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Gesundheit

Montag, 13. Februar 2012

Ritalin gegen wilde Kinder

In ihrem Ritalin-Bericht behaupten Christiane Hoffmann und Antje Schmelcher, Ritalin sei ein Mittel gegen eine erfundene Krankheit namens ADHS. Es sind die wilden Kinder, die aufmüpfigen, die Störefrede, die immer öfter mit der Diagnose "Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom" versehen und mit Ritalin gefüttert, gefügig, willenlos und abhängig gemacht werden.
    Wenn ein schwieriges Kind für krank erklärt wird, braucht sich niemand verantwortlich zu fühlen: Krankheiten können genetisch veranlagt sein oder Schicksal oder beides. Keiner kann etwas dafür. Nicht der Junge, nicht Eltern, nicht Lehrer, nicht Umstände. Wer krank ist, bekommt Medizin. Eine Pille, die gesund macht. Für die wilden Jungs gibt es eine Pille, die sie still und aufmerksam macht: Ritalin.
Es mag ja durchaus sein, dass Kinder vereinzelt mit Ritalin dauerbehandelt werden müssen, aber gleich im Dutzend billiger müsste Lehrern und Eltern eine Warnung sein. Kletterbäume, Baumhütten, Fußball, Karate - täten es auch.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Physiotherapie statt Schmerztabletten

Physiotherapie ist weder eine Wohlfühlmassage noch ein witzloses, die Krankenkassenprämien steigerndes Unding; Physiotherapie hemmt die Produktion schmerzauslösender Botenstoffe und fördert die Heilung von Muskelverletzungen. Gewusst haben wir das schon lange, doch jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen.
    Sie schaltet Gene in den Muskelzellen ein, die Entzündungen drosseln und Schmerzen lindern, konnten kanadische und US-amerikanische Forscher jetzt erstmals nachweisen. Die Behandlung regt außerdem die Produktion von Mitochondrien an, die als Kraftwerke der Zellen helfen, die Muskelfunktion zu verbessern. Insgesamt fördert das den Heilprozess von verletzten Muskelfasern. Die Schmerzlinderung beruht auf demselben Mechanismus, der auch bei der Einnahme von Schmerzmitteln wie Aspirin, Ibuprofen oder Diclofenac wirksam ist, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Science Translational Medicine”.

    „Es ist allgemein bekannt, dass eine Massage gut tut. Jetzt verfügen wir auch über die wissenschaftliche Grundlage dieser Erfahrung“, sagt Simon Melov vom Buck Institute for Research on Aging in Novato. Zusammen mit Mark Tarnopolsky von der McMaster University in Hamilton und Kollegen untersuchte er, welche Reaktionen eine Massage in Muskelzellen auslöst, die zuvor stark beansprucht wurden. Für die Studie strapazierten elf junge Männer ihre Beinmuskeln bis zur Erschöpfung auf einem Fahrradergometer. Dann wurde jeweils ein Bein zehn Minuten massiert, das andere nicht. Vor dem Training und nach der Massage, sowie nach einer Ruhepause von 2,5 Stunden entnahmen die Forscher Gewebeproben von den Oberschenkelmuskeln beider Beine. Die Analyse mit Hilfe von Gen-Chips zeigte, welche Gene die Muskelbehandlung ein- oder ausgeschaltet hatte.

    Das Ergebnis lieferte erstmals eine Erklärung für den bekannten schmerzlindernden Effekt: Die Massage drosselte die Produktion der beiden entzündungsfördernden Botenstoffe Tumor-Nekrose-Faktor-alpha und Interleukin-6. Das hat ähnliche Auswirkungen wie die sogenannten nichtsteroidalen Entzündungshemmer, zu denen die meisten frei verkäuflichen Schmerzmittel gehören. Die Massagebehandlung aktivierte zudem Signalwege in den Muskelzellen, die neue Mitochondrien entstehen ließen. Ein Effekt auf den Milchsäurespiegel, der nach starker Muskelarbeit deutlich ansteigt, war nicht nachweisbar. Diese Resultate, so Tarnopolsky, belegen Wirkungen, von denen nicht nur Sportler, sondern auch Patienten mit Verletzungen des Bewegungsapparats und Menschen mit chronisch entzündlichen Krankheiten profitieren könnten.
Fazit: Gehen sie in die Physio und meiden sie Schmerztabletten - Sie leben länger.
Quelle

Freitag, 27. Januar 2012

Frostschutz in E-Zigaretten

Viele Raucher sind auf E-Zigaretten umgestiegen, weil sie glauben, diese wären gesund. Das allerdings ist falsch; in E-Zigaretten wird Propylenglykol verdampft. Propylenglykol wird normalerweise industriell als Frostschutzmittel eingesetzt. „Die Inhalation von Propylenglykol führte in dieser Untersuchung schon nach fünf Minuten zu einer Einengung der Atemwege“, sagt Michaela Goecke, Leiterin des Suchtreferats bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Das kann langfristig dazu führen, dass die inneren Organe nicht mehr genug Sauerstoff bekommen, sich die Herzfrequenz erhöht und Entzündungen im Bereich der Bronchien auftreten.“
[ mehr ]

Sonntag, 11. Dezember 2011

Bakterienverseuchte ICE-Züge

In Deutschland hat man festgestellt, dass die ICE-Züge mit massenweise Bakterien verseucht sind. Unter anderen wurden auch MRSA-Erreger (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus) gefunden.
Jetzt fragen wir uns, wie es wohl mit den Schweizer Zügen aussieht? Sind die besser dran, hygienischer - oder laufen die Passagier auch hierzulande Gefahr, sich mit Staphylokokken, die gegen Antibiotika resistent sind, zu infizieren?

Mittwoch, 2. November 2011

Sport gegen Diabetes

Mit Sport und körperlicher Tätigkeit lässt sich die verbreitete Erkrankung Diabetes lindern, da damit die Produktion von Insulin erhöht wird. Basler Forschende sind nun auf den hormonellen Regelkreis gestossen, der für diesen Mechanismus verantwortlich ist. Ihre Forschungsergebnisse werden im renommierten Wissenschaftsmagazin «Nature Medicine» publiziert.
Von Diabetes sind heute weltweit 366 Mio. Menschen betroffen. An dieser Krankheit stirbt alle sieben Sekunden ein Patient, im Jahr sind es 4,6 Mio. Menschen. Diabetes ist bedingt durch eine fortschreitende Abnahme der Insulinproduktion im Körper, die, wenn der Patient übergewichtig ist, wegen des erhöhten Bedarfs nicht mehr ausreicht. Schon länger ist bekannt, dass körperliche Tätigkeit den Diabetes Typ 2, seine häufigste Form, vorbeugen und therapieren kann. Die genauen Mechanismen dazu konnten jetzt erstmals durch die Forschungsgruppe um Prof. Marc Donath von Universität und Universitätsspital Basel beschrieben werden.

sport-gegen-diabetes
Der arbeitende Muskel produziert ein Molekül namens Interleukin-6 (IL-6), dessen Bedeutung bisher jedoch unklar war. Bekannt ist daneben, dass die L-Zellen im Darm ein Hormon produzieren, das sogenannte Glucagon-like-Peptid-1 (GLP-1). Dieses GLP-1 wird durch Mahlzeiten über den Darm stimuliert und regt die Insulinproduktion an.

Die Basler Forschenden konnten nun zeigen, dass auch der Muskel selber direkt das GLP-1 stimuliert, und zwar über IL-6. Zudem wiesen sie nach, dass das IL-6 in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse auch andere Zellen reprogrammiert, nämlich die α-Zellen. Diese stellen dabei von der Produktion von Glucagon, das den Blutzucker erhöht, auf die Produktion von GLP-1 um – was wiederum bewirkt, dass die benachbarten β-Zellen vermehrt Insulin produzieren. Bei körperlicher Tätigkeit wird damit über den IL-6-GLP-1-Hormonkreislauf mehr Insulin hergestellt, sodass der Blutzucker sinkt und der Verlauf des Diabetes günstig beeinflusst wird.

Interessanterweise produziert bei Übergewichtigen das Fettgewebe ebenfalls IL-6, ebenfalls mit dem Ziel, die Insulinproduktion zu steigern, um dem erhöhten Bedarf zu genügen. Bei gewissen Patienten reicht dies aber nicht aus, und es kommt zu Diabetes. In diesen Fällen kann körperliche Tätigkeit die IL6-Produktion aus dem Muskel unterstützen und dem Diabetes vorbeugen oder ihn lindern, wenn die Erkrankung schon vorliegt.

Der neu entdeckte hormonelle Regelkreis eröffnet verschiedene therapeutische Möglichkeiten für Diabetes, wie die Forscher berichten. So können gezielt Sportinterventionen geplant werden, damit es bei den Patienten zu einer möglichst hohen Produktion von IL-6 kommt.
Nature Medecine, published online october 30, 2011; doi: 10.1038/nm.2513
Quelle Uni Basel

Sonntag, 30. Oktober 2011

Eine Lanze für die Hypochonder

Es ist ungeheuer fragil, das menschliche Leben, und gerade darum suchen so viele nach Diagnosen für gelegentliche Zipperleins im Internet. Richard Herzinger vertritt die Meinung, man dürfe sich nicht lustig machen über sie.
E.S.

Montag, 26. September 2011

Magnolia grandiflora hemmt Knochenabbau

Ein Wirkstoff aus der Magnolie hemmt den Knochenabbau im menschlichen Körper: Erstmals wurde ein pflanzlicher Wirkstoff identifiziert, der den Knochenabbau im menschlichen Körper stoppen kann. Wie ein Forscherteam um Prof. Dr. Jürg Gertsch vom Institut für Biochemie und Molekulare Medizin der Universität Bern und Mitglied des NFS «TransCure» herausgefunden hat, besitzt ein Molekül der Immergrünen Magnolie (Magnolia grandiflora) diese Wirkung.

Ausgehend von diesem pflanzlichen Molekül haben die Forschenden einen synthetischen Wirkstoff entwickelt, um damit zelluläre Prozesse beim Knochenabbau genauer untersuchen zu können. Sie haben entdeckt, dass der Wirkstoff die Entstehung von Knochen abbauenden Zellen – der Osteoklasten – stoppt. Die Funktionsweise der Osteoklasten zu verstehen beziehungsweise deren Entstehung zu verhindern, ist für die Osteoporose-Therapie von grosser Bedeutung. Die Ergebnisse der Studie werden morgen Freitag in der Fachzeitschrift «Chemistry & Biology» veröffentlicht.

Osteoklasten werden schon seit längerem mit körpereigenen Cannabinoiden – den Endocannabinoiden – in Verbindung gebracht. Weniger bekannt als die Cannabinoide aus der Rauschdroge Cannabis, werden diese Endocannabinoide im Körper selber gebildet, zum Beispiel im Knochengewebe. Sie binden an bestimmten Zellen an sogenannte Cannabinoid-Rezeptoren an und regulieren so wichtige physiologische Prozesse wie das Wachstum oder den Abbau der Knochen. Bisher blieb jedoch unklar, wie der zugrundeliegende molekulare Mechanismus beim Knochenabbau funktioniert. Das Team um Prof. Dr. Jürg Gertsch hat nun herausgefunden, wie körpereigene Cannabinoide die Entstehung von humanen Osteoklasten fördern.

Eine wichtige Rolle spielt dabei der Cannabinoid-Rezeptor CB2. Die Cannabinoide aktivieren diese Rezeptoren auf undifferenzierten Immunzellen, worauf diese zu Knochen abbauenden Zellen reifen. Werden nun die CB2-Rezeptoren so beeinflusst, dass sie nicht aktiviert werden, können sich die Immunzellen auch nicht zu Osteoklasten weiterentwickeln: Dadurch wird die Knochen abbauende Wirkung gestoppt.

Der neuartige Wirkstoff, der auf dem pflanzlichen Molekül der Immergrünen Magnolie basiert, hat gemäss Jürg Gertsch keine psychoaktive Wirkung – trotz seiner strukturellen Ähnlichkeit zu den Cannabinoiden aus Cannabis. «Die von uns synthetisierten Moleküle blockieren die Entstehung der Osteoklasten», erklärt Jürg Gertsch. «Sie haben damit das Potenzial, als Leitsubstanzen für neue Arzneimittel in der Behandlung von Osteoporose und Osteoarthritis zu dienen.»

Quelle
Wolfgang Schuehly, Juan Manuel Viveros Paredes, Jonas Kleyer, Antje Huefner, Sharon Anavi- Goffer, Stefan Raduner, Karl-Heinz Altmann, and Jürg Gertsch: Mechanisms of Osteoclastogenesis Inhibition by a Novel Class of Biphenyl-Type Cannabinoid CB2 Receptor Inverse Agonists, Chemistry & Biology 18, 1–12, August 26, 2011, Cell Press, in print.

Donnerstag, 22. September 2011

Parlament verscheissert Patienten

Das Parlament will, dass den Versicherten vorgeschrieben werden kann, welche Arzt sie aufsuchen dürfen. Wer sich weigert, das staatlich verordnete ärztliche Zuhältersystem zu akzeptieren, wird mit einem höheren Selbstbehalt bestraft.
Wenn in einem Parlament die Rede vom "Locken" ist, wird es für die Bevölkerung gefährlich...

Freitag, 16. September 2011

Der Bundesrat und die Hausarztmedizin

Der Bundesrat will die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» mit einem Gegenvorschlag bekämpfen. Gemäss diesem sollen Bund und Kantone sich für eine allen zugängliche medizinische Grundversorgung von hoher Qualität einsetzen. Und die Politik soll die Ausbildung der Hausärzte regulieren. Der Gegenvorschlag des Bundesrates ist unbrauchbar; er will damit nur Burkhalters Lieblingskind, das "MangedCare"-Modell, das keiner will, zementieren und mit "Gesundheitszentren" den Hausarzt ersetzen.
Das ist Blödsinn; die Patienten werden in den Gesundheitszentren, die wie Banken auf Gewinn aus sind, kaum Ansprechpartner für ihre Sorgen und Nöte finden.
Jetzt heißt es für die National- und Ständeräte: Die Regulierungswut des Bundesrates im Gesundheitswesen endlich eindämmen.

Mittwoch, 14. September 2011

Verdammenswerte Fallpauschalen

Die Schweizer werden sich noch wundern über die Kostensteigerung, die mit dank der Fallpauschalen im "Gesundheitswesen" "erwirtschaftet" wird. Die Chefärzte sind die neuen Boni-Banker - und wir bezahlen uns dumm und blöd, weil die von uns gewählten Politiker nicht fähig zum Denken sind.
Die Spitäler sind in Aktiengesellschaften umgewandelt und die dort Arbeitenden kennen nur ein Ziel: Rendite.
Prof. Axel Ekkernkamp, Geschäftsführer des Unfallkrankenhauses Berlin erklärte heute Abend in plus minus: "Ein System, das auf Fälle abzielt und wo ich pro Fall vergütet werde, wird natürlich motivieren, dass man mehr Fälle macht.“ Und so erklärt es sich, dass es mittlerweile Verträge gibt, in denen mit Chefärzten Boni wie mit Managern vereinbart werden.
Wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen? Managed Care wird zu einer Kostensteigerung führen und mit den Fallpauschalen wird es immer mehr "Kranke" geben.

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

EZB macht Gewinn mit...
Seit Monaten betonen wir: Griechenland-Rettung ist...
anaximander - 16. Feb, 18:55
Ach, Krambambuli,
der Schweizer Boulevard BLICK wollte unbedingt diesen...
anaximander - 16. Feb, 18:19
Da ist
zum Beispiel Namibia - einfach mal nachlesen
anaximander - 16. Feb, 18:17
Wetten das - Betten nass
Man könnte auch den warmen Bruder Aeschi auf den...
Krambambuli (Gast) - 16. Feb, 17:26
Neues Erotik-Museum in...
Museen sprießen aus de m Boden wie Unkraut in...
anaximander - 16. Feb, 16:52
Politisch machten unsere...
Politisch machten unsere Kolonien ja nicht viel her,...
krach (Gast) - 16. Feb, 16:27
Neues Steuer-Spar-Modell
Die Schweizer Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf...
anaximander - 16. Feb, 16:27
Christian Kracht sagt...
Wissen Sie wer Georg Diez ist? - Das ist der Spiegel-Mann,...
anaximander - 16. Feb, 16:20
Rechtsradikal? - Kracht?...
Schreibt Erhard Schütz zum Vorwurf des Faschismus...
anaximander - 16. Feb, 16:13
Péter Nádas...
Für Joachim Sartorius ist Peter Nádas'...
anaximander - 16. Feb, 16:02
Ethisch widerliche Stimmungsmache....
Ethisch widerliche Stimmungsmache. Allerdings primär...
Orgon (Gast) - 15. Feb, 23:07
Tja, aber das
will doch keiner. Die wiederkauen die alten Zöpfe,...
anaximander - 15. Feb, 22:57
Letzteres
glaube ich auch. Die sind unbelehrbar.
anaximander - 15. Feb, 22:53
Nicht neu - aber absolut...
Solche Studien suggerieren, dass es sich bei der gesamten...
Gilbert-rgbm - 15. Feb, 22:16
In der Tat eine erschreckende...
Im Nationalsozialismus gab es immerhin Mutterkreuze...
Gilbert-rgbm - 15. Feb, 22:11
Markus Lanz. Wetten dass.
Markus Lanz. Wetten dass. Was ist langweiliger? Markus...
lolita (Gast) - 15. Feb, 21:33
Vernichtungsversuch an...
Hubert Spiegel ist der Ansicht, dass der Spiegel-Autor...
anaximander - 15. Feb, 19:57
Bögerl-Kinder erheben...
Zwei Jahre nach dem Entführungsdrama um ihre Mutter...
anaximander - 15. Feb, 19:14
Markus Lanz - "Wetten,...
Noch hat er dem ZDF keinen Korb gegeben, der Markus...
anaximander - 15. Feb, 17:59
Gelotophobie
Endlich ist sie gefunden, die neue Krankheit, nach...
anaximander - 15. Feb, 17:34

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