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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Genetik</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-02T21:55:08Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/es-gibt-keine-gleichheit-der-menschen/">
    <title>Es gibt keine Gleichheit der Menschen</title>
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    <description>Dieter E. Zimmer schreibt in seinem &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13814678/Alle-Menschen-sind-nicht-gleich.html&quot;&gt;Essay&lt;/a&gt; &quot;Was wären wir ohne unsere Gene?&quot;&lt;ul&gt;Es ist mir immer ein Rätsel gewesen, warum sich um die Mitte des 20. Jahrhunderts so viele Politiker und Sozialwissenschaftler an eine kurzlebige Zeitgeistlaune geklammert haben und seitdem verbissen an der Überzeugung festhalten, die unterschiedlichen intellektuellen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften der Menschen könnten und dürften niemals etwas mit ihren Erbanlagen zu tun haben, jeder könnte zu jedem werden. Es steht nicht bei den Kirchenvätern, es steht nicht bei Marx, nicht bei Lenin, nicht bei Freud, nicht in den Statuten des BUND, nicht im Grundgesetz und nicht im Ethikkodex der Medien.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-15T12:49:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-sterbe-datum-test-fuer-jedermann/">
    <title>Der Sterbe-Datum-Test für jedermann</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-sterbe-datum-test-fuer-jedermann/</link>
    <description>Der Tod ist jedem von uns vorherbestimmt. Für nur Franken 600 kann Ihnen jetzt die spanische Firma &lt;a href=&quot;http://www.lifelength.com/&quot;&gt;Life Length&lt;/a&gt; den zu erwartenden Zeitpunkt ihres Todes verraten. Die Länge eines Menschenlebens können sie danach anhand einer Analyse der DNA bestimmen, die sie im Blut finden.&lt;br /&gt;
Bei ihren Untersuchungen des Erbguts nehmen die Mitarbeiter von Life Length die Enden der Chromosomen, die sogenannten Telomere, unter die Lupe. An ihrer Länge können sie das biologische Alter der untersuchten Person bestimmen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-02T16:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/durch-gene-zum-verbrecher-bestimmt/">
    <title>Durch Gene zum Verbrecher bestimmt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/durch-gene-zum-verbrecher-bestimmt/</link>
    <description>Justiz und Psychologie werden immer ratloser, wenn sie einem gewissenlosen Gewaltverbrecher gegenüberstehen. Darum werden jetzt die Genetiker verpflichtet, skruppellose Gewalttäter, Soziopathen, zu &lt;strike&gt;entschuldigen&lt;/strike&gt; erklären. Und sie haben bereits &quot;ernstzunehmende&quot; Hinweise auf die Gene, die für die Verbrechen verantwortlich sind. Alexander S. Kekulé &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/die-gene-des-boesen/4310446.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; über die entdeckten &quot;böse machenden Gene&quot;:&lt;ul&gt;n einem einzigartigen Projekt werden dort sämtliche 1037 Kinder, die zwischen April 1972 und März 1973 geboren wurden, regelmäßig auf ihre psychische und soziale Entwicklung untersucht. Im Jahr 2002 nahmen sich die Psychologen Terrie Moffitt und ihr Ehemann Avshalom Caspi von der Duke University die Berichte von 442 inzwischen erwachsenen Männern der Dunedin-Studie vor und ließen Gentests durchführen. Dabei zeigte sich, dass eine Genmutation des für die Hirnfunktion wichtigen Enzyms Monoaminooxidase-A (MAO-A) mit Gewaltverbrechen und antisozialem Verhalten korreliert ist  aber nur bei solchen Männern, die in der Kindheit schwer misshandelt wurden. MAO-A wird für den Abbau von Serotonin und anderen Signalstoffen des Gehirns benötigt. In Tierversuchen führt ein künstlich erzeugter MAO-A-Mangel zu erhöhter Aggressivität. Das zugehörige Gen liegt auf dem X-Chromosom, das bei Frauen doppelt vorkommt, so dass Mutationen kompensiert werden können. Dies passt zu der Tatsache, dass Männer wesentlich häufiger Gewalttaten begehen.&lt;br /&gt;
Jungen mit angeborenem MAO- A-Mangel zeigen oft bereits im Vorschulalter erhöhte Gewaltbereitschaft. Bei einem anderen Regulator des Serotonins, 5-HTT (5-Hydroxy-Tryptamin), erhöht genetischer Mangel die Wahrscheinlichkeit für Depressionen. Nach einer von Moffitt und Caspi entwickelten Theorie führen derartige Gendefekte dazu, dass negative Kindheitserlebnisse nicht erfolgreich kompensiert werden können. Deshalb entwickelt nur ein kleiner Teil der misshandelten Kinder später Depressionen oder antisoziales Verhalten.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-22T20:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-adhs-oder-zappelphilipp-gen/">
    <title>Das ADHS- oder Zappelphilipp-Gen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-adhs-oder-zappelphilipp-gen/</link>
    <description>Faule Kinder haben es einfach - so lange sie nicht zu viel essen und dick werden, lässt man sie in Ruhe. Kinder mit einem ungewöhnlichen Bewegungsdrang dagegen sind krank; sie leiden an ADHS und müssen mit Ritalin behandelt werden. Jetzt soll ein defektes Gen der Auslöser für den Bewegungsdrang sein.&lt;ul&gt;Ein bestimmtes Gen scheint beim Zappelphilipp-Syndrom die Hirnfunktion zu beeinträchtigen. Dies entdeckten koreanische Forscher bei betroffenen Kindern. Sie konnten in Tierversuchen nachweisen, dass der Defekt dieses Gens ein möglicher Auslöser für die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein kann. Das Ausschalten des Gens störte tatsächlich die Kommunikation zwischen bestimmten Hirnzellen. Dabei entwickelten die Tiere typische Krankheitssymptome wie verstärkte Bewegungsaktivität und verminderte Lern- und Gedächtnisleistung. Dieselben Medikamente, die zur Behandlung erkrankter Kinder eingesetzt werden, normalisierten auch das Verhalten der Mäuse wieder. Mithilfe dieser genetisch veränderten Tiere sei es nun möglich, die Krankheit genauer zu erforschen, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal &quot;Nature Medicine&quot; (doi: 10.1038/nm2330).&lt;br /&gt;
&quot;Unsere Ergebnisse lassen darauf schließen, dass eine verringerte Aktivität des Gens GIT1 beim Menschen zur ADHS führen kann&quot;, erklären die Forscher um Eunjoon Kim und Changwon Kang vom Korea Advanced Institute of Science and Technology. Sie suchten zunächst nach Unterschieden im Erbgut von 192 an ADHS erkrankten und 196 gesunden Kindern. Dabei stellte sich heraus, dass eine geringfügige Abweichung im GIT1-Gen mit einer erhöhten Anfälligkeit für ADHS gekoppelt ist. Im zweiten Schritt prüften die Wissenschaftler in Tierversuchen, ob das Ausschalten des Gens die Krankheitssymptome auslösen kann. Tatsächlich zeigten junge genetisch veränderte Mäuse, denen das GIT1-Gen fehlte, in einer unbekannten Umgebung eine doppelt so große Bewegungsaktivität wie gesunde Tiere. Dieses Verhalten normalisierte sich mit dem Älterwerden, wie es auch beim Menschen geschieht: Bei mehr als der Hälfte der betroffenen Kinder vergehen die Krankheitssymptome mit der Zeit. &lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Zappelphilipp_Gen_entdeckt1771015587558.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-18T12:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/shank3-das-autismus-protein/">
    <title>Shank3, das Autismus-Protein</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/shank3-das-autismus-protein/</link>
    <description>Wissenschaftler der Duke University haben nachgewiesen, dass ein einzelnes Protein Störungen des autistischen Spektrums auslösen kann, indem es die effektive Kommunikation zwischen den Gehirnzellen stoppt. Das Team um Guoping Feng schuf durch die Mutation des Gens, das die Produktion des Proteins Shank3 kontrolliert, autistische Mäuse. Die Tiere wiesen soziale Probleme und repetitive Verhaltensmuster auf, beides klassische Symptome von Autismus und ähnlichen Krankheiten. Die in Nature &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature09965.html&quot;&gt;veröffentlichte Studie&lt;/a&gt; macht Hoffnung auf die ersten wirksamen Behandlungsansätze mit Medikamenten. &lt;br /&gt;
Es wurden bereits Hunderte Gene gefunden, die mit dem Autismus in Zusammenhang stehen. Die genaue Kombination von Genetik, Biochemie und anderen Unweltfaktoren, die zu einer Erkrankung führen, ist bis jetzt noch nicht erforscht. Jeder Patient verfügt nur über eine oder eine Handvoll dieser Mutationen. Das macht es schwierig, entsprechende Medikamente zu entwickeln. Shank3 findet sich in den Synapsen, den Kontaktstellen zwischen den Gehirnzellen, die es ihnen ermöglichen miteinander zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
Die von den Wissenschaftlern geschaffenen Mäuse, verfügten über eine mutierte Form von Shank3. Es zeigte sich, dass diese Tiere soziale Interaktionen mit anderen Mäusen vermieden. Sie wiesen auch ein sich wiederholendes und selbstverletzendes Putzverhalten auf.&lt;br /&gt;
Als das Team die Gehirne der Tiere analysierte, fand es Defekte in den Schaltkreisen, die zwei verschiedene Bereiche des Gehirns miteinander verbinden und zwar zwischen dem Kortex und dem Striatum. Gesunde Verbindungen zwischen diesen beiden Bereichen gelten als Schlüssel einer effektiven Regulierung von sozialem Verhalten und sozialer Interaktion.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-21T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/untreu-gen-entdeckt/">
    <title>Untreu-Gen entdeckt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/untreu-gen-entdeckt/</link>
    <description>Wer fremd geht, kann nichts dafür; er handelt unter Zwang, muss seinen PartnerIn betrügen, hat das Untreu Gen im Blut, im Körper. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der New York State Unviversity. Für das Forschungsprojekt wurden 180 Frauen und Männer zu ihrem Liebesverhalten befragt und anschliessend untersucht. Und siehe da: Jenes Viertel der Probanden, die zugaben, den Partnern mehr als einmal untreu gewesen zu sein, wiesen auch die DRD4-Variante auf. Das besagte Gen beeinflusst offenbar den Level des Botenstoffes Dopamin im Gehirn. Menschen, die darüber verfügen, empfinden laut den US-Forschern beim Betrügen ihrer Partner den gleichen Rausch, den Alkohol- oder Spielsüchtige erleben, wenn sie ihrer Leidenschaft nachgehen.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.shortnews.de/id/864632/Wissenschaftler-finden-das-Untreue-Gen&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-03T15:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-reine-sarrazinismus/">
    <title>Der reine Sarrazinismus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-reine-sarrazinismus/</link>
    <description>Es gibt kein Judengen, kein Baskengen, kein Islamgen und kein Hartz-IV-Gen. Aber ein deutsch-dänisches Forscherteam &lt;a href=&quot;http://www.shz.de/nachrichten/lokales/schleswiger-nachrichten/artikeldetails/article/111/auf-der-suche-nach-unsterblichkeit.html&quot;&gt;sucht&lt;/a&gt; grenzüberschreitend nach dem Altersgen - und dafür werden 5,6 Millionen Kronen bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/laenger_leben/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-23T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gibt-es-ein-juden-gen/">
    <title>&quot;Gibt es ein «Juden-Gen»?&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gibt-es-ein-juden-gen/</link>
    <description>Diese Frage &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/index.php?id=539208&quot;&gt;beantwortet&lt;/a&gt; Joelle Apter diplomierte Biologin und Inhaberin der Zürcher Firma iGenea&lt;ul&gt;A2ngehörige von Volksgruppen, die häufig unter sich heiraten und sich fortpflanzen, sind auch genetisch verknüpft. Es ist bekannt und wissenschaftlich unbestritten, dass es genetische Muster gibt, die bei Juden gehäuft vorkommen. Im Juni 2010 hat eine Gruppe von amerikanischen und israelischen Wissenschaftlern im renommierten American Journal of Human Genetics  erneut belegt, dass sich verschiedene jüdische Untergruppen genetisch voneinander unterscheiden, aber auch, dass die jüdischen Untergruppen letztlich einen gemeinsamen Ursprung haben. Bestimmte Gen-Ausprägungen variieren von Population zu Population. Ein einziges Gen allein kann eine Population nicht charakterisieren. Durch die Analyse einer grösseren Zahl von genetischen Merkmalen kann aber eine Häufigkeitsverteilung erstellt werden, die eine Zuordnung zu einer Population ermöglicht. &lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit, seine DNA auf seine genetische Herkunft hin testen zu lassen. Bei Personen, deren Familien sich aufgrund von Unruhen, Kriegen oder Vertreibungen über die ganze Welt verteilt haben, ist der DNA-Test besonders beliebt  so auch bei der jüdischen Gemeinschaft. &lt;br /&gt;
Mitte der achtziger Jahre bestimmte der Genetiker Allan Wilson von der Universität von Kalifornien mit Hilfe der Mitochondrial-DNA, wo die ersten Menschen lebten. Der Vergleich dieses Teils des Erbguts führte zur Erkenntnis, dass Frauen afrikanischer Herkunft eine doppelt so grosse Vielfalt an DNA-Varianten haben wie die weibliche Bevölkerung anderswo. Da die Mutationen in regelmässigen Abständen auftreten, folgerte er, dass der moderne Mensch (Homo sapiens sapiens) doppelt so lange in Afrika lebte wie in anderen Teilen der Welt.&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu bestimmten Unter-Haplogruppen kann nun zum Beispiel auf eine jüdische oder eine baskische Herkunft hinweisen. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-01T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/von-wegen-meine-gene-deine/">
    <title>Von wegen meine Gene - deine...</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/von-wegen-meine-gene-deine/</link>
    <description>&quot;Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Die enge Verbindung von Kultur, Tradition, Religion und Volkszugehörigkeit zeichnet das Judentum im Besonderen aus. Es entwickelte sich über die Jahrhunderte eine gewisse genetische Homogenität, die durch einen DNA-Test sichtbar wird.&quot;&lt;br /&gt;
Man schaue nach auf &lt;a href=&quot;http://www.nature.com/nature/journal/v466/n7303/full/nature09103.html&quot;&gt;Nature &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.igenea.com/index.php?c=40&quot;&gt;igenea&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder plappere weiterhin nach, was die Journaille vorplappert&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/meine_gene_deine_gene/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-30T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ist-dieter-e-zimmer-auch-rassist/">
    <title>Ist Dieter E. Zimmer auch Rassist?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ist-dieter-e-zimmer-auch-rassist/</link>
    <description>Die Redakteure bei der &quot;Zeit&quot; sind scheinbar am Verblöden. Während sie über Thilo Sarrazin herziehen, diesen als Rassisten beschimpfen und fragen, wie lange er seine Meinung noch vertreten dürfe, (Jörg Lau) &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/1998/17/iq.txt.19980416.xml&quot;&gt;bestätigt ein Artikel&lt;/a&gt;, der in ihrem Archiv ruht, die Thesen von Thilo Sarrazin. Der Artikel stammt von Dieter E. Zimmer - einem der seriösesten Journalisten, den das Gewerbe je gekannt hat. Wir warten darauf, dass sein Artikel gelöscht  - und er von seiner Zeitung als Rassist beschimpft wird.  &lt;br /&gt;
Wir haben ihn sicherheitshalber kopiert...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fact-fiction.net/?p=4897&quot;&gt;via&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-29T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/menschen-produktion/">
    <title>Menschen-Produktion</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/menschen-produktion/</link>
    <description>Jens Reich &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2855719_Essay-Wie-der-Mensch-gemacht-wird.html&quot;&gt;lotet&lt;/a&gt; das heute schon als irgendwann technisch Veränderbare am Menschen aus. Die Schwierigkeiten, erklärt er, bei den skizzierten Eingriffsfantasien in Körper und Geist des Menschen könne man freilich kaum überschätzen: &quot;Alle drei skizzierten Eingriffskonzepte wollen den menschlichen Körper radikal durchlässig machen: mit den Nanopartikeln alle membranösen Strukturen mit Wirkstoffen durchqueren, mittels Neuroimplantaten das Gehirn für elektrisch kodierte Information zugänglich machen und mit molekularen Technologien chemisch kodierte Information in die Körperzellen einbauen... Sie überbrücken jedoch phantasievoll die enormen Schwierigkeiten und sind auch taub für die prinzipiellen Einwände, die die damit einhergehende radikale Veränderung des Bildes und des Begriffes vom Menschen ablehnen.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-17T12:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-allmacht-der-gene-existiert-nicht/">
    <title>Die Allmacht der Gene existiert nicht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-allmacht-der-gene-existiert-nicht/</link>
    <description>Craig Venter spricht im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,703085,00.html&quot;&gt;Interview &lt;/a&gt;das Jahrzehnt Forschung am menschlichen Erbgut, den Irrglauben an die Allmacht der Gene und die Massenproduktion künstlicher Lebensformen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-01T17:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/craig-venter-informationsmaschine-mensch/">
    <title>Craig Venter: Informationsmaschine Mensch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/craig-venter-informationsmaschine-mensch/</link>
    <description>Craig Venter hat ein synthetisches Chromosom hergestellt und in einer Zelle gestartet. Im &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECC5D9058AE5647B19D4E383DFE02BC80~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Interview schildert&lt;/a&gt; er, wie dieser Erfolg seine Sicht auf das Leben verändert hat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-24T14:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/craig-venters-schoepferisches-experiment/">
    <title>Craig Venters schöpferisches Experiment</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/craig-venters-schoepferisches-experiment/</link>
    <description>In den Medien wird &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E3A4B08BF02F64F0D9C4493E7B3476EEE~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, Craig Venter habe künstliches Leben geschaffen und dabei wird vielerorten so getan, als habe er mit dem Schaffen von Monstern angefangen. Doch Venter ist nur einen Schritt weitergekommen zur Schaffung künstlichen Lebens. Venter und seine Kollegen &lt;a href=&quot;http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/science.1190719&quot;&gt;beschreiben&lt;/a&gt; Schritt für Schritt den Weg, auf dem sie ein synthetisches Genom erzeugt und dieses dann in ein Bakterium übertragen haben, das keine eigene DNA mehr hatte. Die Mikrobe fing danach an, sich fortzupflanzen und Eiweiße herzustellen, ganz nach dem Erbgutplan, den die Forscher eingepflanzt hatten.&lt;ul&gt;&quot;Dies ist die erste synthetische Zelle, die je geschaffen wurde&quot;, sagte Venter. In kürzester Zeit ging die Nachricht um die Welt. Viele Kommentatoren beurteilen die Errungenschaft als entscheidenden Meilenstein der Biologie und der Biotechnologie. Venter und sein Team an Wissenschaftler haben sich bei dem synthetischen Genom  allerdings eng an die Vorgabe der Natur gehalten. Das Erbgut ist beinahe identisch mit der natürlichen Vorlage, dem Bakterium Mycoplasma mycoides. Allerdings war ein gewaltiger Aufwand nötig. Insgesamt steckte Venter wohl rund 30 Millionen Euro in das Projekt, an dem 20 Mitarbeiter mehr als zehn Jahre arbeiteten.&lt;br /&gt;
Venter betonte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Erzeugung eines synthetischen Kleinstlebewesens sei &quot;ein wichtiger Schritt - in der Wissenschaft wie in der Philosophie&quot;. Der Forschungsdurchbruch ändere &quot;meine Betrachtung des Lebens und seiner Funktionsweise&quot;. Andere Experten relativieren. &quot;Technisch ist das eine eindrucksvolle Leistung&quot;, sagt Hans Lehrach vom Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin dem Nachrichtenmagazin Stern. &quot;Ich glaube aber nicht, dass diese Arbeiten unser Verständnis des Lebens verändern.&quot; Die DNS bestehe aus chemischem Material  wie man das herstelle, sei letztlich für die Funktion der Zelle gleichgültig. &quot;Im Prinzip war klar, dass es funktionieren sollte.&quot;&lt;/ul&gt;
Stimmen aus &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/debatte/article7729440/Venter-und-die-Angst-vor-mutierten-Killerkeimen.html&quot;&gt;Welt&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/2010/05/21/genforscher-craig-venter/darf-er-gott-spielen.html&quot;&gt;Bild&lt;/a&gt; /&lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Der-Weg-ist-frei-fuer-kuenstliche-Lebewesen-/story/22729494&quot;&gt;BZ&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://blogs.telegraph.co.uk/culture/tomchivers/100008206/craig-venters-synthetic-life-is-it-really-playing-god/&quot;&gt;Telegraph&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blick schießt den Vogel ab mit dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/ausland/sieht-so-gott-aus-147367&quot;&gt;&quot;Sieht so Gott aus?&quot;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Genetik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-21T14:44:00Z</dc:date>
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    <title>Das Molekül des Jahres</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-molekuel-des-jahres/</link>
    <description>Es gibt nicht nur das Unwort des Jahres, nein, es gibt auch das Molekül des Jahres und das ist 2009 das springende Gen oder Transposon &quot;Dornröschen&quot;.
&lt;ul&gt;
Das gab jetzt die International Society for Molecular and Cell Biology and Biotechnology Protocols and Researches (ISMCBBPR) bekannt. Das Transposon haben Dr. Zsuzsanna Izsvák, Dr. Zoltán Ivics und Dr. Lajos Mátés vom Max-Delbrück-Centrum (MDC) Berlin-Buch entwickelt. Eine internationale Jury hatte es aus 15 Molekülen ausgewählt. Es sei &quot;sehr vielversprechend für den Einsatz in der Gentherapie&quot; und könne Gene sogar in Stammzellen und Vorläuferzellen einschleusen und stabil in deren Erbanlagen einbauen und sei sicherer als virale Gentaxis. Damit hat erstmals ein Labor außerhalb der USA diese Auszeichnung erhalten.   &lt;br /&gt;
Transposons sind molekulare Parasiten, die sich in Genomen vermehren. Gleichzeitig sorgen sie dafür, dass sich das Genom im Laufe der Evolution verändern kann. Etwa die Hälfte des Genoms des Menschen stammt von solchen Transposons. Genetische Veränderungen haben jedoch die große Mehrheit der Transposons inaktiv gemacht.&lt;br /&gt;
Aus Fischtransposons, die vermutlich vor rund 20 Millionen Jahren aktiv gewesen waren, gelang es Dr. Ivics und Dr. Izsvák vor über zehn Jahren ein springendes Gen &quot;wiederzubeleben&quot;. Sie nannten es in Anlehnung an das Grimm`sche Märchen &quot;Dornröschen&quot; (Sleeping Beauty), weil sie es nach langem Schlaf aufgeweckt hatten.&lt;br /&gt;
Um es als Werkzeug für die Übertragung und den Einbau von Genen besser nutzen zu können, veränderten sie die genetische Bauanleitung des von ihnen entwickelten Transposons etwas. Es gelang ihnen damit Gene in Zellen von Wirbeltieren so effizient einzuschleusen, wie es bisher nur mit (entschärften) Viren als Gentaxis möglich gewesen war. Die Jury bewertete dieses &quot;hyperaktive Transposon&quot; als revolutionär. Auf der Tagung der European Society of Gene and Cell Therapy in Hannover im November 2009 hatten Forscher &quot;Dornröschen&quot; als Durchbruch für die Gen- und Zelltherapie gewertet.&lt;br /&gt;
Den Titel &quot;Molekül des Jahres&quot; vergibt seit 2002 die im Jahre 2000 gegründete wissenschaftliche Gesellschaft ISMCBBPR. Davor hatte das Wissenschaftsmagazin Science diesen Titel vergeben&lt;/ul&gt;
&lt;small&gt;Quelle: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch via journalmed&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-21T17:33:00Z</dc:date>
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