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Gentechnologie

Montag, 28. April 2008

MRSA - Gensequenz des Bakteriums entschlüsselt

Wissenschaftler des Istituto di Tecnologie Biomediche haben in Zusammenarbeit mit dem Dipartimento di Malattie Infettive am Istituto Superiore della Sanità und dem Dipartimento di Biologia an der Unversität Roma Tre die Gensequenz des Acinetobacter Baumannii entschlüsselt . Das wegen seiner Antibiotika-Resistenz besonders in Krankenhäusern gefürchtete Bakterium sorgt allein in Italien für 4.500 bis 7.000 Todesfälle im Jahr. [mehr hier]
"Die Genom-Sequenzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung effizienterer Methoden zur Identifikation und Kontrolle dieses gefährlichen Killers," bestätigt Projektleiter Gianluca De Bellis. "Sie bietet die Grundlage für eine rasche Diagnose und einen gezielten Therapieansatz. Ermöglicht hat uns dies die Verwendung eines neuen und vor kurzem nochmals verbesserten Sequenzverfahrens, das in wenigen Stunden über 100 Millionen DNA-Basen generiert . Das bedeutet einen ganz erheblichen Zeit- und Kostenvorteil gegenüber der bisher üblichen Methodik. "
Die genetische Aufschlüsselung des Acinetobacter Baumannii wird über die Web-Seite der Öffentlichkeit zum freien Gebrauch zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe des innovativen Sequenzierungs-Verfahrens wollen die italienischen Forscher außerdem neue Stoffe zur Entwicklung von Antibiotika ermitteln. Dabei soll das Phänomen der Antibiotika-Resistenz sowohl aus der Sicht der Grundlagenforschung als auch der angewandten Forschung durchleuchtet werden.
Die Untersuchung über den genetischen Aufbau des Acinetobacter Baumannii ist über das vom italienischen Investitionsfond für Grundlagenforschung FIRB unterstützte Programm "Grandi Laboratori" finanziert worden. Einzelheiten sollen in der von der American Society of Microbiology herausgegebenen Fachzeitschrift "Antimicrobial Agents and Chemotherapy" veröffentlicht werden.

Mittwoch, 2. April 2008

Hybrid-Embryonen aus Mensch und Tier geschaffen

HybridembryonenWissenschaftler der Newcastle University haben erstmals in Großbritannien Hybrid-Embryonen geschaffen, die teilweise menschlichen und teilweise tierischen Ursprungs sind. Die Embryonen überlebten bis zu drei Tage und sind Teil eines Forschungsprogramms zu einer Reihe von Krankheiten. Diese Nachricht kommt rund einen Monat vor der offiziellen Diskussion zur Zukunft derartiger Forschungsansätze.
Die katholische Kirche bezeichnet diese Forschungen laut BBC als "monströs". Medizinische Organisationen und Patientengruppierungen argumentieren, dass diese Studien entscheidend für das Verständnis von Krankheiten seien. Sie gehen davon aus, dass damit neue Möglichkeiten für die Behandlungen von Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer geschaffen werden könnten.
Unter dem Mikroskop sehen die runden Zellbündel aus wie jeder andere drei Tage alte Embryo. Geschaffen wurden sie durch die Injektion von DNA aus menschlichen Hautzellen in Eizellen aus Eierstöcken von Kühen, aus denen fast das ganze genetische Material entfernt wurde. Die Wissenschaftler rechtfertigen dieses Vorgehen damit, dass menschliche Eizellen nur in sehr beschränktem Ausmaß zur Verfügung stehen. Die Hybrid-Embryonen sollen nur der Wissenschaft dienen und sich nie über den 14. Tag hinausentwickeln dürfen. Die Wissenschaftler wollen so Stammzellen gewinnen, um eine Reihe von Krankheiten wie Diabetes, Schlaganfall zu erforschen und neue Behandlungsansätze zu entwickeln.
Der leitende Wissenschaftler John Burn bezeichnet dieses Vorgehen als vollkommen ethisch. "Es handelt sich um ein zugelassenes Forschungsprojekt, das sehr sorgfältig evaluiert wurde. Das ist ein Vorgang, der nur im Labor stattfindet. Diese Zellklumpen werden sich nie weiterentwickeln dürfen und werden auch nie implantiert." Man verfüge derzeit über vorläufige Daten, die viel versprechend seien. Der nächste Schritt sei, dass die Embryos bis zum 6. Tag überleben sollen. Dann erst könne man Stammzellen gewinnen. Das Forschungsvorhaben wurde von der britischen Human Fertilisation and Embryology Authority zugelassen.
Mehr bei BBC

Sonntag, 9. März 2008

Das wiederholt klonbare Haustier

pitbull_klonBooger ist vor eineinhalb Jahr gestorben und treibt sich jetzt im Pitbull-Himmel herum. Die trauernde Besitzerin entnahm dem toten Pitbull Gewebe aus dem Ohr und schickte diese an die südkoreanische Firma RNL bio, die mit der Universität Seoul assoziiert ist. Die Firma wird einen geklonten Booger erschaffen. Zum ersten Mal wird ein Hund kommerziell geklont.
Wenn dies gelingt - Zweifel bestehen kaum - dürfte sich ein riesiger Markt erschließen und eine neue Lifestye-Dimension eröffnen: Der wiederverwendbare Hund. Damit bricht eine neue Epoche im Miteinander von Mensch und Hund an. Das koreanische Team ist der Leader beim Hundeklonen. Der Durchbruch gelang ihr vor zweieinhalb Jahren, als der Öffentlichkeit der Hund Snuppy vorgestellt wurde. Der geklonte Afghane entstand dadurch, dass genetisches Material eines drei Jahre alten Afghanen in eine leere Eizelle impantiert wurde. Unter Laborbedingungen werden diese Zellen zur Teilung und zum Wachstum angeregt, bis sich ein Embryo - ein Zellhaufen - entwickelt hat. Diese wird in den Uterus einer Leihmutter eingesetzt. In Snuppys Fall in den Uterus einer Labradorhündin. Um Snuppy herzustellen wurden mehr als 1000 mit fremdem Genmaterial besetzte Eier in 123 Leihmutterhündinnen eingesetzt: Das Resultat bestand in drei Schwangerschaften und schlussendlich zwei lebend geborenen Welpen.
Mit Spannung erwarten Hundeliebhaber, Genetiker und Ethiker die Ankunft von Booger II.
Sollte das Klonen Boogers tatsächlich gut ausgehen, kann sich jeder seinen Liebling neu erschaffen lassen - solange den Hundehaltern das Geld nicht ausgeht.
Ein geklonter Hund soll 150.000 USDollare kosten. Ein Pappenstiel beim heutigen Dollarkurs...
Quelle NZZ am Sonntag Print / Autor Ronald Gerste

Freitag, 18. Januar 2008

Schwarze Schafe sterben früher

Das ist keine Anmache - und bestimmt kein Rassismus.Die urtümlichen Soay-Schafe leben ausschließlich auf dem St.-Kilda-Archipel nordwestlich der schottischen Küste und haben sich seit rund 4000 Jahren ungestört entwickelt. Es gibt sowohl Tiere mit hellem als auch mit dunklem Fell. Doch in der Population geschieht etwas Verblüffendes: Aus ungeklärter Ursache wurden die dunklen Exemplare in den vergangenen mindestens 20 Jahren immer seltener, obwohl sie stets größer und kräftiger sind als ihre hellbraunen Artgenossen. Den klassischen Vererbungsregeln zufolge müssten die schwarzen Schafe eigentlich ihre helleren Geschwister verdrängen, weil sie besser angepasst sind."Mit einem Massen-Gentest bei mehr als 2500 Schafen haben britische Forscher nun das Rätsel um das mysteriöse Verschwinden dunkler Tiere gelöst. Das Gen, das die dunkle Fellfarbe bei den Soay-Schafen bestimmt, ist demnach untrennbar mit anderen Erbanlagen verknüpft, die den dunklen Tieren eine schlechtere Gesundheit bescheren. Das berichten John Slate und seine Kollegen von der University of Sheffield im Wissenschaftsmagazin "Science" (Bd. 319, S. 318).
Die von den Forschern entdeckte Genkopplung betrifft Bereiche im Erbgut, die mit der Fellfarbe zusammenhängen, sich jedoch auch nachteilig auf die Fortpflanzungs- und Überlebensrate auswirken. Dunkle Schafe sind demnach also zwar größer, leben jedoch kürzer und pflanzen sich weniger erfolgreich fort als helle Tiere. Deshalb sinke ihr Anteil in einer Herde, schreiben die Wissenschaftler.
Auch wenn bestimmte Eigenschaften wie etwa die Fellfarbe nur von einem einzigen Gen abhängen, könne doch die Vererbung dieser Information ein komplizierter genetischer Prozess sein, erklären die Forscher. Die natürliche Auslese wirke sich nicht nur auf die sichtbaren Merkmale aus, sondern betreffe auch diejenigen Gene, die den entsprechenden Eigenschaften zugrunde liegen.
Das Phänomen der Genkopplung gelte jedoch nicht für schwarze Schafe generell, betonte Slate. Die dunkle Fellfarbe anderer Schafrassen habe eine andere genetische Basis als das dunkle Fell der Soay-Schafe."

Quelle

Donnerstag, 17. Januar 2008

Menschlicher Embryo aus Hautzelle geklont

Spektakulärer Durchbruch in der medizinischen Forschung: US-Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, einen menschlichen Embryo aus einer Hautzelle zu klonen. Es ist ein Etappensieg auf dem Weg zur Herstellung maßgeschneiderter embryonaler Stammzellen.
[ weiter ]

Die Kalzium-Karotte

Gentechnisch veränderte Mohrrüben könnten helfen, das Osteoporoserisiko zu senken. Amerikanische Forscher haben dazu Pflanzen erzeugt, die mehr Kalzium speichern als die Ausgangsform. Fütterungsversuche mit Mäusen sowie eine erste Studie mit Menschen ergaben jetzt, dass sich die Kalziumeinlagerung in das Knochengewebe durch Verzehr der neuartigen Karottenvariante deutlich steigern lässt. Der gleiche gentechnische Eingriff könnte auch den Kalziumgehalt und damit den Nährwert anderer Nahrungspflanzen steigern, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences".
"Eine nur geringfügige Veränderung eines Gens ermöglicht es, den biologisch verfügbaren Kalziumgehalt der Karotten zu erhöhen", sagt Kendal Hirschi vom Vegetable and Fruit Improvement Center der Texas A&M University in Houston. Das Gen sCAX1 kommt in allen Pflanzen vor und bewirkt die Produktion eines Proteins, das Kalzium in die Zelle transportiert. Hirschi und seine Kollegen vom Baylor College of Medicine verkürzten dieses Gen der Ackerschmalwand, wodurch sich die Aktivität des Kalziumtransports verstärkte. Das so veränderte Gen schleusten die Forscher in das Erbgut der Mohrrübe ein, was zu einer Verdopplung des Kalziumgehalts der Wurzel führte. Mäuse, denen diese Möhren verfüttert wurden, lagerten auch doppelt so viel des Minerals in ihre Knochen ein wie Mäuse, die die gleiche Menge normale Möhren gefressen hatten. Eine Studie mit 30 erwachsenen Menschen ergab eine zusätzliche Kalziumaufnahme von 41 Prozent pro hundert Gramm Möhren.
Es sei gesünder, so die Forscher, Gemüse mit einem erhöhten Kalziumgehalt zu essen, als den Mineralstoff in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einzunehmen. Eine verbesserte Kalziumzufuhr wäre eine wichtige Vorsorgemaßnahme, um das Osteoporoserisiko weltweit zu senken. Noch werden die transgenen Mohrrüben nur in streng kontrollierter Umgebung in Gewächshäusern angepflanzt. Weitere Forschungen seien nötig, so Hirschi, bevor dieses Gemüse mit erhöhtem Nährwert dem Verbraucher angeboten werden könnte.
Joachim Czichos/Baylor College of Medicine / PNAS

Dienstag, 20. November 2007

Stammzellen aus Menstruationsblut

Und wieder ist das weibliche Geschlecht im Vorteil...
Eine neue Quelle eines bisher unbekannten Typs adulter Stammzellen haben amerikanische und kanadische Forscher entdeckt. Aus Teilen der Gebärmutterschleimhaut, die bei der Menstruation abgestoßen werden, konnten sie Zellen anzüchten, die einige Merkmale von embryonalen Stammzellen besaßen. Sie teilen sich schneller als andere adulten Stammzellen und lassen sich in mindestens neun verschiedene Zelltypen umwandeln. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten der Geweberegeneration durch eine ethisch unbedenkliche Stammzelltherapie, schreiben die Wissenschaftler im "Journal of Translational Medicine".
Stammzellen aus dem Knochenmark oder Nabelschnurblut haben nur ein begrenztes Potential, um neues Gewebe zu erzeugen. Außerdem lassen sie sich oft nicht in ausreichendem Maß vermehren, erklärt Xiaolong Meng vom Bio-Communications Research Institute in Wichita. Zusammen mit kanadischen Kollegen und Forschern der Firma Medistem Laboratories ist es ihm gelungen, große Mengen bisher einzigartiger Stammzellen aus dem Menstrualblut gesunder Frauen anzuzüchten. Sie wachsen mit einer Verdopplungszeit von nur 20 Stunden deutlich schneller als andere adulten Stammzellen und produzieren wesentlich mehr Wachstumsfaktoren. Unter jeweils unterschiedlichen Wachstumsbedingungen konnten sie sich unter anderem zu Herz-, Lungen-, Nerven-, Muskel-, Fett- und Knochenzellen weiterentwickeln. Fünf Milliliter Blut genügten, um innerhalb von zwei Wochen eine Kultur von Herzmuskelzellen zu erzeugen, so die Forscher. Die Zellen hatten einige Merkmale mit embryonalen Stammzellen gemeinsam, Anzeichen für ein Krebswachstum gab es bisher nicht.
Damit verfügen Frauen über eine problemlos zugängliche Quelle eigener Stammzellen, die bei Bedarf möglicherweise zur Regeneration von geschädigtem Gewebe eingesetzt werden könnten, schreiben die Autoren. Da es sich um körpereigene Zellen handelt, wäre keine Abstoßung von verpflanzten Zellen bei einer Stammzelltherapie zu befürchten. Die natürliche Funktion der neu entdeckten Stammzellen besteht darin, während der ersten Phase des Menstruationszyklus das Wachstum der Uterusschleimhaut zu stimulieren und die Bildung neuer Blutgefäße zu ermöglichen.

Autor Joachim Czichos / BioMed Central

Mittwoch, 5. September 2007

Mensch-Rind-Wesen genehmigt

Die britische Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie (HFEA) in London hat am Mittwoch die Experimente von Lyle Armstrong von der Universität Newcastle grundsätzlich genehmigt; er darf menschliche Zellkerne in die Eizellen von Rindern einzupflanzen.
[ mehr hier ]

Was für eine Schweinerei

Das wird einmal mehr zu Protesten, schlimmer als jene um den Karikaturenstreit, führen."Britische Forscher fanden eine peinliche Sache heraus: Die engsten Verwandten unseres Hausschwein türkisch-iranische Herkunft stammen aus einer Gegend, die es heute aus religiösen Gründen zutiefst verachtet. Durch DNA-Analysen kamen sie der Schweinewanderung, die in der späten Steinzeit stattgefunden hat, auf die Spur. Die Biochemiker der Universität Durham entnahmen Erbmaterial von Proben aus archäologischen Funden im heutigen Iran und in der Türkei und verglichen sie mit dem unserer Hausschweine.
Offenbar haben Bauern die Schweine auf Wanderungen in Richtung Europa mitgenommen - als Reiseproviant -, zusammen mit Hunden und Rindern. Schnell wurden die Tiere in ihrer neuen Heimat beliebt, heißt es in "Proceedings of the National Academy of Sciences". Die Einwanderer konnten sich dennoch nicht durchsetzen. Die Europäer bevorzugten das Wildschwein, das sie domestizierten und mit der Rasse aus Nahost wohl auch kreuzten."

Montag, 27. August 2007

Genfreies Gehen

oder "Auf Wanderschaft mit einem Retter der Welt". Die Genfrei-Gehen-Bewegung ist eine Idee von Joseph Wilhelm, dem Gründer der "Rapunzel Naturkost AG". Er will den Menschen Mut machen, gegen die Gentechnik zu kämpfen, deshalb läuft er in 44 Etappen einmal quer durch Deutschland von Lübeck nach Lindau und hofft, dass sich ihm möglichst viele Kampfwanderer anschließen. Bis jetzt sind es etwa 1500 gewesen, die heutige Karawane besteht aus etwa achtzig Personen. Fünf Menschen laufen seit Lübeck mit, der Rest hat sich irgendwo und irgendwann angeschlossen.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

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Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

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