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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Globalisierung</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2011-04-24T10:51:51Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wall-street-2-regisseur-oliver-stone/">
    <title>Wall-Street-2-Regisseur Oliver Stone</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wall-street-2-regisseur-oliver-stone/</link>
    <description>&quot;Wall Street 2&quot;-Regisseur und Castro-Fan Oliver Stone &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article10390722/Es-fuehlt-sich-falsch-an-zutiefst-falsch.html&quot;&gt;schildert&lt;/a&gt; im Interview mit Rodek sein Gefühl nach der großen Wirtschaftskrise:&lt;ul&gt;&quot;Das System hat einen Herzanfall erlitten und wird nun mit Drogen vollgestopft. Alles ist blockiert, die Lage festgefahren. Es fühlt sich falsch an, zutiefst falsch.&quot;&lt;/ul&gt; 
Rodek &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article10390711/Gier-liegt-in-der-Familie.html&quot;&gt;bespricht&lt;/a&gt; &quot;Wall Street 2&quot;, aber ohne große Begeisterung.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-19T09:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/haiti-nachruf-auf-einen-gescheiterten-staat/">
    <title>Haiti - Nachruf auf einen gescheiterten Staat</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/haiti-nachruf-auf-einen-gescheiterten-staat/</link>
    <description>So lautet der &lt;a href=&quot;http://www.wagenbach.de/buecher/titel/780-Haiti.html.html&quot;&gt;Titel von Hans Christoph Buch&apos;s Buch&lt;/a&gt;. Über Haiti schreibt hier aber auch Cornelius Wüllenkemper in der sueddeutschen
&lt;ul&gt;Die Antilleninsel Hispaniola, die sich heute in die Staaten Haiti und Dominikanische Republik teilt, galt seit ihrer Entdeckung durch Christoph Kolumbus als die ?Perle der Antillen?, als schönste und auch wirtschaftlich attraktivste Insel der Karibik. Anlässlich des Erdbebens vom Januar 2010 erklärt der Publizist und ausgewiesene Haiti-Kenner Hans Christoph Buch, wieso Haiti binnen zwei Jahrhunderten zu einer der ärmsten, von politisch-militärischen Extremen und Umweltkatastrophen gebeutelten Regionen der Erde wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jüngste Unglück, das allein in der Hauptstadt Port-au-Prince 230 000 Menschen tötete und sowohl die marode Infrastruktur als auch den Präsidentenpalast zerstörte, reiht sich für Buch ein in eine ?nicht abreißende Kette von Katastrophen?, die die Insel spätestens seit der frühen Unabhängigkeit 1804 überzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sieben ?Textcollagen? mit zahlreichen Originaldokumenten erzählt der Autor von der Inbesitznahme der Kolonialherren, von dem Freiheitskampf der aus Westafrika verschleppten Sklaven gegenüber Frankreich, dem anhaltenden Chaos nach der Unabhängigkeit, der blutrünstigen Diktatur unter dem Duvalier-Clan und dem Scheitern des Armenpriesters Aristide ? er endet beim gegenwärtigen politischen Machtvakuum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haitis Geschichte wird hier anschaulich als Exempel dafür präsentiert, was das imperialistische Zeitalter hervorgebracht hat. Warum der Inselstaat mehr als jede anderen Ex-Kolonie einem ?endlosen Gemetzel? ausgeliefert war und bis heute keine Stabilität findet, klärt der Autor nicht. Buch beleuchtet aber unter anderem den historischen Konflikt zwischen Mulatten und Schwarzen sowie Haitis wechselhaftes Schicksal als Spielball Europas und der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch ist reich an Kenntnissen von Geschichte und Gegenwart Haitis, er kann interessant erzählen. Die zahlreichen Originaldokumente, die er seinem Buch beigegeben hat, lässt er leider weitgehend unkommentiert. Er hat eine sehr kompakte und nachdenklich stimmende Abhandlung über einen notorisch, ja geradezu unwahrscheinlich glücklosen Staat verfasst.&lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-12T09:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schwellenlaender-geben-auf-g20-den-ton-an/">
    <title>Schwellenländer geben auf G20 den Ton an</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schwellenlaender-geben-auf-g20-den-ton-an/</link>
    <description>Kein Feixen, aber ein ganz klein wenig Schadenfreude klingt mit, wenn Daniel Goffart seinen Lesern &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentar-politik/schwellenlaender-geben-den-ton-an-verkehrte-welt-beim-super-gipfel;2608362;0&quot;&gt;vor Augen führt&lt;/a&gt;, wie die G8, die  während Jahrzehnten über die Geschicke der Welt in wirtschaftlicher Hinsicht bestimmten, jetzt von den &quot;Schwellenländern&quot; überrollt werden.&lt;ul&gt;&quot;Keine zwei Jahre nach der Geburt der G-20 ist es jetzt soweit, dass die Schwellenländer beim Gipfel in Kanada auftrumpfen und Europa und die USA alt aussehen lassen.&lt;br /&gt;
China als kommende Supermacht hat die Krise fast unbeschadet überstanden. Peking legte ein gewaltiges Konjunkturprogramm auf und bremste die Notenbank, als erste Überhitzungen erkennbar wurden. Auch in Brasilien und Indien hat die Bankenkrise nicht solche Verwüstungen hinterlassen wie im Westen. Stolz zeigen die Schwellenländer beim Gipfel in Kanada ihre stark anziehenden Wachstumszahlen vor. Und mit großem Selbstbewusstsein weisen sie auch alle Bitten der westlichen Welt zurück, einer globalen Bankenabgabe zuzustimmen. Warum sollen China und die anderen Länder auch ihre Kreditinstitute belasten? Sollen doch die Banken in Europa und den USA von ihren Regierungen zur Kasse gebeten werden  für die Geldhäuser Asiens und Südamerikas kann das im globalen Wettbewerb nur von Vorteil sein.&quot;&lt;/ul&gt;Die G8 sehen alt aus - im Vergleich zu den G20. Ihre Arroganz hat sich nicht ausbezahlt.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-26T14:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/merkel-ist-auf-g8-abgeblitzt/">
    <title>Merkel ist auf G8 abgeblitzt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/merkel-ist-auf-g8-abgeblitzt/</link>
    <description>Nach der ersten Arbeitssitzung der führenden Industriestaaten sagte Merkel in Huntsville: Ich muss sagen, dass die Bereitschaft, hier etwas zu machen, nicht vorhanden war. Man muss das so hart sagen. Damit &lt;a href=&quot;http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1006305&quot;&gt;ist die globale Bankenabgabe&lt;/a&gt; vom Tisch.&lt;br /&gt;
Diese Ablehnungsfront dürfte sich am Samstag auf dem G-20-Treffen noch verfestigen; die Schwellenländer wollen nicht Busse tun für etwas, das sie nicht begangen haben. &lt;br /&gt;
Merkel pocht darauf, dass der Streit mit den USA beigelegt ist. Sie gibt zwar zu, dass sie die USA von ihrem Sparkurs nicht hat überzeugen können, meint aber,  Die Diskussion war nicht kontrovers, sondern von gegenseitigem, großen Verständnis geprägt. Das sagen Politiker immer, wenn sie eine Schlappe eingefahren haben.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-25T19:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/jean-zieglers-waffe/">
    <title>Jean Zieglers Waffe</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/jean-zieglers-waffe/</link>
    <description>ist das Buch. Das &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-01/artikel-2010-01-das-buch-muss-eine-waffe-sein.html&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; er in einem Interview mit Peter Keller und Philipp Gut.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-06T20:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/obama-der-schaumschlaeger/">
    <title>Obama, der Schaumschläger</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/obama-der-schaumschlaeger/</link>
    <description>Barack Obama &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/top_news/1972779_Obama-beim-G20-Gipfel-Wir-haben-die-Weltwirtschaft-gerettet.html&quot;&gt;behauptet&lt;/a&gt;, die G20 habe die Weltwirtschaft gerettet - mit ein paar faulen Sprüchen und einer Forderung an die Banken, das Eigenkapital zu erhöhen. Schweizer Banken müssen nicht nachziehen; sie haben ihr Eigenkapital längst erhöht - ohne die Empfehlung der G20, der sie nicht angehört. &lt;br /&gt;
Ob sich Angie mit ihrerer Aussage &quot;Was zu erreichen war, haben wir erreicht&quot; direkt vom Kanzlerthron gefegt hat, wird sich am kommenden Sonntag zeigen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T22:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-guten-piraten-von-somalia/">
    <title>Die guten Piraten von Somalia</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-guten-piraten-von-somalia/</link>
    <description>Wir sind Schuld an der somalischen Piraterie. Das &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/article3601568/Haefen-von-Piraten-muss-man-bombardieren.html&quot;&gt;ist zumindest die &lt;/a&gt;These des britischen Journalisten Johann Hari. In einem Blog kritisiert er den dekadenten Westen und verklärt den Piraten zum guten Menschen. Solche Romantik wurzelt in einem ideologischen Sumpf, der nicht nur in Jules Vernes&apos; Werken zu finden ist.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-25T07:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eliten-kapitalismus-missbrauch/">
    <title>Eliten-Kapitalismus-Missbrauch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/eliten-kapitalismus-missbrauch/</link>
    <description>Im Interview erklärt der Autor Klaus Werner-Lobo, warum er gegen die kapitalistische Variante der Globalisierung ist - und was er sich stattdessen vorstellt:&lt;ul&gt;...Dass das derzeitige Wirtschaftssystem fast nur den Reichen nutzt. Da nützt es wenig, wenn ich jetzt meinen Kaffee oder mein T-Shirt aus fairer Produktion kaufe. Ich glaube, das Potenzial ökologischen und fairen Handels liegt eher darin, dass man sagt, dass das überhaupt das oberste Wirtschaftsprinzip sein sollte.&lt;/ul&gt;Und da hat er recht!</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-schwarze-liste-ist-da/">
    <title>Die schwarze Liste ist da</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-schwarze-liste-ist-da/</link>
    <description>Sie umfasst vier Staaten, darunter Costa Rica und die Philippinen. - Die Schweiz ist nicht vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;sf.tv&lt;small&gt;&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T17:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/g-20-rezession-kann-verkuerzt-werden/">
    <title>G-20 - Rezession kann verkürzt werden</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/g-20-rezession-kann-verkuerzt-werden/</link>
    <description>Der G-20-Gipfel ist zu Ende. Es werden 1000 Milliarden Dollar in die Märkte gepumpt. Hedgefonds und Steuerparadiese werden streng reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://edition.cnn.com/2009/WORLD/europe/04/02/g20/index.html&quot;&gt;CNN&lt;/a&gt; - und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,617092,00.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; die deutsche Übersetzung&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/auf-schwarze-liste-geeinigt/">
    <title>Auf schwarze Liste geeinigt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/auf-schwarze-liste-geeinigt/</link>
    <description>Steinbrück, Merkel und Sarkozy haben sich scheinbar durchgesetzt, wie Reuters &lt;a href=&quot;http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDEL293618820090402&quot;&gt;meldet&lt;/a&gt;:&lt;ul&gt;Großbritannien rechnet mit einer Einigung der G20-Staaten auf die Veröffentlichung einer schwarzen Liste von Steueroasen. Die Liste solle zu gegebener Zeit veröffentlicht werden und auch Sanktionen gegen Länder enthalten, sagte der britische Finanzstaatssekretär Stephen Timms am Donnerstag am Rande des G20-Gipels in London.&lt;br /&gt;
In einem Entwurf für die Abschlusserklärung war die Bekanntgabe von unkooperativen Staaten gefordert worden. Gegen die Länder sollten dem Papier zufolge auch Sanktionen verhängt werden.&lt;/ul&gt;Ob die kriecherische Haltung der Schweizer Regierung von Erfolg gekrönt ist, werden wir erst später erfahren.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/usa-beugen-sich-frankreich-und-deutschland/">
    <title>USA beugen sich Frankreich und Deutschland</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/usa-beugen-sich-frankreich-und-deutschland/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,616993,00.html&quot;&gt;behaupten&lt;/a&gt; die Redakteure von SpOn. Hoffentlich überschätzen sie Obamas Verbeugung vor Europa nicht....</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/g-20-sternstunde-der-bedeutungslosigkeit/">
    <title>G-20 Sternstunde der Bedeutungslosigkeit?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/g-20-sternstunde-der-bedeutungslosigkeit/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/650386/553/2828136/Sternstunde-der-Bedeutungslosigkeit.html&quot;&gt;John Gray, Professor für Europäische Ideengeschichte erklärt&lt;/a&gt;, was beim G 20-Gipfel auf dem Spiel steht - und warum in der aktuellen Finanzkrise China eine Schlüsselrolle spielt.&lt;ul&gt;&quot;Deutlicher als je zuvor wird das Treffen zeigen, dass es überhaupt keine Einigkeit darüber gibt, wie mit der größten Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren umzugehen ist. Der britische Premierminister Gordon Brown hat ein neues Bretton Woods gefordert - dort, in einem Hotel in New Hampshire, wurde im Juli 1944 über die Gestalt der Weltwirtschaft nach dem Krieg entschieden. Aber es gibt tiefgreifende Unterschiede zwischen damals und heute. Nicht nur, dass die Konferenz von Bretton Woods mehrere Wochen dauerte und zwei Jahre sorgfältig vorbereitet worden war, während das eintägige Treffen an diesem Donnerstag eher improvisiert wird. Viel wesentlicher ist: Heute gibt es auf der Welt keine Macht mit der Autorität, die die Vereinigten Staaten in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs besaß. Die Nachkriegsordnung von Bretton Woods war eine amerikanische Errungenschaft, ermöglicht durch die überragende Stellung der Vereinigten Staaten in der Welt. Nun, als Konsequenz aus der Finanzkrise, ist die amerikanische Führungskraft weitgehend verfallen, und keine andere Macht ist in der Lage, Amerikas alten Platz einzunehmen.&quot;&lt;/ul&gt;Und kommt zum Schluss&lt;ul&gt;&quot;Die großen Erwartungen an das G20-Treffen verraten einen Mangel an historischer Perspektive. Die von Amerika angeführte Globalisierung der vergangenen beiden Jahrzehnte erleidet gerade einen Zusammenbruch, den kein Gipfel aufhalten kann. Es mag sogar eine Zeit kommen, in der wir mit Nostalgie auf die Ära amerikanischer Führung zurückblicken. Aber was wir heute erleben, ist nicht das Ende des Kapitalismus, des freien Marktes oder der Globalisierung. Wir werden gerade Zeugen der widrigen Anfänge einer neuen Epoche der Geschichte, einer Epoche, in der das anglo-amerikanische Modell nur noch eine von mehreren Varianten des Kapitalismus auf der Welt sein wird. In diesem breiten historischen Kontext liegt die wahre Bedeutung des G20-Treffens darin, wie bedeutungslos es ist.&quot;&lt;/ul&gt;Wie wahr. Die G-20 versuchen an einem einzigen Tag das zu realisieren, was ihnen ihre Beamten, die ganz unterschiedliche Interessen verfolgen, vorgekaut haben. Denn die heutigen Staatsfrauen und Männer haben nicht das Format, das zur Lösung dieser Krise dringend benötigt wird.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/g-20-der-gemeinsame-nenner/">
    <title>G-20 der gemeinsame Nenner</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/g-20-der-gemeinsame-nenner/</link>
    <description>Kanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy erklärten gestern, ihre Gipfelposition sei nicht verhandelbar. Die beiden schrecken nicht davor zurück, die anderen G-20-Staatschefs mit dem Platzenlassen des G-20-Gipfels zu erpressen, während Brown und Obama eigene Pläne haben, aber bereit sind, den anderen zuzuhören. &lt;br /&gt;
Große Würfe oder gar ein erfolgreicher Rettungsplan für die Wirtschaft dürfen unter solchen Voraussetzungen nicht erwartet werden. Was erwartet werden darf, ist eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, nämlich die &quot;Austrocknung&quot; dessen, was Sarkozy und Merkel ahnungslos und weltfremd &quot;Steueroasen&quot; nennen. &lt;br /&gt;
Sollte am Ende des Gipfels die Schweiz am Pranger stehen, darf sich niemand darüber wundern: die Schweizer Regierung bietet die Schweiz geradezu als Opfer an.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/uneinigkeit-vor-g-20-gipfeltreffen/">
    <title>(Un)Einigkeit vor G-20-Gipfeltreffen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/uneinigkeit-vor-g-20-gipfeltreffen/</link>
    <description>Sarkozy sieht sich von Obama &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article3482460/Sarkozy-droht-mit-Verlassen-des-G-20-Treffens.html&quot;&gt;entthront&lt;/a&gt;; die Chinesen &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,616575,00.html&quot;&gt;fürchten&lt;/a&gt; um ihre Währungsreserven und sehen sich mit US-Dollars überschwemmt; Brown &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/world/2009/apr/01/g20-summit-obama-brown&quot;&gt;ruft&lt;/a&gt; zur Einigkeit auf; Japans Premier wirft der deutschen Kanzlerin Merkel &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/466441/index.do?_vl_backlink=/home/466075/index.do&amp;direct=466075&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&quot;Ahnungslosigkeit&quot; vor&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dmitrij Medwedew &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,616660,00.html&quot;&gt;hofft und baut&lt;/a&gt; auf bessere Beziehungen mit den USA und auf Auswege aus der Krise von den USA; Sarkozy erklärt hier, was er am Gipfel &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,616707,00.html&quot;&gt;erreichen&lt;/a&gt; will...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Globalisierung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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