Du bist...

Du bist nicht angemeldet.

Begriffe

Side Effects
Bilderalben:

twoday.net

Web Counter-Modul

Bücher / Books

WebLogs

Google Earth

Dienstag, 29. April 2008

Entnazifizierung mit Google

hackenkreuz-haus"Ein offizielles US-Gebäude, das sich zum Symbol von Nazi-Deutschland fügt - das konnte kein Zufall sein. Die Frage, wer so etwas baut und vor allem warum, begann Segol zu interessieren. Segol, Amerikaner mit Wohnsitz in Israel, hatte nun eine Aufgabe. Wenn es eine Erklärung gab für das amerikanische Hakenkreuz, einen geheimen Sinn: Er würde es herausfinden.
Drüben in San Diego lösten die Google-Earth-Bilder nur einen flüchtigen Skandal aus. Die jüdische Zeitung schrieb über das Hakenkreuz, Bürgerrechtler aus der Antidiskriminierungsliga wurden aktiv, ein Radiomoderator und eine Kongressabgeordnete verlangten eine Erklärung von der Navy.
Die Gebäude, so sagte ein Navy Sprecher, seien einfach ungeschickt geplant - wie sie von oben aussehen, wäre erst nach der Grundsteinlegung 1969 aufgefallen. Es gebe keinen Anlass, die Anlage umzubauen. Für die Navy schien die Sache damit erledigt.
Allerdings nicht für Avrahaum Segol in Jerusalem. Er verbrachte die folgenden Monate damit, Beweise dafür zu sammeln, dass die Navy nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte.
Segol trieb alte Zeitungsartikel auf und stellte Bauzeichnungen ins Internet. Er gab Interviews, das Thema blieb in den Medien, mit Segol als Kronzeugen. Er glaubte inzwischen, einer Verschwörung auf der Spur zu sein, einem staatlich gedeckten Antisemitismus.
Im September 2007 gab die Navy genervt nach. In den Haushalt 2008 wurden 600.000 Dollar für die Umgestaltung von NAB 320-325 eingestellt."
[ mehr ]

Mittwoch, 19. September 2007

Das freut die Terroristen

San Francisco - Google Earth wird noch präziser: Ein neuer Satellit ermöglicht den Nutzern, künftig Objekte mit einer Auflösung von 50cm genau unter die Lupe zu nehmen. Das freut auch Terroristen.
Am heutigen Dienstag startet die Trägerrakete mit dem Satelliten „Worldview I“ in den Weltraum. Dieser Satellit hat Kameras an Bord, welche eine haargenaue Auflösung der Bilder ermöglichen. Statt der üblichen 15 Meter, ist künftig in den Vereinigten Staaten eine Auflösung von 50cm möglich.
Auch die Updates werden künftig viel häufiger sein. Während das Vorgängermodell nur 600.000 Quadratkilometer Fläche pro Woche fotografierte, bewältigt „WorldView I“ die gleiche Fläche bereits an einem einzigen Tag.
Das wird so manchen Benutzer freuen. Nicht nur ist es künftig möglich anderen in die Brieftasche zu schauen oder mit ihnen Zeitung zu lesen, sondern der Blick auf die hübsche Nachbarin ist durch das Internetprogramm auch sicher gestellt.
Doch nicht nur kommerzielle Nutzer, auch Behörden werden künftig wohl öfters auf Google Earth surfen. So können Drogenfahnder versteckte Drogenanbaugebiete ermitteln und Steuerbehören nach ungenehmigten Anbauten forschen.
„WorldView I“ ist zum Teil durch das amerikanische Verteidigungsministerium finanziert worden. Denn durch die genaue Auflösung steht der Observierung möglicher Verdächtiger nichts mehr im Wege. Doch die US-Regierung schneidet sich damit wohl ins eigene Fleisch.
Denn über die präzise Auflösung werden sich auch Terroristen freuen. Die Satellitenbilder enthüllen schließlich auch US-Stützpunkte, Atomanlagen oder geheime Militäranlagen. Die Ortkoordinaten liefert Google Earth gleich mit. So wird es Terroristen künftig ein leichtes sein, ihre Anschläge auf „geheime“ US-Anlagen zielgenau zu planen.
Bereits jetzt nutzen Terroristen Google Earth zur Vorbereitung von Anschlägen. Als das FBI Mitte dieses Jahres einen Anschlag der Terrorgruppe Jamaat al-Muslimeen auf den New Yorker JFK-Flughafen vereitelte, fanden sie Aufnahmen von Google Earth, die Treibstofftanks und Pipelines des Flughafens zeigten. Mit der detailgetreuen Auflösung ist zu befürchten, dass solche Vorfälle kein Einzelfall mehr bleiben werden.
Derzeit gibt es noch keine Gesetze die Google Earth hinsichtlich solcher Aufnahmen eine Sperre auferlegt. Satellitenbilder sind frei zugänglich – das nutzten auch andere Anbieter wie Microsoft mit seinem Virtual Earth.
Zudem ist für Nachschub gesorgt: Ende 2008 bekommt der Satellit Unterstützung von WorldView II, und auch die Konkurrenz schläft nicht: Im Frühjahr 2008 geht GeoEye mit ähnlichen Leistungskapazitäten ins Orbit. Das wird die Terroristen wohl freuen.
Abgekupfert bei Europolitan

Montag, 3. September 2007

Flugsimulator in Google Earth

In der aktuellen Version von Google Earth verbirgt sich ein kompletter Flugsimulator, um mit zwei verschiedenen Flugzeugtypen die Erde zu erkunden. Eine spezielle Tastenkombination in Google Earth ruft den Flugsimulator auf.
Es muss die Tastenkombination Strg-Alt-A und auf Mac-Systemen Command-Option-A betätigt werden. In manchen Fällen soll auf Windows-Systemen auch die Betätigung von Strg-A oder Strg-Windows-A notwendig sein.
Download Google Earth
Der Hinweis ist Marco's Blog zu verdanken

Donnerstag, 14. Juni 2007

Indianerstamm der Surui setzt auf Google Earth

Die von illegalen Holzfällern und Bergbauarbeitern bedrohten Surui-Indianer aus dem brasilianischen Amazonas-Gebiet haben einen ungewöhnlichen Verbündeten gefunden. Nachdem die brasilianische Regierung die seit Jahren anhaltende Gewalt nicht stoppen konnte, setzt der 1.200 Mitglieder zählende Stamm seine Hoffnung nun in Google Earth, berichtet der San Francisco Chronicle. Die Bilder der Erderkundungs-Software sollen den Surui nun helfen, die Aktivitäten der Holzfäller besser zu überwachen.
Häuptling Almir Surui - der erste Surui, der über einen College-Abschluss verfügt - war im Mai nach Kalifornien aufgebrochen, um bei Google um Satellitenaufnahmen zu bitten, die das 243.000 Hektar große Stammesgebiet zeigen. Mit seiner Anfrage lief er offene Türen ein. Google arbeitet nun bereits an einem Plan, der es den Surui ermöglichen soll, die Google-Earth-Technologie einzusetzen, um mit Hilfe von Satellitenanbietern auf die Notlage des Stammes aufmerksam zu machen. Bereits elf Häuptlinge sollen dem Kampf gegen die Eindringlinge zum Opfer gefallen sein.
Das Projekt könne die Weltaufmerksamkeit auf den Kampf der Surui um den Schutz ihres Landes und der Kultur lenken, indem es 200 Mio. Google-Earth-User rund um den Globus erreiche, zitiert der San Francisco Chronicle die Google-Sprecherin Megan Quinn.
Das geplante Projekt ist aber nicht das erste, bei dem Google Earth für Umwelt- oder humanitäre Zwecke verwendet wird. So hat Google in Zusammenarbeit mit dem Holocaust Memorial Museum ein Projekt http://www.ushmm.org/googleearth gestartet, das den Bürgerkrieg in der sudanesischen Krisenregion Darfur in den Blickpunkt der Öffentlichkeit stellen soll. Nach Einbindung des Layers "Crisis in Darfur" findet der User mit Flammen markiert die Standorte von 1.600 Dörfern, die von den arabischen Reitermilizen zerstört worden sind. Dahinter verbergen sich Fotos und Daten, die über das Ausmaß der Zerstörung informieren sollen.
Schade finden sich auf Google Earth keine Real-Time-Informationen.

Donnerstag, 24. Mai 2007

Reisen mit Google earth und Geo

Google hat der deutschen Ausgabe seines Online-Globus "Google Earth" mit Geo.de einen neuen Standard-Layer hinzugefügt, der Anwendern interessante Reiseziele zeigt.
Mit einem Klick auf den Geo-Button öffnet sich ein Pop-Up-Fenster, das Sie kurz über den ausgesuchten Ort informiert. Ein weiterer Mausklick bringt Sie auf die Webseite des Reisemagazines GEO, auf der Sie eine passende Reportage oder weitere Detailbeschreibungen finden.
Um die Erweiterung auf der Weltkarte einzublenden, müssen Sie in der Ebenen-Verwaltung von "Google Earth 4" einen Haken vor »Empfehlungen | Geo.de« setzen. (mihu)

Mittwoch, 11. April 2007

Darfur - Google Earth und das Holocaust Museum

Weder der UN-Menschenrechtsrat, noch der UN-Sicherheitsrat vermag dem Völkermord von Darfur Einhalt zu gebieten. Jetzt greift das United States Holocaust Memorial Museumzusammen mit Google, wenn auch nur im Netz ein, um die User und damit die Weltbevölkerung über das Grauen von Darfur aufzuklären. Google hat einen Layer für das Landkartenprogramm Google Earth erstellt, mit dessen Hilfe man sich ein Bild vom ganzen Ausmaß der Zerstörung machen kann.
Hier geht es zum Download von Google Earth / Crisis in Darfur

Sonntag, 4. Februar 2007

Was Google Earth verschleiert

Google Earth hat sich nach Presseberichten bereit erklärt, in Indien Positionen von Verteidigungsanlagen und bedeutenden Forschungsinstituten zu verschleiern. Diese Orte würden in einer deutlich niedrigen Auflösung angeboten, berichtete die Times of India am Sonntag. Damit solle der Sorge der indischen Regierung Rechnung getragen werden, dass Terroristen die Software nutzen könnten, um Ziele auszuspionieren.

heise

Donnerstag, 18. Januar 2007

Google Earth löscht Bilder wegen Terrorgefahr

Gegen eine britische Militär-Basis im Irak gibt es Terrordrohungen. Die Terroristen sollen den Anschlag mit Hilfe von Google Earth geplant haben. Das hat zu einer Kontroverse zwischen der britischen Regierung und Google geführt.google_earth_terror
Beim Konflikt um die Google-Earth-Darstellung britischer Truppenlager im Irak hat das Unternehmen nun eingelenkt. Das aktuelle Kartenmaterial wurde durch ältere Aufnahmen vor Ausbruch des Irakkrieges ersetzt. Das behaupten zumindest mehrere Google-Earth-User und das britische IT-Portal The Register, das gleich auch entsprechende Kartenvergleiche mitliefert.
Der Vorwurf, dass die zum Teil hochauflösenden Erdkartenbilder von Terroristen missbraucht werden können, ist nicht neu. Bei Google Deutschland will man den Vorwurf so aber nicht stellen lassen: "Google Earth ist über zwei Mio. Mal von Menschen auf der ganzen Welt heruntergeladen worden. Die überwältigende Mehrheit dieser Anwender nutzt das Programm in rein friedlicher Absicht", so Google-Sprecher Stefan Keuchel.
diePresse

Donnerstag, 11. Januar 2007

Google Earth 4.0 mit plastischer Darstellung

Google Earth steht ab sofort in der finalen Version 4.0 zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen in erster Linie neue 3D-Effekte und eine Reihe von Geländedaten für gebirgige Gegenden. Bei den 3D-Effekten setzt Google auf eine noch plastischere und realistischere Darstellung. So sollen entsprechende Texturen auf den 3D-Gebäudemodellen dafür sorgen, dass "Ziegelwände wie echte Ziegelwände und Glas wie echtes Glas aussieht", so die Google-Entwickler. Ausgebaut wurde einmal mehr der Pool an Zusatzinformationen, mit denen das grafische Kartenmaterial angereichert werden kann. Dabei setzt Google in Version 4 auf noch mehr Interaktivität. Eigene Bilder wie Reisefotos oder Overlay-Material wie Wanderwege können nun noch leichter von Anwendern in die Applikation integriert und ausgetauscht werden.
Während Google Earth weiterhin zu den populärsten Desktop-Applikationen des Online-Giganten zählt, will das Unternehmen zukünftig auch stärker im mobilen Segment Fuß fassen. Als wichtiger Teil dieser Strategie gilt dabei die abgespeckte Online-Version der beliebten Kartensoftware, Google Maps, die in Kooperation mit Handyhersteller und Netzbetreiber verstärkt auf Handys und Smartphones Einzug hält. Große Beachtung erzielte in den vergangenen Tagen naturgemäß die Ankündigung Apples, Google Maps standardmäßig auf dem nun vorgestellten iPhone zu integrieren.
"Apple ist natürlich ein besonders spektakulärer Partner, zumal es sich beim iPhone um ein revolutionäres Gerät handelt", meint Google-Sprecher Kay Oberbeck.
ptat

Freitag, 22. Dezember 2006

Google Earth mit Schweizer Geodaten

Für die Verbesserung von Google-Earth hat Google die Schweizer Geodaten-Firma Endoxon übernommen.
[ mehr ]

Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

Bündner SVP will...
Dieser Wunsch sei ihr Befehl! - und zwar basta! "...Das...
anaximander - 18. Mai, 00:43
Bundesrat Leuenberger...
Schon das ist ein gutes Zeichen. Weniger gut allerdings...
anaximander - 18. Mai, 00:34
Ehrenmorde sind kein...
Amnesty International vertritt, nicht immer, aber immer...
anaximander - 17. Mai, 23:13
Ja, tin. Aber es ist...
Ja, tin. Aber es ist schon eigenartig, dass ganz unterschiedliche...
Gris-Gris - 17. Mai, 22:14
Ja eben
Aber die Medienwelt (und ein paar BloggerInnen) halten...
tin11 - 17. Mai, 21:37
Sorry - ich wollte das...
Sorry - ich wollte das noch korrigieren mit: http://www.textlog.d e/38374.html und http://w ww.korrekturen.de/beliebte _fehler/weissmachen.shtml Und...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:15
So eine Partei ist auch...
So eine Partei ist auch nur ein Verein. Und wenn ein...
Gris-Gris - 17. Mai, 21:04
Früher einmal hiess...
Früher einmal hiess das "Schutzhaft". Nein,...
Gris-Gris - 17. Mai, 20:12
Ach so,
jetzt haben wir ein neues Feindbild: die Richter. Du...
tin11 - 17. Mai, 19:52
Hallo
Du kennst doch den Witz: Wenn wir den Beamten und Richtern...
blogguru - 17. Mai, 19:41
Verhaftungsgrund: Karikatur
In Holland ist ein Karikaturist wegen des Verdachts...
anaximander - 17. Mai, 18:53
Firefox 3 - Release Candidate...
Nach fünf Beta-Versionen haben die Firefox-Entwickler...
anaximander - 17. Mai, 18:39
Die Po-Zusammenhänge...
Die Po-Zusammenhänge lassen wir mal weg, Schoggo-TV,...
Gris-Gris - 17. Mai, 18:38
Entzauberung des Bio-Mythos
Maxeiner und Miersch sind keine Öko-Fetischisten....
anaximander - 17. Mai, 18:00
Ja und?
Zufrieden jetzt? Nur - was ändert eigentlich jetzt?...
tin11 - 17. Mai, 17:57
Mediale Fehlinformation
Den Verfechtern des Verwaltungsstaates passt die Einbürgerungsinitiative...
anaximander - 17. Mai, 16:28
Auschlussverfahren gegen...
(sda) Der Zentralvorstand der SVP Schweiz eröffnet...
anaximander - 17. Mai, 15:56
Etwas Gescheites von...
Die SP fordert, nicht nachhaltig produzierte Agrartreibstoffe...
anaximander - 17. Mai, 15:22
Es wurde dir
doch schon gesagt, dass die Arena keine Live-Sendung...
tin11 - 17. Mai, 15:08
Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
anaximander - 17. Mai, 13:10

Andernorts

Jonathan Littell ist nur an Sex interessiert
Tilman Krause hat Jonathan Littell in Berlin gelauscht...
regulaerni - 17. Mai, 12:52
“Meere” erscheint Ende Mai
Rund fünf Jahre nach dem Verbot des Romans “Meere”...
regulaerni - 16. Mai, 22:44
Jonathan Littell erklärt die Nazis
Tilmann Krause hat mitverfolgt, wie Jonathan Littell...
regulaerni - 15. Mai, 11:14
“Neid” von Elfriede Jelinek
Hubert Spiegel hat sich mit dem Buch, das kein Buch...
regulaerni - 13. Mai, 15:37
75. Jahrestag der Bücherverbrennung
Zum 75. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10....
regulaerni - 8. Mai, 17:10
30. Solothurner Literaturtage - Rückblick
Roman Bucheli hat in Solothurn scheinbar ein anregendes...
regulaerni - 6. Mai, 13:15
Calmy-Rey bedauert
dass die offizielle Schweiz von Israel nicht eingeladen...
regulaerni - 4. Mai, 19:07
Grosses Benefizkonzert mit Noëmi Nadelmann
zugunsten der Stiftung “Denk an mich”....
regulaerni - 3. Mai, 09:32

Goodwill

Wikio - Top Blog - Media



powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

friends_israel

deutschsprachige Blogs

blog rating and reviews

www.seducy.de

gegenaids-gif

aargau

Schweizer Blog Verzeichnis blog-o-rama.de

RSS Newsfeeds Verzeichnis RSS-Scout - suchen und finden

Besucher online

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Top-Blogger.de - die Topliste f�r Blogger! rememberfreeburma

Blogvisor - Toplist für Blogs und Blogverzeichnisse

bei frisch gebloggt dabei

Wetter

Aktuelles Wetter in Luzern:


Temperatur: 12 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 88 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1008.1 mb
Windstärke: 8 km/h

Weather data provided by weather.com

Archiv

Mai 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 

Anzeigen


My blog is worth $61,534.86.
How much is your blog worth?

Meine Kommentare

Schade,
in den frühen Jahren wurde noch live gesendet....
litart - 17. Mai, 13:10
Dessen bin
ich mir durchaus bewusst. Allerdings macht sich der...
litart - 16. Mai, 23:00
So kommt doch
der mannheemer Slang endlich wieder einmal zum Zug...
litart - 16. Mai, 21:58
Der Halter
für Männer wäre zu weit unten - außerhalb...
litart - 16. Mai, 18:40
Die Mitarbeiter-Motivation
kommt nicht nur bei der Pharma zu kurz. Mich graut...
litart - 16. Mai, 11:29
Hm, tin,
findest du dies okay - ich meine sowohl rinks als auch...
litart - 15. Mai, 22:50
Die Kippa?
Yep, das ist die Regel unter "Anstand". Ein Tschador...
litart - 15. Mai, 15:47
Hier ist der Spruch
"Wehret den Anfängen" angebracht.
litart - 15. Mai, 14:56

Kontakt

Email info [affenschwanz] litart.ch - ausser Betrieb vom 22. bis 27. März wegen übermässigen SpamAufkommens.