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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Gesundheit</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/krankheiten-der-jungen-alten/">
    <title>Krankheiten der jungen Alten</title>
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    <description>Wer heute in die 60er kommt, hat mit mehr Gebrechen zu kämpfen als Angehörige früherer Generationen in diesem Alter, &lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Mit_60_heute_weniger_fit_als_frueher1771015586476.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Cornelia Dick-Pfaff. Wir meinen: die über 60jährigen werden von den Ärzten, die für jedes Wehwehchen ein Medikament mit vielen Nebenwirkungen verschreiben, die man wieder mit Medikemanten bekämpfen kann, die viele Nebenwirkungen haben, für dumm verkauft.&lt;ul&gt;Heute haben Menschen in ihren 60ern offenbar mehr Gebrechen als noch eine Generation zuvor. Dieser Trend ist zumindest in den USA zu beobachten, wie amerikanische Mediziner im &quot;American Journal of Public Health&quot; berichten. Allerdings ist ihnen der Grund dafür unklar. Sie machten die Entwicklung aus, als sie zwei Datensets einer amerikanischen Gesundheitserhebung miteinander verglichen. Außer im Bereich eher praktischer Einschränkungen - wie Bücken, Kriechen oder Knien - sind Altersbeschwerden auf allen andern von den Forschern untersuchten Gebieten mittlerweile gravierender. In den Altersgruppen jenseits der 70 war dagegen kein solcher Anstieg zu finden.&lt;br /&gt;
&quot;Die Zunahme von Gebrechen in dieser Gruppe ist besorgniserregend, weil es eine große Gruppe ist&quot;, erläutert Teresa Seeman von der University of California in Los Angeles. &quot;Wir sind nicht sicher, warum die Gebrechen mehr werden. Wenn dieser Trend aber anhält, könnte es großen Einfluss haben, aufgrund der Mittel, die für diese Menschen zur Verfügung gestellt werden müssen.&quot; Seeman und ihre Kollegen hatten zwei Datensets der National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES) analysiert - aus den Jahren 1988 bis 1994 und 1999 bis 2004. Sie untersuchten, wie sich Gebrechen in den drei Altersgruppen 60er, 70er und 80er Jahre mit den Jahren veränderten. Sie beobachteten dabei vier Gebiete: grundsätzliche Alltagsaktivitäten wie aus dem Bett aufstehen oder von Raum zu Raum gehen, instrumentelle Aktivitäten wie Haushaltsarbeit oder Kochen, Mobilität wie etwa einige hundert Meter gehen oder ein paar Stufen erklimmen sowie praktische Einschränkungen wie Bücken oder Knien.&lt;br /&gt;
In allen Bereichen außer dem letzten hatten Gebrechen bei Menschen in den 60ern zwischen den beiden Zeiträumen um 40 bis 70 Prozent zugenommen, stellten die Forscher fest. Besonders stark war der Anstieg bei Übergewichtigen. Bei älteren stellten sie dagegen keine Zunahme fest, bei Senioren jenseits der 80 sogar eine leichte Abnahme von Beschwerden.&lt;br /&gt;
Gründe für die beobachtete Entwicklung könnten etwa im zunehmenden Übergewicht liegen oder darin, dass der Anteil Menschen spanischer und afroamerikanischer Herkunft gewachsen ist und diese andere gesundheitliche Probleme mitbringen, etwa auch wiederum häufiger übergewichtig sind. Die Tendenz war aber auch dann noch zu erkennen, wenn andere Faktoren in die Analysen miteinbezogen werden - etwa soziodemographische Merkmale, Gewicht oder Gesundheitszustand und -verhalten. Dass sich der Anteil Übergewichtiger sowie die Zusammensetzung der Herkunft der Menschen heute von der der letzten Generation unterscheidet, kann demnach zwar mit ein Grund für den beobachteten Trend sein, ihn jedoch nicht vollständig erklären. &lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/versagen-des-bundesamtes-fuer-gesundheit/">
    <title>Versagen des Bundesamtes für Gesundheit</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/versagen-des-bundesamtes-fuer-gesundheit/</link>
    <description>Das Bundesamt für Gesundheit, das der Bevölkerung seit Jahren versichert, auf eine Pandemie welcher Art auch immer sehr gut vorbereitet zu sein, hat in Bezug auf die Schweinegrippeimpfung total versagt. Das Virus &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/12-Menschen-wegen-Schweinegrippe-auf-der-Intensivstation/story/25010679&quot;&gt;breitet&lt;/a&gt; sich aus, aber der Impfstoff hat noch nicht alle Ärzte erreicht und die normale Bevölkerung steht vergeblich Schlange vor den Impfzentren. Das Team um Thomas Zeltner versteht sich sehr gut auf Pressekonferenzen, ist erstklassig, wenn es darum geht, die Bevölkerung mit Vorschriften zu gängeln, aber wenn es um eine Pandemie geht, versagt das Bundesamt total.  &lt;br /&gt;
Das Bundesamt für Gesundheit könnte mit Leichtigkeit abgeschafft werden; es ginge dem Gesundheitswesen bessern.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T10:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/mensch-steckt-huhn-an/">
    <title>Mensch steckt Huhn an</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/mensch-steckt-huhn-an/</link>
    <description>Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch eine Gefahr für Hühner ist.
&lt;ul&gt;Seit der Mensch sesshaft wurde, lebte er in engem Kontakt mit Haustieren. Daher konnten verschiedene Bakterien und Viren von Tieren auf den Menschen übertragen werden und neue Infektionskrankheiten auslösen. Jetzt berichten britische Forscher erstmals darüber, dass Bakterien auch von ihrem menschlichen Wirt auf Tiere überspringen können. Durch genetische Veränderungen hat sich vor etwa 40 Jahren ein Stamm von Staphylococcus aureus so an seinen neuen Wirt angepasst, dass er Knocheninfektionen in Hühnern verursacht. Solche Infektionen sind heute weltweit für große wirtschaftliche Schäden in der Geflügelindustrie verantwortlich, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal &quot;Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Die große Nachfrage von Hühnerfleisch hat dazu geführt, dass die Geflügelindustrie von einigen wenigen multinationalen Firmen dominiert wird, die den globalen Markt nur mit einer begrenzten Zahl von Hühnerzuchtlinien versorgt. Das fördert die weltweite Verbreitung der Bakterien&quot;, sagt Ross Fitzgerald vom Roslin Institute der University of Edinburgh. Er und seine Kollegen führten genetische Analysen von Staphylokokken durch, die eine Knochenerkrankung bei Geflügel verursachen. Sie kommen zu dem Schluss, dass die meisten der untersuchten Staphylococcus aureus-Stämme aus einem menschlichen Bakterienstamm hervorgegangen ist, der vor 30 bis 63 Jahren auf Hühner übergesprungen sein muss.&lt;br /&gt;
Dazu waren genetische Veränderungen nötig, die die Bakterien widerstandsfähiger gegen die Immunabwehr der Vögel gemacht haben. So entstand ein neuer Erreger einer Tierkrankheit, die aufgrund der Globalisierung inzwischen auf allen Kontinenten verbreitet ist. Das Beispiel zeige, so die Forscher, dass Nutztiere routinemäßig auch auf solche Krankheitserreger untersucht werden sollten, die möglicherweise vom Menschen übertragen wurden. Sie wollen nun prüfen, ob sich auch bei anderen Haustieren Bakterien nachweisen lassen, die eigentlich nur beim Menschen vorkommen.&lt;/ul&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Mensch_infiziert_Huhn1771015586425.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/aerztepfusch/">
    <title>Ärztepfusch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/aerztepfusch/</link>
    <description>Dank einer obskuren Psychotherapie starben in Deutschland Patienten. Man darf erwarten, dass nicht nur die Justiz, sondern auch die Ärztekammer einschreitet. Doch letzter erklärt sich für machtlos gegenüber Peudo-Heilern, frei nach dem Motto &quot;Wer pfuscht, aber über eine ärztliche Approbation verfügt, darf in vielen Fällen weitermachen.&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/therapie/aerztepfusch-losgeloest-von-der-seele_aid_438749.html&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-14T06:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-neue-gesundheitssozialismus/">
    <title>Der neue Gesundheitssozialismus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/der-neue-gesundheitssozialismus/</link>
    <description>Was für Deutschland gilt, ist auch in der Schweiz gang und gäbe...&lt;ul&gt;In der Bild-Zeitung vom 05. September 2009 berichtete exklusiv ein niedergelassener Arzt, der seine Praxisschließung aus ganz anderen Gründen vor sich hat, über die Schmiergeldpraxis deutscher Kliniken. Eine Passage hob sich in dem Interview ganz deutlich ab: Ärzte mit Praxis wie ich kassierten, wenn sie Patienten in eine ganz bestimmte Klinik zur Weiterbehandlung überweisen. Wir haben das alle gemacht. Das läuft seit zehn Jahren so.&lt;/ul&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://ef-magazin.de/2009/09/05/1462-schmiergeldskandal-wie-deutsche-kliniken-seit-der-reform-ums-ueberleben-kaempfen&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/kein-impfstoff-fuer-alte/">
    <title>Kein Impfstoff für Alte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/kein-impfstoff-fuer-alte/</link>
    <description>Wer über 65 Jahre alt ist, &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/senioren-erhalten-die-impfung-zuletzt-123874&quot;&gt;wird keine&lt;/a&gt; Schweinegrippe-Impfung erhalten. Die Alten kosten eh schon viel zu viel, warum sie nicht durch den Schweinegrippevirus dezimieren, fragen sich Politiker und Beamte des Gesundheitsamtes. Die Rentenkassen leiden unter der Finanzkrise und die AHV auch. Außerdem muss alles getan werden, die Bevölkerung zu verjüngen. Da kommt das Schweinegrippevirus A(H1N1) wie gerufen. Jetzt müsste es nur noch mutieren, dann wäre die Sache geritzt, die WHO ihre grösste Sorge, die Überalterung der Gesellschaft, los und Greenpeace und der WWF könnten triumphierend verkünden: die Erde wird entlastet. &lt;br /&gt;
Alles im Butter? - Aber nur, wenn das Virus sich so ausbreitet, wie die Beamten sich dies wünschen. Es könnte sein, dass sie die ersten sind, die dahingerafft werden...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schizophrenie-gen-und-kreativitaet/">
    <title>Schizophrenie-Gen und Kreativität</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schizophrenie-gen-und-kreativitaet/</link>
    <description>Das Stereotyp des gequälten Künstlers ist weit verbreitet. Salvador Dali oder Sylvia Plath werden in diesem Zusammenhang aufgrund ihrer Erkrankungen immer wieder genannt. Die Wissenschaft scheint jetzt eine Erklärung für dieses Phänomen gefunden zu haben. Eine genetische Mutation, die mit Psychosen und Schizophrenie in Verbindung steht, beeinflusst auch die Kreativität. Die Forschungsergebnisse der Semmelweis Universität könnten erklären, warum Mutationen, die das Risiko, an einer Geisteskrankheit wie Schizophrenie oder einer bipolaren Störung zu leiden, erhöhen, in der menschlichen Evolution erhalten oder sogar bevorzugt wurden. Details der Studie wurden in Psychological Science veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Szabolcs Kéri untersuchte mit Neuregulin 1 ein Gen, das an der Gehirnentwicklung beteiligt ist. Frühere Studien haben es mit einem leicht erhöhten Schizophrenie-Risiko in Verbindung gebracht. Zwischen einer einzelnen DNA-Buchstaben-Mutation, die beeinflusst, wie viel des Neuregulin-1-Proteins im Gehirn gebildet wird und Psychosen, schlechtem Erinnerungsvermögen und der Empfindlichkeit gegenüber Kritik besteht anscheinend ein Zusammenhang. Rund 50 Prozent der gesunden Europäer verfügen über eine Kopie dieser Mutation, 15 Prozent haben zwei.&lt;br /&gt;
Um festzustellen, wie diese Variationen die Kreativität beeinflussen, untersuchte Kéri das Erbgut von 200 Erwachsenen, die auf ein Inserat geantwortet hatten. Gesucht wurden kreative Freiwillige mit einer entsprechenden Ausbildung. Die Teilnehmer mussten zwei Tests zu kreativem Denken absolvieren und ein objektiv messbares Ergebnis ihrer Fähigkeiten, wie das Einbringen eines Patents oder das Schreiben eines Buches, liefern. Menschen mit zwei Kopien der Mutation, rund zwölf Prozent der Freiwilligen, schnitten tendenziell deutlich besser als jene mit einer oder gar keiner. Jene mit einer Kopie schienen allgemein kreativer zu sein als jene ohne. Insgesamt erklärte die Mutation laut Kéri zwischen drei und acht Prozent der Unterschiede in der Kreativität.&lt;br /&gt;
Wie genau Neuregulin 1 die Kreativität beeinflusst, ist derzeit nicht bekannt. Teilnehmer mit zwei Kopien neigten eher zu schizoiden Charakterzügen wie Paranoia, eigenwilligem Sprechverhalten und unangebrachten Gefühlsäußerungen. Die Verbindung der Mutation mit Geisteskrankheiten scheint daher die Verbindung mit der Kreativität nicht ausreichend zu erklären. Kéri nimmt an, dass die Mutation eine Region des Gehirns dämpft und zwar jene, die Stimmungen und Verhalten unter Kontrolle hält, also den präfrontalen Kortex. Diese Veränderung setzt bei manchen ein kreatives Potenzial frei, bei anderen jedoch psychotische Wahnvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat / &lt;a href=&quot;http://www.journalmed.de/newsview.php?id=26476&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T09:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sparen-auf-dem-buckel-der-patienten/">
    <title>Sparen auf dem Buckel der Patienten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/sparen-auf-dem-buckel-der-patienten/</link>
    <description>Solange sich Bürokraten um das Gesundheitswesen kümmern und Politiker Medikamentenpreise festlegen, wird das Gesundheitswesen ein Krankenwesen bleiben. In der Hoffnung, das dieses kranke Wesen in den Griff zu bekommen, schafft der Bundesrat eine neues monströses Bundesamt, das sich der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Medikamenten befasst. Schon heute ist abzusehen, dass die Bürokraten dieses Bundesamt in den Fängen der Pharmaindustrie stecken bleiben werden. &lt;br /&gt;
Dass sich die Pharma nur in der Erweiterung von Indikationen bestehender Medikamente innovativ zeigt, ist dem Bundesrat kein Dorn im Auge; er will nur die Preise für die erweiterten Indikationen prüfen - mehr nicht.&lt;br /&gt;
Der Patient wird immer mehr zur Milchkuh der kranken Bürokraten, die sich allem, was die Heilkunst umfasst, bemächtigen und daraus einen faulen Zauber machen, an dem sich alle Beteiligten bereichern können. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Mit-Sofortmassnahmen-Bundesrat-senkt-Medikamentenpreise/story/10406045&quot;&gt;Tagi&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/gesundheitskosten-unmoegliche-vorschlaege/">
    <title>Gesundheitskosten - unmögliche Vorschläge</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/gesundheitskosten-unmoegliche-vorschlaege/</link>
    <description>Ein &quot;Sofortpaket 09&quot;, das eine überparteiliche Gruppe auf Initiative von Nationalrat Otto Ineichen geschnürt hat, soll die Grundversicherung um 1,5 Milliarden Franken entlasten. Das Paket unterstützt die Zuhälterei. Wer direkt zu einem Spezialarzt geht oder das Ambulatorium eines Spitals aufsucht, muss 20 Prozent Selbstbehalt bezahlen. [Wenn sich jemand vom Hausarzt an einen Spezialarzt überweisen lässt, bezahlt die Krankenkasse die Zuhältergebühr von Fr. 50.- und der Patient spart 10 Prozent der Honorarrechnung des Spezialarztes respektive des Ambulatoriums.] &lt;br /&gt;
Der einzig vernünftige Vorschlag, den man in dem Sofortpaket finden kann, ist der: &lt;i&gt;Wer sich eine Zusatzversicherung leisten kann, soll nicht länger von einer verbilligten Grundversicherung profitieren können.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Die Grundversicherung soll weiterhin die Kosten für Penisvergrößerungen, Schönheitsoperationen und Geschlechtsumwandlungen bezahlen. Diejenigen aber, die von sich aus einen Spezialarzt aufsuchen oder ein Spitalambulatorium sollen zur Kasse gebeten werden. Das ist ja wohl der Witz des Tages. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;radio drs1 news&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/h1n1-impfstoff-erst-in-einem-halben-jahr/">
    <title>H1N1-Impfstoff erst in einem halben Jahr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/h1n1-impfstoff-erst-in-einem-halben-jahr/</link>
    <description>Während zig Monaten wurde uns vorgegaukelt, man arbeite mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen die Viren H1N1 und H5N1 der kommenden Pandemien. Doch mit dem Ausbruch der Schweinegrippe haben die Prahlereien der Gesundheitsministerien ein jähes Ende gefunden: sie sind überhaupt nicht vorbereitet. Ob die Impfstoffe, die den Impfwilligen Jahr für Jahr verabreicht werden, einen Schutz bieten, ist unklar. &lt;br /&gt;
Die Schweiz hat die Firma, die in der Impfstoffentwicklung führend war, an den Meistbietenden verhökert und sitzt jetzt auf dem Trockenen. Der US-Pharmakonzern Baxter will mit einer neuen, zellbasierten Technologie einen möglichen Impfstoff schneller herstellen und hat bei der WHO eine Probe des aktuellen Virentyps angefordert. Allerdings muss ein Impfstoff, ist er denn einmal entwickelt, noch zugelassen werden und ein Eilverfahren für dessen Zulassung dauert mindestens 73 Tage. &lt;br /&gt;
Es ist ja schön und gut, dass das Institut für Virologie der Universität Marburg gemeinsam mit dem Impfstoffhersteller Novartis Behring einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Novartis-Gute-Chancen-f%FCr-Schweinegrippe-Impfstoff/505946.html&quot;&gt;entwickeln will&lt;/a&gt; - aber das dauert noch länger.&lt;br /&gt;
Ob das viel gerühmte Tamiflu, das in allen Ländern gelagert wird, gegen das Schweinegrippevirus zu helfen vermag, ist, auch wenn Zeltner die Wirksamkeit beschwört, alles andere als sicher. &lt;br /&gt;
Einmal mehr sehen sich die BürgerInnen als reine Knechte der Herren Gesundheitspolitiker, die sich einen Deut um das sogenannte Volkswohl scheren, so lange sie sicher sind, dass ihnen keiner an den Kragen will. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte man mit den Gesundheitsministern so verfahren, wie man es mit den Bankern gern möchte...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-27T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eu-gesundheitspolitik-nach-couchepins-geschmack/">
    <title>EU-Gesundheitspolitik nach Couchepins Geschmack</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/eu-gesundheitspolitik-nach-couchepins-geschmack/</link>
    <description>Wo Heilung kaum &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFD72057D65A54D058D5BC0884ED16E09~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;sein kann, kommt&lt;/a&gt;, wenn es nach den EU-Bürokraten geht, Selektion zum Zuge. Dieser Tage hat sich der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments mit dem Thema &quot;Seltene Erkrankungen&quot; befasst. Als selten gilt nach Definition der Europäischen Union eine Erkrankung, die bei höchstens fünf von 10.000 Einwohnern auftritt. Diese Krankheiten sind meist wenig erforscht und entsprechend sind Therapiemöglichkeiten kaum bis gar nicht vorhanden.&lt;ul&gt;&quot;In seinen Beschlüssen, die auch die erheblichen Kosten der Behandlung seltener Erkrankungen zum Thema machen, unterscheidet der Gesundheitsausschuss nicht zwischen medizinischer Behandlung und der Verhinderung der Geburt von Menschen, die eine Krankheit haben könnten.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-09T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5470619/">
    <title>Je mehr Staat, desto grösser die Verluste</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5470619/</link>
    <description>Das Gesundheitswesen in der Schweiz wird von Politikern und Beamten &lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/doktor-couchepins-fehldiagnose-110522&quot;&gt;beherrscht&lt;/a&gt;. Die Krankenkassen durften mit staatlichem Segen ihre Reserven an den Börsen verzocken - und jetzt müssen die Versicherten wieder bluten. Hinzu kommt noch, dass der Gesundheitsminister Couchepin und sein Bundesamt für Gesundheit die Reserven der Versicherungen abbauen ließ, um die Prämienerhöhungen auf ein &quot;erträgliches&quot; Mass zu schrumpfen. Jetzt sind die Reserven praktisch auf Null - und uns winken Prämienerhöhungen von über zehn Prozent. &lt;br /&gt;
Wer räumt den Saustall, genannt Bundesamt für Gesundheit, endlich aus?&lt;br /&gt;
Zu den Prämienerhöhungen ein &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Krankenkassen-Praemienerhoehung-von-20-Prozent-im-schlimmsten-Fall-notwendig/story/28022616&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-25T21:05:00Z</dc:date>
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    <title>Das klingende Kondom</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;Copyright by faz&quot; height=&quot;235&quot; alt=&quot;Copyright by faz&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/klingendes-kondom.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
ist in Indien ein Riesenerfolg.&lt;br /&gt;
Kondom! Kondom: In den letzten sechs Monaten wurden viele Inder mit diesem ganz speziellen Klingelton auf einen Anruf aufmerksam gemacht. Eine Medienkampagne hat in Indien dank des Handy-Gags den Präservativverkauf binnen eines halben Jahres um 85 Millionen Stück in die Höhe schnellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E831B8EA9E4DF40A2A1B9C6374F9AAFC1~ATpl~Ecommon~SMed.html&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-15T21:18:00Z</dc:date>
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    <title>Arbeit gefährdet Ihre Gesundheit</title>
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    <description>In der Schweiz &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/umfrage_kelly_services_arbeit_krankheit_1.827519.html&quot;&gt;glaubt&lt;/a&gt; laut einer Umfrage jeder sechste Berufstätige, dass die Arbeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.</description>
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    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
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    <dc:date>2008-09-09T19:31:00Z</dc:date>
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    <title>Abschaffung der Patienten Betreuung</title>
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    <description>Von der Fallpauschalenregelung in den Schweizer Spitälern sind katastrophale Auswirkungen auf die Patientenbetreuung zu erwarten. Jetzt, wo die nur noch die Ökonomen das Sagen haben, werden Patienten im schlimmsten Fall gemanagt im besten gesteuert oder gecoacht. Jeder &quot;Fall&quot; wird pauschal vergütet - egal, ob es dem Patienten gut geht oder nicht. Das medizinische Personal wird auf Gewinnmaximierung gedrillt und muss danach trachten, das Patientengut innert kürzester Zeit der Gesundheitsfabriken zu verweisen - unabhängig von den Folgen für die Patienten. &lt;br /&gt;
Es ist deshalb wichtig, dass der Basler Ethikprofessor Christoph Rehmann-Sutter, Präsident der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin, eine &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/begleitung_der_patienten_unter_kostendruck_1.816522.html&quot;&gt;öffentliche Debatte&lt;/a&gt; um die Folgen Fallpauschalenregelung für die Patienten initiiert.</description>
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    <dc:subject>Gesundheit</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-27T12:28:00Z</dc:date>
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