"Salafismus gehört zu Deutschland"
sagt der Heribert Prantl und unterscheidet in "guten" oder "normalen" und einen "verbrecherischen" Salafismus. De Herr Prantl vergisst einfach, dass sich die Salafisten gefallen, wenn sie als "verbrecherisch" gelten. Henryk M. Broder schreibt
- Nun führt Prantl eine weitere Kategorie in die Debatte ein, den "radikalen Islamismus", was implizit bedeutet, dass es auch einen "gemäßigten Islamismus" geben müsste. Wir haben es also mit mindestens drei Kategorien zu tun: Dem Islam, dem gemäßigten und dem radikalen Islamismus, zu dessen Repräsentanten die "militanten Salafis" gehören, die man wiederum nicht mit den einfachen Salafisten verwechseln darf, die irgendwie auch ganz schön radikal sind, aber eben nicht "verbrecherisch".
anaximander - Mo, 14.05.2012 19:36 - Kommentar verfassen
- 0 Trackbacks - 0 Kommentare
- Mehr zum Thema Islam












