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Italien

Montag, 14. November 2011

Berlusconis Untaten

Clemens Wergin rechnet mit Silvio Berlusconi ab.
E.S.

Dienstag, 8. November 2011

Berlusconi wirft das Handtuch

Silvio Berlusconi hat seinen Rücktritt angekündigt. Die Regierung habe nicht mehr die Mehrheit, die sie zu haben glaubte, sagte der Premier im italienischen Fernsehen.
Es wird in Italien kaum mehr etwas zum Lachen geben, wenn der Sexprotz von der Bildfläche und aus den Zeitungen verschwunden sein wird.
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Sonntag, 6. November 2011

Nackt-Protest gegen Berlusconi

Nackte Frauen gegen Silvio Berlusconi. femen-nackt-protest-gegen-berlusconiAuf schwarzen Pappschildern forderten die Nackedeis: "Freedom for Women". Wer nicht ganz nackt protestieren wollte, bemalte seinen Körper in den Farben der italienischen Flagge - grün, weiß und rot.
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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Ist Italien noch zu retten?

Paul Ginsborg, der ein Buch mit dem Titel "Italien retten" veröffentlicht hat, erklärt im Interview, warum Silvio Berlusconi so erfolgreich ist. Das hat für ihn auch mit der trägen Opposition zu tun - und mit den italienischen Intellektuellen, die ironisch oder zynisch auf Berlusconi reagieren und nicht protestieren.
    "Immerhin meldete sich schon 2002 Nanni Moretti zu Wort, doch wie viele Regisseure haben es ihm gleichgetan? Gott sei Dank meldete sich auch Claudio Abbado, doch wie viele aus Musik und Theater erhoben seither ihre Stimme? Italien hat mutige Richter und Staatsanwälte. Diesen ist es zu verdanken, wenn Berlusconis Despotismus gleichsam im Zentaurenstadium verharrt und noch nicht zum galoppierenden Pferd geworden ist."
Anzumerken ist, dass die Staatsanwälte Berlusconi zwar einen Strick drehen wollen, die Richter diesen aber nicht zuziehen können.

Donnerstag, 1. September 2011

Berlusconi will sein Scheissland verlassen

In Italien dürfen die Behörden die Telefonate aller überwachen, auch jene der Politiker. Da sitzen Beamte herum, die nichts Gescheiteres zu tun haben, als Berlusconi abzuhören und das, was sie hören, an die Presse weiterzugeben. Ob, das, was sie an die Medien weiterreichen, wirklich so gesagt worden ist, interessiert keinen. Aber man kann den dümmlichen Journis wenigstens Schlagzeilen liefern. So soll den Berlusconi gesagt haben, er beabsichtige in einigen Monaten aus "diesem Scheißland" wegzugehen.
Na ja, Italien würde es gewiss verschmerzen, ohne Regierungschef zurückzubleiben...

Montag, 6. Juni 2011

Nehmt Berlusconi das Viagra weg

In Italien werden die Regierungsgeschäfte offenbar von der Abgabe von Viagra bestimmt. Die Hauptaufgabe des Italienischen Regierungschefs besteht offenbar im Organisieren von Sex-Partys. Und die Justiz hat nichts anderes zu tun, als Berlusconis Vorbereitungen für Briatore & Co. zu verfolgen.

Dienstag, 15. Februar 2011

Berlusconis Sexaffäre hat gerichtliche Folgen

In Italien entscheiden die Gerichte über die politische Führung: Der italienische Regierungschef muss sich wegen der Sexaffäre um eine junge Marokkanerin in einem Schnellverfahren vor Gericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.

Samstag, 20. November 2010

Berlusconis Penis-Prothese

Silvio Berlusconi kann es scheinbar nicht ertragen, wenn einem Mann das wichtigste Zeichen männlicher Stärke fehlt. Darum hat er der Statue aus dem zweiten Jahrhundert vor seinem Regierungspalast, Kriegsgott Mars, dem im Laufe der die Jahrhunderte das Glied abhanden gekommen war, ein neues machen lassen. Und weil der Statue der Schönheitsgöttin Venus die Arme fehlten, hat er diese hinzufügen lassen - zum Entsetzen der Kunstexperten, die jammern, es handle sich "um verbotene Korrekturen eines Kunstwerks". Der arme Berlusconi, allenthalben wird gejammert, Italiens Kunstwerke würde vernachlässigt und wären dem Zerfall geweiht, und wenn er dann mal was tut, der Berlusconi, und sei es auch nur einem Kriesgott zu einer Penisprothese verhelfen, ist es auch nicht recht.
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Dienstag, 22. Juni 2010

Sergio Marchionne, der Klassenfeind

Sergio Marchionne war beliebt bei den Gewerkschaften, weil er Fiat gerettet hat. Doch jetzt fangen sie ihn zu hassen an. Zwar will er 700 Millionen Euro in das veraltete Werk in Pomigliano stecken und die Arbeitsplätze aus Polen nach Italien verlegen, aber nur, wenn er Zugeständnisse von den Gewerkschaften erhält wie mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten, weniger Abwesenheit und die Beschränkung des Streikrechts. Wie Katharina Kort berichtet, will er mit den Betriebsangehörigen ein Abkommen aushandeln, das die Macht der Gewerkschaften erheblich beschneidet.

Montag, 8. Februar 2010

Italiens Schurkenwirtschaft

Da wird ein Vortrag des Anti-Mafia-Oberstaatsanwalts von Palermo, Roberto Scarpinato, publiziert, in dem dieser die "Schurkenwirtschaft" mitverantwortlich macht für die Globalisierung der Mafia: "Die beschriebene Zersetzung der politischen Macht trägt dazu bei, dass kriminelle Aristokratien eine strukturelle Komponente des neuen globalen Kapitalismus darstellen, an der Neubildung von Staaten beteiligt sind und die Struktur von schwachen Staaten infiltrieren."

Wer suchet, der...

 

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anaximander - 14. Feb, 18:41
Achso,
das ist alles erlaubt...
anaximander - 14. Feb, 18:34
Nein, nein, das passt...
...ich sag nur "Taqyya"
Heinz (Gast) - 14. Feb, 18:24
Islamisten tarnten "Islam...
Die Islamisten Schweiz wollten am 25. Februar in Spreitenbach...
anaximander - 14. Feb, 17:47
Dank EU-Hilfe stürzt...
Politiker und Journalisten schauen dumm aus der Wäsche....
anaximander - 14. Feb, 16:33

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