Unglaublich: Italiener haben falsch gewählt
Nicht nur in der Schweiz verhalten sich die Regierenden mit ihren Beamten-Kasten wie Feudalherren; die EU-Staatschefs werfen dieselben Schatten. Die Menschen werden von den Politikern unter dem Banner der "Freiheit" geknechtet und ausgesogen; sie haben den Regierenden zu Willen zu sein, für sie die Kohlen aus dem Feuer zu holen und ihnen diese zuzuschieben. Und die Mainstream-Medien machen mit Begeisterung mit. "Die Eliten von Rom über Bern bis Brüssel, von Paris über Bern bis Berlin – sie verachten ihre Völker. Sie sehen die Bürger nur als Karriere-Beschaffer."
Nach den Wahlen in Italien, die von Beppe Grillo und seinen fünf Sternen gewonnen wurden, titelt SpOn "Grillos Wut gewinnt". Der Journalist verschwendet kaum einen Gedanken an die Grillinis, die er links ansiedelt; für ihn sind es hilflos wütende Deppen, die sich von den Volksparteien ab- und dem "Wutbürger" Grillo zuwenden. Grillo ist für die europäischen Politiker und die Medien, die ihnen willig folgen der Sündige, nicht die Aushängeschilder der Volksparteien, die jede Menge Chancen gehabt haben, sich für das Land einzusetzen, dies aber nicht getan haben, weil ihnen die Zementierung ihrer Macht wichtiger war. Grillo ist ein Populist, rufen empört und mit Entsetzen in der Stimme, die europäischen Politiker und die sie schützenden Medien. Gewiss, Grillo ist ein Populist; er setzt sich ja auch für die Interessen seines Volkes ein.
Der Wind bläst der EU von Großbritannien bis Italien ins Gesicht. Die nationalen Politiker merken, dass die Leute, das Volk, von dem sie gewählt werden wollen, genug hat von den wachsenden Bürokratien und Regulierungen; sie weigern sich, noch länger mitzumachen. Und so werden die nationalen Politiker, wenn sie ihre Macht erhalten wollen, immer europaskeptischer. Nicht freiwillig, aber gezwungenermaßen, sozusagen.
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Ach ja, auch dies "Italien bekommt die Quittung" - und bist du nicht willig, so gehts mit Gewalt...
Nach den Wahlen in Italien, die von Beppe Grillo und seinen fünf Sternen gewonnen wurden, titelt SpOn "Grillos Wut gewinnt". Der Journalist verschwendet kaum einen Gedanken an die Grillinis, die er links ansiedelt; für ihn sind es hilflos wütende Deppen, die sich von den Volksparteien ab- und dem "Wutbürger" Grillo zuwenden. Grillo ist für die europäischen Politiker und die Medien, die ihnen willig folgen der Sündige, nicht die Aushängeschilder der Volksparteien, die jede Menge Chancen gehabt haben, sich für das Land einzusetzen, dies aber nicht getan haben, weil ihnen die Zementierung ihrer Macht wichtiger war. Grillo ist ein Populist, rufen empört und mit Entsetzen in der Stimme, die europäischen Politiker und die sie schützenden Medien. Gewiss, Grillo ist ein Populist; er setzt sich ja auch für die Interessen seines Volkes ein.
Der Wind bläst der EU von Großbritannien bis Italien ins Gesicht. Die nationalen Politiker merken, dass die Leute, das Volk, von dem sie gewählt werden wollen, genug hat von den wachsenden Bürokratien und Regulierungen; sie weigern sich, noch länger mitzumachen. Und so werden die nationalen Politiker, wenn sie ihre Macht erhalten wollen, immer europaskeptischer. Nicht freiwillig, aber gezwungenermaßen, sozusagen.
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Ach ja, auch dies "Italien bekommt die Quittung" - und bist du nicht willig, so gehts mit Gewalt...
anaximander - Mi, 27.02.2013 11:59 - Kommentar verfassen
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