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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Integration</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-29T16:32:49Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sarrazins-deutschland-schafft-sich-ab-als-taschenbuch/">
    <title>Sarrazins &quot;Deutschland schafft sich ab&quot; als Taschenbuch</title>
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    <description>Im Vorwort zur Taschenbuchausgabe von &quot;Deutschland schafft sich ab&quot; &lt;a href=&quot;http://www.bz-berlin.de/sarrazin/sarrazin-rechnet-mit-wulff-und-merkel-ab-article1356383.html&quot;&gt;geht&lt;/a&gt; Thilo Sarrazin mit Merkel, Wulff &amp; Co. hart ins Gericht. &lt;br /&gt;
Außerdem &lt;a href=&quot;http://www.open-report.de/artikel/Magazin%3A+Sarrazin+arbeitet+an+neuem+Buch/153636.html&quot;&gt;arbeitet&lt;/a&gt; Thilo Sarrazin an einem neuen Buch. Der Titel ist noch unbekannt und das Thema, so Sarrazin gegenüber Focus, vertraulich. Als Erscheinungsdatum nannte er Mai oder Juni 2012.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-09T17:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/thilo-sarrazin-und-die-pharisaeer/">
    <title>Thilo Sarrazin und die Pharisäer</title>
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    <description>Es ist bereits seit eineinhalb Jahren auf dem Markt, das Buch von Thilos Sarrazin &quot;Deutschland schafft sich ab&quot;. Andrea Seibel und Henryk M. Broder führten ein &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13805710/Thilo-Sarrazin-geisselt-die-Wut-der-Pharisaeer.html&quot;&gt;Gespräch&lt;/a&gt; mit ihm über seine Fehler mit dem Juden-Gen, sein Nicht-Verhältnis mit dem SPD-Vorsitzenden und die Pharisäer. &lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-09T15:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ein-ganz-gewoehnlicher-ehrenmord-an-souzan-b/">
    <title>Ein &quot;ganz gewöhnlicher Ehrenmord&quot; an Souzan B.</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/ein-ganz-gewoehnlicher-ehrenmord-an-souzan-b/</link>
    <description>Alan Posener schreibt in der WamS zum Tochtermord des Irakers Ali Askar Hasso Barakat und den Reaktionen darauf.&lt;ul&gt;Tatsächlich kommt die Gewalt gegen Frauen, von der Genitalverstümmelung über Prügel und Missbrauch bis hin zum Mord überall dort vor, wo patriarchalische Verhältnisse vorherrschen und Männer Frauen als ihren Besitz betrachten. Es sind kulturelle Differenzen; die Religion spielt da eine eher untergeordnete Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat Necla Kelek etwa in ihrem Buch ?Die fremde Braut? die Situation muslimischer ?Importbräute? beschrieben. Doch als die Jesidin Hatun Tuku, die in einem Dorf in Südostanatolien geboren wurde, als junge Braut ohne ein Wort Deutsch nach Deutschland kam und sich inzwischen als Marathonläuferin und interkulturelle Beraterin emanzipiert hat, das Buch las, ?entfuhr mir spontan die Bemerkung: ?Kenne ich alles!??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem besteht darin, dass Minderheiten ? ob es sich um die große Minderheit der Muslime oder die winzige Minderheit der Jesiden ? dazu neigen, jede Kritik als Angriff auf ihre Kultur oder als Diskriminierung abzutun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tatsächlich vorhandene Rassismus in der Mehrheitsgesellschaft und die tatsächliche Entfremdung der Jugend von den kulturellen Werten der Erwachsenen bestätigt gerade die gut integrierten Vertreter solcher Gruppen allzu oft in einem aggressiven Beleidigtsein, einem schlichten Leugnen, dass diese angeblichen Werte Teil des Problems sein könnten.&lt;/ul&gt; 
E.S.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13761110/Sie-starb-weil-ihre-Freiheit-seine-Ehre-bedrohte.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T18:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/sie-wollte-mehr-freiheit-und-wurde-dafuer-erschossen/">
    <title>Sie wollte mehr Freiheit - und wurde dafür erschossen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/sie-wollte-mehr-freiheit-und-wurde-dafuer-erschossen/</link>
    <description>Posener und Meyer haben sich auf die Spurensuche nach der Familie der 13-jährigen, die von ihrem Vater, Ali Askar Hasso Barakat, auf offener Straße erschossen worden ist, &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13758233/Souzan-wollte-mehr-Freiheit-Dafuer-starb-sie.html&quot;&gt;gemacht&lt;/a&gt;. Sie fanden sich wieder im Milieu der Jesiden, einer uralten Religionsgemeinschaft der Kurden&lt;ul&gt;...die Jesiden sind Nachfolger der uralten zoroastrischen Religion, die vor der muslimischen Eroberung im Persischen Reich Staatsreligion war. Da sie die Sonne als Gott verehren und ihre Traditionen und Gebete mündlich überliefern, genießen sie nicht den Schutz, den Muslime den Völkern des Buchs  Juden und Christen  laut Mohammed schulden. Wie viele Jesiden in Deutschland Asyl gefunden haben, weiß man nicht; die offizielle Zahl ist 80.000, aber es können sehr viel mehr sein.&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-09T09:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/durchschnittene-kehle-im-namen-der-ehre/">
    <title>Durchschnittene Kehle im Namen der Ehre</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/durchschnittene-kehle-im-namen-der-ehre/</link>
    <description>Janina Harder &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13737784/Im-Namen-der-Ehre-die-Kehle-durchschneiden.html&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, Hamburg wolle gegen Ehrenmorde und andere Gewaltdelikte an Frauen kämpfen.&lt;ul&gt;Der Patriarchalismus ist kein Phänomen der Vergangenheit, sagt Heidemarie Grobe von Terre des Femmes Hamburg. Das Leben nach seinen traditionellen Wertemustern schränkt auch heute die freie Entfaltung vieler Mädchen und Frauen ein, besonders auch der in Deutschland lebenden Migrantinnen muslimischen Glaubens. Spätestens, wenn es um die Selbstbestimmung und um die Frage der Heirat gehe, treten für viele Migrantinnen die Probleme auf.&lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-27T17:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/medien-und-sommaruga-heute-sehr-witzig/">
    <title>Medien und Sommaruga heute sehr witzig</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/medien-und-sommaruga-heute-sehr-witzig/</link>
    <description>Nach dem Staatstrojaner, den uns Sommaruga in die Maschinen schleusen will, macht uns die BAZ darauf aufmerksam, dass Sommaruga &quot;&lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/schweiz/standard/Sommaruga-gibt-Auslaendern-den-Takt-vor/story/24757799&quot;&gt;den Ausländern den Takt vorgibt&lt;/a&gt;&quot;. Bei einem solchen Titel erwartet man natürlich einiges - und was wird uns da vorgesetzt? - Mehr Steuergelder für die Integration Integrationsunwilliger (die Integrationswilligen integrieren sich mühelos und ohne Steuergelder aufzuwenden) und - ja, wow, wollen Ehepartner aus Staaten außerhalb der EU einwandern, müssen sie nachweisen, dass sie sich für einen Sprachkurs angemeldet haben. Das ist aber eine Wahnsinnsforderung. Angemeldet sein heißt nie und nimmer: absolvieren. Und wenn der Ehepartner aus der EU einwandert, das kann eine Deutsche sein, die nur kurdisch spricht, muss sie nicht deutsch lernen oder eine andere Landessprache - und auch nicht angemeldet sein für einen Sprachkurs. Jaja, Sommaruga und die Medien verschärfen das Ausländergesetz. Oder gut gelogen, ist halb gewonnen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-23T21:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schwinger-aufschlitzer-plaediert-auf-notwehr/">
    <title>Schwinger-Aufschlitzer plädiert auf Notwehr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/schwinger-aufschlitzer-plaediert-auf-notwehr/</link>
    <description>Nach drei Monaten hat er endlich gestanden, der Kosovare, der dem Schwinger Kari Zingrich die Kehle aufgeschlitzt hat. &lt;br /&gt;
Rasim R. sagt, er habe gedacht, der Schwinger bedrohe seinen Bruder - und sein Anwalt erklärt kalt &lt;ul&gt;«Es ist zwar ein Notwehr-Exzess und die Tat unentschuldbar. Aber nach dem heutigen Stand der Ermittlungen ist klar, dass es sich nicht mehr um eine sinnlose Bluttat handelt, bei der mein Mandant ihn grundlos aufgeschlitzt hat»&lt;/ul&gt;Und weil der Rasim R. besoffen war, dürfte er einen milden Richter finden, der ihm allerhöchstens ein paar Monate Haft aufbrummt, damit die Schweizer Steuerzahler auch weiterhin dafür sorgen können, dass er genug zu trinken hat. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/ich-habe-den-schwinger-aufgeschlitzt-187338&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/deutsch-sein-ratlose-diskussion-in-ratloser-runde/">
    <title>Deutsch sein - Ratlose Diskussion in ratloser Runde</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/deutsch-sein-ratlose-diskussion-in-ratloser-runde/</link>
    <description>Gestern Abend in Berlin:&lt;br /&gt;
Eine Runde in Berlin diskutiert in Berlin das &quot;Deutsch-Sein&quot;. Ratlos, schlicht ratlos. Zum Glück wurde Rioja serviert; es war das Beste an der Diskussion, an der Runde. 

&lt;ul&gt;Diesen Eindruck musste man bei der Veranstaltung der Vodafone Stiftung &quot;Was heißt wir - Identität und Zusammengehörigkeit in Deutschland&quot; gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsministerin Maria Böhmer drückte gleich am Anfang auf die Tränendrüsen, in Erinnerung an den 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der Türkei. Staatstragend. Das muss in diesem Jahr wohl so sein. Immerhin fiel ihr ein, dass Herkunftsländer auch Auswanderer &apos;loslassen&apos; sollten, ein dezenter Hinweis auf Erdogans Vereinnahmungsrhetorik (&apos;unsere Türken&apos;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung des Podiums ließ schon vermuten, dass wir wieder einen integrationspolitisch problematisierend-differenzierend, will sagen: letztlich im Unverbindlichen verweilenden Abend bekommen würden, garniert natürlich mit hinreichend bekannten &apos;mea-culpa&apos; Attitüden und Attacken auf die Politik, deren Versäumnisse und Fehlentscheidungen von Dichter Navid Kermani und dem witzig wirken wollenden Selbstinszenierer Professor Klaus Bade, seines Zeichens der Nestor der Migrationsforschung, zugespitzt präsentiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muslimische Quotenfrauen fehlten nicht: Religionspädagogin Lamya Kaddor und Journalistin Pinar Atalay als Moderatorin, die übrigens den besten Eindruck von allen machte. Auf ihre Frage, was denn &apos;deutsch&apos; sei, fiel den Podiumsdiskutanten nichts ein, ja sie verweigerten die Antwort, weil es offenbar schon zu degoutant ist, eine Meinung anzubieten. Man könnte ja - horribile dictu!, den Vorwurf des Politisch Inkorrekten auf sich ziehen. Dann wäre man im öffentlichen Diskurs verstrahlt. Also: &apos;tip toe through the mine-field&apos;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Schönenborn, WDR Fernsehchef fiel nur &apos;eine Sprache&apos; ein, Lamya Kaddor ärgerte das ständige &apos;Wir&apos; und &apos;Ihr&apos;, outete sich aber doch als Araberin und Deutsche und es wäre ja spannend gewesen, zu erfahren, was denn das &apos;Deutsche&apos; in ihr ausmache. Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, alles ist immer fürchterlich &apos;komplex&apos;. Der Hinweis kommt immer dann, wenn man nichts zu sagen hat. Navid Kermani erkannte wenigstens messerscharf, dass Identität auch was mit Geschichte zu tun haben könnte. Die &apos;großen&apos; deutschen Dichter und Denker standen bei ihm hoch im Kurse (schon wollten sich einige freuen und spitzten die Ohren!), aber nur deshalb, weil sie sich immer distanziert-kritisch zum Begriff der deutschen Nation geäußert hätten. Tatsächlich? Dann zählen z.B. Ferdinand Freiligrath, Ernst-Moritz Arndt und auch Heinrich von Kleist (wir sind im Kleistjahr) nicht zu den &apos;Großen&apos;. Auch mal eine Ansage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Islam ein Teil Deutschlands sei, wie es der Bundespräsident gesagt hatte, wurde von allen heftig verteidigt. Leider verließ die Runde hier das sonst so scharf ausgeprägte Differenzierungsvermögen und Jörg Schönenborn hätte doch seine kritische Anmerkung, die Deutschen müssten über den Islam mehr &apos;wissen&apos;, hier gleich nutzanbringend einsetzen können. Was heißt hier &apos;Islam&apos;? Welchen meinte der Bundespräsident?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen übte sich Navid Kermani in der Verbreitung von Verschwörungstheorien und bekannter Medienschelte: Das Haus Springer habe einen &apos;Aufruhr&apos; erst &apos;gemacht&apos;, indem es die Deutschen zum Protest gegen die Bemerkung des Bundespräsidenten aufgehetzt habe. Der verehrte Migrationsforscher beklagte das &apos;Türkenbild&apos;, das sich seit den sechziger Jahren zum Negativen verändert habe. Das gelte auch inzwischen für den Islam. Hallo? Zwischen den sechziger Jahren und heute gibt es ja auch einige Entwicklungen im Weltislam, die zum schlechten Image beigetragen haben. Allah sei Dank, fiel Bade, der sich nicht verkneifen konnte, seine Bemerkungen mit Sarrazin Pöbeleien zu würzen, wenigstens noch Khomeini ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Publikum mit deutschem Migrationshintergrund hörte sich das an und schwieg. Es war einem Mitbürger mit ausländischem Migrationshintergrund vorbehalten, den Holocaust zu erwähnen, der doch beim Nachdenken über deutsche Identität nicht fehlen dürfe und über den gemeinsam nachzudenken sei, wenn &apos;Wer ist wir&apos; gefragt werde. Das irritierte das Podium keineswegs.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernten immerhin: &apos;Deutsch Sein&apos; heißt, den immerwährenden Wandel zu akzeptieren und die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft anzuerkennen.&lt;br /&gt;
Danach waren alle glücklich und labten sich bei Suppe, Quiche und Rioja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christos Dialogos, Berlin am 11.11.11&lt;/ul&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-12T07:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/bambi-fuer-ruepel-rapper-bushido/">
    <title>Bambi für Rüpel-Rapper Bushido</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/bambi-fuer-ruepel-rapper-bushido/</link>
    <description>Burda gibt sich zeitgemäss und verleiht dem Rüpel-Rapper Bushido ein Bambi - für bestens gelungene Integration. Das ist etwa so, wie wenn man Kachelmann eine Auszeichnung für Enthaltsamkeit verleihen würde oder seiner Ex einen für Ehrlichkeit.&lt;br /&gt;
mehr &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/medien/protest-gegen-bambi-fuer-bushido-warmes-wiesbaden-laeuft-sturm-gegen-proll-1.1185881&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,796979,00.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/fernsehen/article13709706/Nutte-Schwuchtel-Hampelmann-Bambi-fuer-Bushido.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-10T17:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/erdogan-deutschpflicht-verletzt-menschenwuerde/">
    <title>Erdogan: Deutschpflicht verletzt Menschenwürde</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/erdogan-deutschpflicht-verletzt-menschenwuerde/</link>
    <description>Wer in Deutschland leben will, soll Deutsch lernen. Das passt dem Türkischen Ministerpräsidenten aber nicht in den Kram; er pocht im &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdoan/wir-fuehlen-uns-in-deutschland-im-stich-gelassen-20768520.bild.html&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt; darauf, dass Deutschlernen die türkische Menschenwürde verletze. Die Deutsche Regierung mache viele Fehler bei der Integration und unterstütze den EU-Beitritt der Türkei viel zu wenig. Sein Land und die Türken in Deutschland fühlten sich im Stich gelassen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-02T06:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/psychologe-analysiert-den-ehrenmord/">
    <title>Psychologe analysiert den Ehrenmord</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/psychologe-analysiert-den-ehrenmord/</link>
    <description>Cigdem Akyol &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&amp;dig=2011%2F10%2F31%2Fa0128&amp;cHash=f424727b65&quot;&gt;spricht&lt;/a&gt; mit dem Psychologen und Gerichtsgutachter Jan Ilhan Kizilhan über dessen Studie zu Ehrenmorden, für die er sich mit 21 Ehrenmördern auseinandergesetzt hat: &quot;Die meisten &apos;Ehrenmorde&apos; werden von Muslimen an Muslimen begangen. Deren Zahl&lt;br /&gt;
ist in den vergangenen zehn Jahren im arabischen und türkischen Raum gestiegen.&quot;&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Integration</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-31T11:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/die-kunst-des-missverstehens-von-necla-kelek/">
    <title>&quot;Die Kunst des Missverstehens&quot; von Necla Kelek</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/die-kunst-des-missverstehens-von-necla-kelek/</link>
    <description>Sie haben nicht Deutschland, sondern die Türkei gerettet. Necla Kelek &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/gastarbeiter-die-kunst-des-missverstehens-11502703.html&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt;, warum vor fünfzig Jahren die ersten türkischen Gastarbeiter kamen und sie keine Opfer waren.&lt;br /&gt;
E.S.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
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    <dc:date>2011-10-29T11:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/zuerichs-tuerkisch-kurdische-strassenschlacht/">
    <title>Zürichs türkisch-kurdische Strassenschlacht</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/zuerichs-tuerkisch-kurdische-strassenschlacht/</link>
    <description>Brauchen wir das? Weil Kurden und Türken in der Türkei gegeneinander Kriege führen, &lt;a href=&quot;http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Tumulte-an-der-Bahnhofstrasse-28844464&quot;&gt;spielen&lt;/a&gt; sie Krieg auf Zürichs Bahnhofstrasse.&lt;ul&gt;&quot;Die Türken trafen sich bei der Gemüsebrücke beim Rathaus, die Kurden beim Helvetiaplatz. Bei beiden Kundgebungen liefen mehrere hundert Personen mit. «Vor der Urania kam es dann zum Zusammenstoss, man suchte die Konfrontation», sagt Polizeisprecher Marco Cortesi. Die Polizei griff ein und trennte die Gruppen. Unbeteiligte Passanten, Eltern mit ihren Kindern, ergriffen die Flucht. Es gab einen Verletzten; der Mann erlitt Quetsch- und Risswunden.&lt;/ul&gt;Als Entschuldigung für solche Tumulte führen die Medien an, das gebe es auch in Deutschland und Österreich.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-25T16:34:00Z</dc:date>
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    <title>Wowereits Multikulti-Wunderland</title>
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    <description>Er will ein Buch geschrieben haben, der Bürgermeister von Berlin. Erschienen ist es zur Frankfurter Buchmesse. Er strebt ein Miteinander an, der Klaus Wowereit, ein Aufeinanderzugehen. Und er verurteilt Sarrazins Thesen. Was er &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13662466/Sarrazins-Thesen-haben-mit-der-SPD-nichts-zu-tun.html&quot;&gt;nicht schreibt&lt;/a&gt; ist, wie mit all jenen umzugehen ist, die kein Interesse an einem Miteinander haben, die durch Nichtstun protestieren gegen jeden Versuch, sie zu integrieren, aber von den Sozialwerken profitieren.</description>
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    <dc:date>2011-10-15T16:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/seyran-ates-ist-nur-noch-deutsche/">
    <title>Seyran Ates ist nur noch Deutsche</title>
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    <description>Sie &lt;a href=&quot;http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ab_heute_bin_ich_nur_noch_deutsche/&quot;&gt;schreibt&lt;/a&gt;&lt;ul&gt;Es gibt im Leben immer wieder Situationen, in denen man seine Position zu bestimmten Themen überdenken muss. Sofern man sich nicht einem Denkverbot unterworfen hat. So musste ich meine Position zum EU-Beitritt der Türkei revidieren, als die AKP an die Macht kam. Warum? Weil mich die AKP bisher noch nicht davon überzeugen konnte, dass sie es mit der Demokratie ernst meint. Vor allem hat die AKP einen anderen Blick auf die Menschenrechte als von einem EU Mitglied erwartet werden sollte. Bin ich gegenüber der Türkei strenger, als gegenüber anderen Beitrittsländern, in denen die Menschenrechte ebenso mit Füßen getreten werden? Bin ich nicht. Ich hätte bei den meisten neuen Mitgliedstaaten ein Veto eingelegt. &lt;/ul&gt;
E.S.</description>
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