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Klima

Sonntag, 2. Dezember 2012

Der religiöse Klimawahn

Was uns derzeit als Klimaschutz verkauft wird, geht über grenzenlosen Blödsinn hinaus. Bislang hat der Weltuntergang allein in Hollywood stattgefunden. Trotzdem werden die Bürger mit immer neuen Angstszenarien eingedeckt. Beda M. Stadler über den Klimagipfel von Doha als Fortsetzung der Religion mit anderen Mitteln.

Mittwoch, 20. Juni 2012

Rettet das Klima, rottet die Übergewichtigen aus

Der Klimaschutz nimmt immer rigorosere Formen an. Jetzt werden nicht mehr nur Elefanten und Kühe als Klimakiller angeprangert, sondern Menschen, die aus irgendwelchen Gründen an und unter Übergewicht leiden. Vorgeworfen wird ihnen "krankhafte Fettsucht", die schuld sei, dass Wälder gerodet würden um Nutzpflanzen anzubauen. Alle Übergewichtigen dieser Welt sorgten für eine gleich große Belastung der Umwelt wie eine Milliarde Normalgewichtiger.
Die Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin schätzt das Gesamtgewicht der Weltbevölkerung auf 287 Millionen Tonnen, 15 Millionen Tonnen gehen dabei auf das Konto von Übergewichtigen und 3,5 Millionen Tonnen auf dasjenige von Fettsüchtigen.
„Wenn man an Umweltverträglichkeit denkt, geht der Blick sofort auf die Bevölkerungsanzahl. Es geht aber nicht darum, wie viele Menschen man satt kriegen muss, sondern wie viel Masse die Menschen auf dem Planeten haben“, erklärt Prof. Ian Roberts, Co-Autor der Studie.
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Dienstag, 8. Mai 2012

Club of Rome übt sich in Hysterie

"In Rotterdam hat die Denkfabrik Club of Rome einen Bericht vorgestellt, der eine düstere Prognose für den Planeten Erde entwirft. Der Klimawandel werde der Menschheit kräftig einheizen und mehr Dürren und Fluten über die Kontinente jagen. Die Treibhausgasemissionen steigen weiter. Gleichzeitig müssen sich die Industrienationen auf ein geringeres Wirtschaftswachstum einstellen. Weltweit sei mit drei Milliarden Menschen in Armut zu rechnen und ungeheuren Umweltzerstörungen."
Und die Welt verheizt mehr Kohle...
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Mittwoch, 25. April 2012

Biotreibstoffe zerstören Ozonschicht

Kaum mehren sich die Anzeichen, dass sich die Ozonschicht dank des Verbots von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) erholt, schon warnen Wissenschaftler aus Neuseeland vor einer neuen Gefahr: Die Produktion von Biotreibstoffen, die eigentlich den Treibhauseffekt bremsen sollten, führe zu einem Anstieg bestimmter Stickoxide. Und diese werden der Schicht in der Stratosphäre, welche die Erde vor UV-Strahlung schützt, bis 2100 immer stärker zusetzen. Ihre Simulationen, die eine Zunahme des Ozonabbaus durch Stickoxide um bis zu zehn Prozent prognostizieren, veröffentlichten die Forscher im Fachblatt „Geophysical Research Letters“.

„Der Anbau von Energiepflanzen für Biotreibstoffe verursacht große Distickstoffoxid-Emissionen (N2O) wegen der Nutzung von stickstoffhaltigem Dünger“, erklären Laura Revell und ihre Kollegen von der University of Canterbury in Christchurch. Dieses Stickoxid wirkt nicht nur als hoch effizientes Treibhausgas – knapp 300-mal stärker als Kohlendioxid. Sondern beschleunigt in bis zu 20 Kilometer hohen Schichten der Atmosphäre den Abbau des UV-Schutzmantels aus Ozon. Zwar ersetzen Bioethanol und Biodiesel auch einen Teil fossiler Treibstoffe. Doch der Vorteil geringerer CO2-Emissionen wird zumindest teilweise durch die erhöhten Stickoxidmengen aufgezehrt.

Mit drei verschiedenen Simulationen zeigten Revell und Kollegen den Anstieg der Stickoxid-Emissionen und deren Auswirkungen auf die Ozonschicht. So könnten bei intensiver Nutzung von Biotreibstoffen bis zum Ende dieses Jahrhunderts etwa 14 Megatonnen N2O jährlich freigesetzt werden. Die Produktion von Biotreibstoffen würde mit einem Anteil von gut 60 Prozent maßgeblich dafür verantwortlich sein. Eine Erwärmung der Atmosphäre durch den Treibhauseffekt würde den Ozonabbau durch Stickoxide zusätzlich unterstützen. Denn N2O zersetzt Ozon effizienter, je wärmer die Umgebung ist.
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Montag, 16. April 2012

Doris Leuthard will Schweiz mit CO2 fluten

Doris Leuhard ist eines von Thomas Minders "Tubeli", allerdings im Bundes- und nicht im Ständerat. In der Energiefrage benimmt sie sich auch wie ein solches. In Anlehnung an Angela Merkel hat sie nach Fukushima für die Schweiz den Atomausstieg beschlossen und die birnenweichen Restbundesräte haben ihr aus lauter Populismus zugestimmt. Danach hat sie uns ein CO2-Gesetz mit rüden Abgaben verordnet - und jetzt ist der CO2-Ausstoss plötzlich nicht mehr wichtig; sie will uns mit Gaskraftwerken versorgen, welche die Schweiz mit CO2 überfluten.
Diese Frau hat überhaupt kein Konzept für den Atomausstieg erarbeitet; vermutlich hat sie sich ganz und gar auf ihr Vorbild Angela Merkel verlassen und darauf, dass dieser schon etwas einfallen würde. Letztere aber überlegt schon den Ausstieg aus dem Ausstieg...

Sonntag, 11. März 2012

Der vom Mensch gemachte Klimawandel

Der Aufreger des Jahres für Vlad Georgescu und Marita Vollborn: Nicht einmal ein Jahr nach der Abschaltung von sieben deutschen Atomreaktoren entdecken Buchverlage und Medien ein neues Thema: Der menschengemachte Klimawandel ist ein Fake.

Mittwoch, 15. Februar 2012

EU-Studie entlarvt den Biosprit-Wahnsinn

Ulli Kulke berichtet von einer von der EU in Auftrag gegebene – und von einem renommierten internationalen Forschungsinstitut erstellte – Studie, die ergeben hat, dass der Biospritboom nicht nur umweltschädlich sei, sondern durch die geänderte Landnutzung - Abholung von Regenwald, Umnutzung von Ackerboden - den globalen Ausstoß der inkriminierten Treibhausgase wesentlich erhöhe. Eine klimaschädlichere Klimapolitik gibt es wohl kaum.

Dienstag, 7. Februar 2012

"Zieht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei?"

Jahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet. Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview mit Norbert Lossau erklärt Fritz Vahrenholt warum.
E.S.

Die CO2-Lügen

Professor Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning haben genug von den CO2-Lügen, die Greenpeace und den Politikern zur Knechtung und Unterdrückung der Bevölkerung dienen; sie packen aus, denn seit über zehn Jahren ist die Erderwärmung gestoppt.
Portrait Fritz Vahrenholt: "Ich habe es nicht mehr ausgehalten"
Kolumne: Klimadebattenwandel
Interview mit Freeman Dyson: "Klimawandel ist ein natürlicher Vorgang"

Freitag, 27. Januar 2012

Biodiesel aus Palmöl schadet dem Klima

"Biodiesel aus den Ölpflanzen Palmöl, Jatropha und Soja schadet dem Klima mehr als fossile Treibstoffe. Diese Anklage, die bereits seit einigen Jahren besteht, haben nun Forscher durch Analysen von zwölf Betrieben in sechs Entwicklungsländern in Zahlen gefasst. "Die Ergebnisse verdeutlichen, dass wir vieles von dem, was wir bisher im Namen des Klimaschutzes betrieben haben, einstellen müssen", sagt Louis Verchot vom Center for International Forestry Research. Zu den Original-Studien.
Auch die Biodiesel-Pflanze Jatropha, die in Ghana, Sambia und Tansania untersucht wurde, schneidet vernichtend schlecht ab. Hier beträgt die CO2-Schuld je nach Anbaugebiet 100 bis 300 Jahre, zudem ist dieser Öllieferant ertragsärmer als die Ölpalme. Als etwas weniger schädlich zeigte sich im Vergleich Biodiesel aus Sojabohnen des Graslandes im brasilianischen Matto Grosso, was auf die geringe vorhandene Biomasse zurückgehen dürfte.
Dabei wurden jedoch soziale Aspekte in der Untersuchung noch nicht berücksichtigt. Land, das für den Anbau von Nahrungsmitteln geeignet ist und noch nicht genutzt wird, ist auf dem Planeten äußerst knapp. Großflächige Pflanzungen für Biotreibstoffe vertreiben in vielen Regionen die kleinen Landbesitzer, die teils keine Landtitel haben, was oft zu Konflikten führt.
Die EU ist mitschuldig
"Zwar hat Biodiesel aus Palmöl, Jatropha und Soja seinen Ruf heute verspielt, die Produktion wird jedoch in Zeiten steigender Ölpreise und hohem Bedarf an pflanzlichen Ölen immer noch ausgeweitet", betont Jurrien Westerhof, Energieexperte bei Greenpeace. Mitschuld daran trägt auch Europa - verfolgt die EU doch das Ziel, bis 2020 ein Zehntel der Transporttreibstoffe aus ökologischen Quellen zu beziehen. Ein Großteil des deutschen Biodiesels wird heute bereits importiert.

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