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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:History</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-30T01:31:55Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schandfleck-ubs/">
    <title>Schandfleck UBS</title>
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    <description>René Lüchinger blickt aus seiner Warte als Weltwoche-Wirtschaftschef auf das vergangene Jahrzehnt zurück. In Erinnerung bleiben das Grounding der Swissair und der Sündenfall der UBS in den USA. Während die erfolgreiche Übernahme der Swiss durch die Lufthansa den Schmerz über ersteres langsam aber sicher vergessen macht, wird letzteres auch in 50 Jahren ein Schandfleck in der Schweizer Wirtschaftsgeschichte bleiben.&lt;br /&gt;
Zum &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/onlineexklusiv/videokommentar/2009-12-28-videokommentar-35.html&quot;&gt;Videokommentar&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>History</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/erzaehlende-geschichtsschreibung/">
    <title>Erzählende Geschichtsschreibung</title>
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    <description>Ob das eine gescheite Idee ist, bleibe mal dahingestellt: Das Geschichten Erzählen sollte Dichtern und Schriftstellern vorbehalten bleiben. Wenn sich die heutigen Kriegshistoriker daran machen, die Geschichte in Geschichten umzudeuten, kommt nicht immer etwas Gescheites dabei heraus. Der amerikanische Kriegshistoriker Rick Atkinson hält dennoch ein  &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5208594/Geschichten-aus-Geschichte-machen.html&quot;&gt;Plädoyer&lt;/a&gt; für eine erzählende Geschichtsschreibung: &quot;Das Geschichtenerzählen ist zu wichtig, um es den Romanciers und Stückeschreibern zu überlassen. Vor 250 Jahren bemerkte Voltaire: &apos;Wie die Tragödie braucht die Geschichte eine Exposition, eine Haupthandlung und eine Lösung. Mein Geheimnis ist, den Leser dazu zu bringen, dass er sich fragt: Wird Philip V. den Thron besteigen?&apos;&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>History</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-14T13:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-1-september-1939/">
    <title>Der 1. September 1939</title>
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    <description>Der Historiker Jost Dülffer &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1913516_Erinnerung-an-den-1.-September-1939-Um-des-Friedens-willen.html&quot;&gt;rekapituliert &lt;/a&gt;die Geschichte, die zum Kriegsausbruch heute vor 70 Jahren führte.&lt;br /&gt;
Siebzig Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4437829/Geschichte-die-nicht-vergeht.html&quot;&gt;berichtet &lt;/a&gt;Gerhard Gnauck, wie sich Russland in der jüngsten Zeit zum Hitler-Stalin-Pakt verhalten hat. Nachdem der Auslandsgeheimdienst SWR angekündigt hatte, Dokumente zu veröffentlichen, die eine Art geheimen Angriffspakt zwischen Nazi-Deutschland und Polen beweisen sollte, gab sich Wladimir Putin in einem &lt;a href=&quot;http://wyborcza.pl/1,75477,6983945,List_Putina_do_Polakow___pelna_wersja.html&quot;&gt;&quot;Brief an die Polen&quot;&lt;/a&gt; in der Gazeta Wyborcza staatsmännisch:&lt;ul&gt;&quot;Auch zum Hitler-Stalin-Pakt äußert sich der Gast, auch hier wiederum wattiert mit der Kritik an anderen Mächten: &apos;Ohne jeden Zweifel kann man den Molotow-Ribbentrop-Pakt (so die in Russland gängige Bezeichnung, d. Red.) vom August 1939 mit voller Berechtigung verurteilen. Doch hatten Frankreich und England schon ein Jahr zuvor in München das berühmte Abkommen mit Hitler unterschrieben, das alle Hoffnungen auf eine gemeinsame Front des Kampfes gegen den Faschismus zunichte machte.&apos; Am Ende präsentiert Putin die heutige deutsch-russische Verständigung und Zusammenarbeit den Polen als leuchtendes &apos;Beispiel für wechselseitiges Entgegenkommen&apos;.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-neue-geschichtsschreibung/">
    <title>Die neue Geschichtsschreibung</title>
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    <description>In Anbetracht der neuen Geschichtsschreibung, wie sie von Nicholoson Bakers in &quot;Menschenrauch&quot; und jetzt auch vom schwedischen Historiker Peter Englund betrieben wird, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/955387/707/2845222/Die-Schaerfe-des-Augenblicks.html&quot;&gt;fühlt sich Thomas Steinfeld &lt;/a&gt;etwas seltsam, denn da wird der Blick nicht mehr auf etwas Abgeschlossenes rückwärtsgewandt, sondern ist tägliches Miterleben. &lt;ul&gt;&quot;Wenn aber die Geschichtslosigkeit unserer Zeit den Historismus hervorbringt - wovon zeugt es dann, wenn der Historismus durch eine Vergegenwärtigung der Vergangenheit kassiert wird? Von plötzlichem Stillstand?&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:subject>History</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-15T11:33:00Z</dc:date>
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    <title>Mohammed Hanif - Trauriges Pakistan</title>
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    <description>Bis heute sind die Umstände des mysteriösen Flugzeugabsturzes vom 17. August 1988 in einem kleinen Ort in Pakistan nicht nur ungeklärt, sondern auch Anlass von wilden Gerüchten. Einen Beitrag zum Thema legt Mohammed Hanif mit seinem Roman &lt;i&gt;&quot;Eine Kiste explodierender Mangos&quot;&lt;/i&gt; vor, der soeben mit dem Commonwealth Writer&apos;s Prize 2009 für das beste Debüt ausgezeichnet wurde. &lt;br /&gt;
Claudia Kramatschek hat den Roman &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/942815/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gelesen und rezensiert&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:date>2009-04-01T15:21:00Z</dc:date>
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    <title>&quot;Diese beiden Lumpen!&quot;</title>
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    <description>Ende der fünfziger Jahre sollte Golo Mann, der dieser Tage hundert Jahre alt geworden wäre, an die Frankfurter Universität berufen werden. Doch Theodor W. Adorno und Max Horkheimer wussten das mit geschicktem Intrigieren zu hintertreiben, &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECBBE7EFD35DF4CEFAE5A572BC8FF1EED~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; Tilman Lahme.</description>
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    <title>Golo Mann - im Gegenwind</title>
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    <description>Aus Anlass des 100. Geburtstags von Golo Mann &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1700320&amp;em_cnt_page=1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; Harry Nutt vom ideologischen Gegenwind, der dem Historiker und Schriftsteller von links entgegen wehte:&lt;ul&gt;&quot;Wie schmerzhaft die Rückkehr der Emigranten verlief, geht auch aus einer Episode hervor, die sich um die Berufung Golo Manns an die Frankfurter Universität rankte. Sie wurde von niemand Geringerem hintertrieben als Theodor W. Adorno und Max Horkheimer. Sie fürchteten, wohl zu Recht, Golo Manns aufstrebende Deutungsmacht für ein liberales Deutschland und intervenierten bei der Hochschulleitung laut Zeitzeugen mit Verweis auf Manns Homosexualität und dessen psychische Erkrankungen. Später war gar von &quot;heimlichen Antisemitismus&quot; die Rede. Golo Mann versuchte sich zu wehren, indem er einen Artikel Adornos öffentlich zu machen drohte, in dem dieser sich im Zusammenhang mit musiksoziologischen Überlegungen unverhohlen nationalsozialistischen Überzeugungen angedient hatte.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/platz-des-himmlischen-friedens-in-peking/">
    <title>Platz des Himmlischen Friedens in Peking</title>
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    <description>Johnny Erling wandelt 20 Jahre nach dem Massaker über den Platz des Himmlischen Friedens und &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article3432315/Wo-Maos-Wert-taeglich-steigt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stellt fest&lt;/a&gt;, das Maos Wert fast täglich steigt. &lt;ul&gt;&quot;20 Jahre nach dem 4. Juni 1989 ist das Datum des Massakers zumindest für Jugendliche wie Liu Yang kein Begriff. Sie durften und haben in der Schule oder in den zensierten Medien nie erfahren, wie sich Chinas Armee nachts ihren Weg durch die Stadt zum Tiananmen-Platz freischoss, wie sie ihn umstellte und die dort seit Wochen kampierenden Studenten zwang, über den Südausgang abzuziehen. Dort wo Liu Yang sich gerade für seinen Mao-Besuch angestellt hatte. 523 Bürger und 45 Polizisten und Soldaten, die in dem Chaos oft aufeinander schossen, sollen bei dem nächtlichen Durchmarsch der Armee zum Platz getötet worden sein.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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    <dc:subject>History</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-24T13:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/menschenrauch-untergang-der-zivilisation/">
    <title>&quot;Menschenrauch&quot; - Untergang der Zivilisation</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/menschenrauch-untergang-der-zivilisation/</link>
    <description>Hannes Stein&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article3320924/Die-Schuld-des-Westens.html&quot;&gt; bespricht &lt;/a&gt;Nicholson Bakers provokantes Buch zum Zweiten Weltkrieg &quot;Menschenrauch. Wie der Zweite Weltkrieg begann und die Zivilisation endete&quot;&lt;ul&gt;Nicholson Bakers Methode erinnert an Walter Kempowskis &quot;Echolot&quot;: Er klebt Zeitungsschnipsel, Auszüge aus Tagebüchern, historische Dokumente zusammen. So entsteht ein pointillistisches Gemälde vom Zweiten Weltkrieg, an dessen Ende der Romancier die rhetorische Frage stellt, wem durch diesen Krieg eigentlich geholfen worden sei. &quot;Hier fallen einem zwanglos die Häftlinge von Bergen-Belsen, Dachau und Buchenwald ein&quot;, schreibt William Grimes, der Kritiker der &quot;New York Times&quot;, &quot;aber auch unzählige Millionen von Russen, Dänen, Belgiern, Tschechen und Polen. An keiner Stelle macht Mr. Baker einen ernsthaften Vorschlag, wie ihre Befreiung anders als durch Waffengewalt hätte ins Werk gesetzt werden können.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
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    <title>Marion Dönhoff und Carl Jacob Burckhardt -Briefwechsel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5503708/</link>
    <description>Klaus Harpprech bespricht den Briefwechsel zwischen Marion Gräfin Dönhoff und Carl Jacob Burckhardt unter dem Titel &quot;Wie viel Glück doch in der versunkenen alten Welt&quot;.&lt;ul&gt;&quot;Ulrich Schlie, im Hauptberuf Chef der Planungsgruppe im Verteidigungsministerium, bemerkte in seinem brillanten Einleitungsessay zur Korrespondenz Marion Dönhoff - Carl Jacob Burckhardt, das Werk des letzteren sei zum guten Teil ein &quot;Briefwerk&quot; gewesen: Von dem monumentalen &quot;Richelieu&quot; abgesehen, brachte dieser glänzende Stilist sein Talent vor allem als eine Art europäischer Fest- und Galaredner in ungezählten Jubiläumsfeiern unter die Leute - und obendrein, wie dieser Band beweist, als einer der letzten großen Briefeschreiber.&quot;&lt;/ul&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article3170797/Wie-viel-Glueck-doch-in-der-versunkenen-alten-Welt.html&quot;&gt;Weiter &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>History</dc:subject>
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    <dc:date>2009-02-09T12:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5499924/">
    <title>Der hauptamtliche Darwin-Erklärer</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5499924/</link>
    <description>Cord Riechelmann &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=do&amp;dig=2009%2F02%2F07%2Fa0032&amp;cHash=7df9019965&quot;&gt;stellt klar&lt;/a&gt;, dass Evolution und sexuelle Selektion eher Kulturgeschichte als Naturgesetz sind: &lt;cite&gt;&quot;Verhalten im Sinne Darwins spielt sich zwischen Weibchen und Männchen ab, hat die Nachkommenerzeugung zum Zweck und macht besonders in der medialen Verarbeitung dann Sinn, wenn es sich zur menschlichen Familie in Beziehung setzen lässt. Das muss nicht immer die bürgerliche Kleinfamilie sein, das kann auch das promiske Verhalten von besonders erfolgreichen Männern wie Pop-, Filmstars oder auch VW-Managern sein.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <title>Erwin Strittmatters selbstgestrickte Legende</title>
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    <description>Erwin Strittmatters schmutziger Krieg: Nach neuen Erkenntnissen war der Schriftsteller stärker als bisher bekannt in Nazi-Verbrechen verstrickt. Ein Historiker &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub642140C3F55544DE8A27F0BD6A3C808C/Doc~EDE82B858D36940819ADC48F25784E88B~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;enttarnt&lt;/a&gt; Strittmatters Version des antifaschistischen Widerstandskämpfers-</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <title>Der neue Wilhelminismus</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5447621/</link>
    <description>Franziska Augstein sieht Deutschlands Rückkehr zum Wilheminismus, die sie aus der Begeisterung über die Hermannschlacht und allgemeinem Geschichts-Gedenkeifer &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/156386/300/2713655/Schuessel-voller-Traeume.html&quot;&gt;heraus liest.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2009-01-15T12:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5409393/">
    <title>2009 ist Schiller-Haydn-Händel-Darwin-Mendelssohn-Jahr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5409393/</link>
    <description>Felix Mendelssohn-Bartholdy würde am 3. Februar 2009 seinen 200. Geburtstag feiern. Charles Robert Darwin würde am 12. Februar 2009 200 Jahre alt, wäre er nicht am 19. April 1882 in Downe gestorben. Bereits seit 250 Jahren ist er tot, der Georg Friedrich Händel, und zwar am 14. April 2009. Am 31. Mai 2009 wird die Welt des 200. Todestages Joseph Haydns gedenken und am 10. November 2009 würde Friedrich Schiller seinen 250. Geburtstag feiern. &lt;br /&gt;
Das Jahr 2009 wird im Zeichen Mendelssohn-Schiller-Haydn-Darwin-Händel stehen.</description>
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    <dc:subject>History</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-26T21:30:00Z</dc:date>
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    <title>Victor Zaslavsky: Dankesrede zum Hannah Arendt-Preis</title>
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    <description>Zaslavsky dankte für die Verleihung des Hannah-Arendt-Preises, indem er über das Massaker von Katyn - die gemeinsamen Merkmale von Kommunismus und Nationalsozialismus und die Mitläufer - &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2843013/Die-Wahrheit-ueber-das-Massaker-von-Katyn.html&quot;&gt;sprach&lt;/a&gt;.</description>
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