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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Globalisierung</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-29T20:19:24Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Obama, der Schaumschläger</title>
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    <description>Barack Obama &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/1972779_Obama-beim-G20-Gipfel-Wir-haben-die-Weltwirtschaft-gerettet.html&quot;&gt;behauptet&lt;/a&gt;, die G20 habe die Weltwirtschaft gerettet - mit ein paar faulen Sprüchen und einer Forderung an die Banken, das Eigenkapital zu erhöhen. Schweizer Banken müssen nicht nachziehen; sie haben ihr Eigenkapital längst erhöht - ohne die Empfehlung der G20, der sie nicht angehört. &lt;br /&gt;
Ob sich Angie mit ihrerer Aussage &quot;Was zu erreichen war, haben wir erreicht&quot; direkt vom Kanzlerthron gefegt hat, wird sich am kommenden Sonntag zeigen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T22:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-guten-piraten-von-somalia/">
    <title>Die guten Piraten von Somalia</title>
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    <description>Wir sind Schuld an der somalischen Piraterie. Das &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article3601568/Haefen-von-Piraten-muss-man-bombardieren.html&quot;&gt;ist zumindest die &lt;/a&gt;These des britischen Journalisten Johann Hari. In einem Blog kritisiert er den dekadenten Westen und verklärt den Piraten zum guten Menschen. Solche Romantik wurzelt in einem ideologischen Sumpf, der nicht nur in Jules Vernes&apos; Werken zu finden ist.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-25T07:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eliten-kapitalismus-missbrauch/">
    <title>Eliten-Kapitalismus-Missbrauch</title>
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    <description>Im Interview erklärt der Autor Klaus Werner-Lobo, warum er gegen die kapitalistische Variante der Globalisierung ist - und was er sich stattdessen vorstellt:&lt;ul&gt;...Dass das derzeitige Wirtschaftssystem fast nur den Reichen nutzt. Da nützt es wenig, wenn ich jetzt meinen Kaffee oder mein T-Shirt aus fairer Produktion kaufe. Ich glaube, das Potenzial ökologischen und fairen Handels liegt eher darin, dass man sagt, dass das überhaupt das oberste Wirtschaftsprinzip sein sollte.&lt;/ul&gt;Und da hat er recht!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-schwarze-liste-ist-da/">
    <title>Die schwarze Liste ist da</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-schwarze-liste-ist-da/</link>
    <description>Sie umfasst vier Staaten, darunter Costa Rica und die Philippinen. - Die Schweiz ist nicht vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;sf.tv&lt;small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-02T17:56:00Z</dc:date>
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    <title>G-20 - Rezession kann verkürzt werden</title>
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    <description>Der G-20-Gipfel ist zu Ende. Es werden 1000 Milliarden Dollar in die Märkte gepumpt. Hedgefonds und Steuerparadiese werden streng reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://edition.cnn.com/2009/WORLD/europe/04/02/g20/index.html&quot;&gt;CNN&lt;/a&gt; - und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617092,00.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die deutsche Übersetzung&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/auf-schwarze-liste-geeinigt/">
    <title>Auf schwarze Liste geeinigt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/auf-schwarze-liste-geeinigt/</link>
    <description>Steinbrück, Merkel und Sarkozy haben sich scheinbar durchgesetzt, wie Reuters &lt;a href=&quot;http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDEL293618820090402&quot;&gt;meldet&lt;/a&gt;:&lt;ul&gt;Großbritannien rechnet mit einer Einigung der G20-Staaten auf die Veröffentlichung einer schwarzen Liste von Steueroasen. Die Liste solle zu gegebener Zeit veröffentlicht werden und auch Sanktionen gegen Länder enthalten, sagte der britische Finanzstaatssekretär Stephen Timms am Donnerstag am Rande des G20-Gipels in London.&lt;br /&gt;
In einem Entwurf für die Abschlusserklärung war die Bekanntgabe von unkooperativen Staaten gefordert worden. Gegen die Länder sollten dem Papier zufolge auch Sanktionen verhängt werden.&lt;/ul&gt;Ob die kriecherische Haltung der Schweizer Regierung von Erfolg gekrönt ist, werden wir erst später erfahren.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T13:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/usa-beugen-sich-frankreich-und-deutschland/">
    <title>USA beugen sich Frankreich und Deutschland</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/usa-beugen-sich-frankreich-und-deutschland/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616993,00.html&quot;&gt;behaupten&lt;/a&gt; die Redakteure von SpOn. Hoffentlich überschätzen sie Obamas Verbeugung vor Europa nicht....</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/g-20-sternstunde-der-bedeutungslosigkeit/">
    <title>G-20 Sternstunde der Bedeutungslosigkeit?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/g-20-sternstunde-der-bedeutungslosigkeit/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/650386/553/2828136/Sternstunde-der-Bedeutungslosigkeit.html&quot;&gt;John Gray, Professor für Europäische Ideengeschichte erklärt&lt;/a&gt;, was beim G 20-Gipfel auf dem Spiel steht - und warum in der aktuellen Finanzkrise China eine Schlüsselrolle spielt.&lt;ul&gt;&quot;Deutlicher als je zuvor wird das Treffen zeigen, dass es überhaupt keine Einigkeit darüber gibt, wie mit der größten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren umzugehen ist. Der britische Premierminister Gordon Brown hat ein neues Bretton Woods gefordert - dort, in einem Hotel in New Hampshire, wurde im Juli 1944 über die Gestalt der Weltwirtschaft nach dem Krieg entschieden. Aber es gibt tiefgreifende Unterschiede zwischen damals und heute. Nicht nur, dass die Konferenz von Bretton Woods mehrere Wochen dauerte und zwei Jahre sorgfältig vorbereitet worden war, während das eintägige Treffen an diesem Donnerstag eher improvisiert wird. Viel wesentlicher ist: Heute gibt es auf der Welt keine Macht mit der Autorität, die die Vereinigten Staaten in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs besaß. Die Nachkriegsordnung von Bretton Woods war eine amerikanische Errungenschaft, ermöglicht durch die überragende Stellung der Vereinigten Staaten in der Welt. Nun, als Konsequenz aus der Finanzkrise, ist die amerikanische Führungskraft weitgehend verfallen, und keine andere Macht ist in der Lage, Amerikas alten Platz einzunehmen.&quot;&lt;/ul&gt;Und kommt zum Schluss&lt;ul&gt;&quot;Die großen Erwartungen an das G20-Treffen verraten einen Mangel an historischer Perspektive. Die von Amerika angeführte Globalisierung der vergangenen beiden Jahrzehnte erleidet gerade einen Zusammenbruch, den kein Gipfel aufhalten kann. Es mag sogar eine Zeit kommen, in der wir mit Nostalgie auf die Ära amerikanischer Führung zurückblicken. Aber was wir heute erleben, ist nicht das Ende des Kapitalismus, des freien Marktes oder der Globalisierung. Wir werden gerade Zeugen der widrigen Anfänge einer neuen Epoche der Geschichte, einer Epoche, in der das anglo-amerikanische Modell nur noch eine von mehreren Varianten des Kapitalismus auf der Welt sein wird. In diesem breiten historischen Kontext liegt die wahre Bedeutung des G20-Treffens darin, wie bedeutungslos es ist.&quot;&lt;/ul&gt;Wie wahr. Die G-20 versuchen an einem einzigen Tag das zu realisieren, was ihnen ihre Beamten, die ganz unterschiedliche Interessen verfolgen, vorgekaut haben. Denn die heutigen Staatsfrauen und Männer haben nicht das Format, das zur Lösung dieser Krise dringend benötigt wird.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/g-20-der-gemeinsame-nenner/">
    <title>G-20 der gemeinsame Nenner</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/g-20-der-gemeinsame-nenner/</link>
    <description>Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy erklärten gestern, ihre Gipfelposition sei nicht verhandelbar. Die beiden schrecken nicht davor zurück, die anderen G-20-Staatschefs mit dem Platzenlassen des G-20-Gipfels zu erpressen, während Brown und Obama eigene Pläne haben, aber bereit sind, den anderen zuzuhören. &lt;br /&gt;
Große Würfe oder gar ein erfolgreicher Rettungsplan für die Wirtschaft dürfen unter solchen Voraussetzungen nicht erwartet werden. Was erwartet werden darf, ist eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, nämlich die &quot;Austrocknung&quot; dessen, was Sarkozy und Merkel ahnungslos und weltfremd &quot;Steueroasen&quot; nennen. &lt;br /&gt;
Sollte am Ende des Gipfels die Schweiz am Pranger stehen, darf sich niemand darüber wundern: die Schweizer Regierung bietet die Schweiz geradezu als Opfer an.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/uneinigkeit-vor-g-20-gipfeltreffen/">
    <title>(Un)Einigkeit vor G-20-Gipfeltreffen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/uneinigkeit-vor-g-20-gipfeltreffen/</link>
    <description>Sarkozy sieht sich von Obama &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article3482460/Sarkozy-droht-mit-Verlassen-des-G-20-Treffens.html&quot;&gt;entthront&lt;/a&gt;; die Chinesen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,616575,00.html&quot;&gt;fürchten&lt;/a&gt; um ihre Währungsreserven und sehen sich mit US-Dollars überschwemmt; Brown &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2009/apr/01/g20-summit-obama-brown&quot;&gt;ruft&lt;/a&gt; zur Einigkeit auf; Japans Premier wirft der deutschen Kanzlerin Merkel &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/466441/index.do?_vl_backlink=/home/466075/index.do&amp;direct=466075&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Ahnungslosigkeit&quot; vor&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dmitrij Medwedew &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,616660,00.html&quot;&gt;hofft und baut&lt;/a&gt; auf bessere Beziehungen mit den USA und auf Auswege aus der Krise von den USA; Sarkozy erklärt hier, was er am Gipfel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,616707,00.html&quot;&gt;erreichen&lt;/a&gt; will...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T11:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/david-mchugh-warnt-g20/">
    <title>David McHugh warnt G20</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/david-mchugh-warnt-g20/</link>
    <description>Er zieht Parallelen zwischen der Konferenz von 1933 in London und derjenigen von 2009 - in London.&lt;ul&gt;Im Jahr 1933 gab es keine grösseren Abkommen, stattdessen vertagte man sich und wies sich gegenseitig die Schuld zu.&lt;/ul&gt;Doch diesmal, so versichern uns alle Experten, ist alles ganz anders. Barack Obama ist führt die freie Welt an - der Rest muss kuschen.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.etaiwannews.com/etn/news_content.php?id=908231&amp;lang=eng_news&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;David McHugh in Taiwan News&lt;/a&gt;, in etwa-&lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/dossier/der-gipfel-der-g20-in-london/Warnung-fuer-G20-1933-scheiterte-ein-aehnlicher-Gipfel-spektakulaer/story/28153620&quot;&gt;Übersetzung&lt;/a&gt; im Tages-Anzeiger&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T18:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/narzissten-treffen-in-london/">
    <title>Narzissten-Treffen in London</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/narzissten-treffen-in-london/</link>
    <description>US-Präsident Barack Obama reist nach London; er reist mit einem Tross von Fahrzeugen und Begleitern, der Airforce One, zwei weiteren Riesenjets, fünf Helikoptern, einem eigenen Ärzteteam für alle Eventualitäten und den hofeigenen Köchen und Küchenmannschaften. Da kann Sarkozy nicht zurückstehen und Merkel, Berlusconi &amp; Co. - alle wollen mithalten - ohne jede Rücksicht auf die Staatsfinanzen, ohne Rücksicht auf die wirtschaftliche Lage der Untertanen. Alles zu Lasten der Steuerzahler, eben der Untertanen. &lt;br /&gt;
Sarkozy hat bereits verkündet, dass er, sollte der Gipfel nicht seinen Vorstellungen entsprechen, diesen auf der Stelle verlassen werde. Er fürchtet, USA und Grossbritannien könnten seine Regulierungsvorschläge für die internationalen Finanzmärkte ablehnen. Und das würde sein Ego nicht ertragen. &lt;br /&gt;
Merkel will sich bei den Russen Hilfe gegen die USA und Großbritannien holen und Medwedew auf ihre und Sarkozys Linie einstimmen. &lt;br /&gt;
Dritte-Welt-Aktivisten, Klima-Schützer und Anarchisten haben zum Sturm auf die Londoner Docklands geblasen und gedroht, Banker zu Pfählen...&lt;br /&gt;
Alles in allem erinnert der G20-Gipfel ans späte Mittelalter. Kaiser, Könige und Feudalherren in London und Paris - und der Mob, der Köpfe fordert...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T15:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/globalisierung-schnee-von-gestern/">
    <title>Globalisierung - Schnee von gestern?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/globalisierung-schnee-von-gestern/</link>
    <description>Arno Widmann hat während der Lektüre von Bruce C. Greenwalds und Judd Kahns Buch &quot;Globalization&quot; &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1704555_Globalisierung-Die-Luft-aus-der-Theorieblase-lassen.html&quot;&gt;gelernt&lt;/a&gt;, dass die Globalisierung bereits vorbei ist.&lt;ul&gt;&quot;Der Grund ist, so die Autoren, einfach: Es ist der steigende Anteil von Dienstleistungen am Bruttosozialprodukt. Die sind nämlich kaum zu transportieren. Es gibt tatsächlich die viel beschworenen indischen Röntgenärzte, die für billigstes Geld im Auftrage amerikanischer Krankenhäuser Röntgenaufnahmen auswerten. Aber es sind nur ein paar hundert, und das seit Jahren. Dienstleistungen sind lokal. Sie müssen lokal erbracht und bezahlt werden. Wenn ihr Anteil an der Weltwirtschaft steigt, sinkt der der globalisierenden Faktoren.&quot;&lt;/ul&gt;Das Buch ist scheinbar auch von gestern...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-31T09:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5442918/">
    <title>Globalisierung trägt zur Regenwald-Zerstörung bei</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5442918/</link>
    <description>Großkonzerne tragen derzeit die Hauptschuld an der fortschreitenden Dezimierung der tropischen Regenwälder. Zu diesem Schluss kommen Biologen am &lt;a href=&quot;http://www.stri.org&quot;&gt;Smithsonian Tropical Research Institute&lt;/a&gt; in Panama nach einer im Journal Conservation Biology veröffentlichten Arbeit. Von den 20 Mio. Quadratkilometern, die die als &quot;grüne Lunge der Erde&quot; bezeichneten Regenwälder ursprünglich bedeckten, wurde bereits die Hälfte vom Menschen zerstört. Verantwortlich dafür sind vor allem die Holzwirtschaft sowie die Schaffung neuer Nutzflächen für den Ackerbau. Ein weiteres Viertel ist heute als Folge selektiver Schlägerungen stark beeinträchtigt. Die Zerstörung geht weiter, denn allein zwischen 2000 und 2005 wurden weitere 275.000 Quadratkilometer abgeholzt, was der Fläche Großbritanniens entspricht.&lt;br /&gt;
Als ein Funken Hoffnung scheinen die 350.000 Quadratkilometer an abgeholztem Regenwald, die derzeit brach liegen und langsam wieder nachwachsen. Rund zwei Jahrzehnte dauert es, bis sich erneut ein Blätterdach gebildet hat und die Hälfte der ursprünglichen Biomasse wiederhergestellt ist. &quot;Es vergeht jedoch viel mehr Zeit, bis sich auch die vertriebene Tierwelt wieder angesiedelt hat&quot;, betont Bill Laurance, Tropenökologe am Smithsonian Tropical Research Institute, im pressetext-Interview. &quot;Vögel und Säugetiere reagieren weitaus empfindlicher auf Veränderungen des Lebensraums als Insekten und kleinere Organismen.&quot; Die Straßen zu den Schlägerungen und Minen erleichterten kommerziellen Wilderern den Zutritt und führten gemeinsam mit den eingeschleppten Tierseuchen zu einem &quot;katastrophalen Zusammenbruch der Biodiversität&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-13T11:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5372301/">
    <title>Schweizer essen dioxinverseuchtes Fleisch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5372301/</link>
    <description>Seit einiger Zeit darf die Schweiz Fleisch aus der EU einführen ohne dass das Amt für Veterinärwesen dieses kontrolliert. Wenn der Bund sagt, er wisse nichts von Importen von Schweinefleisch aus Irland, so ist ist das wohl richtig; er kontrolliert die Einfuhr nicht mehr. In Bern existiert demzufolge ein Amt, das seiner Aufgaben ledigt ist, nämlich diese Unterabteilung des Bundesamtes für Gesundheit, das früher die Einfuhr von Fleisch kontrollierte und die Konsumenten vor dem Genuss von Gammelfleisch bewahrte. &lt;br /&gt;
EU-Experten betonen, dass mit Dioxin verseuchtes Schweinefleisch aus Irland auch in die Schweiz geliefert wurde. Doch das Bundesamt für Gesundheit ist der Ansicht, dass dieses Fleisch nicht vom Markt zurückgezogen werden muss, beziehungsweise, das Amt weiss nichts von diesen Importen. Wozu ist dieses Amt eigentlich noch da?</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2008-12-07T19:12:00Z</dc:date>
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