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Iraq

Freitag, 23. März 2012

Islamisten jagen "Emo"-Jugend

Fast alle Amis haben den Irak verlassen. Die Islamisten ergreifen die günstige Gelegenheit vor allem in Bagdad, um Jagd auf die "Emo"-Jugend, das sind Jugendliche die westliche Kleider tragen und entsprechende Musik hören oder machen, zu machen. Martin Gehlen hat das grausige Geschehen verfolgt.
E.S.

Montag, 29. November 2010

Islamrat will Pro-Minarett-Initiative starten

Ausgerechnet der Islamische Zentralrat der Schweiz unter Nicolas Blancho und Abdel Azziz Qaasim Illi will das Bauverbot für Minarette mit Hilfe von Politik, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft kippen. Mit einer eigenen Initiative für den Bau von Minaretten wolle man einen "politischen Fehlentscheid" rückgängig machen. Die Unterstützung einer "Jungpartei" habe man sich bereits gesichert.
Juhu und als nächstes wird diese Jungpartei dann wohl für den Import des Miri-Clans von Bremen besorgt sein....

Samstag, 23. Oktober 2010

Geheimdokumente Irak auf Wikileaks

Es ist die größte Enthüllung der US-Militärgeschichte: Die Plattform WikiLeaks will 391.832 geheime Feldberichte zum Irak-Krieg veröffentlichen. Der SpOn hat sie analysiert, sie werfen ein neues Licht auf den Konflikt - und belegen auf einzigartige Weise, wie hilflos die hochgerüstete Supermacht USA jahrelang war.

Dienstag, 20. Juli 2010

Verteidigung der Burka

Wir haben Martha Nussbaums Verteidigungsrede der Burka bereits verlinkt. Jetzt hat die FR diese übersetzt. Nussbaums ist davon überzeugt, dass die Burka nicht einmal bei Passfotos störe "wir wissen inzwischen, dass das Gesicht ein schlechtes Identifizierungsmittel ist." Sie selbst ist jederzeit bereit, selbst in die Burka zu schlüpfen und so durch die Gegend zu latschen.
    "In Indien trage ich meistens einen Salwar Kamiz aus Baumwolle, weil er wunderbar bequem ist und die völlige Verhüllung der Gliedmaßen den Staub fernhält und die Gefahr von Hautkrebs zumindest verringert."
Die Gute vergisst, dass die Städte Berlin, Zürich, Paris oder Brüssel nicht in Indien liegen. Aber eben: sie findet Tausend Gründe für die Burka - und keinen, der dagegen spricht. Die Dame lebt in ihrem Elfenbeinturm - und setzt kaum einen Fuß auf die Straße. Außer in Indien.

Dienstag, 25. Mai 2010

Loblied auf Nora Illi und den Niqab

gesungen von Judith Huber, die den Nikab oder Niqab für einen Segen hält.
    "Diese Frauen verkörpern in den Augen der Soziologin eine Art Gegenmo­derne, eine Gegengesellschaft, ein alternatives Leben – und nicht zwingend einen politischen Radikalismus. «Es ist eine Art, sich als Frau neu zu erfinden, die weder dem Modell des traditionellen Islams folgt noch dem feministischen europäischen Modell.» Dies vielleicht als Reaktion darauf, dass wir modernen Menschen gezwungen seien, dauernd im öffentlichen Leben zu stehen und uns dort zu beweisen. Durch das Tragen des Nikab, so die Soziologin, werde das Intime und das Heilige aufgewertet – und zwar auf eine Art, die uns störe. Denn sie folge nicht der gängigen Idee der Emanzipation. «Diese Frauen, die sich unsichtbar machen wollen, indem sie sich verhüllen: Sie zeigen ein Verhalten, das das moderne Leben kritisiert. Sie könnten uns zum Nachdenken bringen», sagt Göle. Sie problematisierten unser Verständnis davon, was privat sei und was öffentlich gezeigt werden dürfe.
    Genau das tut Nora Illi, die «prominenteste» Nikabträgerin der Schweiz. Die 26-jährige Konvertitin und «Frauenbeauftragte» des umstrittenen jungen Islamischen Zentralrats hat sich in den letzten Tagen wiederholt in den Medien zu Wort gemeldet. Ihre Argumentation passt gut zur Analyse der Pariser Sozio­login. «Ich trage den Nikab, weil ich es einfacher finde. Ich fühle mich freier mit dem Nikab als ohne», sagt Illi auf Anfrage. «Ich möchte nicht, dass die Männer mich anschauen und wissen wollen: Wie lächelt sie, wie sieht ihre Nase aus, wie sind ihre Augen, ist sie schön, ist sie nicht schön? ..."
    Die Konvertitin Nora Illi hat sich für eine sehr radikale, puristische Version des Islams entschieden. Offenbar hat die­se ihren Reiz – sie gibt Halt und Sicherheit."

Sonntag, 25. April 2010

Blancho und al Qaida-Al Raimi

Nicolas Blancho soll 2005 mit A., angeblich einem Jemeniten, die Firma Tradex gegründet haben. Gegen A. ermittelte die Bundesanwaltschaft. Das Bundesstrafgericht verurteilte den Blancho-Gefährten 2007, weil er Landsleute in die Schweiz geschmuggelt und ihnen falsche Papiere besorgt hatte.
Es ist ein Witz, dass sich die Bundestrafbehörden für Blancho und seine Getreuen heute nicht mehr interessieren. Und ein noch größerer, dass man Blanchos Verein, den IZVS, einfach gewähren lässt.
Quelle Sonntagszeitung - online noch nicht vorhanden

Donnerstag, 5. Februar 2009

Die Mutter aller Bombenattentäterinnen

Ihr Name ist Samira Ahmed Jassim und sie ist eine überaus tüchtige und erfolgreiche Geschäftsfrau. Die 50-jährige Irakerin bekennt, Kinder und Frauen rekrutiert zu haben. Die Frauen wurden vergewaltigt und zu Samira geschickt, die mütterlich auf sie einwirte und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg für sich und die Ehre der Familie plausibel zu machen. Sie wurden darauf angesetzt, Stammesführer zu töten, die zusammen mit Amerikanern und irakischen Sicherheitskräften gegen Terrororganisationen wie al-Qaida und die iranischen Al-Quds-Brigaden vorgingen. Während sich die westlichen Medien auf die Amerikaner stürzten und diese beschuldigten, an den Selbstmordattentaten im Irak schuld zu sein. Aber eben: westliche Medienschaffende haben das Denken verlernt..
Einen aufschlussreichen Artikel finden Sie hier.

Donnerstag, 7. August 2008

Die offene Gesellschaft im irakischen Kurdistan

Thomas Von Der Osten-sacken hat Anzeichen für eine offene Gesellschaft im irakischen Kurdistan entdeckt.
"Dieser Tage entdeckte ich auf einem Büchertisch in Suleymaniah, der zweitgrößten Stadt Irakisch-Kurdistans, neben einem neu erschienenen Werk über Mohammed und die Unterdrückung der Frau im Islam, ins Kurdische übersetzt, Karl Poppers Klassiker über "die offene Gesellschaft und ihre Feinde". Dem ist eine gewisse Symbolik nicht abzusprechen. Mir scheint nämlich, dass die Vision einer "offenen Gesellschaft" im Sinne des Wiener Philosophen weit mehr dem Wunsch vieler irakischer Kurden von einer besseren Zukunft Ausdruck verleiht als der arg überstrapazierte Begriff "Zivilgesellschaft", der, inzwischen weitgehend aller Inhalte entleert, in keiner entwicklungspolitischen Debatte mehr fehlen darf ..."
[ weiter ]

Dienstag, 22. Juli 2008

Noam Chomsky und der Pakt mit dem Teufel

Noam Chomsky ist mit jeder US-amerikanischen Regierung unzufrieden. Was immer sie auch tut, Noam Chomsky ist dagegen. Die Amerikaner der Bush-Regierung, das steht für ihn fest, wollten nur billiges Öl und ist darum im Irak einmarschiert. "Ironischerweise wandelt sich der Irak zu einer US-Iranischen Gemeinherrschaft. Die Maliki-Regierung wird vom Iran unterstützt. Die so genannte irakische Armee formiert sich zum größten Teil aus der Badr-Miliz, die im Iran gegründet und ausgebildet wurde und im Iran-Irak-Krieg auf iranischer Seite kämpfte.

Nir Rosen, einer der scharfsichtigsten und sachkundigsten Korrespondenten in der Region, bemerkt, dass das Hauptziel der von den USA und der Maliki-Regierung ausgehenden Militäroperationen, Moktada Al-Sadr, dem Iran auch nicht angenehm ist: Er ist unabhängig, hat die Unterstützung des Volkes und stellt somit eine Gefahr dar. Iran "hat während der Basra-Offensive den irakischen Premierminister Maliki und seine Regierung im Kampf gegen von dieser so bezeichnete ‚illegale bewaffnete Gruppen' (aus Moktadas Mahdi-Armee) unterstützt", so Rosen, "was nicht verwundert, wenn man bedenkt, dass Irans wichtigster Vertreter im Irak, der Oberste Islamische Rat im Irak, das Land regiert und Malikis größter Geldgeber ist." Rosen schließt: "Es gibt keinen Stellvertreterkrieg im Irak, weil die USA und der Iran denselben Stellvertreter haben."

Teheran ist vermutlich erfreut darüber, dass es Einfluss ausüben kann auf die von den USA eingesetzte und unterhaltene irakische Regierung. Für die irakische Bevölkerung gestaltet sich die Lage jedoch weiterhin als katastrophal und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch schlimmer werden."

Und die Demokraten werden es auch nicht besser machen...

Donnerstag, 13. März 2008

Entführter Erzbischof ist tot

Vor zwei Wochen war Paulos Faradsch Rahho, Erzbischof von Mossul, im Nordirak entführt worden. Heute wurde seine Leiche gefunden. Der katholischen Nachrichtenagentur SIR zufolge lag der Fundort ganz in der Nähe der nordirakischen Stadt, wo der Erzbischof von Mossul verschleppt worden war. Die Kidnapper hätten Rahho bestattet. Über die Todesursache ist bisher nichts bekannt.
CNN News

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anaximander - 6. Mrz, 00:02
.
Da scheint im Satire-Video The One About The UN (von...
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Wenn die Vertreter von 193 Ländern am UN-Hauptsitz...
anaximander - 5. Mrz, 21:02

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