<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://litart.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://litart.twoday.net/">
    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation) : Rubrik:Iraq</title>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2011-04-22T07:17:06Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/islamrat-will-pro-minarett-initiative-starten/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/geheimdokumente-irak-auf-wikileaks/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/verteidigung-der-burka/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/loblied-auf-nora-illi-und-den-niqab/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/blancho-und-al-qaida-al-raimi/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/5495576/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/5109267/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/5076049/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/4782542/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/4477046/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/4152858/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/4141162/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/3813392/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/3809326/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://litart.twoday.net/stories/3663331/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif">
    <title>SideEffects</title>
    <url>http://static.twoday.net/litart/images/icon.gif</url>
    <link>http://litart.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/islamrat-will-pro-minarett-initiative-starten/">
    <title>Islamrat will Pro-Minarett-Initiative starten</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/islamrat-will-pro-minarett-initiative-starten/</link>
    <description>Ausgerechnet der Islamische Zentralrat der Schweiz unter Nicolas Blancho und Abdel Azziz Qaasim Illi &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Muslime-planen-eine-Volksinitiative-gegen-das-Minarettverbot/story/23702124&quot;&gt;will&lt;/a&gt; das Bauverbot für Minarette mit Hilfe von Politik, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft kippen. Mit einer eigenen Initiative für den Bau von Minaretten wolle man einen &quot;politischen Fehlentscheid&quot; rückgängig machen. Die Unterstützung einer &quot;Jungpartei&quot; habe man sich bereits gesichert.&lt;br /&gt;
Juhu und als nächstes wird diese Jungpartei dann wohl für den Import des Miri-Clans von Bremen &lt;a href=&quot;http://fact-fiction.net/?p=5445&quot;&gt;besorgt&lt;/a&gt; sein....</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-29T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/geheimdokumente-irak-auf-wikileaks/">
    <title>Geheimdokumente Irak auf Wikileaks</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/geheimdokumente-irak-auf-wikileaks/</link>
    <description>Es ist die größte Enthüllung der US-Militärgeschichte: Die Plattform WikiLeaks &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,724473,00.html&quot;&gt;will 391.832 geheime&lt;/a&gt; Feldberichte zum Irak-Krieg veröffentlichen. Der SpOn hat sie analysiert, sie werfen ein neues Licht auf den Konflikt - und belegen auf einzigartige Weise, wie hilflos die hochgerüstete Supermacht USA jahrelang war.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-22T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/verteidigung-der-burka/">
    <title>Verteidigung der Burka</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/verteidigung-der-burka/</link>
    <description>Wir haben Martha Nussbaums Verteidigungsrede der Burka bereits verlinkt. Jetzt hat die FR diese &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2864262_Burkaverbot-Verschleierte-Bedrohung.html&quot;&gt;übersetzt&lt;/a&gt;. Nussbaums ist davon überzeugt, dass die Burka nicht einmal bei Passfotos störe &quot;wir wissen inzwischen, dass das Gesicht ein schlechtes Identifizierungsmittel ist.&quot; Sie selbst ist jederzeit bereit, selbst in die Burka zu schlüpfen und so durch die Gegend zu latschen. &lt;ul&gt;&quot;In Indien trage ich meistens einen Salwar Kamiz aus Baumwolle, weil er wunderbar bequem ist und die völlige Verhüllung der Gliedmaßen den Staub fernhält und die Gefahr von Hautkrebs zumindest verringert.&quot;&lt;/ul&gt;Die Gute vergisst, dass die Städte Berlin, Zürich, Paris oder Brüssel nicht in Indien liegen. Aber eben: sie findet Tausend Gründe für die Burka - und keinen, der dagegen spricht. Die Dame lebt in ihrem Elfenbeinturm - und setzt kaum einen Fuß auf die Straße. Außer in Indien.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-20T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/loblied-auf-nora-illi-und-den-niqab/">
    <title>Loblied auf Nora Illi und den Niqab</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/loblied-auf-nora-illi-und-den-niqab/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2010/nr20/international/19327.html&quot;&gt;gesungen&lt;/a&gt; von Judith Huber, die den Nikab oder Niqab für einen Segen hält.&lt;ul&gt;&quot;Diese Frauen verkörpern in den Augen der Soziologin eine Art Gegenmo­derne, eine Gegengesellschaft, ein alternatives Leben  und nicht zwingend einen politischen Radikalismus. «Es ist eine Art, sich als Frau neu zu erfinden, die weder dem Modell des traditionellen Islams folgt noch dem feministischen europäischen Modell.» Dies vielleicht als Reaktion darauf, dass wir modernen Menschen gezwungen seien, dauernd im öffentlichen Leben zu stehen und uns dort zu beweisen. Durch das Tragen des Nikab, so die Soziologin, werde das Intime und das Heilige aufgewertet  und zwar auf eine Art, die uns störe. Denn sie folge nicht der gängigen Idee der Emanzipation. «Diese Frauen, die sich unsichtbar machen wollen, indem sie sich verhüllen: Sie zeigen ein Verhalten, das das moderne Leben kritisiert. Sie könnten uns zum Nachdenken bringen», sagt Göle. Sie problematisierten unser Verständnis davon, was privat sei und was öffentlich gezeigt werden dürfe. &lt;br /&gt;
Genau das tut Nora Illi, die «prominenteste» Nikabträgerin der Schweiz. Die 26-jährige Konvertitin und «Frauenbeauftragte» des umstrittenen jungen Islamischen Zentralrats hat sich in den letzten Tagen wiederholt in den Medien zu Wort gemeldet. Ihre Argumentation passt gut zur Analyse der Pariser Sozio­login. «Ich trage den Nikab, weil ich es einfacher finde. Ich fühle mich freier mit dem Nikab als ohne», sagt Illi auf Anfrage. «Ich möchte nicht, dass die Männer mich anschauen und wissen wollen: Wie lächelt sie, wie sieht ihre Nase aus, wie sind ihre Augen, ist sie schön, ist sie nicht schön? ...&quot;&lt;br /&gt;
Die Konvertitin Nora Illi hat sich für eine sehr radikale, puristische Version des Islams entschieden. Offenbar hat die­se ihren Reiz  sie gibt Halt und Sicherheit.&quot;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-25T14:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/blancho-und-al-qaida-al-raimi/">
    <title>Blancho und al Qaida-Al Raimi</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/blancho-und-al-qaida-al-raimi/</link>
    <description>Nicolas Blancho soll 2005 mit A., angeblich einem Jemeniten, die Firma Tradex gegründet haben. Gegen A. ermittelte die Bundesanwaltschaft. Das Bundesstrafgericht verurteilte den Blancho-Gefährten 2007, weil er Landsleute in die Schweiz geschmuggelt und ihnen falsche Papiere besorgt hatte. &lt;br /&gt;
Es ist ein Witz, dass sich die Bundestrafbehörden für Blancho und seine Getreuen heute nicht mehr interessieren. Und ein noch größerer, dass man Blanchos Verein, den IZVS, einfach gewähren lässt. &lt;br /&gt;
Quelle Sonntagszeitung - online noch nicht vorhanden</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-24T22:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5495576/">
    <title>Die Mutter aller Bombenattentäterinnen</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5495576/</link>
    <description>Ihr Name ist Samira Ahmed Jassim und sie ist eine überaus tüchtige und erfolgreiche Geschäftsfrau. Die 50-jährige Irakerin bekennt, Kinder und Frauen rekrutiert zu haben. Die Frauen wurden vergewaltigt und zu Samira geschickt, die mütterlich auf sie einwirte und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg für sich und die Ehre der Familie plausibel zu machen. Sie wurden darauf angesetzt, Stammesführer zu töten, die zusammen mit Amerikanern und irakischen Sicherheitskräften gegen Terrororganisationen wie al-Qaida und die iranischen Al-Quds-Brigaden vorgingen. Während sich die westlichen Medien auf die Amerikaner stürzten und diese beschuldigten, an den Selbstmordattentaten im Irak schuld zu sein. Aber eben: westliche Medienschaffende haben das Denken verlernt..&lt;br /&gt;
Einen aufschlussreichen &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article3147418/Die-Mutter-der-Bombenattentaeterinnen-packt-aus.html&quot;&gt;Artikel finden Sie hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-05T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5109267/">
    <title>Die offene Gesellschaft im irakischen Kurdistan</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5109267/</link>
    <description>Thomas Von Der Osten-sacken hat Anzeichen für eine offene Gesellschaft im irakischen Kurdistan entdeckt.&lt;br /&gt;
&quot;Dieser Tage entdeckte ich auf einem Büchertisch in Suleymaniah, der zweitgrößten Stadt Irakisch-Kurdistans, neben einem neu erschienenen Werk über Mohammed und die Unterdrückung der Frau im Islam, ins Kurdische übersetzt, Karl Poppers Klassiker über &quot;die offene Gesellschaft und ihre Feinde&quot;. Dem ist eine gewisse Symbolik nicht abzusprechen. Mir scheint nämlich, dass die Vision einer &quot;offenen Gesellschaft&quot; im Sinne des Wiener Philosophen weit mehr dem Wunsch vieler irakischer Kurden von einer besseren Zukunft Ausdruck verleiht als der arg überstrapazierte Begriff &quot;Zivilgesellschaft&quot;, der, inzwischen weitgehend aller Inhalte entleert, in keiner entwicklungspolitischen Debatte mehr fehlen darf ...&quot;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/arti2295014/Karl_Popper_in_Kurdistan.html&quot;&gt;weiter&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/5076049/">
    <title>Noam Chomsky und der Pakt mit dem Teufel</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/5076049/</link>
    <description>Noam Chomsky ist mit jeder US-amerikanischen Regierung unzufrieden. Was immer sie auch tut, Noam Chomsky ist dagegen. Die Amerikaner der Bush-Regierung, das &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1370888&quot;&gt;steht für ihn fest&lt;/a&gt;, wollten nur billiges Öl und ist darum im Irak einmarschiert. &lt;cite&gt;&quot;Ironischerweise wandelt sich der Irak zu einer US-Iranischen Gemeinherrschaft. Die Maliki-Regierung wird vom Iran unterstützt. Die so genannte irakische Armee formiert sich zum größten Teil aus der Badr-Miliz, die im Iran gegründet und ausgebildet wurde und im Iran-Irak-Krieg auf iranischer Seite kämpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nir Rosen, einer der scharfsichtigsten und sachkundigsten Korrespondenten in der Region, bemerkt, dass das Hauptziel der von den USA und der Maliki-Regierung ausgehenden Militäroperationen, Moktada Al-Sadr, dem Iran auch nicht angenehm ist: Er ist unabhängig, hat die Unterstützung des Volkes und stellt somit eine Gefahr dar. Iran &quot;hat während der Basra-Offensive den irakischen Premierminister Maliki und seine Regierung im Kampf gegen von dieser so bezeichnete illegale bewaffnete Gruppen&apos; (aus Moktadas Mahdi-Armee) unterstützt&quot;, so Rosen, &quot;was nicht verwundert, wenn man bedenkt, dass Irans wichtigster Vertreter im Irak, der Oberste Islamische Rat im Irak, das Land regiert und Malikis größter Geldgeber ist.&quot; Rosen schließt: &quot;Es gibt keinen Stellvertreterkrieg im Irak, weil die USA und der Iran denselben Stellvertreter haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teheran ist vermutlich erfreut darüber, dass es Einfluss ausüben kann auf die von den USA eingesetzte und unterhaltene irakische Regierung. Für die irakische Bevölkerung gestaltet sich die Lage jedoch weiterhin als katastrophal und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch schlimmer werden.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Und die Demokraten werden es auch nicht besser machen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T08:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4782542/">
    <title>Entführter Erzbischof ist tot</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4782542/</link>
    <description>Vor zwei Wochen war Paulos Faradsch Rahho, Erzbischof von Mossul, im Nordirak entführt worden. Heute wurde seine Leiche gefunden. Der katholischen Nachrichtenagentur SIR zufolge lag der Fundort ganz in der Nähe der nordirakischen Stadt, wo der Erzbischof von Mossul verschleppt worden war. Die Kidnapper hätten Rahho bestattet. Über die Todesursache ist bisher nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cnn.com&quot;&gt;CNN News&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4477046/">
    <title>Der vierte Weltkrieg</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4477046/</link>
    <description>Andre Glucksmann gehörte 2003 zu den Befürwortern des Irak-Kriegs, heute &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article1395497/Mitten_im_Vierten_Weltkrieg.html&quot;&gt;beschreibt&lt;/a&gt; er die &quot;Somalisierung&quot; des Irak durch den Terrorismus und fragt: &quot;Wäre es deshalb besser gewesen, Saddam Hussein nicht zu stürzen? Die Iraker sind, den Morddrohungen zum Trotz, drei Mal zur Wahl gegangen, en masse; sie scheinen den Sturz des Diktators nicht zu bereuen. Sollten die GIs sich jetzt zurückziehen, wie in Somalia? Der Kampf gegen die Somalisierung des Planeten hat erst begonnen und wahrscheinlich wird er das 21. Jahrhundert beherrschen. Wenn sie den Sirenen des Isolationismus widerstehen, werden die Amerikaner aus ihren Fehlern lernen. Europa wird sich entweder entschließen, ihnen zu helfen, oder sich der Fürsorge des Petro-Zaren Wladimir Putin ergeben, der bereitsteht, den alten Kontinent zu kontrollieren und Antiterror-Terrorismus predigt, mit Tschetschenien als anschaulichem Beispiel.&quot;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4152858/">
    <title>Der Irakkrieg, ein Irrtum?</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4152858/</link>
    <description>In einem großen &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2007/08/05/magazine/05iraq-t.html?_r=1&amp;ref=magazine&amp;oref=slogin&quot;&gt;Essay&lt;/a&gt; in der New York Times hat Michael Ignatieff seine Unterstützung des Irak-Kriegs bereut, Robert Misik &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/index.php?id=digitaz-artikel&amp;ressort=me&amp;art=2957&amp;no_cache=1&quot;&gt;kann allerdings nicht nachvollziehen&lt;/a&gt;, warum Ignatieff zwischen denkenden Intellektuellen und handelnden Politikern unterscheidet.&lt;cite&gt;&quot;Man stelle sich das vor: Ein Intellektueller macht sich für einen Krieg stark. Dieser wird dann begonnen und läuft höllisch schief. Ein paar Jahre später gesteht der Intellektuelle ein, dass er sich geirrt hat. Pech für ihn. Noch größeres Pech natürlich für die Zehntausende, die seinen Irrtum nicht überlebt haben. Was ist das dann? Intellektuelle Redlichkeit, weil es immer von Größe zeigt, einen Fehler einzugestehen? Oder nur ein neuerlicher Dreh an der Hybrisspirale, getragen vom absurden Glauben, mit einem &quot;Tschuldigung&quot; wäre die Sache aus der Welt? Wenn der Intellektuelle ein selbstreflexiver Typ ist, und sich diese Frage gleich noch dazu stellt, dann wird er wohl Schwierigkeiten haben, sie zu beantworten.&quot;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
Tja, wer hin und wieder Kommentare Misiks liest, kann verstehen, dass ihm es ihm Mühe bereitet, Ignatieff zu verstehen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-10T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/4141162/">
    <title>Es gibt auch Frieden im Irak</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/4141162/</link>
    <description>Egal, welche Zeitung wir lesen, welchen TV-Sender wir einschalten, um uns informieren zu lassen, wir sehen nur Bilder von Tod und Gewalt, hören nur Berichte von Tod und Gewalt, wenn es um den Irak geht. &lt;br /&gt;
Mag sein, dass das guter und vor allem zeitgemäßer Journalismus ist, mag sein...&lt;br /&gt;
Plötzlich und unerwartet aber erreichen uns Bilder und Kommentare von Ullrich Fichtner und Tina Hager - die ein ganz anderes Bild zeigen und zeichnen von dem Land.  &lt;br /&gt;
Und wenn man diese Reportage liest und die Bilder betrachtet, findet der Verdacht, unsere Medien manipulierten die öffentliche Meinung nach Gutdünken, neue Nahrung...&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,498087,00.html&quot;&gt;Kurzer und knapper Ausschnitt &lt;/a&gt;der Reportage, die m Magazin  &quot;Der Spiegel&quot; erschienen ist ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-06T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/3813392/">
    <title>Ergreifen wir die günstige Gelegenheit</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/3813392/</link>
    <description>sagten sich die Türken kaum hatte der G8-Gipfel begonnen und ließ Truppen an der 330 Kilometer langen türkisch-irakischen Grenze aufmarschieren. [Wir haben darüber &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/3809326/main&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; ] Die Grenze wurde kurzerhand für die Dauer von drei Monaten zu &quot;Sicherheitszonen&quot;, in denen verstärkte Kontrollen stattfinden und ein Überflugverbot gelten soll. Außerdem fordert die türkische Armee grünes Licht für die Intervention, um im Norden des Irak die Lager der PKK zerstören zu können. &lt;cite&gt;Nach Berichten von der irakischen Seite der Grenze haben erste Vorstöße der türkischen Armee begonnen. So sollen türkische Kommandoeinheiten vorübergehend drei Kilometer tief auf irakisches Gebiet vorgedrungen sein. Zudem habe türkische Artillerie einige Dörfer auf der irakischen Seite unter Beschuss genommen; die Bewohner von fünf Ortschaften seien deshalb evakuiert worden, meldeten türkische Medien unter Berufung auf die nordirakischen Behörden.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[ &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=109427&amp;sector=pm&amp;detail=1&amp;r=283209&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&amp;profisuche=1&quot;&gt;ein Artikel dazu bei pressrelations.de&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-07T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/3809326/">
    <title>Türkei im Irak einmarschiert</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/3809326/</link>
    <description>Die Türkei macht sich das G8-Gipfeltreffen zunutze: CNN &lt;a href=&quot;http://www.cnn.com/2007/WORLD/meast/06/06/turkey.iraq.ap/index.html&quot;&gt;meldet&lt;/a&gt;, dass Tausende türkischer Truppen im Nord-Irak einmarschiert sind. Angeblich wollen sie die PKK-Kämpfer, die von dort aus operieren sollen, bekämpfen...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-06T15:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/3663331/">
    <title>Die Kultur der Gewalt im Irak</title>
    <link>http://litart.twoday.net/stories/3663331/</link>
    <description>ruiniert das Land seit Jahrzehnten.  Abbas Khider, der irakische Schriftsteller, der in München lebt, &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/kultur/archiv/27.04.2007/3227470.asp&quot;&gt;beschreibt ausführlich&lt;/a&gt;, wie die irakische Gesellschaft seit Jahrzehnten militarisiert wurde. Die im Irak herrschende tägliche Gewalt, die uns von den Fernsehanstalten allabendlich in die Stuben geweht wird, wurde nicht durch die Amerikaner importiert, wie uns hunderte von irak-unerfahrenen Journalisten weisgemacht wird.&lt;cite&gt;&quot;Die tägliche Gewalt im Irak, die wir seit 2003 im Fernsehen sehen, ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Sie ist Teil eines langen Prozesses, der mit dem Irak-Iran-Krieg seinen Anfang nahm. 1980 beschloss die irakische Regierung, dass dieser Krieg nicht mehr nur an der Front stattfinden solle, sondern auch in den Schulen und auf den Straßen. Die Militarisierung des Lebens war das höchste Prinzip der Baath-Partei und ihres Führers. So wurde im Laufe der Jahre eine Kultur der Gewalt fest im Bewusstsein der irakischen Gesellschaft  und in ihrem Unterbewusstsein.&lt;br /&gt;
Jeder Iraker musste den Umgang mit Waffen erlernen. Neben der regulären Armee gründete die Regierung eine Kinderarmee, eine Jugendarmee und eine Volksarmee. Im Fernsehen lief täglich die Sendung Der Führer im Herzen der Dichter, in der ein bekannter Poet in kakhifarbener Militärkleidung auftrat und Gedichte über den Krieg und den Führer rezitierte. Vor den Gebetsrufen lief fünf mal am Tag die Sendung Bilder von der Front, in der Gefallene gezeigt wurden, begleitet von der furchterregenden Stimme des palästinensischen Dichters Adib Naser, gefolgt von mehrstündigen Ansprachen Saddams. Während dieses und aller folgenden Kriege regierte im Irak die Baath-Ideologie, es gab öffentliche Hinrichtungen, Abschiebungen von Schiiten als unreiner irakischer Rasse, Verhaftungen politischer Gegner. Das Land kannte fast nur noch eine Farbe: Khaki, die Farbe des Militärs.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Doch die westlichen Medien möchten das auf keinen Fall gelten lassen, denn es nimmt ihnen ausgerechnet das von ihnen so hochgehaltene Argument zum Amerika Bashing.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Iraq</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-27T09:48:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://litart.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://litart.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/">
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
  <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
  <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/ShareAlike" />
</cc:License>

</rdf:RDF>

