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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Intelligente Kleidung</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-31T12:24:10Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/skihelm-mit-gekruemmtem-solarmodul/">
    <title>Skihelm mit gekrümmtem Solarmodul</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/skihelm-mit-gekruemmtem-solarmodul/</link>
    <description>Noch in diesem Jahr soll der Skihelm mit dem neuartig gekrümmten Solarmodul, das bluetoothfähige Stereokopfhörer oder Headsets mit Strom versorgen kann, in den Handel kommen. Später soll das neuartige gekrümmte Solarmodul soll auch bei weiteren Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen. Wenn der Helm nicht benutzt werde, könne er sogar als Solarladegerät für Smartphones oder MP3-Player genutzt werden. Für den Besitzer des &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1201/89245.html&quot;&gt;Solarhelms&lt;/a&gt; bedeutet das, dass er weniger Kabel und Netzteile mitnehmen muss. &lt;br /&gt;
Kostenpûnkt: 300 Euro.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-23T16:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/china-deutschland-und-die-smart-textiles/">
    <title>China, Deutschland und die Smart Textiles</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/china-deutschland-und-die-smart-textiles/</link>
    <description>&quot;Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen richtet seine Forschungsfühler im Bereich Wearable Computing weltweit aus. Dabei geht es um am Körper tragbare oder in die Kleidung integrierte mobile IT-Lösungen. Aktuell war kürzlich eine Delegation chinesischer Topforscher zu Gast in der Hansestadt, nachdem die Bremer mit weiteren führenden Forschern aus dem deutschsprachigen Raum vor einem Jahr auf dem ersten gemeinsamen Workshop in Chengdu waren. Schon die finanzielle Unterstützung durch das chinesisch-deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung zeigt die Bedeutung des Workshops in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten fachlichen Austausch und persönlichen Kennenlernen wird es jetzt konkret. Wir haben bereits in einem anderen Projekt einen Prototyp für ein Live-Shirt für chronisch Kranke entwickelt. Diese sogenannten Smart Textiles sollen kontinuierlich die Körperfunktionen und Aktivitäten kontrollieren, damit sich Menschen im häuslichen Umfeld mit einem sicheren Gefühl bewegen können. Mit den chinesischen Partnern wollen wir die Live-Shirts weiterentwickeln in Richtung Marktreife, erläutert TZI-Professor Michael Lawo. Denn nur mit den Chinesen können wir solche Smart Textiles in Serie zu akzeptablen Preisen produzieren. Und dann könnten wir chronisch Kranken wirklich helfen. Ambient Assisted Living (AAL) nennt sich dieses Forschungsfeld, das auf dem Workshop im Mittelpunkt stand. Es geht um die Frage, wie angesichts des demografischen Wandels mobile IT-Lösungen ältere Menschen auf der Arbeit und zuhause unterstützen können.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.idw-online.de/pages/de/news449638&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-07T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/unterhemd-misst-temperatur/">
    <title>Unterhemd misst Temperatur</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/unterhemd-misst-temperatur/</link>
    <description>An der ETH werden intelligente Textilien entwickelt. Ein Unterhemd, das die Körpertemperatur misst, oder ein Tischtuch, das Alarm schlägt, wenn es feucht wird... Das ist nicht neu. Allerdings ist es den ETH-Elektroingenieuren erstmals gelungen, Leiterbahnen und elektronische Bauteile direkt einzuweben. Das ist ein Fortschritt mit &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_tischtuch_das_alarm_schlaegt_1.6365554.html&quot;&gt;vielen Vorteilen&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-02T15:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/rfid-journal-live-europe/">
    <title>&quot;RFID Journal LIVE! Europe&quot;</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/rfid-journal-live-europe/</link>
    <description>Die Messe &quot;RFID Journal LIVE! Europe&quot; ist eine der wichtigsten internationalen Messen für Entscheider und Führungskräfte von Unternehmen und Einrichtungen, die sich mit Radio-Frequency-Identification (RFID) und dem Electronic-Product-Code (EPC) beschäftigen. Mithilfe dieser Technologien lassen sich die Prozesse in der Logistik effektiver und effizienter gestalten. Genau auf diesem Feld arbeitet das Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) an der Universität Bremen. Eine der vier Säulen in dem Forschungsverbund ist das LogDynamics Lab, ein Demonstrations- und Anwendungszentrum für mobile Technologien in dynamischen Logistikstrukturen. Nun präsentiert es Ergebnisse seiner Forschungen vom 19. bis 21. Oktober 2009 zur &quot;RFID Journal LIVE! Europe 2009&quot; in Darmstadt (Darmstadtium Science &amp; Congress Center, Ground Level 212).&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news339370&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T15:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/brillen-pcs-fuer-aerzte/">
    <title>Brillen-PCs für Ärzte</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/brillen-pcs-fuer-aerzte/</link>
    <description>Minicomputer, die in Kleidung, Brillen oder Armbanduhren integriert sind, sollen Menschen im Privat- und Berufsleben das Leben erleichtern. So genannte ,&quot;wearble computers&quot; könnten beispielsweise Ärzten zeitraubende Dokumentationsarbeiten abnehmen oder Techniker bei Wartungsarbeiten unterstützen. Medienberichten zufolge arbeitet das Bremer &lt;a href=&quot;http://www.tzi.de&quot;&gt;Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik&lt;/a&gt; an einem Forschungsprojekt für intelligente Kleidung, die im Automobil- und Flugzeugbau, im Krankenhaus oder bei der Feuerwehr zum Einsatz kommen kann. Entscheidend sei es, Computer nutzen zu können, ohne die Arbeit zu unterbrechen. In der Erprobung befinden sich beispielsweise ,,Retinaldisplays&quot;. Das sind Brillen, die im Gestell einen kleinen Laser eingebaut haben. Der Laser erzeugt ein Bild, das auf ein kleines Prisma im Brillenglas gelenkt wird. Richtig interessant wird es nach Überzeugung von Professor Friedemann Mattern von der &lt;a href=&quot;http://www.pc.inf.ethz.ch&quot;&gt;ETH Zürich&lt;/a&gt;, wenn der Brillenträger computergenerierte Informationen eingeblendet bekommt, die speziell in der jeweiligen Situation für ihn nützlich sind. Beim Projekt in Bremen wird das System mit einem Datenhandschuh gesteuert, so dass man drahtlos Baupläne abrufen kann. Beim Arztkittel befinden sich Sensoren im Ärmel, die auf Armbewegungen reagieren. Über ein Datenarmband werden Informationen auf den Bildschirm neben dem Krankenbett übertragen. Neue Einträge in die Patientenakte während der Visite werden über ein automatisches Spracherkennungssystem aufgenommen. Allein bei den Dokumentationspflichten seien Zeitersparnisse von zwei Stunden möglich, da die tägliche Nachbereitung wegfalle, so Michael Lawo vom Technologiezentrum in Bremen. ,&quot;Die sprachgesteuerte Pflegedokumentation bringt schon jetzt einen nachvollziehbaren Fortschritt im Hinblick auf Vereinfachung, Zeitersparnis und Erhöhung der Zuverlässigkeit in der Dokumentation. So ist eine Nachtschwester für viele Bereiche und Patienten zuständig und kann nicht alle Akten ständig bei sich tragen. Die Spracherfassung über das mobile Telefon verbessert eindeutig die Arbeit des medizinischen Personals&quot;, so die Praxiserfahrung von Andreas Latzel, Deutschlandchef des &lt;a href=&quot;http://www.aastra-detewe.de&quot;&gt;ITK-Unternehmen Aastra&lt;/a&gt; in Berlin. Auch die Universitätsklinik Tübingen, die mit der Spracherkennung von &lt;a href=&quot;http://www.nuance.de&quot;&gt;Nuance&lt;/a&gt; arbeitet, bestätigt die Vorteile des Systems. Die Spracherkennung verringere nicht nur den Aufwand für Schreibdienste, sondern erhöhe auch die Verfügbarkeit von Berichten: ,,Wir haben ein Online-System, bei dem die vorläufigen radiologischen Befunde allen Ärzten mit Zugriffsberechtigung innerhalb einer Viertelstunde zur Verfügung stehen. Mit diesen Befunden kann auf der Station oder im OP sofort gearbeitet werden&quot;, erläutert Hubert Petrich, IT Manager der Universitätsklinik. In Kombination mit dem Minicomputer als ständigen Begleiter werde die Sprachsteuerung erst voll zur Wirkung kommen, so die Überzeugung von Bernhard Steimel, Sprecher des Frachkongresses &lt;a &gt;Voice Days plus&lt;/a&gt;. ,&quot;Erst dann kann man von einem elektronischen Assistenten sprechen, der meinen Alltag erleichtert, mich vor der Informationsüberflutung bewahrt und sich auf meine Bedürfnisse einstellt&quot;, sagt Steimel. Nach Prognosen des Grazer Informatikprofessors und &lt;a href=&quot;http://tugll.tugraz.at/24710/weblog/&quot;&gt;Science Fiction-Autors Hermann Maurer&lt;/a&gt;  werden Computer in Zukunft generell ,&quot;wearable&quot; in Form von Retinaldisplays, wobei in die Brille auch Mikrofon, Kamera, Stereoton und GPS-System integriert sind. Weitere Sensoren ermitteln die Kopfposition des Brillenträgers, inklusive Blickrichtung und Kopfneigung, so dass der PC stets weiß, wohin der Benutzer gerade sieht. Der ,&quot;Brillen PC&quot; kombiniert Mobiltelefon, Fotoapparat sowie Videokamera und ist ständig mit dem Internet verbunden. Die Eingabe von Informationen über Tastatur und Mausklicks wird ersetzt durch Sprach- und Gestenerkennung. ,&quot;Beim wearable computing geht es weniger darum, medienwirksame Cyborg-Phantasien oder Jacken mit eingebautem MP3-Player zu realisieren, sondern langfristig dem Menschen in persönlicher Weise zu dienen: Seinen Gesundheitszustand zu überwachen, seine Sinne zu schärfen und ihn mit Informationen zu versorgen&quot;, resümiert Professor Mattern. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Quelle &lt;a href=&quot;http://www.djnewswires.com/&quot;&gt;Dow Jones Newswires&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/interaktive-datenbrille/">
    <title>Interaktive Datenbrille</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/interaktive-datenbrille/</link>
    <description>Wie Rochus Rademacher &lt;a href=&quot;http://www.computerzeitung.de/articles/fraunhofer_macht_datenbrille_interaktiv:/2009024/31967453_ha_CZ.html?thes=8000,9773,10230,10233&amp;tp=/ausrichtungen/forschung&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, geht das Fraunhofer-Institut IPMS mit einer Datenbrille das Wearable Computing an. Der Mikromonitor ist mit einem PDA verbunden, zeigt Infos an und nimmt Befehle entgegen. Technisch integriert der Prototyp in das Gestell einen CMOS-Chip mit Eye-Tracker.&lt;br /&gt;
Für Auto-Designer, Geheimagenten im Film oder Piloten von Kampfjets gehören sie zum Arbeitsalltag: Datenbrillen, auch Head Mounted Displays (HMD). Sie versetzen ihre Träger in virtuelle Welten oder versorgen die Nutzer mit Daten zum realen Umfeld. Bisher konnten diese Brillen in Augmented-Reality-Anwendungen Informationen nur anzeigen. Wir wollen die Brillen bidirektional machen, also interaktiv  und erschließen damit ganz neue Anwendungsfelder, erklärt Michael Scholles, Geschäftsfeldleiter am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden.&lt;br /&gt;
Der Forscher arbeitet dazu an einer Brille mit Eye-Tracking: Der Benutzer kann die dargestellten Inhalte beeinflussen, indem er die Augen gezielt bewegt oder bestimmte Punkte im Bild fixiert. Ohne weitere Eingabegeräte kann er sich neue Inhalte anzeigen lassen, im Menü blättern oder Bildelemente verschieben.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-02T10:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5300614/">
    <title>GPS im BH und im Höschen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5300614/</link>
    <description>Reizwäsche, die jenem, der sie gekauft hat, verrät, wo sich diejenige, in die er investiert hat, grad aufhält, ist ein realisierter  Traum. Entworfen und in Umlauf gebracht wird die GPS-Reizwäsche - wie könnte es auch anders sein - von einer Frau.&lt;br /&gt;
Feministinnen stossen sich daran; für sie handelt es sich bei dieser &lt;i&gt;Konstruktion&lt;/i&gt; um den &quot;Keuschheitsgürtel des 21. Jahrhunderts&quot;. &lt;br /&gt;
Ein Video zur GPS-Reizwäsche finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.lindelucy.com.br/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5096413/">
    <title>Die kommunikative Hose</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5096413/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.physorg.com/news136633890.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;419&quot; alt=&quot;pants_wearable-computing&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/pants_wearable-computing.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-30T20:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5090093/">
    <title>Magic touch</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5090093/</link>
    <description>Gary Todd&apos;s technology makes people feel sick. While this may sound like a strange reason for celebration, Todd has good reason to be pleased. His invention, a simulator for training medical workers in venepuncture  sticking a needle in a vein  is said to look and feel so much like the real thing that the NHS is poised to make it a key training tool. It has even induced nausea in some squeamish students.&lt;br /&gt;
Todd&apos;s system, &lt;a href=&quot;http://www.ukhaptics.co.uk/VirtualVeins.aspx&quot;&gt;Virtual Veins&lt;/a&gt;, is just one example of a range of emerging technologies (from advanced touch screens to robot exoskeletons that enable wearers to become fully immersed in a virtual environment) that promise to bridge the gap between the digital world and reality, and regain a vital human touch in our dealings with computers.&lt;br /&gt;
( &lt;a href=&quot;http://www.theengineer.co.uk/Articles/307304/Magic+touch.htm&quot;&gt;mehr&lt;/a&gt; )</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-28T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5004501/">
    <title>Die intelligente Arbeitshose</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5004501/</link>
    <description>Auf der Website des Entwicklerstudios &lt;a href=&quot;http://www.yankodesign.com/&quot;&gt;Yankodesign&lt;/a&gt; geht es um Kleidung, genauer um eine Hose, in der im Schritt eine Computertastatur eingenäht ist. Mit dieser Idee soll das Konzept der mobilen Computernutzung weitergeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pm-magazin.de/media/1/1108/1150/3161/21913.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;411&quot; alt=&quot;computer_in_hose&quot; width=&quot;468&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/computer_in_hose.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dabei geht es zunächst um modische Attribute, die Aufmerksamkeit erregen, aber nur wenige Funktionen erfüllen. Eine Maus in der hinteren Hosentasche sowie an den Knien angebrachte Lautsprecher könnten die Computerhose ergänzen und für Audiozwecke nutzbar machen.&lt;br /&gt;
Auf der letzten Sportmesse Ispo in München präsentierten sich die Wearable Technologies auf 250 Quadratmetern. Es handelt sich um Textilien, die mittels eingebauter Sensoren Muskelaktivitäten und den Ernährungsstatus messen. Über den Körper verteilte Messgeräte schicken ihre Informationen an Mini-PCs in Handygröße. Über Bluetooth-Ohrstöpsel, also drahtlos, macht das System dann Verbesserungsvorschläge. Botschaften wie Reduzieren sie ihre Geschwindigkeit begleiten den Sportler durchs Training. Der Minicomputer fungiert dabei als Ratgeber und Trainer. Er könnte Tennislehrer und Volleyballtrainer ersetzen und einem überforderten Fussball-Coach zur Seite stehen.&lt;br /&gt;
Derlei Funktionskleidung eignet sich auch fürs Überwachen von Säuglingen, Patienten und älteren Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pm-magazin.de/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T11:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4947156/">
    <title>Wearable Computing für den Kampfeinsatz</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4947156/</link>
    <description>Das Start-Up &lt;a href=&quot;http://rallypoint.info/&quot;&gt;RallyPoint&lt;/a&gt; hat einen Handschuh mit eingebauter Sensorik entwickelt, der eine Nutzung von tragbaren Computern auch mit der Hand an der Waffe oder dem Steuer eines Fahrzeugs ermöglicht. Das berichtet das Magazin MIT Technology Review. Der Hightech-Handschuh dient der Steuerung von &quot;Wearable Computers&quot;, also Computersystemen, die während der Verwendung am Körper getragen werden. Sie kommen beispielsweise bei den U.S.-Streitkräften im Irak zum Einsatz. Bisher schränkt die Notwendigkeit von Tastatur oder Maus als Eingabegerät die Nutzung solcher Systeme ein. Das soll sich nun ändern. Der als &quot;Handwear Computer Input Device&quot; [&lt;a href=&quot;http://rallypoint.info/GloveDemo.mov&quot;&gt;Demo-Video&lt;/a&gt;] bezeichnete Handschuh dient dabei unter anderem als Maus-Ersatz.&lt;br /&gt;
Der Hightech-Handschuh nutzt diverse Sensoren für verschiedene Funktionen. Mit Buttons in den Fingern kann etwa schnell auf Funksysteme zugegriffen oder der Darstellungsmodus des Helm-Displays eines tragbaren Computersystems umgeschaltet werden. Eine &quot;Anywhere Mouse&quot; im Bereich des Mittelfingers nutzt Drucksensoren, die als Trackpad dienen. &quot;Wenn ein Soldat gegen die Seite seiner Waffe, eine Wand, oder eine andere harte Oberfläche drückt und seinen Finger bewegt, kann er Dinge auf dem Display bewegen&quot;, beschreibt Forrest Liau, Präsident und Mitgründer von RallyPoint. Beschleunigungsmesser wiederum dienen dazu, Hand-Arm-Gesten zu interpretieren und beispielsweise als Text-Kommandos an andere Soldaten weiterzuleiten. Das HCID ermöglicht damit laut Unternehmen das Steuern von Bodendrohnen in kampfbereiter Körperhaltung und Eingaben ins Computersystem mit der Waffe in der Hand. Die gesamte Elektronik sei so in das Gewebe eingearbeitet, dass das HCID wie ein normaler Soldatenhandschuh aussieht und sich auch so anfühlt, so &lt;a href=&quot;http://rallypoint.info/&quot;&gt;RallyPoint&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Normalerweise könne es für Soldaten mit umfangreicher Ausrüstung schwer sein, elektronische Kontrollsysteme zu finden und zu verwenden, so Liau. &quot;Wir wollten ein Gerät schaffen, das alle nötigen Komponenten in einer kampfbereiten Weise verbindet&quot;, beschreibt er die Motivation hinter dem HCID. Das leichtgewichtige System erntet Lob von Thad Starner vom Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) . Meist würde bei Technologien für Soldaten zu viel auf einmal gemacht, so der Computerwissenschaftler. Das tragbare Computersystem &quot;Land Warrior&quot; der US Army etwa sei ein &quot;Overkill an Features&quot;. &lt;br /&gt;
Das Konzept des sensorbestückten Eingabehandschuhs ist nicht völlig neu, berichtet Technology Review und verweist auf die Forschungsarbeit von Wissenschaftlern am Massachusetts Institute of Technology, der University of Toronto und dem Georgia Tech ebenso wie auf Bemühungen von Microsoft und Sony. Die meisten Prototypen &quot;arbeiten nicht zuverlässig und sind nicht robust genug&quot;, meint allerdings der Computerwissenschaftler Gerd Kortuem von der Lancaster University. &lt;a href=&quot;http://rallypoint.info/&quot;&gt;RallyPoint&lt;/a&gt; habe es durch den Fokus auf den militärischen Bereich geschafft, etwas Praktisches zu entwickeln. Der Prototyp wird am US Army Soldier Systems Center getestet.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Pressemitteilung&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T21:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4930718/">
    <title>Der solarbetriebene BH</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4930718/</link>
    <description>Endlich eine gute Nachricht für das Klima. Der solarbetriebene BH kann den iPod speisen oder das Handy.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.foxnews.com/story/0,2933,355737,00.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;solar_BH&quot; width=&quot;320&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/litart/images/solar_BH.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T14:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4811986/">
    <title>Intelligente Halskette</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4811986/</link>
    <description>Eine Halskette mit einer Ansammlung magnetischer Sensoren soll vergesslichen Patienten künftig helfen, stets ihre Medikamente einzunehmen  und Ärzten wie Pflegern die Gewissheit verschaffen, dass alles Verschriebene auch wirklich geschluckt wurde.&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tr/Wachsame-Halskette--/artikel/105451&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T12:43:00Z</dc:date>
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    <title>Wearable Computing für Blinde und Feuerwehr</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4791934/</link>
    <description>Die Feuerwehrleute der Zukunft haben Sensoren in den Stiefeln und Mikrodisplays im Schutzhelm - wir haben &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/topics/Intelligente+Kleidung/&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; - , auf denen Navigationshilfen erscheinen. Die Technik Lifenet für dieses Szenarios, das in Frankreich angetestet worden ist, stammt aus dem EU-Projekt Wear-IT-at-Work. Koordiniert wird das Wearable-Computing-Projekt von der Uni Bremen aus.&lt;cite&gt;&quot;Tragbares Computing hat viele Fassetten. George Ioannidis von der Bremer IN2 Search Interfaces Development wendet die Erkenntnisse und Softwareentwicklungen von Wear-IT-at-Work zum Beispiel auf die Navigation für Blinde an. Eine personalisierte Lösung heißt Uwear und benutzt auf der Hardwareseite einen OQO Lightweight Computer, der in die Jackentasche passt. Die Kommunikation mit ihm läuft über Spracherkennung ebenso wie über einen Datenhandschuh. Um Lokalisierungsinformationen draußen zu bekommen, wird GPS eingesetzt, während in Gebäuden eher Wireless LAN benutzt wird. Der blinde Benutzer erhält die Instruktionen des Systems über einen speziellen Headset. Alle Komponenten arbeiten über Bluetooth zusammen.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://computerzeitung.de/loader?path=/articles/2008013/31451297_ha_CZ.html&amp;art=/articles/2008013/31451297_ha_CZ.html&amp;thes=&amp;pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5&quot;&gt;Zum Artikel von Ulrich Schmitz&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-17T11:05:00Z</dc:date>
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    <title>Solarkraftwerk im Badeanzug</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/3685279/</link>
    <description>Wegen stromsaugender Handys und iPods werden keine Gaskraftwerke gebaut werden müssen: die Firma &lt;a href=&quot;http://www.conergy.de/desktopdefault.aspx&quot;&gt;Conergy&lt;/a&gt; hat einen Badeanzug mit 200 Solarzellen und einer USB-Schnittstelle entwickelt. Die Solarzellen bringen zur Zeit immerhin vier Watt und das reicht bequem, einen MP3-Player oder ein Handy aufzuladen. Es gibt diese Solarkraftwerke bereits als Rucksack; er wurde von der Firma Voltaic entwickelt und auf den Markt gebracht. Die Solarzellen von Conergy allerdings haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber jenen von Voltaic: sie sind schmiegsam.&lt;br /&gt;
Einen Nachteil weist der Solarbadeanzug trotzdem auf: Mann kann damit (noch) nicht ins Wasser und passt deshalb zur Sonnenschutzcreme, die nach dem Bad aufgetragen wird.&lt;br /&gt;
Der Solarbadeanzug soll vor allem zeigen, wie unauffällig das Material geworden ist. Bald kommt die Power-Weste auf den Markt, die Körperwärme und -bewegungen in Strom umwandelt und Prothesen wie Herzschrittmacher oder Blutdruckmesser mit Strom versorgt. &lt;br /&gt;
Mit etwas Raffinesse und ein paar Zusätzen wird aus den Après-Solarbadeanzügen ein Social-Netzwerk...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Intelligente Kleidung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T14:47:00Z</dc:date>
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