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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Integration</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-29T21:54:32Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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    <title>&quot;Die Türken kommen - rette sich, wer kann&quot;</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955159.html&quot;&gt;schrieb&lt;/a&gt; der &quot;Spiegel&quot; in seiner Ausgabe vom 30.07.1973. Düstere Prophezeiungen, die sich bewahrheitet haben &lt;ul&gt;Nach der Kreuzberger Devise &quot;Rette sich, wer kann&quot; können wohl ein paar tausend Bürger das Weite suchen -- die Städte selber kommen nicht davon.&lt;/ul&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pi-news.net&quot;&gt;via &lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T17:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-gefuehlte-integration/">
    <title>Die gefühlte Integration</title>
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    <description>Naika Foroutan &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2150502_Einwanderung-Wahrheit-und-Gefuehl.html&quot;&gt;führt&lt;/a&gt; eine Reihe von Umfragen auf, um zu beweisen, dass die gescheiterte Integration muslimischer Zuwanderer in Deutschland nur eine gefühlte Wahrheit, aber keine empirische sei: &lt;ul&gt;&quot;Mehr als zwei Drittel der &apos;Türken&apos; zeigen laut einer Sinus-Studie ein modernes, individualisiertes Leistungsethos. 63 Prozent der Befragten sind der Meinung: Jeder, der sich anstrengt, kann sich hocharbeiten. In der Gesamtbevölkerung stimmen dem nur 57 Prozent zu. Warum kontrastiert das so stark mit der gefühlten Wahrnehmung der Gesamtgesellschaft?&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T09:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/desorientierte-schweizer/">
    <title>&quot;Desorientierte Schweizer&quot;</title>
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    <description>Die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung wird immer größer. Journalisten haben sich wie einst die Philosophen in einen Elfenbeinturm weit weg von den Menschen über deren Befindlichkeiten sie berichten zurückgezogen. Das offenbart sich auch heute wieder in den Kommentaren der Qualitätsmedien zur Annahme der Anti-Minarett-Initiative. Da ist zum Beispiel jener von Gieri Cavelty in der Mittelland-Zeitung: &quot;Der Abstimmungssonntag zeugt von der wachsenden Desintegration der Schweizer im eigenen Land...&quot;, er wirft den Stimmberechtigten vor, ihren Frust über die Finanzkrise und alles, was sonst noch schief gehe in der Welt, mit geballter Wucht in dieser Abstimmung ausgelebt zu haben. Er fordert die &quot;desorientierten Schweizer&quot; auf, eine Debattte über Integration, über Identität und Fremdheit zu führen. So kann nur jemand kommentieren, der die Probleme der Bevölkerung, die ihr von übereifrigen, aber kriecherisch veranlagten Politikern eingebrockt werden, nicht sehen will.</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-12-01T10:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/morddrohungen-gegen-seyran-ates/">
    <title>Morddrohungen gegen Seyran Ates</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/morddrohungen-gegen-seyran-ates/</link>
    <description>Ullstein-Verlag teilt mit, dass sich die Autorin Seyran Ates komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen werde. Grund seien Morddrohungen, die sie nach dem Erscheinen ihres neuen Buches &quot;Der Islam braucht eine sexuelle Revolution&quot; bekommen habe. Nach Angaben von Ullstein befinden sich Frau Ates und ihre Familie in Todesgefahr. Seyran Ates ist Mitglied der deutschen Islamkonferenz. Sie wurde in der Türkei geboren.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/kulturnachrichten/200910191600/3&quot;&gt;Deutschlandradio&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T20:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/balci-zu-neukoellner-schulen/">
    <title>Balci zu Neuköllner Schulen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/balci-zu-neukoellner-schulen/</link>
    <description>auf youtube Güner Balci zur Realität an Neuköllner Schulen Teil I&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=vRsj6Vv0Cx8&amp;feature=related&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
und Teil II &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=sO4a419Ua0ol&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;via E.S.&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T17:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/desorientierte-politiker-bei-anne-will/">
    <title>Desorientierte Politiker bei Anne Will</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/desorientierte-politiker-bei-anne-will/</link>
    <description>Güner Balci hat die Herzen der kritischen Zuschauer im Nu erobert; sie hat den sich verlegen die Hände reibenenden voll desorientierten Politikern auf die Schnelle klar gemacht, was bei der Integration schief läuft. Der grüne GutPoli Özan Mutlu hätte sie für jeden Satz, den sie sagte, auf der Stelle erwürgen können. Und Schilly konnte dem Versuch nicht wiederstehen, den Zuschauern Sand in die Augen zu streuen, indem er ein Dauergeschwätz von gelungener Integration vom Stapel liess. 
&lt;ul&gt;Es war ausgerechnet eine Deutschtürkin, die Journalistin Güner Balci, die solchen Ex-und-Hopp-Binsen einen konkreten Gedanken entgegenstellte. Die Sprache sei nicht das Problem und auch nicht der Schlüssel zu seiner Lösung. Man müsse fragen, wie die Migranten über &quot;die Grundrechte, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern&quot; und andere Kernfragen einer modernen Gesellschaft denken und ob sie bereit wären, ihre traditionellen Haltungen zugunsten der Integration aufzugeben. Viele Migranteneltern hätten einfach kein Interesse daran, &quot;dass ihr Kind in der Gesellschaft ankommt&quot;, das sei nicht nur in Neukölln so, sondern überall in der Republik so.&lt;/ul&gt;
[&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,655895,00.html&quot;&gt;weiter zum MigrantenTalk&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T13:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wer-soll-das-bezahlen/">
    <title>Wer soll das bezahlen?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wer-soll-das-bezahlen/</link>
    <description>Na, wer schon, wenn nicht der Mittelstand, sagt sich die Zürcher Regierung und verteilt Steuergelder in Massen an nicht integrierbare Ausländer unter dem Motto &lt;i&gt;Integration&lt;/i&gt;. Lesen Sie den &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-40/artikel-2009-40-wortkontrolle-integration-in-den-sozialstaat.html&quot;&gt;Artikel &lt;/a&gt;von Peter Keller.&lt;ul&gt;&quot;Taucht ein Heilsbegriff wie «Integration» auf, neigen die Nutzer dazu, das eigene Denken zu vernachlässigen. Denn wo, bitte sehr, verbessert sich die «Integration» von Ausländern, wenn sie in den Genuss des vollen Sozialhilfeprogramms Marke «Schweizer Qualität» kommen? Im thurgauischen Arbon heisst das für einen Vier-Personen-Haushalt: 2054 Franken Grundbedarf plus 870 Franken für die Nettomiete plus Krankenkassenprämien plus Zahnarzt plus Erwerbsunkosten plus «Integrationszulage» plus Entschädigung für Haushaltführung. Steuerfrei, versteht sich. Alles in allem darf bei diesem Angebot von einer gelungenen «Integration» in den Schweizer Sozialstaat gesprochen werden.&quot;&lt;/ul&gt;Die Zürcher Regierung macht Zürich zur Fluchtburg renitenter Arbeits- und Ausreiseverweigerer.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-01T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wolfgang-schaeuble-paul-scheffer-und-die-migration/">
    <title>Wolfgang Schäuble, Paul Scheffer und die Migration</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wolfgang-schaeuble-paul-scheffer-und-die-migration/</link>
    <description>Wolfgang Schäuble und der niederländische Soziologe Paul Scheffer setzen ihr &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/debatte/article4665028/Die-offene-Gesellschaft-wird-am-Ende-staerker-sein.html&quot;&gt;Streitgespräch&lt;/a&gt;, das sie am Sonntag begonnen haben, zum Thema Migration und Integration fort.</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-29T11:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/wehret-der-migranten-ghettoisierung/">
    <title>Wehret der Migranten Ghettoisierung</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/wehret-der-migranten-ghettoisierung/</link>
    <description>sagt Kirsten Heisig, die Berliner Jugendrichterin, die unverdrossen durchzugreifen versucht, wenn es um Migrantengewalt geht, im &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabId=4664&amp;alias=wzo&amp;cob=436077&quot;&gt;Interview mit Ruth Pauli&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Das Problem der Ghettoisierung stellt sich  nicht nur in Deutschland und Österreich; auch die Schweiz ist Anwärter. Immer mehr Quartiere von Großstädten werden von Migranten beherrscht - und das nicht zu ihrem Vorteil.</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-05T17:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/fragwuerdige-integration/">
    <title>Fragwürdige Integration</title>
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    <description>In Deutschland wird die &quot;Integrationsarbeit&quot; in zunehmendem Masse von fragwürdigen Migrantenvereinen und muslimischen Verbänden &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ED23E8E542A0B468B9D1C9C4BAA7280C1~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;übernommen&lt;/a&gt;. Sie haben erkannt, dass gescheiterte Jugendliche auf der Straße ein Potential für den Kampf sind und schicken ihre Hinterhofprediger in arabische Hähnchenbratereien und türkische Teestuben  durchwegs fruchtbare Äcker für die Missionierungsarbeit zu bestimmten Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tipp E.S.&lt;/small&gt;</description>
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    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-02-24T15:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5476681/">
    <title>Schnallt den Maulkorb ab!</title>
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    <description>Cigdem Akyol kommentiert die gerade veröffentlichte Integrationsstudie, bei der die Türken in Deutschland besonders schlecht abschneiden. Akyol findet es richtig, dass Integration nach ethnischen Kriterien beurteilt wird, obwohl das immer noch als Tabu betrachtet wird - und er &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tz&amp;dig=2009%2F01%2F28%2Fa0084&amp;cHash=e36c10f637&quot;&gt;fordert die Menschen&lt;/a&gt; in Deutschland auf, sich keinen Maulkorb mehr aufsetzen zu lassen.&lt;cite&gt;&quot;Wer glaubt, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen und keine kulturellen hat, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel  widerlegt. ... Deswegen haftet den Worten der Kritiker etwas seltsam Gestriges an. Denn einen Mangel an Erkenntnissen gibt es schon lange nicht mehr, sondern einen Mangel an Handlungen. Deswegen sollte die Studie als Anstoß zum Handeln verstanden werden - nicht nur für die Politik, vor allem für die Migranten. Die Schuld der Politik zuzuschieben ist einfach und nachvollziehbar. Der Rassismusvorwurf verliert irgendwann seine Wirksamkeit. Sich selbst aus der Außenseiterrolle zu befreien ist schwierig, aber wichtig.&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-28T10:29:00Z</dc:date>
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