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Klima

Mittwoch, 17. September 2008

Beda Stadler und die Bünzli-Sekte

"Die Schweizer Initiative für ein Verbot von Offroadern trägt religiöse Züge. Aus wissenschaftlicher Sicht ist keineswegs erwiesen, dass dieses tolle Ge-fährt der Umwelt mehr Schaden zufügt als politisch korrekte Familien-kutschen. Und: Wer will schon mit einem Bünzli-Auto ins Grüne fahren? … "
[ weiter ]

Montag, 8. September 2008

Es droht ein Fleisch-Verbot

Fleisch soll per UN-Dekret massiv verteuert werden. Die UN-Mitgliedstaaten werden im Namen des Klimas eine Steuer auf Fleisch erheben, wenn es denn nach Rajendra Pachauri geht. Wie man allerdings mit Geld das Klima retten will, erklärt Pachauri nicht. Hauptsache ist, dass man den Erdlingen Geld abknöpft.
Die weltweite Fleischproduktion verursacht 18 Prozent der Treibhausgase und liegt damit um fünf Prozent über dem Verkehrssektor. Auf diesen Umstand verweist der Vorsitzende des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), Rajendra Pachauri, heute in London. Er wird die Menschen dazu auffordern, freiwillig weniger Fleisch zu essen und damit das Klima zu schützen. Eine Sprecherin der britischen National Farmers Union hat bereits auf die Aufforderung reagiert und dazu gemeint, dass die Methan-Produktion in der Landwirtschaft rückgängig sei.
Pachauri erklärte gegenüber der BBC, dass die Ernährungsgewohnheiten geändert werden müssten, um das Klima zu retten. Die 18 Prozent Treibhausgase beziehen sich auf den gesamten Zyklus der Fleischproduktion, von der Rodung der Wälder, der Herstellung und dem Transport der Düngemittel, der Verbrennung von fossilen Brennstoffen bei den Fahrzeugen in der Landwirtschaft sowie den Emissionen der Tiere - insbesondere der Rinder und Schafe. Dabei werden drei Treibhausgase - CO2, Methan sowie Stickoxide emittiert, die alle drei in etwa Äquivalent sind.
Wenn die Menschheit weiterhin so viel oder noch mehr Fleisch verzehre, müsse der Schaden, den die Fleischproduktion verursache, sich auf den Fleischpreis auswirken, so dass Fleisch so teuer werde, dass kaum mehr jemand Fleisch essen werde. Ein geringerer Fleischkonsum bringe der Gesundheit der Menschen Nutzen.
ptat

Donnerstag, 24. Juli 2008

Beweis für eine wärmere Antarktis in früheren Zeiten

Ein bislang einzigartiger Fossilfund stützt die Annahme, dass es in der Antarktis vor Millionen von Jahren deutlich wärmer war als heute: Das Vorkommen winziger Muschelkrebse in der Polarregion, so genannter Ostrakoden, ist ein Indiz dafür, dass es dort einst Seen gegeben hat und es dementsprechend nicht immer so eisig war. Entdeckt wurden die etwa 14 Millionen Jahre alten und demnach aus dem Mittleren Miozän stammenden Krebstiere im Osten der Antarktis. Die äußerst gut erhaltenen Fossilien beschreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt "Proceedings of the Royal Society B".
"Die fossilen Ostrakoden weisen auf einen See in großer Höher hin, geeignet für die Besiedlung von Tieren", erklärt Mark Williams von der University of Leicester, der Erstautor der Studie. Dies lege eine dramatische Veränderung des Klimas in dieser Region nahe - von Tundrabeschaffenheit vor 14 Millionen Jahren zu den intensiv kalten Temperaturen von heute. Für eine Seenfauna mit diesen Muschelkrebsen, die kleiner als einen Millimeter sind, wäre die heutige mittlere Jahrestemperatur von minus 25 Grad Celsius in jedem Fall viel zu kalt. Der Fund ist allerdings noch kein Beweis für die Annahme, dass es einst eine weit verbreitete Ostrakoden-Seenfauna in der Antarktisregion gab. Wahrscheinlicher sei, so Williams, dass sie rein zufällig in den ehemaligen See gelangten, vielleicht durch Vögel, die Ostrakoden-Eier im Gefieder oder an den Füßen einschleppten.
Muschelkrebse besitzen ein stabiles Gehäuse aus zwei Kalkschalen, die über ein Gelenk miteinander verbunden sind. Wie die meisten Muschelkrebse sind auch die in der Antarktis entdeckten Ostrakoden weniger als einen Millimeter groß: Die Länge des Panzers beträgt zwischen 0,4 und 0,8 Millimetern. Die Fossilien sind aber extrem gut erhalten, so dass nicht nur ihre kalkigen Außenschalen, sondern auch die Anatomie ihrer Weichteile noch gut erkennbar ist.

Autor Cornelia Dick-Pfaff / University of Leicester

Donnerstag, 29. Mai 2008

CO2-Ausstoß der Meerschweinchen und Zierfische

Im Interesse des Klimaschutzes liegen die Haustiere scheinbar nicht. Wie lange Sie Ihren Hund, Ihre Katze, Meerschweinchen, Kanarienvogel und was sonst noch so alles kreucht und fleucht, noch halten dürfen, steht noch nicht fest. Der CO2-Ausstoß allerdings ist bereits berechnet...

Montag, 26. Mai 2008

Beichte deine Treibstoffsünden

tu das sofort und mit Nachdruck - hier

Donnerstag, 8. Mai 2008

Globale Erwärmung?

Die ist vorläufig abgesagt. In Zukunft werde es eher kälter, sagen Klimaforscher, die vor kurzem noch das Gegenteil behaupteten. Die These vom menschgemachten Treibhauseffekt ist ins Wanken geraten.«Wenn eine globale Abkühlung über die nächs­ten Jahrzehnte konsistent mit diesen Klimamodellen ist, dann ist mit ihnen alles und jedes unter der Sonne im Einklang», sagt etwa der amerikanische Atmosphärenphysiker Roger Pielke Jr. fassungslos. Das IPCC sagt für den entsprechenden Zeitraum einen globalen Temperaturanstieg um 0,3 Grad voraus, der sich jetzt scheinbar in Luft auflöst. Die Modellrechnungen wären damit das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind – und eine zentrale Säule des Weltklimaberichtes über den Haufen geworfen. Ausserdem stellt sich die Frage: Wenn Wissenschaftler des Weltklimarates plötz­lich eine so heftige Klimawirkung natürlicher Faktoren zugestehen – warum soll das nur für sinkende und nicht auch für steigende Temperaturen gelten? Die Antwort könnte lau­ten: Dann bleibt vom anthropogenen Treibhauseffekt nicht mehr viel übrig.
Da drängt sich die Frage auf: Wer nimmt Al Gore die vielen Doktortitel wieder ab?

Donnerstag, 3. Januar 2008

Alles nur ein Irrtum?

Die dramatische Erwärmung der Arktis basiert offenbar auf einem bisher unterschätzten Faktor: der Natur selbst. Forscher sprechen von einer zyklischen Veränderung des Wärmetransports in der Atmosphäre. Um aber die ganzen politischen Bemühungen um eine Reduktion des CO2-Gehaltes nicht zu gefährden, beeilen sie sich, die Bedeutung des menschlichen Einflusses hochzuhalten...
[ vorläufig nur dies ]

Mittwoch, 2. Januar 2008

Baldiges Verbot von Ehescheidungen

In der Schweiz werden annähernd 50 Prozent aller Ehen geschieden. Parlament und Richter haben sich während der letzten Jahre um die Vereinfachung der Verfahren bemüht. Klima-Experten werden den Vereinfachungen demnächst ein Ende setzen. Geschiedene, so berichtet das "British Medical Journal" verbrauchten 46% mehr Strom und 56% mehr Wasser als Verheiratete und das fügt der Umwelt Schaden zu."A small item in the British Medical Journal recently caught my eye. It was a brief digest of a recent paper in the Proceedings of the National Academy of Sciences on the environmental impact of divorce. Researchers from Michigan found that people in divorced households spent 46 and 56 percent more on electricity and water, respectively, than did people in married households. This outcome is not all that surprising: marriage involves (among many other things, of course) economies of scale."Und das kann in Zeiten der Klimaschutz-Religion nicht geduldet werden.
[ mehr ]

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Bioethanol als Holzersatz

Eine grossartige Einladung, das Essen in sieben Gängen und jeder für sich ein Gedicht, erstklassiger Wein, Superstimmung - und Hände wärmen am mit Bioethanol betriebenen Glas-Cheminée, auf das unsere Gastgeber unheimlich stolz sind. "Für diesen alten Kasten die umweltfreundlichste Heizung. Bioethanol wird aus Palmöl gewonnen". - Aber klar doch, es kostet die Orang-Utans das Leben und verstärkt den Treibhauseffekt.
Sicher? - Sicher!

Klima-Kult als Religionsersatz

mit Sünden- und Ablassmodell... Was bin ich froh, dass ich von berufener Seite Unterstützung kriege."«Die Klimareligion hat überall ein Sinnangebot und auch die Möglichkeit, zu einem sanften Kontrollfaschismus zu werden», mahnte der Gründer des Zukunftsinstituts in Kelkheim im Taunus. Dies zeigten Studien wie die der Universität im US-Bundesstaates Michigan, nach der Scheidungen der Umwelt schadeten, weil es mehr Singlehaushalte gebe."
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Wer suchet, der...

 

Reden & Widerreden

FDP entschuldigt sich...
Gabi Huber hat sich anscheinend schriftlich bei Alt-Bundesrat...
anaximander - 5. Dez, 15:15
Sauhaufen SVP-Fraktion?
Die SVPler Bruno Zuppiger, Hansjörg Walter und...
anaximander - 5. Dez, 15:01
Buebetrickli der CVP
Sie haben einen Plan, die linken CVPler: Zusammen mit...
anaximander - 5. Dez, 13:42
Mörgeli-Mengele...
Im Streit um die Aussage von Bundespräsident Pascal...
anaximander - 5. Dez, 13:10
Glück ist ansteckend
Glück ist offenbar ein soziales Phänomen....
anaximander - 5. Dez, 12:38
Bremer Affen vor Bundesverfassungsgericht
Der Neurobiologe Andreas Kreiter wurde mit Versuchen...
anaximander - 5. Dez, 12:10
J. K. Rowlings Beedle-Märchen
Wieland Freund hat Joanne K. Rowlings Harry-Potter-Begleitbuch.. .
anaximander - 5. Dez, 12:02
Ach je.
Aber wenn wir schon am Verteilen von Etiketten sind:...
rodino - 5. Dez, 09:37
Die Bundesversammlung
erinnert gefährlich an einen grölenden Verein...
anaximander - 5. Dez, 07:56
Größte Christenverfolgung...
Weltweit werden 250 Millionen Christen verfolgt. Jeder...
anaximander - 5. Dez, 07:56
Das war vor einem Jahr
Das Ende der Konkordanz wurde schon im letzten Jahr...
rodino - 5. Dez, 06:45
Das Ende der Konkordanz
Die Natels der Parlamentarier laufen heiß. Egerszegi...
anaximander - 4. Dez, 23:30
Wo?
Ich trage einen Hut - es regnet
anaximander - 4. Dez, 23:26
Zeit für
eine Revolution? - Eigentlich schon, wenn man bedenkt,...
anaximander - 4. Dez, 23:25
Aber bitte nur mit Kopftuch...
Aber bitte nur mit Kopftuch auftreten.
Gris-Gris - 4. Dez, 23:24
Yep, es
ist entsetzlich, wie Forschungsgelder verschleudert...
anaximander - 4. Dez, 23:23
Und morgen gibt es dann
Buttermarken, Brotmarken, Fleischmarken, Fernsehgutscheine,...
Gilbert-rgbm - 4. Dez, 22:58
Der war auch vorher schon...
Das Buch von Benz/Bermann, Vorurteil und Völkermord,...
Gilbert-rgbm - 4. Dez, 22:50
Ich bin doch
immer auf der Seite der Schwächeren...
anaximander - 4. Dez, 22:28
Jetzt mache ich dir dann...
Jetzt mache ich dir dann gleich ein Kompliment, anaximander....
Gris-Gris - 4. Dez, 20:53

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