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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Google</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>Google gibt nach - ein wenig</title>
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    <description>Google geht ein Stückchen weiter auf die Zeitungsverleger zu und bietet ab sofort Beschränkungsmöglichkeiten für die Listung bei Google News. Die Medienunternehmen können nun ein Limit setzen, wie viele ihrer Artikel täglich über die Google-News-Suche gelesen werden können. Google hat den Schritt bekannt gegeben, nachdem einige Verlagshäuser sich zunehmend darüber beschwert hatten, dass der Internetkonzern durch ihre Inhalte profitiere und für sie selbst nichts dabei abfalle.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T13:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/faz-versus-bibliotheken-und-google/">
    <title>FAZ versus Bibliotheken und Google</title>
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    <description>Die FAZ-Besitzer und Redakteure &lt;a &gt;tun sich schwer&lt;/a&gt; mit allem, was das Netz kann und hergibt. Der Heidelberger Jurist (und Mitunterzeichner des Heidelberger Appells) Burkhard Hess hat eine klare Ansicht zum eigentlichen Clou von Google Books, nämlich verwaiste Texte ungefragt einzuscannen:&lt;ul&gt;&quot;Jedes Vorhalten von digitalisierten Büchern und Druckwerken ohne ausdrückliche Genehmigung der Inhaber von Urheberrechten sollte verboten und unter Zwangsgeld- und Strafandrohung gestellt werden. Auf den Ort der Digitalisierung oder des Vorhaltens kann es angesichts der globalen Wirkung des Internets nicht ankommen, entscheidend ist die geschäftsmäßige Verbreitung im europäischen Binnenmarkt.&quot; (...)&quot;Auch die Bibliotheken, die Google Zugang zu ihren Depots eröffnen, wären mit zu verklagen. Zudem sollte Schadensersatz gefordert werden, um den Mediengiganten an den Verhandlungstisch zu bekommen.&quot;&lt;/ul&gt;Und weil es Juristen gibt, die für alles und jedes einen Schuldigen suchen, ist es notwendig, dass Open Access zur Realität wird.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T09:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/urheberrecht-verfruehter-jubel/">
    <title>Urheberrecht - verfrühter Jubel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/urheberrecht-verfruehter-jubel/</link>
    <description>Jörg Plath &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1970341_Google-Book-Settlement-Gluehende-Draehte.html&quot;&gt;warnt vor&lt;/a&gt; voreiligem Jubel über die Verschiebung des Google Book Settlement. Zwar habe das amerikanische Justizministerium Neuverhandlungen gefordert, befürworte aber - und das geht kaum in die Köpfe deutscher Verleger - schließlich eine Einigung. &lt;br /&gt;
Peter Glaser &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0925/feuilleton/0005/index.html&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; in einem Artikel über das Urheberrecht in Internetzeiten, warum für ihn die Idee eines Leistungsschutzrechtes absurd ist: &quot;Wenn etwa Google für die gemeinfreien Bücher, die das Unternehmen massenhaft einscannt, Geld nehmen würde, könnte man ein solches Werk herunterladen und einfach anderswo kostenlos anbieten. Verhindern könnte Google das, wenn ein Leistungsschutzrecht auf die Scans geltend gemacht werden kann - womit genau das erreicht wäre, was verhindert werden sollte, nämlich ein Google-Monopol des Weltwissens.</description>
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    <dc:subject>Google</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-25T10:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/lobeshymne-auf-us-justizministerium/">
    <title>Lobeshymne auf US-Justizministerium</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/lobeshymne-auf-us-justizministerium/</link>
    <description>Jordan Mejias &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB4E23AA0C36F4424B016CD4F3CCF1C09~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;ist voll des Lobes&lt;/a&gt; für das amerikanische Justizministerium, das in den Streit um das Google-Book-Settlement eingegriffen hat. Anfang Oktober wird das Bundesgericht über den Vergleich zwischen Goolge und Verlegern entscheiden. &lt;br /&gt;
Morgen kann man das US-Justizministerium wieder verdammen - wenn um eine Sache geht, die den Europäern gleichgültig ist.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-19T11:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-will-frieden-mit-verlegern-und-autoren/">
    <title>Google will Frieden mit Verlegern und Autoren</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/google-will-frieden-mit-verlegern-und-autoren/</link>
    <description>Im Streit um die Digitalisierung von 30 Millionen Büchern ist Google zu Zugeständnissen an europäische Verlage und &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EBBDE48525C9C4FE9A3CA8345C1117662~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Autoren bereit&lt;/a&gt;. Google wolle auf die Bedenken eingehen und europäische Verleger und Autoren an der Beaufsichtigung des Projekts Google Books beteiligen, sagte ein Sprecher von Google.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T14:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eu-soll-google-an-den-kragen/">
    <title>EU soll Google an den Kragen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/eu-soll-google-an-den-kragen/</link>
    <description>verlangt Eckhard Fuhr. Die EU müsse endlich &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4477406/Nimmersatt-Google.html&quot;&gt;einschreiten&lt;/a&gt; gegen das Google Book Settlement und aufhören, nur Bedenken zu äußern.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T09:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-professional-ad-words-pruefung/">
    <title>Google-Professional-Ad-Words-Prüfung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/google-professional-ad-words-pruefung/</link>
    <description>Da hat Google mal wieder eine Einnahmequelle erschlossen&lt;ul&gt;Vom 30.9. bis 2.10. findet wieder das erfolgreiche Spezial-Training &quot;Google AdWords Professional&quot; statt. Zielgruppe sind alle, die bereits Erfahrung mit AdWords haben und ihre Kampagnen und ihr Wissen nun professionalisieren wollen. Das Training schließt mit der offiziellen Zertifizierungs-Prüfung von Google ab!&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-30T15:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/da-gibt-der-datenschuetzer-laut/">
    <title>Da gibt der Datenschützer Laut</title>
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    <description>Wenn es um Videoüberwachung an allen Ecken geht, verhält sich der Datenschützer still; wenn es um behördliche Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger geht, versinkt er in Schweigen. Aber wenn er Google-Street View hört, fängt er laut zu &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Jetzt-soll-Google-Street-View-weg-vom-Netz/story/27330126&quot;&gt;protestieren&lt;/a&gt; an. &lt;br /&gt;
Google Street View macht uns alles Spaß. Soll der Datenschützer doch schreien so viel und so lange er mag: wir wollen den virtuellen Rundgang durch die sieben Schweizer Städte. - Schafft diesen geistlosen Datenschützer ab; wir brauchen einen mit Klauen und Zähnen - gegen die Beamtenwillkür.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-21T17:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-der-giga-parasit/">
    <title>Google, der Giga-Parasit</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/google-der-giga-parasit/</link>
    <description>Oliver Jungen ist davon &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~E3C8226A47A294A7387FFC50208AD4461~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;überzeugt&lt;/a&gt;, dass Google über den Schleichweg Buchsuche-Projekt -Google Books - den gesamten Buchhandel dominieren und dafür kassieren will.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-01T05:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/googles-windows-chrome-os/">
    <title>Google-Windows: Chrome OS</title>
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    <description>Google &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,634929,00.html&quot;&gt;entwickelt&lt;/a&gt; ein eigenes PC-Betriebssystem. Google Chrome OS soll auf Chrome basieren und Internet-Anwendungen in den Mittelpunkt stellen. Damit wolle Google Microsoft zeigen, wie man ein schlaues und schlankes OS baue, das obendrein auch noch sicher sei. Ha, die ersten Viren sind schon programmiert. Wer sicher surfen will, hält sich an Linux.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-08T10:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-book-settlement/">
    <title>Google Book Settlement</title>
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    <description>Burkhard Hess &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E74446D08BF584F8D8725EB2BD5BDF90B~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;ruft&lt;/a&gt; nach dem Staat; dieser soll in Sachen Google Books Hand anlegen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-07T14:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-gefecht-um-googles-kaperfahrt/">
    <title>Das Gefecht um Googles Kaperfahrt</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/das-gefecht-um-googles-kaperfahrt/</link>
    <description>Hendrik Werner teilt den Missmut über Googles Digitalisierungsoffensive, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/article3637038/Ablasshandel-in-Sachen-geistiger-Enteignung.html&quot;&gt;findet es aber schade&lt;/a&gt;, dass der &lt;a href=&quot;http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm&quot;&gt;&quot;Heidelberger Appell&quot;&lt;/a&gt; des Germanisten Roland Reuß Google und &quot;Open Access&quot; miteinander vermischt:&lt;ul&gt;&quot;Mit dem Raubrittertum des knauserigen Möchtegern-Monopolisten Google, der das Urheberrecht erst mit skandalöser Verspätung und nach öffentlichem Druck zur Kenntnis nimmt, hat diese Debatte nichts zu tun. Umso verwunderlicher, dass der &apos;Heidelberger Appell&apos; die gar nicht so feinen Unterschiede einebnet, indem er die auf Befreiung der Autoren bedachte Open-Access-Politik suggestiv mit Googles Beutezügen in eins setzt, die auf Enteignung zielen. Online-Anarchie sollte nicht zur medialen Signatur des 21. Jahrhunderts werden.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-28T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-baut-200-stellen-ab/">
    <title>Google baut 200 Stellen ab</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/google-baut-200-stellen-ab/</link>
    <description>Google hat während Jahren Stellen geschaffen. Zuletzt arbeiteten über 20 200 Leute für die Frima aus dem kalifornischen Mountain View. &lt;i&gt;Nun rätseln die Beobachter darüber, wie sie den größten Stellenabbau in der Geschichte des Unternehmens deuten sollen: übliche Anpassung nach Jahren des Wachstums oder erstes Anzeichen von Schwierigkeiten, &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/suchmaschine-bewaehrungsprobe-fuer-google_aid_390494.html&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt; Clemens Schömann-Finck.&lt;br /&gt;
Dabei ist der Stellenabbau so rätselhaft gar nicht: Der Werbemarkt schrumpft - und mit ihm Google.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-16T15:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/google-enteignen/">
    <title>Google - enteignen?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/google-enteignen/</link>
    <description>Der Literaturwissenschaftler Roland Reuß ruft aufgebracht über die Autoren und Verlage, die GoogleBooks nicht aufhalten wollen zur Enteignung der Enteigner auf:&lt;ul&gt;&quot;Worum geht es? Es geht um den gewaltsamen Versuch, ein in einem langen Prozess erstrittenes Verfügungsrecht durch einfaches Verfahren in ein bloßes Einspruchsrecht zu transformieren und dabei entstehende Kollateralschäden durch ridiküle finanzielle Zahlungen abzugelten. Dabei geht Google immer schamloser zu Werke und enteignet kollektiv die europäische Produktion an Büchern ihrer spirituellen und materiellen Basis. Damit meine ich nicht nur etwa einen Fall wie den, dass ich auf dem Server von GoogleBooks vor einem Vierteljahr auf den vollständig eingescannten, mit OCR-Software behandelten Briefband unserer Kleist-Ausgabe (Briefe 1, 1793-1801) stieß. Hier konnte man bei der geistlosen Art, die solchem Freibeutertum eigen zu sein scheint, noch annehmen, dass der Titel für das Erscheinungsjahr genommen wurde - einen Klett-Cotta-Band Goethe erblickte ich ebenda als so genannten Volltext mit dem Erscheinungsjahr 1693!&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5497653/">
    <title>Google mit 500.000 Books fürs Handy</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5497653/</link>
    <description>Google hat eine mobile Version seiner &lt;a href=&quot;http://books.google.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Google Book Search&lt;/a&gt;  veröffentlicht. Der Service, der bislang nur von Desktop-Computern aus nutzbar gewesen ist, ermöglicht nun auch Besitzern eines Apple iPhones oder G1-Handys eine Volltextsuche in digitalisierten Büchern. &quot;Mit der aktuell vorgestellten Version setzen wir einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen unseres Buch-Digitalisierungsprojekts, das gegenwärtig bereits über sieben Mio. Werke umfasst&quot;, stellt Google-Sprecher Stefan Keuchel im Gespräch fest. Für die mobile Variante seien derzeit innerhalb der USA über 1,5 Mio. digitalisierte Bücher verfügbar. &quot;Außerhalb der Vereinigten Staaten existieren zurzeit rund 500.000 digitale Werke. Ein Großteil davon ist in englischer Sprache, aber auch einige deutschsprachige Titel stehen schon zum Abruf bereit&quot;, erklärt Keuchel.&lt;br /&gt;
Das ist dann mal eine gute Sache.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ptat&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Google</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-06T13:22:00Z</dc:date>
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   <description>Search this site:</description>
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