Rückzug der Gletscher
Der Rückzug der Gletscher und Seen erhöht die Erdbebengefahr. Dies haben Untersuchungen von zwei Forschern der Universität Bern und der Universität Münster ergeben.
Hinweise auf den Zusammenhang zwischen sogenannten klimakontrollierten Prozessen an der Erdoberfläche und aktiven Störzonen, so die Uni Bern, hat es schon lange gegeben, was fehlte, war der Beweis.
Eine geologische Störzone ist eine Grenzfläche zwischen verschiedenen Blöcken der Erdkruste. Bei Erdbeben kommt es zu ruckartigen Bewegungen dieser Krustenblöcke.
Die Wissenschaftern ist es gelungen, die Reaktion einer Störzone auf das Abschmelzen von Gletschern und die Austrocknung von Seen mit Modellierungen zu simulieren. Letzter zeigten, dass Veränderungen an der Erdoberfläche den Spannungszustand in der Erdkruste erheblich beeinflussten.
Die weltweit am besten dokumentierte Störung ist die sogenannte "Wasatch-Störung" in den USA. In den letzten 10 000 Jahren hat sich die Erdbebenhäufigkeit an dieser rund 400 Kilometer langen "Störzone" erhöht.
Hinweise auf den Zusammenhang zwischen sogenannten klimakontrollierten Prozessen an der Erdoberfläche und aktiven Störzonen, so die Uni Bern, hat es schon lange gegeben, was fehlte, war der Beweis.
Eine geologische Störzone ist eine Grenzfläche zwischen verschiedenen Blöcken der Erdkruste. Bei Erdbeben kommt es zu ruckartigen Bewegungen dieser Krustenblöcke.
Die Wissenschaftern ist es gelungen, die Reaktion einer Störzone auf das Abschmelzen von Gletschern und die Austrocknung von Seen mit Modellierungen zu simulieren. Letzter zeigten, dass Veränderungen an der Erdoberfläche den Spannungszustand in der Erdkruste erheblich beeinflussten.
Die weltweit am besten dokumentierte Störung ist die sogenannte "Wasatch-Störung" in den USA. In den letzten 10 000 Jahren hat sich die Erdbebenhäufigkeit an dieser rund 400 Kilometer langen "Störzone" erhöht.
anaximander - Mi, 04.05.2005 19:32 - Kommentar verfassen
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