsmagazin "Science" (Bd. 319, S. 318).
Die von den Forschern entdeckte Genkopplung betrifft Bereiche im Erbgut, die mit der Fellfarbe zusammenhängen, sich jedoch auch nachteilig auf die Fortpflanzungs- und Überlebensrate auswirken. Dunkle Schafe sind demnach also zwar größer, leben jedoch kürzer und pflanzen sich weniger erfolgreich fort als helle Tiere. Deshalb sinke ihr Anteil in einer Herde, schreiben die Wissenschaftler.
Auch wenn bestimmte Eigenschaften wie etwa die Fellfarbe nur von einem einzigen Gen abhängen, könne doch die Vererbung dieser Information ein komplizierter genetischer Prozess sein, erklären die Forscher. Die natürliche Auslese wirke sich nicht nur auf die sichtbaren Merkmale aus, sondern betreffe auch diejenigen Gene, die den entsprechenden Eigenschaften zugrunde liegen.
Das Phänomen der Genkopplung gelte jedoch nicht für schwarze Schafe generell, betonte Slate. Die dunkle Fellfarbe anderer Schafrassen habe eine andere genetische Basis als das dunkle Fell der Soay-Schafe."

Quelle

Donnerstag, 17. Januar 2008

Menschlicher Embryo aus Hautzelle geklont

Spektakulärer Durchbruch in der medizinischen Forschung: US-Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, einen menschlichen Embryo aus einer Hautzelle zu klonen. Es ist ein Etappensieg auf dem Weg zur Herstellung maßgeschneiderter embryonaler Stammzellen.
[ weiter ]

Die Kalzium-Karotte

Gentechnisch veränderte Mohrrüben könnten helfen, das Osteoporoserisiko zu senken. Amerikanische Forscher haben dazu Pflanzen erzeugt, die mehr Kalzium speichern als die Ausgangsform. Fütterungsversuche mit Mäusen sowie eine erste Studie mit Menschen ergaben jetzt, dass sich die Kalziumeinlagerung in das Knochengewebe durch Verzehr der neuartigen Karottenvariante deutlich steigern lässt. Der gleiche gentechnische Eingriff könnte auch den Kalziumgehalt und damit den Nährwert anderer Nahrungspflanzen steigern, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences".
"Eine nur geringfügige Veränderung eines Gens ermöglicht es, den biologisch verfügbaren Kalziumgehalt der Karotten zu erhöhen", sagt Kendal Hirschi vom Vegetable and Fruit Improvement Center der Texas A&M University in Houston. Das Gen sCAX1 kommt in allen Pflanzen vor und bewirkt die Produktion eines Proteins, das Kalzium in die Zelle transportiert. Hirschi und seine Kollegen vom Baylor College of Medicine verkürzten dieses Gen der Ackerschmalwand, wodurch sich die Aktivität des Kalziumtransports verstärkte. Das so veränderte Gen schleusten die Forscher in das Erbgut der Mohrrübe ein, was zu einer Verdopplung des Kalziumgehalts der Wurzel führte. Mäuse, denen diese Möhren verfüttert wurden, lagerten auch doppelt so viel des Minerals in ihre Knochen ein wie Mäuse, die die gleiche Menge normale Möhren gefressen hatten. Eine Studie mit 30 erwachsenen Menschen ergab eine zusätzliche Kalziumaufnahme von 41 Prozent pro hundert Gramm Möhren.
Es sei gesünder, so die Forscher, Gemüse mit einem erhöhten Kalziumgehalt zu essen, als den Mineralstoff in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen. Eine verbesserte Kalziumzufuhr wäre eine wichtige Vorsorgemaßnahme, um das Osteoporoserisiko weltweit zu senken. Noch werden die transgenen Mohrrüben nur in streng kontrollierter Umgebung in Gewächshäusern angepflanzt. Weitere Forschungen seien nötig, so Hirschi, bevor dieses Gemüse mit erhöhtem Nährwert dem Verbraucher angeboten werden könnte.
Joachim Czichos/Baylor College of Medicine / PNAS

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Widmer-Schlumpfs Überwachungsstaat
Die vom Verfolgungswahn geplagte Bundesrätin Eveline...
anaximander - 15. Mrz, 12:10
Liberales Disziplinieren...
Robert Leicht vertritt die Auffassung, es wirke komisch,...
anaximander - 14. Mrz, 22:38
Beamtenpartei
Schön, wenn Sie genau hinhören (resp. lesen)....
Thunomania (Gast) - 14. Mrz, 21:27
Wider islamische Barbarei
Ibn Warraq warnt einmal mehr vor dem zunehmendem Einfluss...
anaximander - 14. Mrz, 19:08
Pädagogischer Eros...
Ständig wurden und werden die Grenzen zwischen...
anaximander - 14. Mrz, 18:03
ich kann gar nicht hassen
bin nur belustigt üb er die frechheit der kirche
errorking - 14. Mrz, 17:56
@errorking
Woher der dieser dumme Hass, wurdest Du vielleicht...
Schoggo-TV - 14. Mrz, 17:35
Necla Kelek ruft zur...
Necla Kelek ruft im Interview mit The European zu einer...
anaximander - 14. Mrz, 17:10
genau! ausserdem hat...
http://orf.at/100314-49032 /index.html
errorking - 14. Mrz, 17:08
Ich habe die wage Vermutung,...
Ich habe die wage Vermutung, dass sich in Bälde...
Schoggo-TV - 14. Mrz, 17:04
Mossad schuld am Bankdatenklau
Jetzt wird es lustig. Der mutmaßliche Dieb von...
anaximander - 14. Mrz, 16:59
du vertraust gayquellen...
http://de.wikipedia.org/wi ki/Schutzalter#Malta.2C_Sp anien.2C_Vatikanstadt
errorking - 14. Mrz, 16:20
Allerdings
diese(r) Faber ist nicht ganz dicht - und äußerst...
anaximander - 14. Mrz, 16:14
Das glaub ich jetzt
nicht, das mit dem Schutzalter im Vatikan. - Es ist...
anaximander - 14. Mrz, 16:13
"Kindesmissbrauch ist...
"Kindesmissbrauch ist weder links noch rechts –...
Schoggo-TV - 14. Mrz, 12:50
mit dem ausgleich
meinte ich doch nicht eine ehtischen ausgleich sondern...
errorking - 14. Mrz, 11:54
Missbrauch - historische...
Caroline Fletcher antwortet mit einem Essay auf den...
anaximander - 14. Mrz, 11:28
Schweizer Streithähne...
Eigentlich wollten die sieben Parlamentarier mit dem...
anaximander - 14. Mrz, 08:41
Hat der Armeechef unrecht?
Der Chef der Schweizer Armee, André Blattmann,...
anaximander - 14. Mrz, 08:36
Die Beamtenpartei kommt
Die GrünLiberalen etablieren sich als Protestpartei...
anaximander - 13. Mrz, 22:36

Goodwill

blogoscoop

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur f�r neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this topic

twoday.net AGB

Wetter

Aktuelles Wetter in Luzern:


Temperatur: 3 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 81 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1027.1 mb
Windstärke: 3 km/h

Weather data provided by weather.com

Archiv

März 2010
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Anzeigen

Kontakt

info[affenschwanz]litart.ch