In Deutschland gibt es einen neuen
Abschiebeskandal. [Ob es in der Schweiz ähnlich aussieht, verschweigen die Behörden geflissentlich.] Mitglieder libanesischer Verbrecher Clans können nicht des Landes verwiesen werden, weil der Libanon sie nicht zurückhaben will. Alle leben auf Kosen des Deutschen Steuerzahlers, beziehen Hartz IV und bessern ihr Einkommen als Zuhälter und mit anderen Verbrechen auf. Hier ein paar Beispiele
• Rabih A. (28) ist Mitglied eines polizeibekannten Libanesen-Clans. Er wurde bereits viermal verurteilt: Drogenhandel in 62 Fällen, Nötigung, Beihilfe zur Zuhälterei, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Körperverletzung.
• Mohamad A. (27) ist Rabihs jüngerer Bruder, zum 62-fachen Drogendealen kommt noch ein bewaffneter Diebstahl. Auch er ist 4-mal verurteilt worden.
• Fadi S. (35) wurde zu 14 Jahren und 1 Monat Haft verurteilt. In seinem Strafregister stehen „Diebstahl, gemeinschaftlicher Diebstahl, unerlaubter Erwerb von Betäubungsmitteln, gefährliche Körperverletzung, gemeinschaftlicher schwerer Diebstahl und Computerbetrug“. Haftstrafe bis 13. Juni 2016.
Alarmierend sind auch andere Zahlen: Von 34 885 in Deutschland lebenden Libanesen bekommen 30 000 Hartz IV, 4072 halten sich im Land illegal auf – das sind 11,7 Prozent, die restlichen 800 haben sich integriert und arbeiten. Oder sind Rentner.